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800. Sieg für Hitchcock - Draisaitl trifft bei Oilers-Pleite

30.12.2017 09:43
Leon Draisaitl verlor mit den Edmonton Oilers
Leon Draisaitl verlor mit den Edmonton Oilers

Eishockey-Superstar Leon Draisaitl hat mit den Edmonton Oilers in der NHL eine bittere Heimniederlage kassiert. Das Duell mit den Chicago Blackhawks endete 3:4 (1:1, 0:1, 2:1, 0:1).

Der deutsche Ausnahmespieler schoss seine Mannschaft 55 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit mit seinem zehnten Saisontreffer in die Verlängerung.

Dort sorgte Patrick Kane allerdings schon nach 50 Sekunden für Ernüchterung bei den Kanadiern. Mit einer überragenden Einzelleistung führte er die Blackhawks zum Sieg. "Frustrierend", schimpfte Oilers-Trainer Todd McLellan nach der 21. Niederlage.

Hitchcock feiert 800. Sieg

Ken Hitchcock hat als erst dritter Trainer der NHL-Geschichte den 800. Sieg gefeiert. Der 66-Jährige erreichte die Marke beim 4:0-Erfolg seiner Dallas Stars gegen die Chicago Blackhawks.

Vor Hitchcock hatten Joel Quenneville (868), Headcoach bei Gegner Chicago, und Scotty Bowman (1244) die 800 vollgemacht. Hitchcock war 1999 mit Dallas der Stanley-Cup-Sieg gelungen, nach Engagements bei den Philadelphia Flyers, Columbus Blue Jackets und St. Louis Blues kehrte er in diesem Jahr zu den Stars zurück.

Penguins im Tiefflug

Unterdessen kommt Tom Kühnhackl mit Titelverteidiger Pittsburgh Penguins weiterhin nicht in Fahrt. Bei den Carolina Hurricanes setzte es für die Mannschaft von Superstar Sidney Crosby ein 1:2 (1:0, 0:2, 0:0).

Brian Dumoulin (5.) erzielte den einzigen Treffer für das Kühnhackl-Team. Mit 41 Punkten rangieren die Penguins hinter den Playoff- und Wildcard-Plätzen.

Islanders verzweifeln an Goalie Hellebuyck

Mit Dennis Seidenberg verloren die New York Islanders bei den Winnipeg Jets 2:4 (0:2, 1:0, 1:2). Zwei Tore von Anders Lee (35./57.) reichten für die Gäste nicht. Mit 44 Punkten bleibt der vierfache Stanley-Cup-Sieger im Osten auf einem Wildcard-Rang.

Verteidiger Seidenberg kam zu seinem 15. Saisoneinsatz. Jets-Goalie Connor Hellebuyck entnervte die Islanders mit 42 Paraden. "Er war ein Teufelskerl", lobte ihn Doppeltorschütze Lee.

Ohne Korbinian Holzer kamen die Anaheim Ducks zu einem 2:1 (1:0, 0:1, 1:0) gegen die Calgary Flames.

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