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Die Flop-Elf des ersten WM-Spieltages

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  • TOR: David de Gea (Spanien)

    TOR: David de Gea (Spanien)

    Beim zweiten Tor von Portugals Cristiano Ronaldo sah der Schlussmann ganz schlecht aus und ließ den zentralen Schuss durch die Finger flutschen. Ohne diesen Patzer wären die Spanier womöglich mit drei Punkten aus der Partie gegangen.

  • ABWEHR: Mats Hummels (Deutschland)

    ABWEHR: Mats Hummels (Deutschland)

    Hummels lieferte bei der Auftakt-Pleite gegen Mexiko (0:1) einen sehr fehlerhaften Auftritt ab. Dass der Innenverteidiger anschließend öffentlich seine Mitspieler anprangerte, dürfte nicht gerade für bessere Stimmung im DFB-Team sorgen.

  • Samuel Umtiti (Frankreich)

    Samuel Umtiti (Frankreich)

    Beim glücklichen 2:1-Sieg der Franzosen gegen Australien sorgte eine Szene für besonders viel Aufsehen: Das Handspiel von Umtiti. Im Basketball-Stil sprang der Barca-Profi ungeschickt mit der Hand zum Ball und verursachte so einen Elfmeter, der zum zwischenzeitlichen Ausgleich führte.

  • Joshua Kimmich (Deutschland)

    Joshua Kimmich (Deutschland)

    Kimmich offenbarte gegen Mexiko ungewohnte Schwächen im Stellungsspiel. Der 23-Jährige nahm seinen offensiven Part viel zu ernst. Immer wieder fehlte er hinten, als die Mexikaner zu ihren schnellen Kontern ansetzten.

  • MITTELFELD: Sami Khedira (Deutschland)

    MITTELFELD: Sami Khedira (Deutschland)

    Khedira stand fast während der gesamten Partie gegen Mexiko völlig neben sich und glänzte mit Abwesenheit. Der Rolle als Führungsspieler wurde er keineswegs gerecht.

  • MITTELFELD: Carlos Sánchez (Kolumbien)

    MITTELFELD: Carlos Sánchez (Kolumbien)

    Was für ein Fehlstart! Bereits nach drei Minuten ließ sich der Kolumbianer zu einem Handspiel im Sechzehner hinreißen und sah zurecht die Rote Karte. Sein Team geriet in Rückstand und unterlag am Ende mit 1:2.

  • Yannick Carrasco (Belgien)

    Yannick Carrasco (Belgien)

    Gegen WM-Neuling Panama mühte sich Belgien zum Sieg (3:0). Einen schwarzen Abend erwischte dabei Yannick Carrasco. Dem Mittelfeldmann mangelte es an zündenden Ideen oder an deren Umsetzung.

  • Mesut Özil (Deutschland)

    Mesut Özil (Deutschland)

    Özil suchte zum WM-Start vergeblich seine Rolle. Dem Arsenal-Star fehlten beim 0:1 des Weltmeisters gegen die Mexikaner die spielerischen Antworten. Nach der desaströsen Leistung ist ein Startelf-Einsatz gegen Schweden alles andere als sicher.

  • Ousmane Dembélé (Frankreich)

    Ousmane Dembélé (Frankreich)

    Beim knappen Auftaktsieg gegen Australien blieb Dembélé weit hinter seinen Erwartungen zurück. Torschüsse oder gefährliche Vorlagen gab der Youngster nicht ab. Bereits in der 70. Minute musste der Ex-BVB-Star vom Platz.

  • STURM: Lionel Messi (Argentinien)

    STURM: Lionel Messi (Argentinien)

    Lionel Messi und Argentinien sind mit einer kleinen Blamage in die Fußball-WM gestartet. Beim 1:1 gegen Island versagten dem Superstar die Nerven: Der fünffache Weltfußballer verschoss einen Elfmeter.

  • STURM: Robert Lewandowski (Polen)

    STURM: Robert Lewandowski (Polen)

    Es soll eigentlich seine Weltmeisterschaft werden! Robert Lewandowski tauchte jedoch im ersten Spiel der Polen gegen Sénégal komplett ab und war so gut wie gar nicht zu sehen. Einen halbgaren Freistoß brachte der Bayern-Star auf das Tor - das war's!

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