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Die Flop-Elf des WM-Achtelfinals

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  • Die Flop-Elf des WM-Achtelfinals

    Die Flop-Elf des WM-Achtelfinals

    Verschuldete Elfmeter, abgefälschte Schüsse ins eigene Gehäuse oder keine Torgefahr auf der anderen Seite: In der Runde der letzten 16 enttäuschten vor allem die spanischen und die portugiesischen Stars. Die Flop-Elf des Achtelfinals zum Durchklicken:
  • David de Gea (Spanien)

    David de Gea (Spanien)

    Der Schlussmann von Manchester United konnte seine Qualitäten im Achtelfinale gegen Russland nicht unter Beweis stellen. Sowohl den Strafstoß aus dem Spiel heraus, als auch die vier Elfmeter im Anschluss an die Verlängerung konnte de Gea nicht parieren.
  • ABWEHR: Marcos Rojo (Argentinien)

    ABWEHR: Marcos Rojo (Argentinien)

    Im entscheidenden Gruppenspiel gegen Nigeria noch der gefeierte Siegtorschütze, gegen Frankreich eine der tragischen Figuren. Marcos Rojo rannte nach knapp zehn Minuten Mbappé in die Hacken, es gab Elfmeter. Seinen Fehler konnte der 28-Jährige nicht mehr ausbügeln, er wurde zur Halbzeit ausgewechselt.
  • José Fonte (Portugal)

    José Fonte (Portugal)

    Der schläfrig wirkende Fonte erwischte gegen Uruguay keinen guten Tag. Zwei Mal ließ der China-Legionär Doppeltorschütze Edinson Cavani aus den Augen. Fahrlässigkeiten, die die Portugiesen am Ende das Viertelfinale kosteten.
  • Gerard Piqué (Spanien)

    Gerard Piqué (Spanien)

    Piqué ermöglichte Russland durch ein unnötiges Handspiel überhaupt erst den Ausgleich per Strafstoß. Generell wirkte der Weltmeister von 2010 nicht sehr souverän im Abwehrverhalten. Zwar verwandelte der Innenverteidiger im Elfmeterschießen sicher, am Ausscheiden änderte das allerdings nichts.
  • Manuel Akanji (Schweiz)

    Manuel Akanji (Schweiz)

    Eine höchst unglückliche Figur gab auch Borussia Dortmunds Akanji ab. Der Verteidiger leistete sich nicht nur einige Patzer im Spielaufbau, sondern fälschte Emil Forsbergs harmlos zentralen Schuss unhaltbar ins eigene Tor ab.
  • MITTELFELD: Bernardo Silva (Portugal)

    MITTELFELD: Bernardo Silva (Portugal)

    Der hochveranlagte Flügelspieler von Manchester City konnte sein Potenzial im Nationaltrikot nicht abrufen. Auf der rechten Seite blieb Silva mehr als blass, war selten an gefährlichen Aktionen beteiligt und konnte in der Schlussphase auch nicht mehr für die Wende sorgen.
  • Koke (Spanien)

    Koke (Spanien)

    Der spanische Stratege spielte zwar Pässe wie am Fließband, meist allerdings in die Quere und nicht raumgewinnend in die Tiefe. Im Elfmeterschießen scheiterte der Profi von Atlético Madrid zudem an Russland Keeper Akinfeev und leitete damit die Niederlage ein.
  • Christian Eriksen (Dänemark)

    Christian Eriksen (Dänemark)

    Dänemarks Spielmacher und Hoffnungsträger wurde durch die kroatische Manndeckung komplett aus dem Spiel genommen. Vom 26-Jährigen gingen kaum Impulse aus, die Partie lief weitgehend an ihm vorbei. Auch Eriksen vergab einen Elfmeter.
  • Miguel Layún (Mexiko)

    Miguel Layún (Mexiko)

    Layún spielte gegen Brasilien nur die zweite Halbzeit, zeigte in diesen 45 Minuten aber eine ganz schwache Leistung. Gegen den dribbelstarken Neymar und den schnellen Willian hatte der Layún auf der rechten Außenbahn immer das Nachsehen. Zudem hatte der 30-Jährige Glück, dass er für seinen absichtlichen Tritt gegen Neymar nicht die Rote Karte sah.
  • Carlos Sánchez (Kolumbien)

    Carlos Sánchez (Kolumbien)

    Kolumbiens tragische Figur hieß wieder einmal Carlos Sánchez. Der 32-Jährige war schon gegen Japan nach drei Minuten des Feldes verwiesen worden. Gegen England ging er gegen Harry Kane im Stile eines Ringers zu Werke und verursachte erneut einen Elfmeter. Der Sechser konnte seinen Patzer nicht wiedergutmachen.
  • ANGRIFF: Cristiano Ronaldo (Portugal)

    ANGRIFF: Cristiano Ronaldo (Portugal)

    Der Ziegenbart half an Ende nichts mehr: Nicht nur, aber auch wegen einer enttäuschenden Leistung von Cristiano Ronaldo mussten die Portugiesen nach dem Achtelfinale die Koffer packen. Real Madrids Superstar blieb über weite Strecken unauffällig und holte sich am Ende noch die Gelbe Karte wegen Meckerns ab.
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