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Champions-League-Finale 2013: Die Nacht von Wembley

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  • Das Champions-League-Finale von 2013

    Das Champions-League-Finale von 2013

    Am 25. Mai 2013 stehen sich erstmals zwei deutsche Mannschaften im Finale der Champions League gegenüber. 86.000 Fans im Londoner Wembley-Stadion und Millionen an den TV-Geräten in aller Welt schauen auf den FC Bayern und Borussia Dortmund. Wir werfen einen Blick zurück auf diesen historischen Abend.
  • Vorfreude

    Vorfreude

    Groß ist die Vorfreude in den Fanlagern der beiden deutschen Vereine. Besonders glücklich ist natürlich, wer - wie diese Anhänger des FC Bayern - Karten für das Endspiel ergattern konnte.
  • God save ... Borussia

    God save ... Borussia

    Manche Fans des BVB beschwören sogar höhere Mächte, um den Traum vom Titel am Ende des Abends wahr werden zu lassen.
  • Elf Helden für ein Finale

    Elf Helden für ein Finale

    Locker und zuversichtlich zugleich präsentiert sich die Elf der Bayern vor dem Anpfiff. Mit dabei unter anderem Münchner Ikonen wie Bastian Schweinsteiger und Philip Lahm.
  • Herausforder in Schwarz-Gelb

    Herausforder in Schwarz-Gelb

    Nicht minder entschlossen zeigen die die Borussen vor dem lang erwarteten Showdown. Damals noch im schwarz-gelben Gewand: Robert Lewandowski, Mats Hummels oder Ilkay Gündogan.
  • Ein Hase, viele Jäger

    Ein Hase, viele Jäger

    Nach dem Anpfiff legt der BVB tatsächlich los wie die Feuerwehr. Kaum zuvor in dieser Saison wurden die Bayern so gefordert. Hier bedarf es gleich mehrerer Bayern-Spieler, um Dortmunds Marco Reus aufzuhalten.
  • Synchron-Coaching?

    Synchron-Coaching?

    Zwei Trainer, eine Geste: Jupp Heynckes und Jürgen Klopp scheinen in einem Spiel auf Augenhöhe die gleichen Anweisungen an ihre Spieler zu geben.
  • Champions-League-Ballett

    Champions-League-Ballett

    Stillleben eines Zweikampfes: Bayerns Arjen Robben (l.) und BVB-Verteidiger Mats Hummels auf der Suche nach dem Ball.
  • Führung für den FC Bayern

    Führung für den FC Bayern

    Mario Mandžukić (l.) besorgt nach einer Stunde die Führung für den deutschen Rekordmeister. Marcel Schmelzer und Mats Hummels sind machtlos.
  • Ausgleich vom Punkt

    Ausgleich vom Punkt

    Doch der Schock der Borussia währt nicht lange. Nur acht Minuten später verwandelt İlkay Gündoğan einen Foulelfmeter zum Ausgleich. Die Hoffnung ist zurück in Dortmund.
  • Wie einst Jürgen Kohler

    Wie einst Jürgen Kohler

    Nur wenige Minuten später verhindert Neven Subotić die erneute Führung der Bayern. Wie einst sein Vorgänger Jürgen Kohler in Manchester kratzt der Dortmunder Verteidiger die Kugel im letzten Moment von der Linie, ehe Robben zur Stelle ist.
  • Glück für Ribéry  und Dante

    Glück für Ribéry und Dante

    Die Dortmunder haben durchaus Anlass mit dem italienischen Schiedsrichter Nicola Rizzoli zu hadern, der weder Franck Ribéry für diesen Schlag gegen Robert Lewandowski noch Dante für das den Elfmeter verursachende Foul an Reus vom Platz zu stellen gedenkt.
  • Moment der Entscheidung

    Moment der Entscheidung

    Bis zur 89. Minute hat Dortmunds Schlussmann Roman Weidenfeller das Duell gegen Arjen Robben für sich entscheiden können, dann aber kommt der Niederländer ein letztes Mal zum Abschluss - und schießt die Bayern mit dem 2:1-Siegtreffer in den siebten Fußballhimmel.
  • Die Einsamkeit des Verlierers

    Die Einsamkeit des Verlierers

    Während die Dortmunder Spieler nach dem nur kurz darauf folgenden Schlusspfiff untröstlich sind ...
  • Da ist das Ding!

    Da ist das Ding!

    ... können die Bayern ihr Trauma von zwei verlorenen Endspielen endlich abschütteln. Kapitän Philipp Lahm streckt den so heiß ersehnten Pokal in den Londoner Nachthimmel.
  • Besondere Genugtuung ...

    Besondere Genugtuung ...

    ... dürfte Arjen Robben empfinden, der im vergangenen Jahr noch mit einem verschossenen Elfmeter die große Chance zum Erfolg im "Finale dahoam" vergab und nun zum Matchwinner avanciert.
  • Liebhaberobjekt

    Liebhaberobjekt

    Und auch Bastian Schweinsteigers geradezu liebevolle Beziehung zum Pokal ist erklärbar, ist der Gewinn der Champions League für den 28-Jährigen doch endlich der erste große internationale Titel.
  • Der Macher des Erfolgs

    Der Macher des Erfolgs

    Für Bayerns Trainer Jupp Heynckes dagegen ist dieser Triumph der krönende Abschluss einer Weltkarriere. Vollkommen zurecht lassen seine Spieler den 68-Jährigen, der sich nach der Saison zurückziehen möchte, hochleben.
  • Kostbare Memorabilia

    Kostbare Memorabilia

    Alles aufsaugen, alles mitnehmen: Die Spieler des FC Bayern zerschneiden auf der Jagd nach Erinnerungsstücken sogar noch das Tornetz im Londoner Wembley-Stadion.
  • Könige von Europa!

    Könige von Europa!

    Eine große Mannschaft am Ziel ihrer Träume: Das Team des FC Bayern München kann sich am Ende der erfolgreichsten Saison der Vereinsgeschichte als die beste Mannschaft Europas feiern lassen.
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