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Rückblick: Deutschlands Weg zum WM-Triumph 2014

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  • Deutschlands Weg zum WM-Triumph 2014

    Deutschlands Weg zum WM-Triumph 2014

    Am 13. Juli 2014 holte Deutschland im legendären Maracana seinen vierten Weltmeistertitel. Das Turnier in Brasilien war geprägt von Spannung und Dramatik. Wir lassen den Weg des DFB-Teams zum Triumph noch einmal Revue passieren.
  • Es müllert zum Auftakt

    Es müllert zum Auftakt

    Zum Auftakt warteten die Portugiesen um Superstar Cristiano Ronaldo auf die DFB-Elf. Geprägt wurde die Partie allerdings nicht von CR7, sondern von WM-Spezialist Thomas Müller. Der Münchner knüpfte da an, wo er 2010 aufgehört hatte und knipste beim 4:0-Erfolg dreifach.
  • Pepe tickt aus

    Pepe tickt aus

    Für den Aufreger der Partie sorgte allerdings Portugals Pepe, der seine Nerven einmal mehr nicht im Griff hatte und sich nach einem Kopfstoß gegen Müller früh den roten Karton abholte.
  • Des einen Freud, des anderen ...

    Des einen Freud, des anderen ...

    Lachende Gesichter auf der einen, düstere Mienen auf der anderen Seite. Herrschte im deutschen Lager nach dem überragenden Auftakt endgültig WM-Euphorie, war die Stimmung bei den Portugiesen und Superstar Cristiano Ronaldo bereits zu diesem frühen Zeitpunkt im Turnier am Tiefpunkt.
  • Klose schließt zur Spitze auf

    Klose schließt zur Spitze auf

    Der erhoffte Rückenwind erwies sich im zweiten Gruppenspiel allerdings eher als leichte Brise. Gegen die stark aufspielenden Ghanaern rettete lediglich Kloses Torriecher den Adlerträgern einen Punkt. Es war das 15. WM-Tor von "Salto-Miro", der damit zum bisherigen WM-Rekordtorschützen Ronaldo aufschloss.
  • Ab in die K.o.-Runde

    Ab in die K.o.-Runde

    Punktgleich mit den USA ging es als Tabellenführer ins letzte Vorrundenspiel. Die Ausgangslage hätte nur wenig besser sein können, letzte Zweifel beseitigte allerdings spätestens Thomas Müller mit seiner vierten Turnier-Bude.
  • Gemeinsame Freude

    Gemeinsame Freude

    Die knappe Niederlage im Regen von Recife katapultierte jedoch auch Jürgen Klinsmanns US-Boys ins Achtelfinale. Nach 90 Minuten wurde gemeinsam gejubelt.
  • Déjà-vu?

    Déjà-vu?

    Im Achtelfinale wartete der krasse Außenseiter aus Algerien, gegen den der DFB in seiner Historie jedoch zuvor nie gewinnen konnte. Unter anderem setzte es ein 1:2 bei der Weltmeisterschaft 1982.
  • Harter Fight

    Harter Fight

    Dennoch wurde von Löw und seinen Jungs ein klarer Sieg erwartet. 90 torlose Minuten, zahlreiche starke Angriffe der Nordafrikaner und einige atemberaubende Rettungsaktionen von Manuel Neuer später war jedoch gewiss, dass der Vergleich mit dem Underdog für den dreimaligen Titelträger nicht zum Spaziergang Richtung Viertelfinale werden sollte.
  • Spektakuläre Schlussphase

    Spektakuläre Schlussphase

    Die Verlängerung gehörte dann jedoch der DFB-Auswahl. Treffer von André Schürrle (92.) und Mesut Özil kurz vor Schluss ebneten Deutschland am Ende haarscharf den Weg unter die besten Acht.
  • Scheinbar simples Rezept

    Scheinbar simples Rezept

    Freistoß Kroos, Kopfball Hummels, Unterlatte, rein und ab zum Jubellauf. Dieser einfachen Formel ging im Viertelfinale gegen Frankreich allerdings ein gewaltiger Kraftakt voraus.
  • Neuer brilliert

    Neuer brilliert

    Dank eines glänzend aufgelegten Keepers und einer kleinen Portion Glück räumten die Deutschen am 4. Juli letztendlich auch die Équipe Tricolore aus dem Weg und zogen in die Runde der letzten Vier ein.
  • Historisches Spektakel

    Historisches Spektakel

    Mit Gastgeber und Rekordweltmeister Brasilien empfing vier Tage später ein vermeintlich dicker Brocken die Deutschen. Was dann geschah, hätten sich niemand erträumen können: Müller brachte Schwarz-Rot-Gold früh in Front und Klose, zweimal Kroos sowie Khedria erhöhten innerhalb von sechs denkwürdigen Minuten. Im Mineirão schrieb man die 29. Minute, Deutschland führte 5:0!
  • Der Schock sitzt tief

    Der Schock sitzt tief

    Als die Demonstration vorbei war, prangte das Halbfinalrekordergebnis von 7:1 auf der Anzeigetafel. In Brasilien herrschte Staatstrauer, in Deutschland grenzenlose Euphorie.
  • Der Beste aller Zeiten

    Der Beste aller Zeiten

    Miroslav Klose erzielte in einem der legendärsten Spiele der deutschen Fußball-Geschichte seinen 16. WM-Treffer. Damit distanzierte der Stürmer endgültig Brasiliens Legende Ronaldo und avancierte zum erfolgreichsten Goalgetter bei Weltmeisterschaften überhaupt.
  • Schiri, ist das das Finale?

    Schiri, ist das das Finale?

    Der letzte Stolperstein auf dem Weg zum Titel hieß Argentinien. Dieser sollte sich als erwartet hohe Hürde erweisen. Zumal das DFB-Team zu Beginn direkt einige Rückschläge einstecken musste: Khedira-Ersatzmann Kramer musste nach einem Zusammenprall in der Anfangsphase benommen ausgewechselt werden.
  • Mit links zum vierten Stern

    Mit links zum vierten Stern

    Der frühe Personalwechsel wog um so schwerer, da die deutsche Mannschaft im Maracana von Rio de Janeiro über 120 Minuten gehen musste. In der 113. Minute dann die Erlösung: Joker Mario Götze nahm ein Schürrle-Zuspiel mit der Brust an, drehte sich blitzschnell und zimmerte den Ball mit der linken Klebe ins Netz. Der Siegtreffer!
  • Es ist vollbracht!

    Es ist vollbracht!

    Nach sieben harten Partien, unzähligen Minuten im Regen von Recife und in der Hitze von Rio war es vollbracht: Deutschland durfte nach 1954, 1974 und 1990 den vierten WM-Titel sein Eigen nennen. Was folgte, war der verdiente Lohn...
  • Glorreicher Empfang

    Glorreicher Empfang

    ... bei der Rückkehr in der Heimat ...
  • Triumphfahrt durch Berlin

    Triumphfahrt durch Berlin

    ... oder bei der Triumphfahrt durch die jubelnde Menge. Auch beim Feiern erwies sich das deutsche Team als weltmeisterlich.
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