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Tops und Flops des 9. Bundesliga-Spieltags

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  • Tops und Flops des 9. Bundesliga-Spieltags

    Tops und Flops des 9. Bundesliga-Spieltags

    Die zwei Gesichter des FC Bayern zeigten sich auch beim 3:1 gegen den VfB Stuttgart, der BVB fällt zurück in alte Muster und beim FC Schalke 04 freut man sich jetzt schon nach einer 1:4-Pleite - zumindest ein wenig. Das sind die Tops und Flops des 9. Bundesliga-Spieltags:
  • FLOP: FC Bayern im Klinsmann-Modus

    FLOP: FC Bayern im Klinsmann-Modus

    Okay, okay, der FC Bayern hat gewonnen, der FC Bayern führt die Tabelle an. Ein Fakt soll aber nicht verschwiegen bleiben. Gegen den VfB Stuttgart kassierten die Münchner das 13. Gegentor der laufenden Liga-Saison. Ein Wert, den es zuvor zu diesem Zeitpunkt in diesem Jahrtausend nur in der Saison 2008/09 unter Jürgen Klinsmann gegeben hatte (damals sogar 15 Gegentore). Defensiv stabil ist anders.
  • TOP: FC Bayern stellt Rekord ein

    TOP: FC Bayern stellt Rekord ein

    Während es hinten noch nicht rund läuft, flutscht es in der Offensive der Münchner umso besser. Nach 9 Spieltagen hat Bayern bereits 31 Tore auf dem Konto und stellt damit den Bundesliga-Rekord von Eintracht Frankfurt aus der Saison 1974/75 ein.
  • FLOP: BVB zurück in der Mentalitätsdebatte

    FLOP: BVB zurück in der Mentalitätsdebatte

    Manager Michael Zorc bescheinigte seinem BVB vor der Partie noch "einen Spirit" und den nötigen "Fokus" - dann folgte das 1:2 gegen den 1. FC Köln und die leidige Rückkehr zur alten Mentalitätsdebatte in Dortmund. Ist Schwarz-Gelb erneut nicht titelreif?
  • TOP: Ellyes Skhiri

    TOP: Ellyes Skhiri

    Beim 2:1-Auswärtssieg gegen den BVB nickte Ellyes Skhiri zwei Ecken des Effzeh ins Dortmunder Tor. Der defensive Mittelfeldspieler schnürte damit den ersten Doppelpack seiner Profi-Karriere und rettete den 1. FC Köln nach 18 sieglosen Spielen in Folge vor einem Negativ-Rekord.
  • FLOP: Schalkes ganz "kleine Schrittchen" nach vorne

    FLOP: Schalkes ganz "kleine Schrittchen" nach vorne

    Wir wollen gar nicht weiter draufhauen, aber dass ein 1:4 gegen Borussia Mönchengladbach beim FC Schalke schon als "Schrittchen" (O-Ton: Sascha Riether) nach vorne gewertet wird, offenbart, wie schlimm es um die Knappen steht. Übrigens: Drei Punkte nach neun Spielen sind Negativ-Rekord für die Königsblauen.
  • TOP: Max Kruse

    TOP: Max Kruse

    Mit sechs Toren (zwei davon am Wochenende beim 3:3 gegen Eintracht Frankfurt) und fünf Tor-Vorbereitungen ist Max Kruse an mehr als der Hälfte aller bisherigen Saison-Treffer des 1. FC Union (21) direkt beteiligt. "Das 3:3 war natürlich ein fantastisches Tor. Den hat er schon toll getroffen", lobte Coach Urs Fischer den extrem formstarken Neuzugang nach dem Remis gegen die SGE.
  • FLOP: Hoeneß' Horror-Serie

    FLOP: Hoeneß' Horror-Serie

    Mit großen Vorschusslorbeeren nahm Sebastian Hoeneß im Sommer die Arbeit als neuer Cheftrainer der TSG Hoffenheim auf. Es folgten zum Saisonauftakt Siege gegen Köln und sogar den FC Bayern. Seitdem sind die Kraichgauer unter Uli Hoeneß' Neffen allerdings sieglos - in inzwischen sieben langen Spielen. Das harte Fazit: Der Hoeneß-Effekt ist verpufft.
  • TOP: Siegreicher Jubilar

    Gladbachs Kapitän Lars Stindl bezeichnet sich als Kind der Bundesliga. Der 32 Jahre alte Routinier absolvierte beim 4:1 gegen Schalke sein 300. Bundesligaspiel. "Danke an alle die das möglich gemacht haben!!", twitterte Stindl, der auch für Karlsruhe und Hannover in der ersten Liga spielte.
  • FLOP: Herthas Millionen-Grab

    FLOP: Herthas Millionen-Grab

    Satte 24 Millionen Euro zahlte Hertha BSC im Januar für Krzysztof Piatek an den AC Milan. Die miese Bilanz des Polen seitdem: sechs Treffer in 25 Pflichtspielen. In der laufenden Saison traf Piatek gar erst einmal. Umso bitterer aus Berliner Sicht, dass Konkurrent Jhon Córdoba verletzungsbedingt bis 2021 ausfällt.
  • Top: Klos trifft überall

    Top: Klos trifft überall

    In der 3. Liga und der 2. Bundesliga hatte Fabian Klos bereits in schöner Regelmäßigkeit für Arminia Bielefeld getroffen. Seit dem 1:2 bei RB Leipzig am Samstag steht auch das erste Bundesliga-Tor in der Statistik des 32 Jahre alten Kapitäns der Ostwestfalen. Klos trifft einfach überall!
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