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Bayern bleibt hungrig: "Wollen immer gewinnen"

Durch den Sieg in Mainz hat der FC Bayern seine Verfolger noch deutlicher distanziert
Durch den Sieg in Mainz hat der FC Bayern seine Verfolger noch deutlicher distanziert
Foto: © getty, Alex Grimm
04. Februar 2018, 11:12

Fast verschwörerisch steckten Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge im Kabinengang die Köpfe zusammen, als Jupp Heynckes seinen Interview-Marathon startete.

Zwar wiederholte der Trainer des Rekordmeisters vor laufender Kamera, zu seiner Zukunft nichts mehr sagen zu müssen ("Das langweilt die Leute doch") - die Laune der beiden Bayern-Bosse, die Heynckes offenkundig halten wollen, konnte das aber kaum trüben.

Zu rosig war am Samstagabend die Gegenwart. Durch das 2:0 (2:0) beim FSV Mainz 05 wurden die Verfolger noch deutlicher distanziert, "ein mittelgroßes Wunder" müsste geschehen, "damit wir da noch etwas anbrennen lassen", sagte Mats Hummels. Vor allem aber zeigten die Bayern-Profis erneut, dass sie die Trainer-Diskussion nicht im geringsten interessiert.

"Was in der nächsten Saison ist, können wir eh nicht beeinflussen", sagte Sebastian Rudy: "Wir sind alle voll auf die nächsten Spiele fokussiert." Ersatzkapitän Thomas Müller betonte, dass es "echt Spaß macht mit dieser Mannschaft. Egal wie groß der Vorsprung ist, wir wollen immer gewinnen. Deswegen sind wir da, wo wir sind".

Rotation ohne Störgeräusche

Heynckes' Anteil an der guten Laune ist riesig. In Mainz rotierte der 72-Jährige sieben Spieler aus der Startformation - beschwert hat sich niemand. "Ich möchte, dass alle meine Spieler ihre Einsatzzeiten bekommen", sagte er: "Sie arbeiten im Training überragend und bieten sich an. Für die kommenden K.o.-Spiele ist es wichtig, dass nicht nur der Konkurrenzkampf da ist, sondern auch, dass alle fit sind."

Am Dienstag spielen die Bayern im Viertelfinale des DFB-Pokals beim Drittligisten SC Paderborn. "Da kann man natürlich ein paar alte Floskeln herausholen", sagte Müller, der zwar vor einem "Pokalfight" warnte: "Aber an der Mentalität und an der Art und Weise, wie wir spielen, ist es noch nie gescheitert."

Am Samstag sorgten Franck Ribéry (33.) und James (44.) mit zwei "sehr schönen Toren" (Hummels) für klare Verhältnisse. Die Gastgeber spielten zwar mit viel Leidenschaft und mutig - in Gefahr geriet der Münchner Sieg aber nie.

Heynckes warnt vor kampfstarken Kellerkindern

"Man stellt sich immer vor, dass solche Spiele für den FC Bayern leicht oder Normalität sind", sagte Heynckes: "Aber wir haben wieder festgestellt, dass Mannschaften im Abstiegskampf über sich hinauswachsen können und kämpferisch unheimlich präsent sind."

Im Übrigen nicht nur in Mainz, sondern auch auf Schalke sagte der Trainer. In Gelsenkirchen hatte es Verfolger Schalke 04 zeitgleich zur Partie in Mainz nicht geschafft, Werder Bremen in Schach zu halten. Die Königsblauen verloren 1:2 (1:0).

Durch den Sieg des direkten Konkurrenten auf Schalke ist Mainz noch stärker in Bedrängnis geraten. "Uns hat das Anschlusstor gefehlt", sagte Trainer Sandro Schwarz: "Das war bitter. Die Leistung war sehr gut, aber gegen so einen Gegner muss alles perfekt sein."

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