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Dank Klausel: Bleibt Christensen doch in Gladbach?

08.04.2017 13:40
Andreas Christensen soll in Gladbach bleiben
© getty, Maja Hitij
Andreas Christensen soll in Gladbach bleiben

Mit dem Wechsel von Mahmoud Dahoud zum BVB ist der Abschied einer festen Gladbacher Größe bereits in Stein gemeißelt. Im Fall Andreas Christensen hieß es zudem unlängst, dass ein Verbleib nach dem Ende seiner Leihe im Sommer unwahrscheinlich sei. Die Fohlen lassen jedoch offenbar nichts unversucht, um den Dänen doch in ihren Reihen zu halten.

Laut Informationen der "Rheinischen Post" haben Max Eberl und Co. Christensens Stammverein, dem FC Chelsea, ein Angebot vorgelegt, dass den Abwehrhünen fest an die Elf vom Niederrhein binden soll. Demnach soll die feste Verpflichtung von Thorgan Hazard als Vorbild dienen.

Der Belgier, einst auch Chelsea-Leihgabe, unterschrieb im Februar 2015 einen Vertrag bis 2020 bei den Fohlen, die Chelsea jedoch eine Rückkaufoption zugesichert haben sollen.

Allerdings deutet nicht wenig daraufhin, dass Mönchengladbach diesmal mit Windmühlen kämpft. Zuletzt betonten Manager Eberl und Coach Dieter Hecking, dass Christensen im Sommer nach London zurückkehren werde.

Kommt Youngster aus Frankreich?

Bei einer anderen Personalie sind die Würfel hingegen angeblich gefallen.

"France Football" berichtet, dass die Gladbacher sich mit dem französischen Youngster Mickaël Cuisance auf einen Transfer geeinigt hätten. Der 17-jährige Mittelfeldspieler schnürt aktuell die Schuhe für die AS Nancy, wo sein Vertrag im Sommer ausläuft. Ein Angebot zur Vertragsverlängerung bei seinem jetzigen Arbeitgeber hat Cuisance angeblich ausgeschlagen.

Laut dem Bericht wird lediglich eine Ausbildunsgentschädigung in Höhe von 270.000 Euro fällig. Im Winter hätte Nancy wohl noch eine Millionen Euro kassieren können. Interessent damals: Manchester City.

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