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Das machen frühere Bayern-Stars heute

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  • Das machen frühere Bayern-Stars heute

    Das machen frühere Bayern-Stars heute

    Aus den Augen aus dem Sinn? Einige ehemalige Bayern-Stars trumpfen mittlerweile bei anderen Klubs auf, andere sind völlig in der Versenkung verschwunden. Wir werfen einen Blick auf 15 ausgewählte Ex-Profis, die in den letzten Jahren noch an der Säbener Straße aktiv waren.
  • Pepe Reina (Lazio Rom)

    Pepe Reina (Lazio Rom)

    Lediglich drei Spiele stand Reina beim deutschen Rekordmeister zwischen 2014 und 2015 im Tor, bei einem davon (0:1 gegen Augsburg) musste er sogar nach 13 Minuten mit Rot vom Feld. Zur Saison 15/16 wechselte er schließlich zu SSC Neapel. Im Sommer 2018 ging es für den Oldie schließlich beim AC Mailand weiter. 2020 folgte eine halbjährige Leihe zu Aston Villa, nun ist er bei Lazio Rom Ersatzkeeper.
  • Jan Kirchhoff (KFC Uerdingen)

    Jan Kirchhoff (KFC Uerdingen)

    Zwölf Spiele, 144 Minuten: Beim FC Bayern lief es für den heute 29-Jährigen einfach nicht. Danach bekam der ehemalige Mainzer keinen Fuß mehr auf den Boden. Beim AFC Sunderland wurde er in die zweite Mannschaft abgeschoben, wechselte daher zu Beginn des Jahres 2018 erfolglos zu den Bolton Wanderers. Über das Intermezzo in Magdeburg ging es 2019 zum KFC Uerdingen. Dort gesetzt, sofern verletzungsfrei.
  • Renato Sanches (OSC Lille)

    Renato Sanches (OSC Lille)

    Einer der größten Transfer-Flops der jüngeren Bayern-Geschichte. Konnte die 35 Millionen Euro Ablöse, die die Münchner 2016 an Benfica überwiesen, zu keinem Zeitpunkt rechtfertigen. Auch das Leih-Intermezzo bei Swansea City entpuppte sich als Debakel für den Portugiesen. Ging für stolze 20 Millionen Euro im Sommer 2019 zu Lille. Pendelt mittlerweile zwischen Startelf und Bankplatz.
  • Medhi Benatia (al-Duhail SC / Katar)

    Medhi Benatia (al-Duhail SC / Katar)

    Schloss sich nach seiner Zeit beim FC Bayern dem italienischen Branchenprimus Juventus Turin an. Doch bei Juve fand sich der Innenverteidiger - auch aufgrund von Verletzungen - häufig auf der Bank wieder. Zog deshalb nach Katar, wo er seine Karriere ausklingen lässt.
  • James Rodríguez (FC Everton)

    James Rodríguez (FC Everton)

    War zwischen 2017 und 2019 eines der Aushängeschilder der Bayern, als er von Real Madrid ausgeliehen war. Der Kolumbianer war es aber letztlich, der sich gegen eine Weiterbeschäftigung aussprach. So durchlebte er eine enttäuschende Saison 19/20 auf der Bank. Mit dem Wechsel zu Everton könnte er nun endgültig sein Glück gefunden haben: Ist mit den Toffees in der jungen Saison ungeschlagen und lieferte selbst ein Tor und eine Vorlage.
  • Juan Bernat (Paris Saint-Germain)

    Juan Bernat (Paris Saint-Germain)

    "Einen Scheißdreck" habe der Verteidiger beim FC Bayern gespielt, so Uli Hoeneß auf der vielbeachteten Chaos-PK im Oktober 2018. Also ließen die Verantwortlichen Bernat im darauffolgenden Sommer nach Paris weiterziehen. Dort ist der Spanier gesetzt.
  • Arturo Vidal (Inter Mailand)

    Arturo Vidal (Inter Mailand)

    Sein Abschied von München zum FC Barcelona im Sommer 2015 kam für viele überraschend, zählte der "Krieger" doch bei den Bayern zu den Stammspielern. Nach Anlaufschwierigkeiten bei Barca hat der Chilene in Spanien ebenfalls Spuren hinterlassen, erzielte 2019/20 in 33 LaLiga-Spielen satte acht Tore. Ähnlich überraschend daher der Wechsel im Sommer zu Inter Mailand.
  • Franck Ribéry (AC Florenz)

    Franck Ribéry (AC Florenz)

    Zog nach zwölf Jahren beim FC Bayern und mit unzähligen Trophäen im Gepäck im Sommer 2019 nach Italien. Wird bei den Fans in Florenz ebenso verehrt wie in München. Ist auch sportlich im Team von Trainer Giuseppe Iachini ein Faktor und steht trotz seiner mittlerweile 37 Jahre noch immer regelmäßig in der Startelf. Seine Ausbeute in der Saison 2020/21: Zwei Spiele, zwei Vorlagen.
  • Mario Götze (vereinslos)

    Mario Götze (vereinslos)

    Seine Karriere nahm nach der Zeit in München nie wieder wirklich Fahrt auf. Kämpfte nach der Rückkehr zum BVB unter anderem mit einer Stoffwechselkrankheit, einen Stammplatz hatte er nur selten. Einigte sich schließlich mit der Borussia darauf, den im Sommer 2020 auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. Sucht seither eine neue Beschäftigung im Fußball.
  • Dante (OGC Nizza)

    Dante (OGC Nizza)

    Nach dem einjährigen Intermezzo beim VfL Wolfsburg zog Dante nach Nizza weiter. Dort war er unter dem heutigen BVB-Coach Lucien Favre unumstrittener Stammspieler. Doch auch unter dem Nachfolger Patrick Vieira kommt der einstige Münchner Publikumsliebling auf seine Spielzeit. Hat im Süden Frankreichs noch einen Vertrag bis 2021.
  • Arjen Robben (FC Groningen)

    Arjen Robben (FC Groningen)

    Karriereende? Nein, danke! Arjen Robben wollte es noch einmal wissen und heuerte nach rund einem Jahr Pause bei seinem Heimatklub in Groningen an. Entfachte dort bei den Fans eine regelrechte "Robben-Mania". Dann der Schock: Der 36-Jährige verletzte sich ausgerechnet beim Pflichtspieldebüt. Dennoch will er weitermachen. "Das Wort aufgeben gibt es bei mir nicht", so Robben zuletzt zum "De Volkskrant".
  • Douglas Costa (Juventus Turin)

    Douglas Costa (Juventus Turin)

    Verließ die Bayern 2017 zunächst für ein Jahr auf Leihbasis in Richtung Turin. Juve verpflichtete den Flügelstürmer schließlich fest. Ist bei den Italienern aber kein Kandidat für die erste Elf, im vergangenen Winter mehrten sich gar Gerüchte über eine Rückkehr nach München. Hat bei Juventus noch Vertrag bis 2022.
  • Pierre-Emile Höjbjerg (Tottenham Hotspur)

    Pierre-Emile Höjbjerg (Tottenham Hotspur)

    Seine Karriere nahm erst nach der Zeit in Deutschland Fahrt auf. Kämpfte sich nach seinen mäßig erfolgreichen Bayern-Jahren und einer Saison auf Schalke schließlich beim FC Southampton ins Team. Etablierte sich dort als Stammkraft im Mittelfeld und half 2019/20 bei der Mission Klassenerhalt entscheidend mit. Der Lohn: Ein Fünfjahresvertrag im Team von José Mourinho bei Tottenham Hotspur.
  • Sandro Wagner (Karriereende)

    Sandro Wagner (Karriereende)

    Der gebürtige Münchner verdiente sich in der Rückrunde der Saison 2017/18 mit acht Toren in 14 Spielen seinen Platz beim FC Bayern. Verließ die Heimat im Winter 2019 schließlich nach China, da ein Stammplatz im Bayern-Angriff unerreichbar war. Netzte für Tianjin Teda in 26 Partien 12 Mal und beendete im Sommer 2020 schließlich seine Karriere.
  • Mats Hummels (Borussia Dortmund)

    Mats Hummels (Borussia Dortmund)

    Sein Status als unumstrittener Stammspieler bekam unter Münchens Ex-Coach Niko Kovac Risse. Entschied sich daher im Sommer 2019 für eine Rückkehr zum BVB - und brachte den Bayern immerhin über 30 Millionen Euro Ablöse ein. Beim Revierklub in der Abwehr wieder unumstritten und einer der Führungsspieler der Favre-Elf.
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