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Zwischenfazit: Formel-1-Teams und -Fahrer im Check

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  • Zwischenfazit: Formel-1-Teams und -Fahrer im Check

    Zwischenfazit: Formel-1-Teams und -Fahrer im Check

    Sieben von 21 Rennen sind Geschichte, ein Drittel der Saison ist um. Zeit für ein Zwischenfazit. Wie haben sich die einzelnen Teams geschlagen? Welche Fahrer stachen heraus? Wer hat den Erwartungen entsprochen, wer hat enttäuscht? Wir geben Antworten.
  • Williams Racing - 0 WM-Punkte

    Williams Racing - 0 WM-Punkte

    Nach lediglich sieben WM-Punkten im letzten Jahr konnte es in dieser Saison eigentlich kaum schlechter laufen. Doch der britische Rennstall bewies in den ersten sieben Rennen, dass es möglich ist. Durch nicht enden wollende Verzögerungen und Teile-Rückstände - insbesondere zu Beginn der Saison - hat Williams noch keinen einzigen Punkt gesammelt.
  • Robert Kubica (Williams Racing) - kaum zu bewerten

    Robert Kubica (Williams Racing) - kaum zu bewerten

    Das F1-Comeback des Polen war eine der großen Storys zu Saisonbeginn und damit einhergehend die Frage, ob Kubica nach seiner schweren Armverletzung überhaupt noch in der Königsklasse fahren kann. Die Antwort: Er kann. Das bewies er spätestens auf dem engen Stadtkurs in Monaco. Allerdings durfte der 34-Jährige nie zeigen, zu welchen Leistungen er imstande ist. Der Grund: Der Williams FW42, der schlichtweg nicht wettbewerbsfähig ist.
  • George Russell (Williams Racing) - chancenlos

    George Russell (Williams Racing) - chancenlos

    Auch Russell hatte mit dem FW42 so seine Mühe, schlug sich aber deutlich besser als sein routinierte Teamkollege. In allen sieben Rennen und Qualifyings landete der 21-jährige Rookie vor Kubica. Die Situation bei Williams sei für ihn "überhaupt nicht schwierig", trotz der sportlichen Lage. Russell sieht sich als Entwicklungshelfer, damit es bei den Briten wieder bergauf geht.
  • Alfa Romeo Racing 13 WM-Punkte

    Alfa Romeo Racing 13 WM-Punkte

    Obwohl mit reichlich Ferrari-Power unter der Haube kam das ehemals als Sauber bekannte Team nach vielversprechendem Saisonstart zuletzt kaum mehr vom Fleck. Noch fehlt aus verschiedenen Gründen die nötige Pace, um im Konzert der Großen mitzumischen. Ein Manko: Der C38 hat Probleme, die Reifen auf Temperatur zu bringen.
  • Antonio Giovinazzi (Alfa Romeo Racing) - stark verbesserungswürdig

    Antonio Giovinazzi (Alfa Romeo Racing) - stark verbesserungswürdig

    Klammert man die Williams-Fahrer einmal aus, ist Giovinazzi der einzige Pilot, der in dieser Saison noch keinen einzigen WM-Punkt gesammelt hat. Nicht umsonst wurden bereits Gerüchte laut, dass der Italiener spätestens zur Sommerpause ersetzt werden könnte. Doch der 25-Jährige macht sich keine Sorgen um seine Zukunft. "Ich muss einfach mein Bestes geben, dann wird das schon hinhauen."
  • Kimi Räikkönen (Alfa Romeo Racing) - souverän

    Kimi Räikkönen (Alfa Romeo Racing) - souverän

    Nach vier Top-10-Platzierungen zu Saisonbeginn ging es für den Finnen immer weiter bergab. Auch Räikkönen hatte unter dem zickigen C38 und der Tatsache zu leiden, dass das Alfa-Romeo-Racing-Team schlichtweg nicht das Potenzial des Autos ausschöpfen kann. "Platz neun in der Konstrukteurswertung ist jedenfalls auf keinen Fall, wo wir uns befinden sollen", mahnte der 39-Jährige und hofft gleichzeitig auf Besserung.
  • Haas F1 - 16 WM-Punkte

    Haas F1 - 16 WM-Punkte

    Auch das Haas-Team, das sich eigentlich selbst als Best-of-the-Rest sieht, hatte - genau wie Alfa Romeo Racing - in den ersten sieben Rennen extrem mit den Reifen zu kämpfen. Hinzu kamen Fehler bei Boxenstopps und Pech auf der Rennstrecke. Immerhin: Gute Qualifying-Leistungen zeigen, dass der Bolide des US-Rennstalls immenses Potenzial besitzt.
  • Romain Grosjean (Haas F1) - ausbaufähig

    Romain Grosjean (Haas F1) - ausbaufähig

    Mit Blick auf die nackten Zahlen kann der Franzose nicht überzeugen. Lediglich zwei WM-Punkte hat Grosjean bislang gesammelt und steht damit auf Platz 17 der Fahrerwertung. Doch der 33-Jährige ist wie kein anderer vom Pech verfolgt: Ein loses Rad in Australien, ein Crash in Bahrain, Bremsprobleme in Baku, die verpatzte Quali in Kanada - die Liste ist lang. "Irgendwann muss jede Pechsträhne aufhören", ist sich der französische Rennfahrer sicher, der zeitweise schon seine Fähigkeiten andeuten konnte.
  • Kevin Magnussen (Haas F1) - kampfbereit

    Kevin Magnussen (Haas F1) - kampfbereit

    Lediglich zwei Platzierungen innerhalb der Top 10 hat Magnussen bislang vorzuweisen. Dabei hat der Däne deutlich höhere Ziele. Nicht umsonst motzte er zuletzt am Haas-Funk über seinen VF-19, den er allerdings höchstselbst im Qualifying des Kanada-GP in die Mauer gesetzt hatte und der über Nacht repariert werden musste. Der Frust über die anhaltenden Probleme mit der Rennperformance entlud sich dennoch beim 26-Jährigen, der langfristig um den Titel mitfahren möchte.
  • Red Bull Toro Rosso Honda - 17 WM-Punkte

    Red Bull Toro Rosso Honda - 17 WM-Punkte

    Auf der Suche nach mehr Performance sind beide Red-Bull-Teams in dieser Saison mit einem Motor aus dem Hause Honda unterwegs. Im Toro Rosso leistet der japanische Antrieb ordentliche Arbeit. Nach einem Drittel der Saison kann sich die Ausbeute sehen lassen.
  • Daniil Kvyat (Red Bull Toro Rosso Honda) - überraschend

    Daniil Kvyat (Red Bull Toro Rosso Honda) - überraschend

    "Meine Saison läuft bislang ziemlich gut, hoffentlich können wir das Momentum auch hier weiter nutzen", erklärte der Russe nach den Plätzen neun (Spanien), sieben (Monaco) und zehn (Kanada). Kvyat überrascht mit solider und intelligenter Fahrweise sowie guten Manövern. Weitere Steigerungen sind durchaus möglich.
  • Alexander Albon (Red Bull Toro Rosso Honda) - vielversprechend

    Alexander Albon (Red Bull Toro Rosso Honda) - vielversprechend

    Noch besser als bei Kvyat läuft es für Alexander Albon, obgleich dieser in Kanada nach einem Crash früh die Segel streichen musste. Dem Rookie, der überraschend schnell in der Königsklasse Fuß gefasst hat, merkt man allerdings an der ein oder anderen Stelle noch seine fehlende Erfahrung an, auch wenn er selbst beteuert "keine grundsätzlichen Schwierigkeiten" zu haben.
  • Racing Point F1 Team - 19 WM-Punkte

    Racing Point F1 Team - 19 WM-Punkte

    Nach der Übernahme durch Investor Lawrence Stroll zeigen sich die erhofften Fortschritte nur langsam beim ehemalige Force-India-Team. Im Hintergrund jedoch tut sich einiges: Eine neue Fabrik wird gebaut, die Mitarbeiterzahl wurde leicht erhöht. Teamchef Otmar Szafnauer setzt auf schnelle Weiterentwicklung noch innerhalb der Saison - auch aufgrund des gestiegenen Budgets.
  • Lance Stroll (Racing Point F1 Team) - kritikbehaftet

    Lance Stroll (Racing Point F1 Team) - kritikbehaftet

    Sechs Punkte hat Stroll bislang auf seinem Konto. Zu wenig nach der Meinung vieler Experten, die glauben, dass der Sohn des Investors längst aus dem Cockpit verschwunden wäre, wenn es nicht ums Geld ginge. Auch wenn er sich in manchem Rennen achtbar schlägt, sind seine miesen Quali-Leistungen ein Grund zur Sorge - (saisonübergreifend) zwölfmal in Folge verpasste Stroll das Q2. Bis auf einen Podestplatz 2017 in Aserbaidschan sorgte er selten für positive Ausrufezeichen.
  • Sergio Pérez (Racing Point F1 Team) - unkonstant

    Sergio Pérez (Racing Point F1 Team) - unkonstant

    Der Spanier hat bislang eine Saison im Zickzack-Modus hinter sich. Verbesserte sich von Platz 13 in Australien stetig bis auf Platz 6 in Aserbaidschan. Fiel danach jedoch drastisch ab und arbeitete sich zuletzt nur langsam wieder an die Top 10 heran. Stellte in Kanada einen Negativrekord auf: 166 Formel-1-Einsätze ohne Pole. Wurde zuletzt allerdings auch Opfer der unterschiedlichen Strategien, mit denen Racing Point seine Fahrer ins Rennen schickt.
  • Renault F1 Team - 28 WM-Punkte

    Renault F1 Team - 28 WM-Punkte

    Ursprünglich hatte sich Renault vor der Saison das Ziel gesetzt, im Konzert der Großen mitzumischen und vor allem Aston Martin Red Bull Racing so richtig zu ärgern. Doch bislang wurde daraus aufgrund von Defekten und schwachen Leistungen nichts. Der fünfte Platz in der Konstrukteurswertung - noch hinter McLaren - spricht eine klare Sprache. Immerhin: Zuletzt ging der Blick nach vorn und gleichzeitig nach oben.
  • Nico Hülkenberg (Renault F1 Team) - vom Pech verfolgt

    Nico Hülkenberg (Renault F1 Team) - vom Pech verfolgt

    Der Deutsche war in dieser Saison ein ums andere Mal Opfer der Technik und hatte mit Problemen zu kämpfen, die ihn beispielsweise in Bahrain einen sicher geglaubten sechsten Platz kosteten. Immerhin: Mit der ansteigenden Form von Renault zog sich auch Hülkenberg aus der Krise. In Montreal egalisierte er mit Platz sieben sein bestes Saison-Resultat.
  • Daniel Ricciardo (Renault F1 Team) - trendig

    Daniel Ricciardo (Renault F1 Team) - trendig

    Auch bei Ricciardo ist ein deutlicher Aufwärtstrend zu beobachten. "Wenn das Auto besser wird, steigt auch mein Vertrauen und ich werde damit immer besser", freute sich der Australier zuletzt und setzt auf die kommenden Updates. "Das sollte der Beginn eines Trends sein, der unsere wahre Pace zeigt", so der 29-Jährige, der in Kanada auf Platz sechs landete und damit seine beste Saisonplatzierung einfuhr.
  • McLaren F1 Team - 30 WM-Punkte

    McLaren F1 Team - 30 WM-Punkte

    Etwas überraschend führt McLaren - nach einer katastrophalen letzten Saison - in diesem Jahr die "Best of the Rest"-Wertung an. Nach einigen personellen Umstellungen hat das Team aus Woking offenbar die richtigen Schlüsse gezogen und in der Entwicklung des MCL34 entscheidende Schritte nach vorn gemacht.
  • Carlos Sainz (McLaren F1 Team) - abgeklärt

    Carlos Sainz (McLaren F1 Team) - abgeklärt

    "Ich musste mich nicht lange eingewöhnen. Bei Renault hat es etwas länger gedauert, bis ich mit dem Auto und allem anderen zurechtgekommen bin. Hier war alles etwas leichter", erklärte Sainz zu Beginn des Monats und verdeutlichte damit, dass nach dem Frust-Jahr 2018 ein anderer Geist bei den Briten weht. Mit Platz sieben in der Fahrerwertung hat der Spanier das in ihn Vertrauen vollumfänglich zurückgezahlt.
  • Lando Norris (McLaren F1 Team) - zufriedenstellend

    Lando Norris (McLaren F1 Team) - zufriedenstellend

    Der 19-jährige Rookie tut das, was von ihm verlangt wird. Nach den sportlich mageren letzten Jahren fuhr er mit Platz sechs in Bahrain und Platz acht in Aserbaidschan bereits zweimal wichtige Punkte ein. Während er seinen Boliden in Kanada nach starker Anfangsphase abstellen musste, weil dieser Feuer gefangen hatte, zeigte sein Crash in Spanien, dass Norris noch Erfahrungen sammeln und sich weiter verbessern muss.
  • Aston Martin Red Bull Racing - 124 WM-Punkte

    Aston Martin Red Bull Racing - 124 WM-Punkte

    Red Bull ist auch 2019 weiter die klare Nummer drei der Königsklasse. "Wir haben den Schritt, den Mercedes und Ferrari über den Winter gemacht haben, unterschätzt", gab Helmut Marko zuletzt ganz offen zu. Doch der Optimismus beim Rennstall ist ungebrochen. Die Österreicher setzen auf das nächste Update des neuen Motorenpartners Honda, das einen "richtigen Schub" bringen soll.
  • Max Verstappen (Aston Martin Red Bull Racing) - hungrig

    Max Verstappen (Aston Martin Red Bull Racing) - hungrig

    Der Niederländer holte bislang aus dem RB15 das Maximum heraus und schnitt in dieser Saison nie schlechter als Platz fünf ab. Und das auch nur, weil er in Kanada durch einen Strategiefehler seines Teams den Einzug in Q3 verpasste. Der Lohn: Platz vier in der Fahrerwertung noch vor Charles Leclerc und knapp hinter Sebastian Vettel.
  • Pierre Gasly (Aston Martin Red Bull Racing) - wackelig

    Pierre Gasly (Aston Martin Red Bull Racing) - wackelig

    Gasly hatte bislang mit einigen Problemen zu kämpfen. Die Umstellung von Toro Rosso zu Red Bull machte ihm zu schaffen. Mit 36 Punkten liegt der 23-Jährige zwar auf Platz sechs der WM-Wertung, allerdings deutlich hinter seinem Teamkollegen (88 Punkte). "Er hat sehr viel mehr Erfahrung mit dem Team als ich, davon kann ich natürlich profitieren", erklärte Gasly zuletzt. Allerdings weiß der Franzose auch, dass seine Schonfrist bald vorbei ist.
  • Ferrari - 172 WM-Punkte

    Ferrari - 172 WM-Punkte

    Für Ferrari gab es vor der Saison 2019 nur ein Ziel. Schon jetzt ist mehr oder weniger klar, dass die Scuderia dieses verpassen wird. Wieder einmal haben die Roten in der Entwicklung entscheidende Fehler gemacht. Dazu leistete sich der Rekordweltmeister auch am Kommandostand unnötige Patzer. Im Resultat ist der Abstand zu Mercedes noch mal größer geworden. Ein Desaster für die stolzen Tifosi.
  • Charles Leclerc (Ferrari) - gierig

    Charles Leclerc (Ferrari) - gierig

    Der Ferrari-Rookie heizt Sebastian Vettel in seinem ersten Jahr bei der Scuderia mächtig ein. Vor der Saison wollte Ferrari noch eine Stallorder pro Vettel durchsetzen, nach nur wenigen Rennen lässt das Team seine beiden Piloten frei gegeneinander fahren. Ein Ritterschlag für Charles Leclerc. Der junge Monegasse ist längst bei den Roten angekommen.
  • Sebastian Vettel (Ferrari) - abgehängt

    Sebastian Vettel (Ferrari) - abgehängt

    2017 und 2018 führte Vettel die WM nach dem Kanada-GP jeweils an. 2019 liegt der Heppenheimer 62 (!) Punkte Lewis Hamilton auf Platz drei. Viele sehen in Vettel den Hauptschuldigen, noch größer ist der Teil, der dem Team die Schuld gibt. Fakt ist: Vettel fährt in der WM so weit wie schon lange nicht mehr hinterher. Ob sich daran noch etwas ändert, ist fraglich.
  • Mercedes-AMG Petronas - 295 WM-Punkte

    Mercedes-AMG Petronas - 295 WM-Punkte

    Mercedes ist und bleibt Alleinherrscher der Königsklasse. Selbst taktische Fehlgriffe wie in Monaco bügeln die Fahrer und der F1 W10 scheinbar mühelos aus. Technisch und aerodynamisch ist der Bolide auch im Jahr 2019 das Nonplusultra. Wenn jemand Mercedes schlagen kann, dann nur Mercedes selbst.
  • Valtteri Bottas (Mercedes-AMG Petronas) - abfallend

    Valtteri Bottas (Mercedes-AMG Petronas) - abfallend

    In den ersten vier Rennen sah es tatsächlich so aus, als könnte Bottas Hamilton auf die Pelle rücken. Danach verlor der Finne allerdings in drei aufeinander folgenden Grands Prix satte 30 Zähler auf den Briten. Im Qualifying ist und bleibt Bottas eine Gefahr für die Nummer 44, im Rennen hat der Finne sein Momentum zuletzt aber verloren. Will er erstmals Weltmeister werden, muss sich das schleunigst ändern.
  • Lewis Hamilton (Mercedes-AMG Petronas) - meisterhaft

    Lewis Hamilton (Mercedes-AMG Petronas) - meisterhaft

    Fünf von sieben Rennen gewonnen, 29 Punkte Vorsprung auf Bottas herausgefahren und auf bestem Weg zu seinem sechsten WM-Titel: Es sieht so aus, als könnte sich Lewis Hamilton in der Saison 2019 nur selbst stoppen. Der Brite wirkt maximal fokussiert, hochmotiviert und extrem angriffslustig. In Kombination mit diesem Mercedes eine scheinbar unschlagbare Konstellation.
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Formel 1 2019

Australien
Australien GP
17.03.
Bahrain
Bahrain GP
31.03.
China
China GP
14.04.
Aserbaidschan
Aserbaidschan GP
28.04.
Spanien
Spanien GP
12.05.
Monaco
Monaco GP
26.05.
Kanada
Kanada GP
09.06.
Frankreich
Frankreich GP
23.06.
Österreich
Österreich GP
30.06.
Großbritannien
Großbritannien GP
14.07.
Deutschland
Deutschland GP
28.07.
Ungarn
Ungarn GP
04.08.
Belgien
Belgien GP
01.09.
Italien
Italien GP
08.09.
Singapur
Singapur GP
22.09.
Russland
Russland GP
29.09.
Japan
Japan GP
13.10.
Mexiko
Mexiko GP
27.10.
USA
USA GP
03.11.
Brasilien
Brasilien GP
17.11.
VA Emirate
Abu Dhabi GP
01.12.
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