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Die Top-Elf des WM-Achtelfinals

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  • Die Top-Elf des WM-Achtelfinals

    Die Top-Elf des WM-Achtelfinals

    Die Spiele des Achtelfinals hatten es in sich. Alle Partien waren bis in die Schlussminuten offen, drei davon konnten gar erst im Elfmeterschießen entschieden werden. Wir blicken zurück und küren die besten elf Spieler. Auffallend: Die Farbkombination gelb-blau ist stark vertreten. Die Top-Elf der Runde der besten 16 zum Durchklicken:
  • TOR: Igor Akinfeev (Russland)

    TOR: Igor Akinfeev (Russland)

    Der 32-jährige Altstar avancierte gegen Spanien zum Held des Elfmeterschießens. Akinfeev entschärfte die Strafstöße von Koke und Iago Aspas, den letzten sehenswert mit dem Fuß. Dank der starken Leistung des Schlussmannes steht der Gastgeber im Viertelfinale.
  • ABWEHR: Benjamin Pavard (Frankreich)

    ABWEHR: Benjamin Pavard (Frankreich)

    Mit dem Vollspann zimmerte Pavard den Ball aus 18 Metern in den Winkel und traf per Traumtor zum zwischenzeitlichen und immens wichtigen 2:2-Ausgleich gegen Argentinien. Auch defensiv lieferte der Youngster vom VfB Stuttgart eine gute Partie ab.
  • Miranda (Brasilien)

    Miranda (Brasilien)

    Brasiliens unauffälliger Abwehrchef heißt Miranda. Im Vergleich zu Nebenmann Thiago Silva wirkte der 33-jährige Routinier zu jedem Zeitpunkt souverän und abgebrüht.
  • Andreas Granqvist (Schweden)

    Andreas Granqvist (Schweden)

    Mit großem Herz und viel Leidenschaft führte der Kapitän seine Schweden zum 1:0-Erfolg über die Schweiz. Im Luftkampf war Granqvist nicht zu überwinden und klärte auch sonst jeden Ball, der ihm vor die Füße fiel.
  • Harry Maguire (England)

    Harry Maguire (England)

    Robust, zweikampfstark, großer Vorwärtsdrang: Auch gegen Kolumbien rief der Innenverteidiger von Leicester City eine mehr als ansprechende Leistung ab. Zudem fand beinahe jeder offensive Standard seinen Kopf, nur im Abschluss fehlte es Maguire ein wenig an Glück.
  • MITTELFELD: Ivan Rakitic (Kroatien)

    MITTELFELD: Ivan Rakitic (Kroatien)

    Rakitic zog wie gewohnt die Fäden im kroatischen Mittelfeld und hielt seinem kongenialen Partner Luka Modric den Rücken frei. Im Elfmeterschießen behielt der 30-Jährige die Nerven und verwandelte den entscheidenden Strafstoß sicher.
  • Coutinho (Brasilien)

    Coutinho (Brasilien)

    Auch wenn Coutinho an keinem der beiden brasilianischen Tore direkt beteiligt war, setzte der Spielmacher die meisten offensiven Akzente. Der 26-Jährige überzeugte einmal mehr durch seine exzellente Ballbehandlung und sein Auge für den freien Mitspieler.
  • Emil Forsberg (Schewden)

    Emil Forsberg (Schewden)

    Der Leipziger erzielte den goldenen Treffer gegen die Schweiz. In der Gruppenphase blieb Forsberg oft blass, doch gerade in der zweiten Halbzeit des Achtelfinals rief der Linksaußen sein großes Potenzial ab.
  • ANGRIFF: Kylian Mbappé (Frankreich)

    ANGRIFF: Kylian Mbappé (Frankreich)

    Binnen fünf Minuten erzielte der Youngster einen Doppelpack und brachte die Équipe Tricolore endgültig auf die Siegerstraße. Das in der Gruppenphase noch recht hölzern wirkende Offensivspiel der Franzosen wurde durch Mbappé sehr belebt.
  • Edinson Cavani (Uruguay)

    Edinson Cavani (Uruguay)

    Ein Kopfball aus schwierigstem Winkel und eine schöne Direktabnahme: Cavanis Doppelpack bescherte Uruguay den Einzug ins Viertelfinale. In den drei Gruppenspielen agierte der Angreifer oft glücklos, gegen Portugal platze sein WM-Knoten.
  • Neymar (Brasilien)

    Neymar (Brasilien)

    Neymar war wieder einmal der Matchwinner. Das 1:0 erzielte der Superstar von Paris Saint-Germain noch selbst, das vorentscheidende 2:0 legte er mustergültig auf. Da stört es nur wenig, dass sich der 26-Jährige erneut zu einer oscarreifen Schauspielleistung hinreißen ließ.
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