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Top-Transfers des Sommers: So schlagen sie sich bei ihren neuen Klubs

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  • Das Zwischenzeugnis der teuersten Sommer-Transfers

    Das Zwischenzeugnis der teuersten Sommer-Transfers

    Mehr als eine Milliarde Euro gaben die Top-Klubs diesen Sommer für die zwölf teuersten Transfers aus. Nicht alle Spieler sind ihr Geld bislang wert. sport.de nimmt Jovic, Hernández, Hazard und Co. unter die Lupe. Wer hat eingeschlagen, wer enttäuschte? Die Diashow zum Durchklicken:
  • Luka Jovic (für 60 Millionen Euro von Eintracht Frankfurt zu Real Madrid)

    Luka Jovic (für 60 Millionen Euro von Eintracht Frankfurt zu Real Madrid)

    Jovic wurde mit hohen Erwartungen für viel Geld von Eintracht Frankfurt verpflichtet. Der 21-Jährige soll die Zukunft Reals verkörpern. Die Realität sieht mit exakt null Toren ernüchternd aus. Karim Benzema, 31-jähriger Sturmkollege von Jovic, hat übrigens bereits sechs Saisontore auf dem Konto. Fazit: Jovic muss sich gewaltig steigern.
  • Romelu Lukaku (für 65 Millionen Euro von Manchester United zu Inter Mailand)

    Romelu Lukaku (für 65 Millionen Euro von Manchester United zu Inter Mailand)

    Nach zwei unglücklichen Jahren in Manchester flüchtete der bullige Stürmer im Sommer nach Mailand. Der Start in Italien war mit drei Treffern in den ersten vier Ligaspielen vielversprechend. Der Belgier war aber zuletzt angeschlagen und blieb ohne Torerfolg. Fazit: Befindet sich auf dem Weg zu alter Stärke.
  • Joao Cancelo (für 65 Millionen Euro von Juventus Turin zu Manchester City)

    Joao Cancelo (für 65 Millionen Euro von Juventus Turin zu Manchester City)

    Der portugisische Rechtsverteidiger kam als Stammspieler aus Turin. Hatte zu Saisonbeginn Anpassungsschwierigkeiten und war meist außen vor. Am achten Spieltag feierte der 25-Jährige sein Startelf-Debüt in der Premier League und leitete mit einem Fehlpass die Niederlage gegen Wolverhampton ein. Fazit: Enttäuschte bislang.
  • Rodri (für 70 Millionen Euro von Atlético Madrid zu Manchester City)

    Rodri (für 70 Millionen Euro von Atlético Madrid zu Manchester City)

    Citys zweiter Top-Transfer hat sich deutlich schneller akklimatisiert. Der Spanier ist im defensiven Mittelfeld bei Pep Guardiola gesetzt und ein wichtiger Akteur im Aufbauspiel der Citizens. Rodri ist mit 23 Jahren zudem noch nicht am Ende seiner Entwicklung. Fazit: Eine echte Verstärkung für Peps Starensemble.
  • Frenkie de Jong (für 75 Millionen Euro von Ajax Amsterdam zum FC Barcelona)

    Frenkie de Jong (für 75 Millionen Euro von Ajax Amsterdam zum FC Barcelona)

    De Jong setzt eine lange Tradition von Ex-Ajax-Stars bei Barca fort. Der 75-Millionen-Transfer hat sich direkt im hochkarätig besetzten Mittelfeld der Katalanen durchgesetzt. Zehn Spiele in der Liga und der Champions League stehen bislang für den 22-Jährigen zu Buche - meist über 90 Minuten. Fazit: Könnte eine Ära prägen.
  • Nicolas Pépé (für 80 Millionen Euro vom OSC Lille zum FC Arsenal)

    Nicolas Pépé (für 80 Millionen Euro vom OSC Lille zum FC Arsenal)

    Der Ivorer trägt beim FC Arsenal das Label "teuerster Neuzugang der Klubgeschichte". 80 Millionen Euro überwiesen die Gunners für den Angreifer nach Lille. Aktueller Gegenwert: ein Tor in zehn Pflichtspielen. Wird auf der Insel bereits als Flop bezeichnet. Fazit: Bisher ein teures Missverständnis.
  • Lucas Hernández (für 80 Millionen Euro von Atlético Madrid zum FC Bayern)

    Lucas Hernández (für 80 Millionen Euro von Atlético Madrid zum FC Bayern)

    Der teuerste Neuzugang der Bundesliga-Geschichte kam nach einer fünfmonatigen Ausfallzeit zum FC Bayern. Der Weltmeister verlieh dem Rekordmeister dennoch direkt die gewünschte Stabilität und macht die Bayern-Defensive flexibler. War zuletzt wieder verletzt und sorgte für Zoff mit dem französischen Verband. Fazit: Wenn er fit ist, eine echte Verstärkung.
  • Matthijs de Ligt (für 85,5 Millionen Euro von Ajax Amsterdam zu Juventus Turin)

    Matthijs de Ligt (für 85,5 Millionen Euro von Ajax Amsterdam zu Juventus Turin)

    Sorgte vergangene Saison als jüngster Kapitän in einem Champions-League-Halbfinale für Furore. Im Sommer standen dann die Top-Klubs Schlange. De Ligt entschied sich für Juve. Dort bekommt der 20-Jährige zwar viel Einsatzzeit, zeigte sich aber fehleranfällig. Sein Anteil am starken Saisonstart der Alten Dame ist überschaubar. Fazit: Hat viel Luft nach oben.
  • Harry Maguire (für 87 Millionen Euro von Leicester City zu Manchester United)

    Harry Maguire (für 87 Millionen Euro von Leicester City zu Manchester United)

    Die Red Devils machten Maguire im Sommer zum teuersten Abwehrspieler der Welt. Der 26-Jährige avancierte direkt zum unangefochtenen Stammspieler, verpasste noch keine Minute. Doch auch er konnte den schlechtesten Saisonstart des englischen Rekordmeisters seit 30 Jahren nicht verhindern. Fazit: Hat mit Manchester ein undankbares Los gezogen.
  • Eden Hazard (für 100 Millionen Euro vom FC Chelsea zu Real Madrid)

    Eden Hazard (für 100 Millionen Euro vom FC Chelsea zu Real Madrid)

    Der drittteuerste Transfer des Sommers wechselte nach einem überragenden Jahr für Chelsea zu den Königlichen. Dort hatte der Belgier zunächst Startschwierigkeiten. Hazard war zu Saisonbeginn verletzt und kam danach schwer in Tritt. Zeigte aber im letzten Ligaspiel aufsteigende Form - traf wunderschön per Lupfer und bereitete zudem ein Tor vor. Fazit: Kommt erst richtig in Fahrt.
  • Antoine Griezmann (für 120 Millionen Euro von Atlético Madrid zum FC Barcelona)

    Antoine Griezmann (für 120 Millionen Euro von Atlético Madrid zum FC Barcelona)

    Die Statistik des 120-Millionen-Mannes ist mit neun Pflichtspielen und fünf Scorerpunkten zum Beginn in Barcelona ordentlich. Trotzdem: Die Abstimmung mit der Barca-Offensive stimmt noch nicht. Griezmann sucht noch seinen Platz im System und die Kommunikation mit Messi soll schwierig sein. Wechselgerüchte machen bereits die Runde. Fazit: Unglücklicher Start.
  • Joao Félix (für 126 Millionen Euro von Benfica Lissabon zu Atlético Madrid)

    Joao Félix (für 126 Millionen Euro von Benfica Lissabon zu Atlético Madrid)

    Der Königstransfer des Sommers deutete sofort an, warum Atlético stolze 126 Millionen Euro für den 19-Jährigen auf den Tisch legte. Der Portugiese war an drei der sieben Ligatore der Rojiblancos direkt beteiligt, traf zudem in der Champions League. Agiert meist als hängende Spitze und harmoniert gut mit Diego Costa. Fazit: Ein Versprechen für die Zukunft.
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