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So könnte der Mega-Umbruch bei Real Madrid aussehen

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  • So könnte der Mega-Umbruch bei Real Madrid aussehen

    So könnte der Mega-Umbruch bei Real Madrid aussehen

    Zinédine Zidane hat sich bei seiner Rückkehr zu Real Madrid angeblich weitreichende Befugnisse in Sachen Personalplanung und Transfers zusichern lassen - und könnte diese nutzen, um einen großen Kaderumbruch bei den Königlichen voranzutreiben. Müssen Toni Kroos und Gareth Bale gehen? Und kommen Neymar und Eden Hazard? Wir geben einen Überblick über die möglichen Zu- und Abgänge:
  • MÖGLICHE ZUGÄNGE: Luka Jovic (Eintracht Frankfurt)

    MÖGLICHE ZUGÄNGE: Luka Jovic (Eintracht Frankfurt)

    Jetzt könnte alles ganz schnell gehen. Laut der "AS" ist Luka Jovic der erste große Real-Transfer des Sommer. Für 60 Millionen Euro soll der Angreifer von der Eintracht zu den Königlichen wechseln und sich für sechs Jahre in der spanischen Hauptstadt binden. Problem: Auch Barcelona und Chelsea sollen einen Transfer forcieren. Wer den Zuschlag bekommt, ist völlig offen.
  • Neymar (Paris Saint-Germain)

    Neymar (Paris Saint-Germain)

    Quasi seit seinem Wechsel nach Frankreich wird der frühere Barca-Star mit Real in Verbindung gebracht. Einen Transfer zu den Königlichen schloss der 27-Jährige nie explizit aus, auch wenn er mehrfach betonte, sich in Paris sehr wohl zu fühlen.
  • Paul Pogba (Manchester United)

    Paul Pogba (Manchester United)

    Zentraler Baustein im künftigen Kader der Königlichen könnte Weltmeister Pogba sein. Englischen Medienberichten zufolge pocht der Franzose auf einen Wechsel zu Real, auch Zidane soll vom Mittelfeldspieler äußerst angetan sein. Kostenpunkt laut der englischen "Sun": 150 Millionen Euro.
  • Donny van de Beek (Ajax)

    Donny van de Beek (Ajax)

    Sollte der Transfer von Pogba nicht zustande kommen, dürfte der 22 Jahre alte Donny van de Beek noch einmal mehr in den Fokus rücken. Der Niederländer sorgt mit seinem Klub der Champions League für Furore und erzielte bereits mehrere wichtige Tore. Mindestens 60 Millionen Euro wären für den offensiven Mittelfeldspieler fällig. Auch der BVB soll interessiert sein.
  • Harry Kane (Tottenham Hotspur)

    Harry Kane (Tottenham Hotspur)

    Ebenfalls ein echtes Upgrade für die lahmende Offensive Reals wäre Harry Kane, seines Zeichens zweimaliger Torschützenkönig der englischen Premier League. Genauso wie Neymar und Mbappé würde der 25-Jährige allerdings nicht billig werden. Zuletzt kursierten Gerüchte, wonach die Spurs satte 350 Millionen Euro für ihren Top-Star fordern.
  • Achraf Hakimi (Borussia Dortmund)

    Achraf Hakimi (Borussia Dortmund)

    Ein deutlich kleinerer Name, aber aus deutscher Sicht umso interessanter: Auch Hakimi soll bei Zidane hoch im Kurs stehen. Eigentlich ist der marokkanische Außenverteidiger noch bis 2020 an den BVB verliehen. Spanische Medien spekulierten aber darüber, dass er bereits zur kommenden Saison nach Madrid zurückkehren könnte - wenn sich die Vereine finanziell einigen. "Es wäre ein Traum, so schnell wie möglich zu Real zurückzukehren", sagte Hakimi selbst.
  • Christian Eriksen (Tottenham Hotspur)

    Christian Eriksen (Tottenham Hotspur)

    Der dänische Offensivakteur spielt ebenfalls eine Hauptrolle in Reals Umbruch zur kommenden Saison. Der Vertrag des 27-jährigen Spielmachers läuft nur noch bis 2020, Madrid könnte bei einer Ablösesumme von rund 85 Millionen Euro den Zuschlag erhalten.
  • Julian Brandt (Bayer Leverkusen)

    Julian Brandt (Bayer Leverkusen)

    Angeblich haben Real-Scouts bereits mehrfach in Leverkusen ihre Zelte aufgeschlagen. Dort spielt Brandt in dieser Saison stark auf (fünf Tore, elf Vorlagen in der Liga). Mit seiner angeblichen 25-Millionen Euro-Klausel wäre der deutsche Nationalspieler ein Schnäppchen für die Königlichen, die sich im Poker um Brandt unter anderem mit Borussia Dortmund und Tottenham rumschlagen müssen.
  • Eden Hazard (FC Chelsea)

    Eden Hazard (FC Chelsea)

    Seit einigen Jahren gibt es in jeder Transferperiode Diskussionen darüber, ob Hazard der Premier League den Rücken kehrt und bei Real anheuert. Im kommenden Sommer wird es wohl soweit sein. Der Vertrag des Belgiers bei Chelsea läuft 2020 aus, eine Verlängerung ist nicht in Sicht. Zidane dürfte Hazard mit offenen Armen und einem offenen Portemonnaie empfangen. Der Belgier soll mehr als 110 Millionen Euro kosten.
  • Tanguy Ndombélé (Olympique Lyon)

    Tanguy Ndombélé (Olympique Lyon)

    Eine Verstärkung fürs zentrale Mittelfeld könnte Tanguy Ndombélé sein. Der 22-Jährige spielte sich bei Olympique Lyon in den Vordergrund. Angeblich verhandelt Real schon mit den Beratern des Franzosen, der bis 2023 an Tabellendritten der Ligue 1 gebunden ist. Dementsprechend teuer dürfte das Unterfangen werden, Ndombélé nach Madrid zu lotsen. Im Raum steht ein Betrag von 80 Millionen Euro.
  • Éder Militao (FC Porto)

    Éder Militao (FC Porto)

    Bereits in trockenen Tüchern ist der Transfer von Éder Militao. Real lässt sich den brasilianischen Innenverteidiger angeblich 50 Millionen Euro kosten. Der 21-Jährige wechselte im Sommer vom FC Sao Paulo nach Porto und etablierte sich dort auf Anhieb als Stammspieler. Reichen seine Qualitäten auch für die Königlichen?
  • MÖGLICHE ABGÄNGE: Gareth Bale (Vertrag bis 2022)

    MÖGLICHE ABGÄNGE: Gareth Bale (Vertrag bis 2022)

    Als Cristiano Ronaldo die Königlichen im vergangenen Sommer verließ, sollte die große Stunde von Gareth Bale schlagen. Doch richtig in Fahrt kam der Waliser nicht. Seine durchwachsene Bilanz: 42 Pflichtspiele, 14 Treffer, sechs Vorlagen. Sein Verhältnis zu Zidane soll zudem nicht das beste sein. Die Zeichen stehen auf Abschied.
  • Toni Kroos (Vertrag bis 2022)

    Toni Kroos (Vertrag bis 2022)

    Auch der ehemals Unantastbare ist bei Real nicht mehr unumstritten: Kroos gehört in dieser Saison zu den Gesichtern der Real-Krise, bekam zuletzt seine gewohnten Qualitäten nicht (mehr) auf den Platz. Die Kritik am 29-jährigen Spielmacher wuchs. "Kroos ist nur noch ein Diesel-Motor", ätzte der frühere Madrider Coach Bernd Schuster. Verzichtet Zidane zukünftig auf die Dienste seines einstigen Lieblingsspielers?
  • Luka Modric (Vertrag bis 2020)

    Luka Modric (Vertrag bis 2020)

    Ein Mann für die Zukunft ist Luka Modric mit seinen 33 Jahren natürlich nicht mehr, zumal sein Vertrag in Madrid nur noch bis 30. Juni 2020 datiert ist. Angeblich erwägt Real deswegen, den Weltfußballer nach der Saison abzugeben. Dass Zidane künftig auf Modric und Kroos verzichtet, scheint allerdings ausgeschlossen.
  • Marcelo (Vertrag bis 2022)

    Marcelo (Vertrag bis 2022)

    In Zidanes erster Amtszeit gehörte der brasilianische Linksverteidiger bei allen drei Champions-League-Triumphen zu den tragenden Säulen im Team. Zuletzt geriet Marcelo jedoch aufs Abstellgleis, wurde vor allem mit Juventus in Verbindung gebracht. Angeblich will Zidane aber nun wieder auf den 30-Jährigen setzen.
  • Isco (Vertrag bis 2022)

    Isco (Vertrag bis 2022)

    Ähnlich ist die Situation bei Isco. Der spanische Regisseur gehörte zuletzt nicht zum Stammpersonal. Zidane soll aber wieder auf ihn setzen. Schafft der inzwischen 26-Jährige endlich den dauerhaften Durchbruch bei Real? Oder sucht er anderswo eine neue Herausforderung?
  • Karim Benzema (Vertrag bis 2021)

    Karim Benzema (Vertrag bis 2021)

    Schon im letzten Sommer hätte Benzema die Königlichen beinahe verlassen. Olympique Lyon arbeitete an einer Rückholaktion. Doch der 31-Jährige war letztlich zu teuer für die Franzosen. Mit wettbewerbsübergreifend 30 Treffern ist der Routinier zwar Reals bester Torschütze der laufenden Saison. Ein Abgang ist dennoch nicht ausgeschlossen, falls die Offensivabteilung prominent verstärkt wird.
  • Raphaël Varane (Vertrag bis 2022)

    Raphaël Varane (Vertrag bis 2022)

    Nach sieben Jahren im Trikot von Real Madrid läuft die Zeit von Weltmeister Raphael Varane in der spanischen Hauptstadt angeblich ab. Nachdem vor einigen Tagen bereits "L'Équipe" berichtete, der Franzose wolle die Königlichen verlassen, wurde nun auch im spanischen Fußball-Talk "El Chiringuito" berichtet, dass Varane den Klub über seine Pläne in Kenntnis gesetzt und einen Wechsel gefordert habe.
  • Mateo Kovacic (Vertrag bis 2021)

    Mateo Kovacic (Vertrag bis 2021)

    Aktuell ist der kroatische Nationalspieler noch an den FC Chelsea ausgeliehen, kehrt im Sommer aber nach Madrid zurück. Dort hat der zentrale Mittelfeldspieler, der auch bei den Blues nicht immer zum Stammpersonal zählt, wohl keine Zukunft. Chelsea besitzt zwar keine Kaufoption, ein Verbleib an der Stamford Bridge ist dennoch wahrscheinlicher, als eine zweite Chance bei Real.
  • Keylor Navas (Vertrag bis 2020)

    Keylor Navas (Vertrag bis 2020)

    Navas ist die Nummer zwei hinter Thibaut Courtois. Auch wenn der Schlussmann zuletzt von einer Verletzung des Belgiers profitierte und das königliche Tor hütete, stehen die Zeichen auf Abschied. Zumal der Vertrag des Costa-Ricaners nur noch ein Jahr läuft und im Sommer die letzte Möglichkeit besteht, noch eine Ablösesumme einzustreichen.
  • Jesús Vallejo (Vertrag bis 2021)

    Jesús Vallejo (Vertrag bis 2021)

    Seit seiner Rückkehr aus Frankfurt im Sommer 2017 absolvierte Vallejo gerade einmal 19 Pflichtspiele für die Königlichen. Der 22-Jährige hat in Madrid ganz offensichtlich keine Zukunft mehr. Dass er den Klub im Sommer trotz Vertrag bis 2021 vorzeitig verlassen muss, ist so gut wie sicher.
  • Mariano Díaz (Vertrag bis 2023)

    Mariano Díaz (Vertrag bis 2023)

    Auch der erst im Sommer 2018 aus Lyon gekommene Mariano wird von spanischen Medien als Streichkandidat gehandelt. In nur vier Pflichtspielen stand der 25-Jährige in der aktuellen Saison in der Startelf. Magere vier Tore in nur 19 Einsätzen haben offenbar nicht ausgereicht, um sich für höhere Aufgaben zu empfehlen.
  • Brahim Díaz (Vertrag bis 2025)

    Brahim Díaz (Vertrag bis 2025)

    Als großer Hoffnungsträger wechselte der 19-jährige Brahim Díaz im Winter 2019 von Manchester City zu den Königlichen. Sein erstes Halbjahr in Madrid verlief allerdings enttäuschend. Kaum Einsätze, nur ein Tor, keine Chance, dauerhaft in der ersten Elf Fuß zu fassen. Real soll angeblich über eine Leihe nachdenken.
  • Lucas Vázquez (Vertrag bis 2021)

    Lucas Vázquez (Vertrag bis 2021)

    Das madrilenische Eigengewächs absolvierte in der Saison 2018/19 weit über 40 Pflichtspiele für Real, so richtig glücklich sind die Verantwortlichen und Vázquez trotzdem nicht. Beide Seiten hatten sich mehr von der Saison versprochen. Ein Verkauf des 27-Jährigen im Sommer ist wahrscheinlich.
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