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Schad übt scharfe Kritik an Snowboard-Wettbewerb

16.02.2018 07:26
Schad stand in Südkorea selbst auf dem Snowboard
Schad stand in Südkorea selbst auf dem Snowboard

Konstantin Schad hat scharfe Kritik am olympischen Wettbewerb im Snowboardcross geübt.

Es sei "einfach gefährlich" gewesen, schrieb der 30-Jährige bei Twitter, "ich hoffe, dass alle meine Kumpels wieder gesund werden. Ich wollte mein Leben nicht riskieren. Wir müssen reden, FIS!"

Wegen des Verhaltens des Internationalen Skiverbandes, dem die Snowboarder angehören, sprach Schad vom "enttäuschendsten Rennen" seiner langen Laufbahn - und das läge nicht an seinem 32. Platz. "Wenn das so weitergeht, läuft das vielleicht bald ohne mich", hatte er bereits unmittelbar nach dem Rennen am Donnerstag gesagt.

Auch andere Athleten klagten über den anspruchsvollen Kurs im Phoenix Snow Park in Bokwang. Der Österreicher Markus Schairer stürzte dort und brach sich den fünften Halswirbel.

 

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