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Das Powerranking zum DFB-Pokal-Viertelfinale

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  • Platz 8: FC Schalke 04

    Platz 8: FC Schalke 04

    Eine noch formschwächere Mannschaft als den FC Schalke zu finden, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Das 1:0 gegen das Kellerkind aus Hannover hatten die Königsblauen nicht zufällig ihrem Keeper zu verdanken. Vorne wie hinten wird das Team den Ansprüchen seit Wochen nicht gerecht. Selbstbewusstsein sucht man auf Schalke vergeblich, das Aus im Pokal käme nicht überraschend.
  • Platz 7: 1. FC Heidenheim

    Platz 7: 1. FC Heidenheim

    Über einen Zeitraum von neun Spielen war der FCH zwischen Anfang Dezember und Anfang März ungeschlagen (5 Siege, 4 Remis). Dann folgten überraschende Niederlagen gegen Regensburg und Bochum. Davon hat sich das Team noch nicht ganz erholt. Immerhin: Bei nur vier Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz gibt es immer noch Hoffnung auf den Aufstieg. Das Gastspiel in München ist da nicht mehr als ein Bonus.
  • Platz 6: Hamburger SV

    Platz 6: Hamburger SV

    Der HSV ist und bleibt eine Wundertüte. Nach dem 4:0 gegen St. Pauli war das Ticket in die Bundesliga gefühlt schon gebucht. Doch dann verspielte die Elf einen 2:0-Vorsprung im Heimspiel gegen Darmstadt (2:3). Beim 0:0 in Bochum geriet zum x-ten Mal in dieser Saison die Offensive ins Stocken. Von Lauf kann bei den Rothosen nicht die Rede sein.
  • Platz 5: SC Paderborn

    Platz 5: SC Paderborn

    Zehn Spiele, 19 Punkte, die beste Offensive der Liga und Platz eins: In der Rückrundentabelle der 2. Bundesliga ist der SCP top. Die Angriffsreihe um Philipp Klement (13 Saisontore), Sven Michel (10) und Bernard Tekpetey (9) ist rechtzeitig zum Pokalknüller in Hamburg in Bestform. Gegen Union und den FCI gab es zuletzt zwei 3:1-Erfolge. Der HSV kann kommen.
  • Platz 4: FC Augsburg

    Platz 4: FC Augsburg

    Sieben Punkte aus den drei Spielen gegen den BVB, RB Leipzig und Hannover 96 haben dem Selbstbewusstsein des FCA einen mächtigen Schub gegeben. Das 0:3 gegen den 1. FC Nürnberg war dagegen ein echter Rückschlag. Die Lehre: Augsburg kann an einem guten Tag jedem Gegner gefährlich werden, an einem schlechten aber auch gegen nahezu jede Mannschaft verlieren.
  • Platz 3: FC Bayern

    Platz 3: FC Bayern

    Das 1:1 gegen den SC Freiburg war schmerzhaft, das Aus in der Champions League ein echter Stimmungskiller: Der FC Bayern ist von seiner Bestform ein Stück weit entfernt. Die Kantersiege gegen Gladbach, Wolfsburg und Mainz können darüber nicht hinwegtäuschen. Der falsche Gegner zur falschen Zeit, und der Rekordmeister ist so verwundbar wie lange nicht.
  • Platz 2: Werder Bremen

    Platz 2: Werder Bremen

    Seit elf Spielen sind die Bremer nun schon ungeschlagen. Selbst von Leverkusen, Frankfurt und Dortmund ließ sich die Kohfeldt-Elf nicht zu Fall bringen. Der SVW ist seit Wochen on fire und hat sich in den letzten Spielen für das Duell mit Schalke warmgeschossen. Die Bilanz aus den vergangenen drei Ligaspielen: Neun Punkte, 10:4 Tore.
  • Platz 1: RB Leipzig

    Platz 1: RB Leipzig

    Elf Pflichtspiele haben die Leipziger im Kalenderjahr 2019 absolviert. Noch beeindruckender als die Anzahl der Siege (7) ist die Anzahl der Gegentore: Ganze drei Treffer hat die mit Abstand beste Defensive der Liga erst zugelassen. So gewinnt man Titel. Ganz nebenbei lief auch die Offensive bei der 5:0-Gala gegen Hertha BSC heiß. In dieser Form ist Leipzig nur ganz schwer zu schlagen.
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