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Wie schlagen sich die Ex-S04-Stars bei ihren neuen Klubs?

Stand: 07.10.2019

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  • Wie schlagen sich die Ex-S04-Stars bei ihren neuen Klubs?

    Wie schlagen sich die Ex-S04-Stars bei ihren neuen Klubs?

    Nach einer für Schalke 04 enttäuschenden Saison musste unter dem neuen Trainer David Wagner ein Neuanfang her. Dem S04-Umbruch fielen dabei im Sommer auch einige prominente Namen zum Opfer. Wir zeigen, wie sich Fährmann, Embolo und Co. bei ihren neuen Vereinen schlagen und nehmen außerdem den Werdegang anderer Schalke-Abgänge der letzten Jahre in den Blick:
  • Ralf Fährmann (Norwich City)

    Ralf Fährmann (Norwich City)

    Vor einem Jahr noch unumstrittener Führungsspieler wurde er im Verlauf der Rückrunde durch Alexander Nübel ersetzt und als Kapitän abgelöst. Im Sommer floh der 31-Jährige auf Leihbasis in die Premier League zu Norwich City. Dort läuft es nicht besser. Am 7. Spieltag durfte er den verletzten Stammkeeper Tim Krul vertreten. Doch bei seinem Saisondebüt verletzte sich Fährmann und musste nach nur 22 Minuten wieder vom Platz.
  • Yevhen Konoplyanka (Schachtar Donezk)

    Yevhen Konoplyanka (Schachtar Donezk)

    Besser läuft es für den Ukrainer, der kurz vor Transferschluss im Sommer in seine Heimat zurückkehrte. Für 1,5 Millionen Euro sicherte sich der Spitzenklub Schachtar Donezk die Dienste des Offensivspielers. Konoplyanka kam in der Liga an jedem Spieltag zum Einsatz und kommt bislang auf ein Tor und eine Vorlage. Auch Champions-League-Luft durfte er gegen Manchester City und Atalanta Bergamo schnuppern.
  • Max Meyer (Crystal Palace)

    Max Meyer (Crystal Palace)

    Wechselte im Sommer 2018 ablösefrei auf die Insel und konnte kaum Fuß fassen. Auch in der laufenden Saison kommt der ehemalige Nationalspieler nicht in Tritt. Bei den Eagles kommt Meyer meist nur als Einwechselspieler zum Zuge. Zuletzt blieb der Ex-Schalker gegen West Ham United 90 Minuten auf der Bank.
  • Thilo Kehrer (Paris Saint-Germain)

    Thilo Kehrer (Paris Saint-Germain)

    In der gleichen Transferperiode verließ auch Thilo Kehrer S04 und schloss sich für stolze 37 Millionen Euro Paris Saint-Germain an. In seiner ersten Spielzeit wurde der 23-Jährige, der meist als Innenverteidiger zum Einsatz kommt, direkt französischer Meister. Auch in den Achtelfinal-Spielen der Champions League stand er auf dem Platz. Dort schied Paris letztlich dramatisch gegen Manchester United aus. Aktuell laboriert Kehrer an einer Fußverletzung.
  • Atsuto Uchida (Kashima Antlers)

    Atsuto Uchida (Kashima Antlers)

    Uchida wechselte 2017 nach sieben Jahren auf Schalke zunächst zu Union Berlin, danach zog es ihn in seine japanischen Heimat zu den Kashima Antlers. Dort fehlte er den Großteil des laufenden Jahres verletzt, steht mittlerweile aber wieder als Kapitän auf dem Platz und kämpft mit seinem Team um den Titel in der J1-League.
  • Breel Embolo (Borussia Mönchengladbach)

    Breel Embolo (Borussia Mönchengladbach)

    Kam als gefeierter Rekord-Zugang 2016 aus Basel in den Pott und konnte die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Nach 61 Spielen für die Königsblauen, in denen der Stürmer zwölf Tore erzielte, wurde er im Sommer zum Ligakonkurrenten Mönchengladbach abgegeben. Für die Borussen lief Embolo bislang sieben Mal in der Bundesliga auf und schoss drei Tore.
  • Sebastian Rudy (1899 Hoffenheim)

    Sebastian Rudy (1899 Hoffenheim)

    Spielte schon sieben Jahre für die TSG, ehe er über den FC Bayern zu Schalke kam. Wurde aber nach einer durchwachsenen Saison an seinen Ex-Klub verliehen. Bisher mit überschaubarem Erfolg: Rudy kam zwar in allen sieben Bundesligaspielen über die volle Distanz zum Einsatz, konnte aber nur zwei Siege (zuletzt immerhin gegen den FC Bayern) mit seinen Hoffenheimern feiern. Die TSG besitzt eine Kaufoption über sechs Millionen Euro.
  • Benedikt Höwedes (Lok Moskau)

    Benedikt Höwedes (Lok Moskau)

    Lange war der Fanliebling Kapitän, ehe er von Ex-Trainer Tedesco abgesägt wurde. Nach einem erfolglosen Gastspiel bei Juventus Turin kickt Höwedes mittlerweile in Russland. Mit Lok wurde der Verteidiger Vizemeister und konnte jüngst mit seinem Team im Champions-League-Gruppenspiel bei Bayer Leverkusen triumphieren.
  • Franco Di Santo (Atlético Mineiro)

    Franco Di Santo (Atlético Mineiro)

    Erzielte in 88 Spielen für Schalke zwölf Tore. Wechselte im Winter zu Rayo Vallecano und stieg prompt aus der spanischen Primera División ab. Im Sommer zog es den Argentinier dann zurück nach Südamerika, wo er für Atlético Mineiro in Brasilien spielt. Ein Tor steht für den Stürmer nach bisher sechs Erstligaspielen zu Buche.
  • Leon Goretzka (FC Bayern)

    Leon Goretzka (FC Bayern)

    Nach fünf Jahren musste S04 Goretzka 2018 ablösefrei zum FC Bayern ziehen lassen. Beim Rekordmeister holte der deutsche Nationalspieler das Double und war an 13 Bundesliga-Toren direkt beteiligt. Fällt aktuell mit einer Oberschenkelverletzung aus.
  • Klaas-Jan Huntelaar (Ajax Amsterdam)

    Klaas-Jan Huntelaar (Ajax Amsterdam)

    Ging 2017 ablösefrei zurück nach Amsterdam. Dort erlebt der mittlerweile 36-Jährige seinen dritten Frühling. Erzielte in den vergangenen beiden Spielzeiten 29 Tore in der niederländischen Eliteliga und hat in der laufenden Saison schon wieder sieben Torbeteiligungen in sieben Ligaspielen vorzuweisen.
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