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Bruchhagen-Konter nach Reuter-Sticheleien

02.09.2017 15:13
Heribert Bruchhagen äußerte sich zum geplatzten Stafylidis-Deal
© getty, Martin Rose
Heribert Bruchhagen äußerte sich zum geplatzten Stafylidis-Deal

Der HSV-Vorstandsvorsitzende Heribert Bruchhagen hat auf die verbalen Spitzen vom Augsburger Manager Stefan Reuter reagiert, der den Hamburger SV als "ganz komischen Verein" tituliert hatte.

Gegenüber der "Bild" meinte der 68-Jährige: "Die Sätze von Herrn Reuter sind der Enttäuschung geschuldet. Augsburg hat wohl fest damit gerechnet, dass wir Stafylidis holen." In der Tat waren die Rothosen ernsthaft an einer Verpflichtung des Linksverteidigers Konstantinos Stafylidis interessiert.

Allerdings war die geforderte Ablösesumme für den 23-jährigen Griechen von zehn Millionen Euro deutlich zu hoch, sodass der HSV von einem Transfer absah. Vereinsboss Bruchhagen sagte den bayrischen Schwaben höchstselbst ab, in dem er telefonische den Kontakt zu Reuter suchte: "Ich habe ihm gesagt: 'Vergiss es, wir machen es nicht.'"

FCA-Manager Stefan Reuter meinte nach den gescheiterten Verhandlungen: "Ich habe manchmal den Eindruck gehabt, da weiß eine Hand nicht, was die andere tut." Diese Verbalattacke spielte Heribert Bruchhagen in der "Bild" aber herunter, indem er betonte: "Stefan Reuter bleibt weiter mein Freund."

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