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So lief die Fan-Rückkehr in die Stadien

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  • So lief die Fan-Rückkehr in die Stadien

    So lief die Fan-Rückkehr in die Stadien

    Während in der Münchner Allianz Arena und im Kölner RheinEnergieStadion am Wochenende noch keine Fans zugelassen waren, durften sich Frankfurt, Berlin, Bremen, Dortmund und Stuttgart über die lautstarke Unterstützung ihrer Anhänger freuen. So sah es auf den Tribünen der Bundesliga-Arenen aus:
  • Maske tragen und Abstand halten war in allen Arenen oberstes Gebot. Auch vor den Stadien wurden, wie hier in Dortmund, einige Maßnahmen ergriffen.
  • Wo sonst über 80.000 Fans ihre Mannschaft anfeuern, waren am Samstag lediglich 10.000 zugegen.
  • Besonders gewöhnungsbedürftig war der Blick auf die Dortmunder Südtribüne, die nicht nur mit Sitzschalen ausgestattet wurde, sondern auch so leer wie sonst nie war.
  • Auch in Bremen profitierten die Fans von den Maßnahmen, die der Klub ergriff. Sauber und sicher lautete das Motto an der Weser.
  • Haargenau festgelegt war, wo die Fans während des Spiels sitzen sollen. 8500 waren es am Ende, die die erste Saisonniederlage ihrer Mannschaft live sahen.
  • Im ersten Spiel seit der Bundesliga-Rückkehr hätte sich der VfB Stuttgart unter normalen Umständen ganz sicher über ein volles Haus freuen dürfen. So aber durften nur 8000 Plätze besetzt werden.
  • Diese 8000 Anhänger bekamen zwar keinen Sieg, dafür immerhin ein äußerst ansehnliches Spiel zu sehen.
  • Auch in Frankfurt, für gewöhnlich eine der lautesten Arenen der Liga, ging es am ersten Spieltag beschaulich zu.
  • Die Tribüne, die sonst unter hüpfenden und schreienden Fans bebt, blieb gar komplett leer.
  • Etwas dichter besiedelt waren die Tribünen an der Alten Försterei.
  • 5000 Fans unterstützten die Unioner. Auf 1,5 Meter Abstand kamen die Fans dabei allerdings nicht.
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