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Die 10 besten BVB-Stürmer aller Zeiten

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  • Die 10 besten BVB-Stürmer aller Zeiten

    Die 10 besten BVB-Stürmer aller Zeiten

    Fünfmal stellte Borussia Dortmund bislang den Torschützenkönig der Bundesliga, zudem neunmal vor der Gründung des deutschen Oberhauses in der Oberliga West. Viele legendäre Knipser spielten in den letzten Jahren und Jahrzehnten im Mittelsturm des BVB. Unsere Redaktion hat die Top 10 gekürt:
  • Platz 10: Karl-Heinz Riedle

    Platz 10: Karl-Heinz Riedle

    Mit 24 Ligatoren in 87 Bundesliga-Spielen für den BVB kann Riedle lediglich eine solide Quote vorweisen. Unsterblich hat sich der kopfballstarke Neuner dennoch gemacht. Auf dem Weg zum größten Erfolg der Vereinsgeschichte, dem Champions-League-Sieg 1997, erzielte "Air" Riedle vier Tore - zwei davon im Finale gegen Juventus Turin.
  • Platz 9: Pierre-Emerick Aubameyang

    Platz 9: Pierre-Emerick Aubameyang

    Anders als die restlichen Vertreter in den Top 10 hat Aubameyang seinen Platz im Herzen der BVB-Fans verspielt. Zu groß ist der Nachgeschmack seines erstreikten Abschieds im Januar 2018. Mit 141 Treffern in 213 Pflichtspielen gehört der Gabuner allerdings ohne Frage zu den besten Stürmern, die jeweils für Dortmund auf Torjagd gingen.
  • Platz 8: Robert Lewandowski

    Platz 8: Robert Lewandowski

    74 Buden in 131 Bundesliga-Spielen im BVB-Dress, ergänzt mit 17 Treffern in 28 Champions-League-Partien machen Lewandowski zu einem der besten Stürmer der Dortmunder Historie. Dass der Pole inzwischen sogar 162 Liga-Treffer (18 davon gegen den BVB) für den FC Bayern erzielt hat, mag die Anhänger der Schwarz-Gelben schmerzen, lindert seine Verdienste beim Revierklub jedoch nicht.
  • Platz 7: Timo Konietzka

    Platz 7: Timo Konietzka

    Von 1958 bis 1965 schnürte Konietzka die Schuhe für den BVB und galt zu dieser Zeit als Mister Zuverlässig. 145 Mal netzte Konietzka, der 1984 kurzzeitig als Coach der Dortmunder agierte, für die Borussen. Mit dem BVB gewann er die Meisterschaften 1963 und 1966 und den DFB-Pokal 1965.
  • Platz 6: Alfred Niepieklo

    Platz 6: Alfred Niepieklo

    In den 1950er-Jahren hat ein legendäres Sturmtrio großen Anteil an den Erfolgen des BVB: Alfred Niepieklo, Alfred Kelbasa und Alfred "Adi" Preißler verbreiteten als die "Drei Alfredos" Angst und Schrecken im gegnerischen Strafraum und ballerten die Borussen zu den Meistertiteln 1956 und 1957. Niepieklo (M.) glänzte mit 104 Toren in 200 Partien für den BVB.
  • Platz 5: Alfred Kelbassa

    Platz 5: Alfred Kelbassa

    Kelbassa kommt in 213 Partien sogar auf 120 Buden für die Dortmunder. Bei der WM 1958 gehörte er zum Kader der deutschen Nationalmannschaft, absolvierte aber nur ein Spiel. In den 1940er-Jahren glänzte Kelbassa zudem als Leichtathlet und absolvierte die 100 Meter unter elf Sekunden.
  • Platz 4: Manfred Burgsmüller

    Platz 4: Manfred Burgsmüller

    Das in Essen geborene Ruhrpott-Original erzielte den Großteil seiner beeindruckenden 213 Bundesliga-Tore im Trikot des BVB, den er 1980 auch mit neun Toren zum DFB-Pokal-Sieg schoss. Bis heute erzielten nur vier Spieler mehr Liga-Tore als Burgsmüller.
  • Platz 3: Stéphane Chapuisat

    Platz 3: Stéphane Chapuisat

    218 Bundesligaspiele für den BVB, 102 Treffer: Mit dieser Bilanz ballerte der Schweizer die Borussen in den 1990er-Jahren zu zwei Meisterschaften, dem Champions-League-Triumph 1997 - und sich in die Herzen der Fans. Chapuisat knackte übrigens als erster Ausländer die Marke von 100 Toren im deutschen Oberhaus.
  • Platz 2: Lothar Emmerich

    Platz 2: Lothar Emmerich

    Torschützenkönig 1966 und 1967, bester Pokal-Torschütze 1965 und bester Knipser im Europa-Pokal der Pokalsieger 1966 - in den 1960er-Jahren war "Emma" der Top-Goalgetter des BVB. 1963 holte er mit den Schwarz-Gelben die Deutsche Meisterschaft, 1966 den Pokal der Pokalsieger - den ersten internationalen Titel einer deutschen Mannschaft. Zudem legendär: Der Satz "Gib mich die Kirsche", mit dem "Emma" Zuspiele seiner Mitspieler anforderte.
  • Platz 1: Alfred "Adi" Preißler

    Platz 1: Alfred "Adi" Preißler

    Alfred "Adi" Preißler gehört ohne Frage zu den berühmtesten Borussen aller Zeiten. Seinen legendären Ruf erarbeitete sich der Kapitän der Meistermannschaft von 1956 und 1957 mit 174 Treffern in 269 Spielen für den BVB. Kultstatus erlangte sein Ausspruch: "Grau is alle Theorie - entscheidend is auf'm Platz." Heute ist die Verbindungsstraße zum BVB-Trainingszentrum in Dortmund-Brackel nach ihm benannt.
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