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Die Stars der Handball-EM

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  • Nikola Karabatic (Frankreich)

    Nikola Karabatic (Frankreich)

    Dass Frankreich erneut als Topfavorit in die EM startet, liegt vor allem daran, dass Nikola Karabatic auch nicht ansatzweise daran denkt, etwas seiner Leistungsstärke trotz 33 Jahren einzubüßen. Der dreifache Welthandballer von PSG ist der Superstar des Handballs und wird diese Bezeichnung im Laufe des Turniers wieder rechtfertigen.
  • Mikkel Hansen (Dänemark)

    Mikkel Hansen (Dänemark)

    Der zweifache Welthandballer ist besonders für seinen harten, unberechenbaren und nahezu unblockbaren Wurf gefürchtet. Der 30-Jährige sammelt regelmäßig MVP-Trophäen und Nominierung für das All-Star-Team ein. Hansen ist unumstritten einer der besten Handballer unserer Zeit!
  • Uwe Gensheimer (Deutschland)

    Uwe Gensheimer (Deutschland)

    Der Linksaußen, der für Paris Saint-Germain spielt, gehört auf seiner Position zu den besten Spielern der Welt. Nicht ohne Grund wurde der Kapitän der Bad Boys ins All-Star-Team der letzten CL-Saison gewählt. Dass Christian Prokop Gensheimer als einzigen Außenspieler auf der linken Seite nominiert hat, ist ein weiteres Zeichen für seine Qualität.
  • Sander Sagosen (Norwegen)

    Sander Sagosen (Norwegen)

    Das Megatalent von Paris Saint-Germain gab sein Debüt im Nationalteam bereits mit 18 Jahren. Der Rückraumspieler gehörte schon bei der EM 2016 und der WM im letzten Jahr zum All-Star-Team und hat dazu auch in Kroatien wieder beste Chancen.
  • Aron Pálmarsson (Island)

    Aron Pálmarsson (Island)

    Trotz seiner erst 27 Jahren kann der Rückraumshooter schon auf Stationen wie den THW Kiel, KC Veszprém und aktuell den FC Barcelona zurückblicken. Mit dem deutschen Klub gewann Pálmarsson zwei Mal die Champions League. Im Aufbauspiel der Isländer ist er der Dreh- und Angelpunkt.
  • Alex Dujshebaev (Spanien)

    Alex Dujshebaev (Spanien)

    Als Sohn von Talant Dujshebaev, einem der größten Handballer aller Zeiten, lastet großer Druck auf Dujshebaev junior - doch dem wird der Rückraumspieler von KC Kielce durchaus gerecht. Mit HC Vardar holte er 2017 die Champions League. Den nächsten Coup peilt der 25-Jährige in Kroatien an.
  • Kiril Lazarov (Mazedonien)

    Kiril Lazarov (Mazedonien)

    Der Linkshänder holt sich bei großen Turnieren regelmäßig die Krone des besten Torschützen. Sowohl bei der EM (61) als auch bei der WM (92) ist der 37-Jährige Rekordhalter der meisten geworfenen Tore. Das gesamte Angriffsspiel der Mazedonier ist auf Lazarov ausgelegt und von der Leistung des Goalgetters von HBC Nantes abhängig.
  • Marko Vujin (Serbien)

    Marko Vujin (Serbien)

    Der Linkshänder ist einer der bekanntesten Handballer in Serbien. Der 33-Jährige, der 2012 von Veszprém zum THW Kiel wechselte, feierte mit der Vize-Europameisterschaft im gleichen Jahr den größten Erfolg mit der Nationalmannschaft. Bis zum EM-Start stand Vujin bei 122 Spielen für Serbien, in denen er 523 Tore erzielte.
  • Lukas Nilsson (Schweden)

    Lukas Nilsson (Schweden)

    Die Hoffnungen von Schweden ruhen auf den Schultern von Ausnahmetalent Lukas Nilsson. Der 21-Jährige gilt als einer der besten Youngsters Europas. "Er ist torgefährlich, hat ein für sein Alter tolles Spielverständnis und steht in der Abwehr sicher", lobte ihn sein Trainer beim THW Kiel, Alfred Gíslason, unlängst.
  • Julen Aguinagalde (Spanien)

    Julen Aguinagalde (Spanien)

    Der 35-Jährige ist einer der besten Kreisläufer der Welt. Mit einem Kampfgewicht von 113 Kilogramm ist der Weltmeister von 2013 nicht mehr zu stoppen, wenn er den Ball bekommt und treibt gegnerische Abwehrreihen damit zur Verzweiflung. Aguinagalde ist auch bei diesem Turnier ein heißer Anwärter für das All-Star-Team.
  • Luc Abalo (Frankreich)

    Luc Abalo (Frankreich)

    Mit jeweils drei WM- und EM-Titeln bringt der sprunggewaltige Rechtsaußen viel Erfahrung mit ins Turnier. Mit seiner Routine möchte der 33-Jährige die Talente aus der Équipe Tricolore unterstützen. "Meine Rolle besteht darin, auf dem Feld mit gutem Beispiel voran zu gehen", erklärte der Spieler von PSG in einem Interview mit "Le Figaro".
  • Andreas Wolff (Deutschland)

    Andreas Wolff (Deutschland)

    Der Keeper gehört noch nicht lange zu den Stars der Handball-Szene. Diesen Ruf erarbeitete sich der 26-Jährige erst bei der EM 2016. Mit seinen Paraden im Finale gegen Spanien ebnete er den Bad Boys den Weg zum Titel. Seitdem ist der Schlussmann vom THW Kiel, der 2019 nach Kielce wechselt, bei den gegnerischen Angriffsreihen extrem gefürchtet.
  • Blaz Janc (Slowenien)

    Blaz Janc (Slowenien)

    Wenn Slowenien beim Turnier auf der Platte steht, dürften alle Augen auf Blaz Janc gerichtet sein. Schon bei der WM in Frankreich führte der 21-Jährige sein Team mit 30 Toren überraschend zur Bronzemedaille. Der Rechtsaußen von KS Kielce hat durchaus die Chance, nach dem Turnier auch international als Star gefeiert zu werden.
  • Gudjón Valur Sigurdsson (Island)

    Gudjón Valur Sigurdsson (Island)

    Mit über 1.700 Toren ist der Linksaußen Islands Rekordtorschütze. Obwohl Sigurdsson schon 38 Jahre alt ist, denkt er noch nicht ans Aufhören. Auch in der Bundesliga bei den Rhein-Neckar Löwen gehört der Silbermedaillengewinner von Olympia 2008 zu den absoluten Leistungsträgern.
  • Domagoj Duvnjak (Kroatien)

    Domagoj Duvnjak (Kroatien)

    Der Druck auf Domagoj Duvnjak dürfte kaum größer sein. Die Hoffnungen eines gesamten Landes liegen auf dem Aufbauspieler vom THW Kiel. Der Welthandballer von 2013 kann ein Spiel im Alleingang entscheiden. Ein EM-Titel blieb dem 29-Jährigen bislang verwehrt.
  • Luka Cindric (Kroatien)

    Luka Cindric (Kroatien)

    Duvnjak Abhilfe leisten, könnte Luka Cindric. Der Mittelmann ist zwar noch kein Superstar, aber auf dem besten Weg dahin. In seinem Heimatland wird der 24-Jährige bereits als der nächste Ivano Balic bezeichnet. In der letzten Saison führte der Rechtshänder seinen Klub RK Vardar Skopje zum Champions-League-Triumph.
  • Cédric Sorhaindo (Frankreich)

    Cédric Sorhaindo (Frankreich)

    Der 100-Kilo-Koloss vom FC Barcelona gehört zu den besten Abwehrspielern des Turniers. Die Fußstapfen des heutigen Trainers Didier Dinart, einer der wohl stärksten Defensivchefs aller Zeiten, füllt Sorhaindo souverän aus. Sein Coach sieht ihn in der Rolle des "großen Bruders".
  • Nikola Bilyk (Österreich)

    Nikola Bilyk (Österreich)

    Der 21-Jährige ist das wohl vielversprechendste Talent, das Österreich jemals hervorgebracht hat. Bei der U20-EM 2014 wurde Bilyk zum MVP gewählt und war mit 55 Treffern Torschützenkönig. Dass der Rückraummann vom THW Kiel bei den Senioren an diese Leistung anknüpfen kann, darf allerdings angezweifelt werden - auch aufgrund der Außenseiterrolle der Österreicher.
  • Niklas Landin (Dänemark)

    Niklas Landin (Dänemark)

    Landin gehört schon lange zur Weltspitze der Torhüter. Der 29-Jährige, der seit 2015 beim THW Kiel spielt, wurde bereits bei vier großen Turnieren ins All-Star-Team gewählt. In der letzten Saison war er bester Schlussmann der Bundesliga. Auch in Kroatien kann Landin den Unterschied ausmachen und Dänemark zum dritten EM-Titel führen.
  • Nedim Remili (Frankreich)

    Nedim Remili (Frankreich)

    Der Halbrechte ist das Sinnbild für den (noch nicht ganz vollzogenen) Umbruch im französischen Nationalteam. Der 22-Jährige von Paris Saint-Germain hat durchaus das Potenzial, den Status als Talent im Laufe des Turniers abzulegen und nach der EM als Star gefeiert zu werden.
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