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Subotić-Wechsel angeblich fix

14.07.2016 18:46
Neven Subotić soll sich mit Aufsteiger Middlesbrough einig sein
© getty, Christof Koepsel
Neven Subotić soll sich mit Aufsteiger Middlesbrough einig sein

Der Abschied von Neven Subotić aus Dortmund ist bereits beschlossen. Jetzt soll auch sein nächster Arbeitgeber feststehen. Angeblich hat der Innenverteidiger das Angebot eines englischen Aufsteigers angenommen.

Wie die ortsansässige "Gazettelive" berichtet, wird der serbische Innenverteidiger in der kommenden Saison für den Premier-League-Aufsteiger FC Middlesbrough auflaufen. Dort soll Subotić einen Dreijahresvertrag unterschreiben. Die Ablösesumme kann, so die Information der Zeitung, inklusive erfolgsabhängigen Zahlungen auf bis zu zehn Millionen Euro steigen. Angeblich arbeitet der englische Klub lediglich noch an einer gültigen Arbeitserlaubnis für den 27-Jährigen, der seit 2008 in Dortmund unter Vertrag steht und für die Schwarz-Gelben 192 Mal in der Bundesliga auflief. Die wichtigsten Vertragsdetails seien bereits von allen Parteien abgesegnet worden, heißt es.

Sollte der Deal zustande kommen, könnte auch ein weiterer Transfer finalisiert werden. Laut Informationen des "Express" würde der BVB sein Angebot für Leverkusens Ömer Toprak nochmals erhöhen, sobald die Millionen für Subotić eingegangen sind. Die erste Offerte für den deutsch-türkischen Innenverteidiger in Höhe von 22 Millionen Euro hatten die Rheinländer abgelehnt. Dass Toprak die Leverkusener trotzdem noch in diesem Sommer verlassen könnte, ließ Trainer Roger Schmidt bereits durchblicken. "Ich kann nicht sagen, dass er zu 100 Prozent bleibt", hatte Schmidt vor einigen Tagen gesagt.

Die Leverkusener könnten ihrerseits wiederum von einem Toprak-Wechsel profitieren. Durch die zusätzlichen Einnahmen könnten sie ihr Angebot für Wunschkandidat Aleksandar Dragović nochmals erhöhen. Der Österreicher hatte sich bereits zur Werkself bekannt und gesagt, dass er in der kommenden Saison gerne unter dem Bayer-Kreuz kicken würde. Sein aktueller Verein Dinamo Kiev ist allerdings noch nicht bereit gewesen, das Angebot des Bundesligisten zu akzeptieren.

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