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DFB-Kader: Die Mannschaft im Form-Check

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  • Das deutsche Aufgebot im Form-Check für die WM

    Das deutsche Aufgebot im Form-Check für die WM

    Der Kader der deutschen Fußball-Nationalmannschaft für die WM steht fest. Joachim Löw steht nun erneut vor der Qual der Wahl: Welche elf Akteure wird der Bundestrainer beim Turnier-Auftakt gegen Mexiko von Beginn an auf den Platz schicken? Wer ist bereit, wer nicht? sport.de macht den Check.
  • TOR: Manuel Neuer

    TOR: Manuel Neuer

    Härtetests bestanden! Nach elendig langer Verletzungspause hat der Keeper in den Testspielen unter Beweis gestellt, dass er auch ohne Spielpraxis wieder topfit ist. Geht als Nummer eins ins Turnier. WM-Form: 100 Prozent
  • TOR: Marc-André ter Stegen

    TOR: Marc-André ter Stegen

    Der 25-Jährige kann sich im DFB-Tor trotz seiner exzellenten Saison beim FC Barcelona nicht gegen Neuer behaupten. Ter Stegen wird nur zum Einsatz kommen, wenn sich der Stammkeeper noch einmal verletzen sollte. Bittere Situation für den Ex-Gladbacher. WM-Form: 90 Prozent
  • TOR: Kevin Trapp

    TOR: Kevin Trapp

    Bei Paris Saint-Germain ist Trapp nur die Nummer zwei hinter Alphonse Aréola. Dennoch erhielt der 27-Jährige den Vorzug vor Bernd Leno. Geht allerdings ohne Spielpraxis und Selbstvertrauen ins Turnier. WM-Form: 30 Prozent
  • ABWEHR: Mats Hummels

    ABWEHR: Mats Hummels

    Unumstrittener Anführer im Verein und in der Nationalmannschaft. Dank seiner spielerischen Qualität für den Spielaufbau unersetzlich. Hummels ist in der Innenverteidigung gesetzt, schwächelte aber zuletzt gegen Saudi-Arabien. WM-Form: 90 Prozent
  • ABWEHR: Jérôme Boateng

    ABWEHR: Jérôme Boateng

    Der Münchner ist rechtzeitig zur WM wieder fit, allerdings noch lange nicht in Top-Form. Gegen Saudi-Arabien spielte der rustikale Verteidiger die erste Halbzeit, konnte die Defensive allerdings nicht wie gewohnt stabilisieren. Dennoch wird Löw auf den 29-Jährigen bauen. WM-Form: 75 Prozent
  • ABWEHR: Niklas Süle

    ABWEHR: Niklas Süle

    Spielerisch ist weiterhin Luft nach oben beim Bayern-Koloss, der in den WM-Härtetests dennoch überzeugen konnte. Muss sich in der Innenverteidigung allerdings hinten anstellen. WM-Form: 80 Prozent
  • ABWEHR: Antonio Rüdiger

    ABWEHR: Antonio Rüdiger

    Der Chelsea-Legionär durfte gegen Österreich starten und leistete sich den einen oder anderen Wackler. Zusammen mit Süle dürfte der 25-Jährige aber dennoch die erste Alternative zur Stamm-Innenverteidigung darstellen. WM-Form: 70 Prozent
  • ABWEHR: Matthias Ginter

    ABWEHR: Matthias Ginter

    Der 24-Jährige überzeugte in der Bundesliga-Saison bei Borussia Mönchengladbach. In der Abwehrkette kann der Defensiv-Allrounder nicht nur im Zentrum, sondern auch rechts auflaufen. Ginter kam während der DFB-Testspiele allerdings nur zu einem Kurzeinsatz gegen Saudi-Arabien. Bei der WM dürfte das nicht anders sein. WM-Form: 60 Prozent
  • ABWEHR: Joshua Kimmich

    ABWEHR: Joshua Kimmich

    Beim FC Bayern und in der Nationalelf tritt Kimmich in die Fußstapfen von Philipp Lahm. Ist hinten rechts gesetzt, auch wenn bei ihm gegen Österreich und Saudi-Arabien nur wenig zusammenlief. WM-Form: 90 Prozent
  • ABWEHR: Jonas Hector

    ABWEHR: Jonas Hector

    Die linke Abwehrseite bleibt eine Problemzone im DFB-Team. Kölns Hector offenbarte in den Testspielen eklatante Schwächen im Stellungsspiel. Gegen bessere Gegner werden solche Fehler bestraft. Sein Stammplatz bei der WM ist allerdings kaum gefährdet. WM-Form: 65 Prozent
  • ABWEHR: Marvin Plattenhardt

    ABWEHR: Marvin Plattenhardt

    Als reiner Backup für Hector besitzt der Herthaner kaum Chancen auf Einsatzminuten in Russland. Durfte weder gegen Österreich, noch gegen Saudi-Arabien Einsatzminuten sammeln. Gleichwohl schätzt Löw Plattenhardts Zuverlässigkeit. WM-Form: 50 Prozent
  • MITTELFELD: Sami Khedira

    MITTELFELD: Sami Khedira

    Bei Juventus ebenso wie im DFB-Team absoluter Leistungsträger. Khedira verleiht dem deutschen Spiel Stabilität und Struktur. Nach seiner Auswechslung gegen Österreich ging die Dominanz im Mittelfeld verloren. Ein Schlüsselspieler. WM-Form: 100 Prozent
  • MITTELFELD: Toni Kroos

    MITTELFELD: Toni Kroos

    Kroos ist und bleibt das Herzstück des deutschen Mittelfeldes. Seine Qualitäten im Spielaufbau sind für die Mannschaft unverzichtbar. Nach dem dritten Champions-League-Erfolg in Folge stellt sich nur die Frage, ob der Achter überhaupt noch titelhungrig ist. WM-Form: 100 Prozent
  • MITTELFELD: Ilkay Gündogan

    MITTELFELD: Ilkay Gündogan

    Endlich verletzungsfrei. Gündogan gilt als erste Alternative, falls Khedira oder Kroos mal eine Pause erhalten. Der Erdogan-Skandal blieb ohne Folgen für die WM, seitdem hat der 27-Jährige allerdings einen schweren Stand bei den Fans. Sein Spiel im DFB-Dress wandelt oft zwischen Licht und Schatten. WM-Form: 75 Prozent
  • MITTELFELD: Leon Goretzka

    MITTELFELD: Leon Goretzka

    Verletzungspausen und Formschwächen bremsten den künftigen Bayern-Spieler in der abgelaufenen Bundesliga-Saison aus. Löw hält enorm viel von Goretzka, der im Kampf um einen Stammplatz im deutschen Mittelfeld allerdings kaum eine Chance haben wird. WM-Form: 60 Prozent
  • MITTELFELD: Sebastian Rudy

    MITTELFELD: Sebastian Rudy

    Auf dem absteigenden Ast. Pendelte in München zwischen Startelf, Bank und Tribüne. Löw lobt Rudys Allrounder-Qualitäten, doch die Form zeigt nach unten. Gegen Österreich nach seiner Einwechslung ganz schwach. Einsatzchancen bei der WM gleich null. WM-Form: 30 Prozent
  • MITTELFELD: Thomas Müller

    MITTELFELD: Thomas Müller

    Absolut unersetzlich im Spiel der deutschen Mannschaft. Kann auf beinahe allen Offensiv-Positionen eingesetzt werden. Blieb im letzten Testspiel allerdings sehr blass und konnte für kaum Akzente setzten. WM-Form: 85 Prozent
  • MITTELFELD: Mesut Özil

    MITTELFELD: Mesut Özil

    In der Wohlfühloase Nationalmannschaft ist der launische Spielmacher immer eine wichtige Säule. Genie und Wahnsinn wechseln sich bei Özil zu häufig ab. Fehlte im letzten Test gegen Saudi-Arabien angeschlagen. Muss präsenter werden. WM-Form: 75 Prozent
  • MITTELFELD: Julian Draxler

    MITTELFELD: Julian Draxler

    Seit dem Confed Cup Führungsspieler im DFB-Team. Trotz seiner schwachen Saison bei Paris Saint Germain wird Draxler auf dem linken Flügel gesetzt sein. Konnte während der Generalproben vor der WM sein Potenzial nicht abrufen. WM-Form: 80 Prozent
  • MITTELFELD: Marco Reus

    MITTELFELD: Marco Reus

    Endlich verletzungsfrei, Teil zwei: Reus fährt mit 29 zu seiner ersten WM. Im Saisonfinale fast ausnahmslos bester Dortmunder. Der Offensiv-Allrounder war gegen Saudi-Arabien einer von wenigen Deutschen, die sich in WM-Form präsentierten. WM-Form: 95 Prozent
  • MITTELFELD: Julian Brandt

    MITTELFELD: Julian Brandt

    Hat sich in Leverkusen positiv entwickelt, zählte allerdings nicht immer zum Stammpersonal. Der 22-Jährige kann für Überraschungsmomente sorgen. Mehr als Joker-Einsätze sind auch in der Nationalmannschaft wohl nicht drin. WM-Form: 65 Prozent
  • ANGRIFF: Timo Werner

    ANGRIFF: Timo Werner

    Löws Nummer eins im Sturm heißt Timo Werner. Der wieselflinke Leipziger ist ein Hoffnungsträger bei der Mission Titelverteidigung. War gegen Saudi-Arabien einer von wenigen Lichtblicken in der Mannschaft. WM-Form: 100 Prozent
  • ANGRIFF: Mario Gomez

    ANGRIFF: Mario Gomez

    Beim VfB Stuttgart zeigte sich Gomez in der Rückrunde in bester Verfassung. Muss sich aber klar hinter Werner anstellen. Der Strafraumstürmer wird vorrangig als Joker oder gegen robuste Defensiven zum Einsatz kommen. WM-Form: 75 Prozent
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