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Glock schnappt sich vorletzte Pole der Saison

14.10.2017 12:30
Dritte Pole-Position für Timo Glock beim DTM-Finale in Hockenheim
© getty, Daniel Kopatsch
Dritte Pole-Position für Timo Glock beim DTM-Finale in Hockenheim

Startplatz eins für Timo Glock beim vorletzten Saisonlauf der DTM 2017 in Hockenheim. Der BMW-Pilot startet am Samstag von Pole-Position und vor seinem Markenkollegen Maxime Martin (+0,037 Sekunden). In Startreihe zwei finden sich die Audi-Piloten Jamie Green (3./+0,122) und René Rast (4./+0,155).

Für Startplatz eins erhält der Pole-Setter Glock drei Meisterschaftspunkte. Der zweitplatzierte Martin wird mit zwei, der Dritte Green wird mit einem Zähler belohnt.

"Die Runde war sehr gut! Das Auto war im absolut richtigen Fenster. Gestern war schwierig mit einem Getriebeproblem. Meine Ingenieure haben einen super Job gemacht, um das Auto so hinzustellen. Ich bin sehr happy", jubelt Pole-Mann Glock. "Die drei Punkte haben wir hoffentlich schon mal sicher", grinst er und ergänzt: "Im Rennen werden wir sehen, wo wir stehen, denn Audi wird im Rennen stärker sein."

"Wie ich gesagt habe: Es gilt im Qualifying alles richtig hinzubekommen. Timo und Maxime haben das super geschafft. Es wäre schön gewesen, wenn wir es mit mehr Autos geschafft hätten - wie sind da ziemlich auseinandergezogen", meint BMW-Motorsport-Direktor Jens Marquardt. "Aber es ist auch super eng gewesen. Die erste Startreihe für BMW ist super. Das Rennen wird noch einmal schwierig, aber den ersten Schritt haben wir schon mal gemacht."

Green: "Qualifying nicht unsere Stärke"

"Ich denke, das Qualifying ist nicht unsere Stärke. BMW ist heute vorne, aber wir werden sehen, was im Rennen passiert. Ich muss mein Rennen machen und morgen ist ein anderer Tag", sagt der bestplatzierte Audi-Fahrer Green.

Die Top 10 komplettierten Edoardo Mortara (Mercedes/5.), Robert Wickens (Mercedes/6.), Mike Rockenfeller (Audi/7.), Marco Wittmann (BMW/8.), Nico Müller (Audi/9.) und Tabellenführer Mattias Ekström (Audi/10.).

Ernüchterung bei Mercedes. "Platz fünf und sechs nach dem Qualifying. Das ist nicht das, was wir uns erhofft haben. Allerdings muss man auch sagen, dass wir sicher einige Szenen gesehen haben, die nicht in Ordnung waren. Es wäre mehr drin gewesen. Aber das ist jetzt die Ausgangssituation. Wir müssen das bestes daraus machen", sagt Mercedes-DTM-Teamchef Ulrich Fritz.

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