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Spitzentrio im Gleichschritt - DEG gewinnt Rheinderby

02.01.2018 22:23
Auf dem Eis am Ostbahnhof wussten die Eisbären zu beeindrucken
Auf dem Eis am Ostbahnhof wussten die Eisbären zu beeindrucken

Das Spitzentrio der Deutschen Eishockey Liga ist der Konkurrenz zum Start ins Jahr 2018 noch weiter enteilt.

Spitzenreiter Nürnberg Ice Tigers, Meister Red Bull München und die Eisbären Berlin siegten am Dienstagabend im Gleichschritt und verwandeln das Rennen um die Hauptrundenmeisterschaft immer mehr in einen Dreikampf.

Nürnberg setzte sich mit 3:2 (2:1, 1:0, 0:1) gegen die Iserlohn Roosters durch und steht mit nun 81 Punkten weiterhin ganz vorne. Brandon Segal (6. Minute), Leonhard Pföderl (17.) und Torjäger Patrick Reimer (29.) sorgten für den 28. Saison-Erfolg. Luigi Caporusso (18.) und Christopher Fischer (51.) konnten verkürzen.

In Schlagdistanz bleiben die Münchner (79) durch ein 4:1 (2:1, 0:0, 2:0) gegen die Adler Mannheim. Brooks Macek (8./60.), Yannic Seidenberg (3.) und Mads Christensen (51.) markierten die Münchner Tore. Phil Hungerecker hatte die Adler nach 83 Sekunden in Führung geschossen.

Magische 72 Sekunden in Berlin

Punktgleich folgt Berlin nach dem lockeren 5:0 (1:0, 4:0, 0:0) gegen die Schwenninger Wild Wings. Auf dem Eis am Ostbahnhof wusste der Favorit zu beeindrucken.

Im ersten Drittel hielt Schwenningen noch einen knappen 0:1-Rückstand, im zweiten Abschnitt machten die Eisbären aber schon alles klar: Mit drei Toren in nur 1:12 Minuten sorgten Michael Dupont (35.), Martin Buchwieser (35.) und Daniel Fischbuch (36.) für die Vorentscheidung.

Die Grizzlys Wolfsburg sind als derzeit bester Verfolger längst abgeschlagen, mit 19 Punkten Rückstand auf Nürnberg ist der Vizemeister Vierter. Schwenningen und Iserlohn (beide 56) belegen die Plätze fünf und sechs.

Düsseldorf triumphiert im Derby

Im rheinischen Derby mussten die Kölner Haie derweil eine schmerzhafte Heimniederlage gegen die Düsseldorfer EG hinnehmen. Vor 15.529 Zuschauern setzten sich die Gäste mit 1:0 (0:0, 1:0, 0:0) durch.

Jeremy Welsh entschied das Match nach 36 Minuten. Beide Teams liegen nun punktgleich (54) auf den Rängen sieben und acht.

 

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