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Tops und Flops des 8. Spieltags

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  • Tops und Flops des 8. Bundesliga-Spieltags

    Tops und Flops des 8. Bundesliga-Spieltags

    Das Spektakel zwischen dem BVB und Hertha BSC, der mutige Auftritt des SV Werder Bremen gegen den FC Bayern München und ein FC Schalke 04, der sich immer tiefer in der Krise einigelt. Der 8. Spieltag der Fußball-Bundesliga hatte mal wieder einiges zu bieten. Wir haben die Tops und Flops gekürt.
  • TOP: Die Rekord-Youngster des BVB

    TOP: Die Rekord-Youngster des BVB

    Beim 5:2-Erfolg von Borussia Dortmund gegen Hertha BSC schoss Erling Haaland den BVB mit einem Viererpack beinahe im Alleingang zum Sieg. Der 20-Jährige hat in seinen 22 Bundesliga-Spielen nun 23 Treffer erzielt - einzigartig in der Liga-Historie. Apropos einzigartig: Wohl auch Dank Haalands Toren und der klaren Führung machte der BVB Youssoufa Moukoko ganz nebenbei zum jüngsten Bundesliga-Spieler aller Zeiten.
  • FLOP: Der FC Schalke 04

    FLOP: Der FC Schalke 04

    Statt der sehnlich erhofften Trendwende zeigte der FC Schalke 04 gegen den VfL Wolfsburg einmal mehr einen fußballerischen Offenbarungseid. S04-Stürmer Mark Uth gab nach dem 24. Ligaspiel ohne Sieg in Serie zu Protokoll, er würde am liebsten "in die Kabine gehen und weinen".
  • TOP: Brandgefährliche Aufsteiger aus Stuttgart

    TOP: Brandgefährliche Aufsteiger aus Stuttgart

    Nach dem 3:3 bei der TSG 1899 Hoffenheim steht der VfB Stuttgart 2020/21 bereits bei 16 Liga-Toren. Nach acht Spieltagen hatten in der langen Bundesliga-Historie lediglich acht Teams mehr Buden auf dem Konto. Den Rekord teilen sich Hoffenheim, Uerdingen und Bayern (21 Tore).
  • FLOP: Zum Remis rotiert

    FLOP: Zum Remis rotiert

    Der aufgrund der Corona-Pandemie extrem gestauchte Spielplan zwingt gerade die Trainer der Top-Klubs zu regelmäßigen Personal-Rochaden - beim FC Bayern ging das Bäumchen-Wechsel-dich-Spiel gegen Werder (1:1) mächtig in die Binsen. Hansi Flick schickte Javi Martínez, Jamal Musiala und Diego Costa in die Startelf, das Trio enttäuschte kollektiv. Im 50. Spiel als Bayern-Coach unterlief Coach Hansi Flick damit wohl eine seiner wenigen Fehlentscheidungen.
  • TOP: Union unberechenbar

    TOP: Union unberechenbar

    Dass Union Berlin nach dem 2:1-Triump beim 1. FC Köln mit 15 Punkten Rang fünf belegt, ist eine der Überraschungen der bisherigen Saison. Ein Erfolgskonzept der Berliner dürfte ihre Unberechenbarkeit in der Offensive sein. Mit Taiwo Awoniyi gelang bereits dem elften Spieler der Eisernen ein Treffer.
  • FLOP: Slapstick-Hrádecký

    FLOP: Slapstick-Hrádecký

    "Heute war ich der Depp", griff Bayer-Keeper Lukas Hrádecký nach dem knappen 2:1-Sieg der Werkself gegen Bielefeld allen Kritiken vorweg - und lag goldrichtig. Beim Versuch einen harmlosen Rückpass in die gegnerische Hälfte zu hämmern, traf der Finne das Leder so unglücklich, das der Ball in einer kuriosen Kurve in den eigenen Kasten hoppelte. Ebenfalls kurios: Bielefeld wurde zum ersten Team seit Erfassung der Daten (9938 Partien), das ohne eine einzige Torchance jubeln durfte.
  • TOP: Jean-Philippe Mateta

    TOP: Jean-Philippe Mateta

    Der SC Freiburg liegt Mainz-Stürmer Mateta einfach! Mit einem lupenreinen Hattrick in der ersten Hälfte darf sich der Franzose den 3:1-Sieg der 05er im Breisgau ans Revers heften. Mateta ist übrigens der erste Spieler, der einen lupenreinen Hattrick beim SCF erzielen konnte. Im April 2019 traf er allerdings in Mainz ebenfalls dreimal gegen Freiburg.
  • FLOP: Keine Fans, kaum Punkte

    FLOP: Keine Fans, kaum Punkte

    Selbst der FC Bayern München (1:1 gegen Werder) konnte am 8. Spieltag keinen Heimsieg feiern und reihte sich damit artig ins Liga-Geschehen ein. Kein einziges Team konnte vor heimischer Kulisse einen Sieg bejubeln. Das war zuvor bereits am 4. Spieltag der Fall. 23 Heim-Dreier nach acht Spieltagen sind Negativ-Rekord. Die Geisterkulisse lässt grüßen.
  • TOP: Werders wackere Defensive

    TOP: Werders wackere Defensive

    Ganz ausschalten lässt sich die Offensive des FC Bayern halt nie, Werder Bremen nahm Robert Lewandowski und Co. allerdings eindrucksvoll den Wind aus den Segeln. Dass man dem Angstgegner so ein 1:1 in München abringen konnte, dürfte Coach Florian Kohfeldt sein 100. Bundesliga-Spiel an der Seitenline der Grün-Weißen mächtig versüßt haben.
  • FLOP: Fragwürdige Entscheidung

    FLOP: Fragwürdige Entscheidung

    Wirklich geschmerzt dürfte den BVB der Elfmeter von Hertha BSC zum zwischenzeitlichen 2:4 nicht haben, Fragen wirft der Pfiff dennoch auf. Manuel Akanji touchiert Herthas Matteo Gouendouzi zwar leicht, der fällt allerdings mit großer Begeisterung. Der Eingriff des Videoreferees, der die Schwalbe hätte entlarven können, blieb zur Überraschung aller jedoch aus.
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