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Aubameyang-Nachfolger: Duo steht in den Startlöchern

18.12.2017 08:19
Pierre-Emerick Aubameyang verlängerte beim BVB bis 2021
© getty, Stuart Franklin
Pierre-Emerick Aubameyang verlängerte beim BVB bis 2021

Am Sonntag erklärte Borussia Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc vor laufenden Kameras, dass der BVB bereits vor einiger Zeit heimlich mit Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang verlängert habe - und dennoch reißen die Spekulationen um einen Transfer des Gabuners nicht ab.

Klubboss Hans-Joachim Watzke habe Aubameyang einen Wechsel im Winter untersagt, berichtet der "kicker". Denn zwei potenzielle Nachfolger des pfeilschnellen Stürmers seien erst im kommenden Sommer zu haben.

Die Rede ist zum einen vom 20 Jahre alten Argentinier Lautaro Martínez von Racing Club, zum anderen vom erfahrenen 31 Jahre alten Olivier Giroud vom FC Arsenal. Die Namen sind zwar nicht neu, doch Aubameyangs Verlängerung lässt sie hochkochen. Denn ein wirkliches Treuebekenntnis zum Verein scheint die Verlängerung bis 2021 nicht gewesen zu sein. Ansonsten hätte der BVB sie wohl umgehend öffentlich kommuniziert.

Zorc über Aubameyang: "Irgendwann wird er Dortmund verlassen"

"Wir planen ganz klar mit Auba, er hat einen sehr langfristigen Vertrag in Dortmund", erklärte Zorc am Sonntag bei "Sky". "Irgendwann wird er Dortmund verlassen, aber für uns ist er ein extrem wichtiger Spieler, und wir planen weiter mit ihm." Wie lange die Planungen mit dem 28-Jährigen wirklich laufen, ist offen.

Der neue Trainer Peter Stöger wird aufgrund des Wechselverbots für Aubameyang aber mindestens noch bis zum kommenden Sommer seine Freude an der Spielkunst des Angreifers haben. "Aubameyang schert nicht aus, er ist ein umgänglicher Typ, gut gelaunt - alles wunderbar", zitiert der "kicker" Peter Stöger. Am kommenden Mittwoch treffen beide mit dem BVB im Achtelfinale des DFB-Pokals auf Bayern München.

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