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Buhlen um Zinchenko: BVB-Warnung an City?

14.06.2016 11:06
Aleksandr Zinchenko (r.) ist heiß begehrt
© getty, Epsilon
Aleksandr Zinchenko (r.) ist heiß begehrt

Beim Buhlen um das ukrainische Talent Oleksandr Zinchenko droht Borussia Dortmund nun hochgradige Konkurrenz: Manchester City soll den Mittelfeldspieler im Visier haben. Eine Entwicklung, die der BVB offenbar am liebsten im Keim ersticken würde. Eine gewichtige Rolle soll dabei Pierre-Emerick Aubameyang spielen.

Wie der englische "Express" berichtet, ist der künftige City-Trainer Pep Guardiola ein großer Fan von Zinchenko und dessen Fähigkeiten. Auch Borussia Dortmund hat übereinstimmenden Medienberichten zufolge schon länger Interesse an einer Verpflichtung des 19-Jährigen, der noch bis 2018 beim russischen Erstligisten FC Ufa unter Vertrag steht. Jetzt sollen die BVB-Verantwortlichen eine klare Warnung Richtung ManCity geschickt haben.

Sollten die Skyblues ihre Transferbemühungen im Falle Zinchenko weiter intensivieren, wäre ein Verkauf von Pierre-Emerick Aubameyang zum Scheichklub wohl kein Thema mehr. Die Citizens sollen bereits 75 Millionen Euro für den Gabuner geboten haben. Bemühungen, die bei einer Verpflichtung von Zinchenko ins Leere laufen würden.

Aubameyang zu Mou?

So könnte schlussendlich Stadtrivale Manchester United vom Transfer-Hick-Hack um Zinchenko profitieren. Seit längerem wird den Red Devils ein Interesse an Aubameyang nachgesagt. Nach der Verpflichtung von Verteidiger Eric Bailly laufen die Transferplanung bei Neu-Trainer José Mourinho bereits auf Hochtouren. Ein Kauf von Aubameyang wäre dabei sicherlich ein Königs-Transfer.

Nach Hummels, Lewandowski und Götze droht dem BVB somit der nächste hochkarätige Verlust. Mit Zinchenko hat man aber bereits eine weitere Verstärkung für die Zukunft im Auge. Mit gerade einmal 19 Jahren passt der Ukrainer bestens in das Anforderungsprofil von Hans-Joachim Watzke und Co. In diesem Sommer verpflichteten die Schwarz-Gelben bereits einige Youngsters darunter Ousame Dembélé (19), Mikel Merino (19) und Emre Mor (18). Zinchenko selbst ließ seine Zukunft zuletzt offen: "Es ist alles möglich", wird der Spieler in der "Bild" zitiert. 

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