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Flop-Debütanten in der Amtszeit von Joachim Löw

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  • Flop-Debütanten in der Ära unter Joachim Löw

    Flop-Debütanten in der Ära unter Joachim Löw

    Zahlreichen Spielern verhalf Joachim Löw in seiner Zeit als Bundestrainer zum Debüt im Nationalteam. Nachhaltigen Eindruck hinterließen viele, aber bei weitem nicht alle der Neulinge. Hier kommen die größten Flops in der Ära Löw:
  • Gonzalo Castro (5 Länderspiele)

    Gonzalo Castro (5 Länderspiele)

    Nur fünf Länderspiele stehen in der Vita des Allrounders, der seine Karten bei Löw auch durch einen Wechsel 2015 von Leverkusen zum BVB nicht verbessern konnte. Erstmals lief Castro im DFB-Dress am 28. März 2007 gegen Dänemark (0:1) auf, letztmals knapp acht Monate später gegen Wales (0:0).
  • Christian Pander (2 Länderspiele)

    Christian Pander (2 Länderspiele)

    2004 wurde der Außenverteidiger erstmals nominiert, verletzungsbedingt kam er aber nicht zum Einsatz. Erst im August 2007 feierte der langjährige Schalker sein Debüt - und erzielte prompt den Siegtreffer beim 2:1-Erfolg in England. Das blieb allerdings auch das einzige Highlight Panders im DFB-Dress.
  • Jan Schlaudraff (3 Länderspiele)

    Jan Schlaudraff (3 Länderspiele)

    Weder beim FC Bayern München noch in der Nationalmannschaft konnte sich der Angreifer dauerhaft etablieren. Sein Debüt unter Löw feierte Schlaudraff am 7. Oktober 2006, danach folgten nur noch zwei weitere Einsätze.
  • Malik Fathi (2 Länderspiele)

    Malik Fathi (2 Länderspiele)

    Am 16. August 2006 debütierte der damalige Herthaner im Testspiel gegen Schweden (3:0). Im Oktober brachte Löw ihn ein weiteres und letztes Mal beim 2:0-Sieg gegen Georgien.
  • Christian Günter (1 Länderspiel)

    Christian Günter (1 Länderspiel)

    Im berühmt-berüchtigten Polen-Länderspiel vor der Weltmeisterschaft 2014 verhalf Jogi Löw gezwungenermaßen gleich zwölf Spielern zu ihrem DFB-Debüt. Darunter war der Freiburger Christian Günter ...
  • Oliver Sorg (1 Länderspiel)

    Oliver Sorg (1 Länderspiel)

    ... dessen damaliger Vereinskamerad Oliver Sorg ...
  • Maximilian Arnold (1 Länderspiel)

    Maximilian Arnold (1 Länderspiel)

    ... Mittelfeld-Motor Maximilian Arnold vom VfL Wolfsburg ...
  • Sebastian Jung (1 Länderspiel)

    Sebastian Jung (1 Länderspiel)

    ... sowie Sebastian Jung, der damals bei Eintracht Frankfurt unter Vertrag stand und heute für Hannover 96 die Fußballschuhe schnürt. Das Quartett spielte danach (bislang) keine Rolle mehr in der Nationalelf.
  • Mark Uth (1 Länderspiel)

    Mark Uth (1 Länderspiel)

    Mit starken Leistungen bei 1899 Hoffenheim spielte sich Mark Uth in den Dunstkreis der Nationalmannschaft. Bei der 0:3-Pleite gegen die Niederlande in der Nations League stand er sogar in der Startelf. Nach seinem Wechsel zum FC Schalke 04 wurde der Stürmer nicht mehr berufen.
  • André Hahn (1 Länderspiel)

    André Hahn (1 Länderspiel)

    Selbiges gilt auch für André Hahn, der gegen Polen ebenfalls seinen einzigen Länderspieleinsatz verzeichnete.
  • Aaron Hunt (3 Länderspiele)

    Aaron Hunt (3 Länderspiele)

    Im Werder-Trikot machte Hunt mit guten Leistungen auf sich aufmerksam, Löw brachte ihn erstmals am 18. November 2009 gegen die Elfenbeinküste (2:2). Hunt lief danach allerdings nur noch zwei weitere Male im DFB-Trikot auf.
  • Nicolai Müller (2 Länderspiele)

    Nicolai Müller (2 Länderspiele)

    Der damalige Mainzer profitierte im Sommer 2013 von der Abwesenheit aller Spieler des FC Bayern München und des BVB wegen des Champions-League-Finals. Auf der US-Reise des DFB-Teams schlug Müllers Stunde ...
  • Philipp Wollscheid (2 Länderspiele)

    Philipp Wollscheid (2 Länderspiele)

    ... auch Philipp Wollscheid durfte in den Vereinigten Staaten seine einzigen beiden Länderspiele absolvieren.
  • Sidney Sam (5 Länderspiele)

    Sidney Sam (5 Länderspiele)

    Wie Müller und Wollscheid durfte auch Sam auf der US-Reise in zwei Partien vorspielen, hinterließ bei Löw aber einen nachhaltigeren Eindruck als die Kollegen. Dennoch war nach drei weiteren Einsätzen auch für den Flügelsturmer Schluss im DFB-Team - unter anderem aufgrund zahlreicher Verletzungen.
  • Roman Neustädter (2 Länderspiele)

    Roman Neustädter (2 Länderspiele)

    In der deutschen Nationalmannschaft debütierte der Defensivakteur am 14. November 2012, konnte sich aber unter Löw nicht nachhaltig etablieren. Dank seiner russischen Mutter läuft Neustädter mittlerweile für die Sbornaja auf.
  • Alexander Madlung (2 Länderspiele)

    Alexander Madlung (2 Länderspiele)

    Der 1,96-Meter-Hüne durfte im Oktober 2006 beim 2:0 gegen Georgien erstmals im Nationalteam ran. Für den Abwehrspieler kam allerdings nur ein weiterer Einsatz dazu.
  • Stefan Reinartz (3 Länderspiele)

    Stefan Reinartz (3 Länderspiele)

    21 Jahre alt war der damalige Leverkusener, als er am 13. Mai 2010 den ersten von drei Einsätzen im A-Nationalteam absolvierte. Knapp sechs Jahre später musste Reinartz seine Karriere wegen gesundheitlicher Probleme bereits beenden.
  • Sascha Riether (2 Länderspiele)

    Sascha Riether (2 Länderspiele)

    Der damalige Freiburger profitierte von der langjährigen Suche nach einem Außenverteidiger-Pendant zu Philipp Lahm. Riether durfte am 11. August 2010 beim 2:2 in Dänemark erstmals bei Löw vorspielen. Nachhaltig beeindrucken konnte der Rechtsfuß den Bundestrainer nicht.
  • Marvin Compper (1 Länderspiel)

    Marvin Compper (1 Länderspiel)

    2008/2009 rockte der Abwehrspieler mit Aufsteiger 1899 Hoffenheim die Bundesliga - und debütierte am 19. November 2008 im Nationalteam. Dabei blieb es dann aber auch. Die Kraichgauer versanken im Mittelmaß, Compper wurde nicht mehr berufen.
  • Tobias Weis (1 Länderspiel)

    Tobias Weis (1 Länderspiel)

    Als Teil der starken Hoffenheimer Mannschaft schaffte auch der Mittelfeld-Allrounder den Sprung ins Nationalteam. Seinen einzigen Einsatz verbuchte Weis beim 7:2-Kantersieg gegen die Vereinigten Arabischen Emirate am 2. Juni 2009.
  • Christian Gentner (5 Länderspiele)

    Christian Gentner (5 Länderspiele)

    Die Meistersaison des VfL Wolfsburg 2008/2009 spülte den Mittelfeldmann ins Nationalteam. Sechs Tage nach dem Titelgewinn, am 29. Mai 2009, debütierte Gentner in Shanghai gegen China (1:1). Danach reichte es für den 1,89-Meter-Schlaks nur noch zu vier weiteren Einsätzen.
  • Jermaine Jones (3 Länderspiele)

    Jermaine Jones (3 Länderspiele)

    Beim 3:0 am 6. Februar 2008 gegen Österreich debütierte Jones im DFB-Team, absolvierte danach noch zwei weitere Partien für Deutschland. Später berücksichtigte Löw ihn nicht mehr. Der kompromisslose Mittelfeld-Abräumer und Sohn eines US-Bürgers entschied sich für einen Wechsel ins US-Team.
  • Lewis Holtby (3 Länderspiele)

    Lewis Holtby (3 Länderspiele)

    Einst als Riesentalent gehandelt, konnte sich der Mittelfeldspieler im Nationaldress nicht auf höchstem Niveau etablieren. Dreimal lief Holtby im DFB-Team auf, erstmals am 17. November 2010 beim 0:0 in Schweden.
  • Yannick Gerhardt (1 Länderspiel)

    Yannick Gerhardt (1 Länderspiel)

    Nachdem Gerhardt alle Jugendteams der Nationalmannschaft durchlief, durfte er 2016 im Freundschaftsspiel gegen Italien sein Debüt unter Löw geben. Seitdem wartet der Wolfsburger allerdings auf eine Nominierung.
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