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Schanzenrotation zwischen Titisee und Klingenthal

07.12.2017 10:38
Blick von der Hochfirstschanze in Titisee-Neustadt in das Tal
© dpa
Blick von der Hochfirstschanze in Titisee-Neustadt in das Tal

Das Vogtland im WM-Jahr und nun im Olympia-Winter wieder der Schwarzwald. Im Weltcup der Skispringer wird bei den deutschen Schanzen rotiert.

Der Hintergrund: Zwar hat Deutschland mit Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen, Willingen, Klingenthal und Titisee-Neustadt fünf weltcuptaugliche Schanzen, jedoch bekommen sie im Kalender wegen wachsender Konkurrenz nur vier Weltcups pro Winter. Die beiden Tournee-Orte Oberstdorf und Garmisch sind ebenso gesetzt wie Willingen im Sauerland.

Weil in Titisee zuletzt die Flutlichtanlage neu installiert wurde, sprangen Andreas Wellinger und Co. in den vergangenen beiden Jahren in Klingenthal und dafür in diesem und im kommenden Weltcup-Winter in Titisee-Neustadt. Ab Dezember 2019 soll dann jährlich zwischen den beiden Anlagen rotiert werden, wie der Deutsche Skiverband (DSV) erklärte.

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