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McLaren warnt vor zu großer Euphorie

06.10.2017 14:03
Vandoorne muss sich noch gedulden, ehe er weiß, was der MCL-32 kann
Vandoorne muss sich noch gedulden, ehe er weiß, was der MCL-32 kann

Jonathan Neale, der Geschäftsführer der McLaren-Mannschaft, warnt davor, die jüngsten Ergebnisse seiner Truppe zum Anlass zur Euphorie zu nehmen.

Wie er im Rahmen des Japan-Grand-Prix erklärt, sei das Team auf keinen Fall so weit, sich regelmäßig als die vierte Kraft im Formel-1-Feld zu etablieren. "Malaysia hat uns ein bisschen umgehauen", spielt er auf den siebten Platz Stoffel Vandoornes an, der nicht durch chaotische Umstände begünstigt war - und daher für Staunen sorgte.

Die Schlussfolgerung, dass aus dem Mittelfeld nur Force India (und nicht Renault oder Williams) ein schnelleres Auto hätte, sei trügerisch, mahnt Neale: "Wir haben viel Arbeit vor uns und sind nicht konkurrenzfähig genug. Aber es läuft besser als in der ersten Jahreshälfte." Allen voran deshalb, weil Antriebspartner Honda die Zuverlässigkeit einigermaßen in den Griff bekommen hat.

Kaum Trainingskilometer am Freitag

Bei McLaren sind aber längst die Augen auf 2018 gerichtet: "Alles, was wir jetzt mit dem Auto anstellen, sind Vorbereitungen auf das kommende Jahr", so Neale. "Wir können vieles lernen - und schauen uns zum Beispiel schon an, wie das Halo am Auto funktioniert." Auch der Einbau des neuen Renault-Antriebes ist bereits ein Thema, schließlich erfordert er eine andere Chassisgestaltung.

In Suzuka ist nach den ersten Freien Trainings indes kaum einzuschätzen, was Fernando Alonso und Stoffel Vandoorne leisten können. "Es ist schwierig zu sagen, womit wir rechnen können", rätselt der Belgier und verweist auf den Sainz-Crash sowie den Dauerregen: "Wir sind heute kaum gefahren. Das erste Training im Trockenen war aber ganz normal für uns und stellte uns nicht vor Probleme." Im Nassen unternahm McLaren dann nur noch eine Installationsrunde.

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