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Stuttgart-Stürmer will eigentlich zum FC Bayern

Ex-VfB-Boss: Warum Woltemades Verhalten "lobenswert" ist

Nick Woltemade (M.) lief am Samstag für den VfB Stuttgart von Beginn an auf
Nick Woltemade (M.) lief am Samstag für den VfB Stuttgart von Beginn an auf
Foto: © IMAGO/Sebastian Räppold/Matthias Koch
26. August 2025, 21:17
sport.de
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"Die Akte ist zu, und sie bleibt zu. Jetzt geht gar nichts mehr", legte sich Vorstandsboss Alexander Wehrle am Sonntag beim TV-Sender "Welt" in der Transferposse um Nick Woltemade fest. Faktisch bleibt dem FC Bayern, der den Nationalspieler nur allzu gerne nach München transferieren würde, aber noch eine Woche lang Zeit, um den Transfer doch noch klarzumachen. Der Spieler selbst zeigte sich zuletzt fokussiert auf seinen Job, das Fußballspielen für den VfB Stuttgart, und erhielt dafür nun ein Sonderlob.

Ex-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger, der selbst für den VfB Stuttgart als Spieler auflief und der Vorgänger von Alexander Wehrle als Vorstandsvorsitzender war, hob in seiner "kicker-Kolumne die Besonderheit hervor, dass Nick Woltemade jüngst nicht versucht habe, sich von den Schwaben wegzustreiken.

"Ich finde beim VfB Stuttgart lobenswert, wie ruhig und professionell Nick Woltemade mit seinem bisher gescheiterten Wechsel zum FC Bayern umgeht. Er verhält sich anständig, trainiert jeden Tag, gibt sein Bestes im Spiel", schrieb Hitzlsperger in dem Fachmagazin über den Mittelstürmer, der allerdings beide bisherigen Pflichtspiele mit dem VfB in der neuen Saison verlor und dabei keinen Treffer erzielen konnte.

Hitzlsperger: "Mannschaft geht damit pragmatisch um"

Video: So erklärt der DFB das VAR-Chaos in München

Dass es durchaus erwähnenswert sei, dass ein umworbener und eigentlich wechselwilliger Profi-Fußballer sich an laufende Verträge hält und eben nicht mit Trainingsstreiks oder Lustlos-Leistungen seinen Abgang provoziert, begründete der ehemalige VfB-Boss mit gegenteiligen Beispielen wie derzeit Alexander Isak, der sich von Newcastle United wegstreiken will.

"Insofern ist es ebenso beachtlich wie traurig, dass man schon so weit ist, ganz einfach professionelles Verhalten lobend zu erwähnen", meinte der 43-Jährige dazu.

Innerhalb einer Mannschaft würde versucht, das Thema so gut es geht außen vor zu lassen, weiß Hitzlsperger: "Man honoriert das auch als Teamkollege, denn jeder weiß, dass auch er selbst als Nächster bei einem Super-Angebot möglicherweise wechseln wollen würde. Insofern geht eine Mannschaft damit pragmatisch um." 

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