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Power-Ranking zur Formel-1-Saison 2019

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  • Platz 20: Robert Kubica (Williams Racing)

    Platz 20: Robert Kubica (Williams Racing)

    Noch unrühmlicher als sein weiteres schlechtes Abschneiden im unterlegenen Williams war der Disput, den sich Kubica nach dem Rennen mit dem eigenen Rennstall lieferte. "Heute früh wurden wahrscheinlich Grenzen überschritten", echauffierte sich Kubica darüber, dass ihm die Williams-Crew nicht den gewünschten Frontflügel ans Auto montierte. Unabhängig davon hatte der Pole eh einmal mehr keine Chance.
  • Platz 19: George Russell (Williams Racing)

    Platz 19: George Russell (Williams Racing)

    Auch Russell musste im Williams erneut hinterherfahren. Immerhin schraubte er die Qualifying-Bilanz gegen seinen Teamkollegen auf 17:0 nach oben. Im Rennduell steht es übrigens 12:3 für den Youngster.
  • Platz 18: Max Verstappen (Aston Martin Red Bull Racing)

    Platz 18: Max Verstappen (Aston Martin Red Bull Racing)

    Bitteres Rennen für Verstappen! Erst nach dem Startcrash mit Leclerc um alle Siegchancen gebracht, war das Rennen für den Red-Bull-Star dann vorzeitig beendet. Mit Folgeschäden des Unfalls stellte er den Boliden nach 14 Runden in der Box ab und hatte logischerweise einen ziemlichen Hals auf den Konkurrenten von Ferrari.
  • Platz 17: Antonio Giovinazzi (Alfa Romeo Racing)

    Platz 17: Antonio Giovinazzi (Alfa Romeo Racing)

    Giovinazzi verschwindet nach seinen Top-Ten-Platzierungen von Singapur und Sotschi wieder in den Niederungen des Fahrerfeldes. Den 16. Platz von Suzuka wird er schnell abhaken wollen.
  • Platz 16: Kevin Magnussen (Haas F1)

    Platz 16: Kevin Magnussen (Haas F1)

    Der neunte Platz von Sotschi war offenbar nur ein kurzer Ausreißer nach oben. In Suzuka war der Haas einfach zu langsam, Magnussen wurde am Ende weit abgeschlagen nur 17.
  • Platz 15: Kimi Räikkönen (Alfa Romeo Racing)

    Platz 15: Kimi Räikkönen (Alfa Romeo Racing)

    Der Altmeister hat deutlich an Form eingebüßt. War er in der ersten Saisonhälfte noch Dauergast in den Top Ten, fährt Räikkönen im Alfa Romeo seit Wochen hinterher. Platz 14 sorgte für frustrierte Gesichter in der Garage des Finnen.
  • Platz 14: Romain Grosjean (Haas F1)

    Platz 14: Romain Grosjean (Haas F1)

    Zum sechsten Mal in Folge gab es keine Punkte für den Haas-Piloten, der auch in der kommenden Saison für den US-Rennstall fahren wird. Nach einem starken Qualifying und Startplatz zehn hatte sich der 33-Jährige einen Aufschwung erhofft. Doch daraus wurde wieder einmal nichts ...
  • Platz 13: Lando Norris (McLaren F1 Team)

    Platz 13: Lando Norris (McLaren F1 Team)

    Nach fünf Runden wurde der Rookie unsanft von Alexander Albon von der Strecke gedrückt und fiel vom starken fünften auf den 20. Platz zurück. Damit war das Rennen schon vorzeitig gelaufen. Mehr als Rang 13 war nicht mehr zu holen.
  • Platz 12: Lance Stroll (Racing Point F1 Team)

    Platz 12: Lance Stroll (Racing Point F1 Team)

    Unauffälliges Rennen des jungen Kanadiers. Als Zwölfter gestartet, als Elfter ins Ziel gekommen. Stroll liefert nicht so konstant start ab wie sein Teamkollege Pérez, kann den Speed im Mittelfeld aber nach wie vor mitgehen.
  • Platz 11: Charles Leclerc (Ferrari)

    Platz 11: Charles Leclerc (Ferrari)

    Der Crash mit Verstappen in der ersten Runde geht auf die Kappe des Monegassen. Nachdem Leclerc in den letzten Wochen zum Teil überragend performte, brachte er sich dieses Mal selbst um eine mögliche Spitzenplatzierung. Nach fünf Runden am Ende des Feldes angekommen, legte der Youngster wenigstens noch eine starke Aufholjagd hin und heimste immerhin noch sechs WM-Punkte ein.
  • Platz 10: Nico Hülkenberg (Renault F1 Team)

    Platz 10: Nico Hülkenberg (Renault F1 Team)

    Positiv lässt sich festhalten, dass Hülkenberg zum fünften Mal in Folge in die Punkteränge gefahren ist. Die Ein-Stopp-Strategie des Emmerichers ging einigermaßen auf, weil der Renault über die Distanz ganz gut funktionierte. Probleme hatte Hülkenberg aber das gesamte Wochenende auf einer schnellen Runde.
  • Platz 9: Daniil Kvyat (Red Bull Toro Rosso Honda)

    Platz 9: Daniil Kvyat (Red Bull Toro Rosso Honda)

    Der zwölfte Platz dokumentiert gut, zu was der Toro Rosso des 25-Jährigen derzeit in der Lage ist. Zum vierten Mal in Folge verpasste Kvyat die Top Ten - ein mäßiger Herbst des Russen.
  • Platz 8: Alexander Albon (Aston Martin Red Bull Racing)

    Platz 8: Alexander Albon (Aston Martin Red Bull Racing)

    Der vierte Platz bedeutete das beste Resultat in der Formel-1-Karriere des Rookies. Das Ergebnis liest sich somit auf den ersten Blick zufriedenstellend. Dennoch fuhr Albon der Konkurrenz unter dem Strich meilenweit hinterher und kam mit einer Minute Rückstand ins Ziel.
  • Platz 7: Pierre Gasly (Red Bull Toro Rosso Honda)

    Platz 7: Pierre Gasly (Red Bull Toro Rosso Honda)

    Erneut hat Gasly seinen Toro Rosso in die Punkteränge gesteuert. Viel mehr als Platz acht war nicht drin, zumal er in der letzten Runde noch mit Sergio Peréz kollidierte. Mit dieser soliden Leistung darf er sich zumindest weiter leise Hoffnungen machen, doch noch einmal zurück zur großen Schwester Red Bull wechseln zu dürfen.
  • Platz 6: Sergio Pérez (Racing Point F1 Team)

    Platz 6: Sergio Pérez (Racing Point F1 Team)

    Im Qualifying noch chancenlos, legte der Mexikaner einen überragenden Rennstart hin und fuhr fast am halben Fahrerfeld vorbei. Auch danach mit starken Manövern und gutem Speed, sodass er seinen Racing Point letztlich sicher in die Punkte steuerte. Der Unfall am Ende mit Gasly blieb nach dem Systemfehler der Rennleitung, die das Rennen offiziell zu früh beendete, ohne Folgen.
  • Platz 5: Sebastian Vettel (Ferrari)

    Platz 5: Sebastian Vettel (Ferrari)

    Da holt sich der Heppenheimer endlich seine erste Pole nach zehn Rennen, um sie dann direkt wieder wegzuschmeißen. Der verpatzte Start passt ins Jahr 2019, in dem Vettel immer wieder viel zu leichte Fehler unterlaufen. Dass er das Rennfahren dennoch längst nicht verlernt hat, bewies der Ferrari-Star in den 51 Runden danach. Mit einer starken fahrerischen Performance sicherte er sich immerhin noch den zweiten Platz.
  • Platz 4: Carlos Sainz (McLaren F1 Team)

    Platz 4: Carlos Sainz (McLaren F1 Team)

    Die Durststrecke nach der Sommerpause, als Sainz in Belgien, Italien und Singapur dreimal nicht in die Punkte fuhr, ist längst vergessen. Spätestens mit seinem fünften Platz in Suzuka stellte der McLaren-Mann erneut unter Beweis, dass er in diesem Jahr "Best of the Rest" - der beste Fahrer außerhalb der drei Top-Teams - ist.
  • Platz 3: Lewis Hamilton (Mercedes-AMG Petronas)

    Platz 3: Lewis Hamilton (Mercedes-AMG Petronas)

    Einfach solide, einfach gut! So lässt sich die Leistung beschreiben, die der amtierende und wohl kommende Weltmeister in Suzuka auf den Asphalt zauberte. Hamilton biss sich nach seinem zweiten Boxenstopp in den letzten zehn Runden zwar die Zähne am Zweiten Sebastian Vettel aus. Doch der dritte Platz war absolut zufriedenstellend. Er sicherte Mercedes die Konstrukteurs-WM und bringt dem Briten 15 weitere Zähler auf dem Weg zu Fahrertitel Nummer 6.
  • Platz 2: Daniel Ricciardo (Renault F1 Team)

    Platz 2: Daniel Ricciardo (Renault F1 Team)

    Ein blitzsauberes Rennen des Renault-Piloten. Ricciardo startete nur von Platz 16, lag nach nur sieben Umläufen aber bereits in den Punkterängen. Nach dem späten und einzigen Boxenstopp fuhr der Australier auch auf Soft-Reifen stark weiter und belohnte sich am Ende mit seinem zweitbesten Resultat der Saison: Platz 6.
  • Platz 1: Valtteri Bottas (Mercedes-AMG Petronas)

    Platz 1: Valtteri Bottas (Mercedes-AMG Petronas)

    Der dritte Saisonsieg des Finnen war am Ende hochverdient. Nach seinem Traumstart lag Bottas 43 der 52 Runden in Führung, leistete sich dabei keinen nennenswerten Fehler und fuhr den Grand Prix klar mit 13 Sekunden Vorsprung als Erster nach Hause. Insgesamt eine starke Vorstellung, die die Entscheidung in der Fahrer-WM zumindest nochmals vertagt.
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Formel 1 2019

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