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Gewinner und Verlierer bei Eintracht Frankfurt

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  • Gewinner und Verlierer der Frankfurter Vorbereitung

    Gewinner und Verlierer der Frankfurter Vorbereitung

    Am Sonntag startet Eintracht Frankfurt gegen 1899 Hoffenheim in die neue Bundesliga-Saison. Vor dem Start haben die Hessen bereits vier Pflichtspiele absolviert und ihre Aufgaben mehr oder weniger souverän gelöst (drei Siege in der Europa-League-Quali, ein Sieg im DFB-Pokal). Wir blicken auf die Gewinner und Verlierer der bisherigen Vorbereitung:
  • GEWINNER: Daichi Kamada

    GEWINNER: Daichi Kamada

    "Für mich sicherlich die positivste Überraschung", urteilte Trainer Adi Hütter über Kamada, der in der vergangenen Saison noch zum belgischen Klub Sint-Truidense VV verliehen war. In drei von vier Pflichtspielen beorderte der Coach den Japaner sogar in die Startelf. Sollte er an seine Leistungen anknüpfen, winkt Kamada ein Stammplatz.
  • Die Rückkehrer

    Die Rückkehrer

    Mit Sebastian Rode, Martin Hinteregger und Kevin Trapp hat Frankfurt gleich drei Spieler fest verpflichtet, die zuletzt nur ausgeliehen waren. Früh haben Sportvorstand Fredi Bobic und Co. die Verpflichtung des Trios öffentlich als Wunschziel ausgegeben - und Worten Taten folgen lassen!
  • Goncalo Paciência

    Goncalo Paciência

    Während Paciência in der vergangenen Saison noch im Schatten der Büffelherde stand, blüht der 25-Jährige aktuell richtig auf. In den drei Spielen der Europa-League-Quali verbuchte der Portugiese starke drei Scorerpunkte (2 Tore, eine Vorlage). Nicht ausgeschlossen, dass Paciência den Abschied von Luka Jovic und Sébastien Haller zumindest ein bisschen vergessen macht.
  • Das prall gefüllte Konto

    Das prall gefüllte Konto

    Mit dem Wechsel von Jovic zu Real (60 Millionen Euro) hat Frankfurt den bisherigen Rekord-Verkauf gleich um das sechsfache getoppt. Bis dahin war Kevin Trapp, der 2016 für 9,5 Millionen Euro zu PSG wechselte, der teuerster Abgang. Außerdem spülte der Haller-Deal 40 Millionen Euro in die Kassen. Auf ein derart prall gefülltes Konto konnte die SGE bislang wohl noch nie zurückgreifen.
  • Adi Hütter

    Adi Hütter

    Klammheimlich wurde Adi Hütter für die sportlichen Erfolge der vergangenen Saison von der SGE belohnt. "Sport Bild" zufolge hat Frankfurt sein bestehendes Arbeitspapier (bis 2021) komplett erneuert. Demnach verdient er seither mindestens 200.000 Euro mehr Gehalt im Jahr. Sein bisheriges Salär soll zwei Millionen Euro betragen.
  • Die Europa-League-Vorfreude der Fans

    Die Europa-League-Vorfreude der Fans

    Wie schon im letzten Jahr dürfen die Eintracht-Fans wieder von unvergesslichen Europa-League-Nächten träumen. Dass Frankfurt den Umweg über die Qualifikation gehen muss, stellt für die meisten Anhänger wohl kein Problem dar - im Gegenteil: Mit Vaduz und allem Anschein nach Straßburg stehen kurze und attraktive Auswärtsfahrten an.
  • VERLIERER: Frederik Rönnow

    VERLIERER: Frederik Rönnow

    Nach dem Trapp-Abschied durfte sich Frederik Rönnow berechtigte Hoffnungen machen, als Nummer eins zwischen den Pfosten in die Saison zu starten. Doch mit der Rückholaktion des Nationalkeepers haben sich diese zerschlagen. Der Däne will sich nun sogar nach einem neuen Verein umsehen.
  • Der Exodus

    Der Exodus

    Durch die Abgänge von Jovic und Haller ist die gefürchtete Büffelherde von Frankfurt zerbrochen - und der Exodus könnte noch weiter gehen. Bis zum 2. September ist das Transferfenster geöffnet. Auch "der letzte Büffel" Ante Rebic könnte die Eintracht noch Richtung Italien verlassen.
  • Nicolai Müller

    Nicolai Müller

    Nach seiner Rückkehr von Hannover 96 wirkte Müller wie ein Fremdkörper. Der einstige HSV-Stürmer stand weder für die Test- noch für die Pflichtspiele im Kader. Die Zeichen stehen eindeutig auf Abschied. Ein Abnehmer ist aber noch nicht in Sicht.
  • Die Stürmersuche

    Die Stürmersuche

    Die riesige Lücke, die Jovic und Haller in Frankfurt hinterließen, können Joveljic und Paciência nicht alleine füllen. Ein neuer Stürmer soll her. "Jeder kann überrascht sein, wer da noch kommt", kündigte Bobic verheißungsvoll an. Geschehen ist bisher nichts. Die Suche nach Verstärkung gestaltet sich offenbar schwieriger als gedacht.
  • Mijat Gacinovic

    Mijat Gacinovic

    In der letzten Saison fiel Gacinovic vor allem durch wechselnde Leistungen auf. Angesichts des gestiegenen Konkurrenzkampfes hat der 24-Jährige einen noch schwereren Stand. In der Vorbereitung hat der Mittelfeldspieler bisher nicht den stärksten Eindruck hinterlassen. Im Rückspiel gegen Flora Tallinn erhielt Kamada den Vorzug. Will Gacinovic um einen Stammplatz kämpfen, muss er sich deutlich steigern.
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