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Bayerns Pannenserie auf dem Transfermarkt

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  • "Wenn Sie wüssten...!" Bayerns Flop-Serie auf dem Transfermarkt

    "Wenn Sie wüssten...!" Bayerns Flop-Serie auf dem Transfermarkt

    Seit Monaten kassiert der deutsche Fußball-Rekordmeister FC Bayern auf der Jagd nach seinen Wunschspielern schallende Ohrfeigen. Einige Spieler zieren sich und zögern mit einer Entscheidung. Andere haben längst abgesagt. Die Aussage von Uli Hoeneß von Ende Februar hallt nun nach. Dieser betonte: "Wenn sie wüssten, was wir alles schon sicher haben für die neue Saison." Die Münchner Flop-Serie auf dem Transfermarkt zum Durchklicken:
  • Callum Hudson-Odoi

    Callum Hudson-Odoi

    Seit Januar buhlt der FC Bayern um die Dienste des 18 Jahre alten Callum Hudson-Odoi vom FC Chelsea. "Er ist ein sehr interessanter Spieler, den wir unbedingt verpflichten wollen. Er hat Qualitäten, die zu unserem Spiel passen und ist ein Spieler, der uns gut zu Gesicht stehen wird", sagte Sportdirektor Hasan Salihamdzic bereits im Winter. Doch Europa-League-Sieger Chelsea blockte alle Abwerbeversuche konsequent ab.
  • Callum Hudson-Odoi

    Callum Hudson-Odoi

    Die Blues reagierten mit einem offiziellen Statement auf die anhaltenden "Transfer-Spekulationen, die vor allem im Zusammenhang mit einem möglichen Wechsel zu Bayern München" kursieren. Darin beteuerte der neue Teammanager Frank Lampard, dass dem Youngster beim FC Chelsea eine große Zukunft bevorsteht. Berichten zufolge ködern die Londoner den derzeit verletzten Nationalspieler mit einem neuen Langzeitvertrag inklusive Top-Gehalt. Sehr wahrscheinlich, dass der FC Bayern in die Röhre guckt.
  • Rodrigo

    Rodrigo

    Im Juni berichteten spanische Medien übereinstimmend, dass Mittelfeld-Star Rodrigo beschlossen habe, Atlético Madrid nach nur einer Saison den Rücken zu kehren. Der FC Bayern galt als heißer Anwärter auf einen Kauf des 22-Jährigen, zum Deal kam es aber nicht.
  • Rodrigo

    Rodrigo

    Der defensive Mittelfeldspieler entschied sich für einen Wechsel zum englischen Meister Manchester City. Ausschlaggebend soll ausgerechnet Ex-Bayern-Coach Pep Guardiola gewesen sein. Für Rodrigo (r.) überwiesen die Sky Blues eine festgeschriebene Ablöse in Höhe von 70 Millionen Euro nach Madrid.
  • Matthijs de Ligt

    Matthijs de Ligt

    Halb Europa wollte Jahrhunderttalent de Ligt. Der 19 Jahre alte (Ex-)Kapitän von Ajax stand Berichten zufolge auch beim FC Bayern hoch im Kurs. Im Vorfeld des direkten Duells in der Champions League sagte Amsterdams Erfolgscoach Erik ten Hag: "Alle Top-6-Klubs Europas sind hinter Matthijs her. Ich kann Bayern aber sagen: Es gibt bei uns keine Ausstiegsklauseln mehr. Den Preis bestimmt Ajax."
  • Matthijs de Ligt

    Matthijs de Ligt

    Dennoch blieb der FC Bayern dran und schien im Poker zwischenzeitlich keine schlechten Karten zu besitzen. Am Ende erhielt Juventus jedoch den Zuschlag. Die Ablöse soll bei rund 75 Millionen Euro liegen.
  • Alexander Nübel

    Alexander Nübel

    Seit seinem rasanten Aufstieg auf Schalke wurde Torhüter Alexander Nübel mit einem Wechsel zum FC Bayern in Verbindung gebracht. Angeblich sollte der U21-Nationalkeeper in München als Nachfolger des in die Jahre gekommenen Manuel Neuer aufgebaut werden.
  • Alexander Nübel

    Alexander Nübel

    Doch aus den Plänen wurde (bislang) nichts. Schalke erklärte den umworbenen Schlussmann für unverkäuflich. "Er wird auf jeden Fall in dieser Saison beim FC Schalke spielen. Einen Wechsel schließe ich aus", sagte Sportvorstand Schneider. Allerdings bleibt offen, ob der nur noch bis 2020 gebundene Keeper das vom Revierklub vorgelegte Angebot zur Vertragsverlängerung annehmen wird. Heißt: Geplatzt ist der Bayern-Deal noch nicht endgültig.
  • Ousmane Dembélé

    Ousmane Dembélé

    Beim FC Bayern war Ousmane Dembélé zuletzt wieder ein Dauerthema. Aus einem Wechsel zum Rekordmeister dürfte jedoch nichts werden. Der ehemalige BVB-Angreifer denke keineswegs über eine Rückkehr in die Bundesliga nach, berichtete die "Bild" kürzlich. Damit würde Dembélé dem FC Bayern bereits zum zweiten Mal einen Korb geben. Schon 2016 waren die Münchner interessiert, der Offensivmann sah in Dortmund jedoch die besseren Entwicklungsmöglichkeiten.
  • Ousmane Dembélé

    Ousmane Dembélé

    Jetzt will der Franzose für seinen Platz beim FC Barcelona kämpfen. Die Konkurrenz ist nach dem 120-Millionen-Euro-Wechsel von Antoine Griezmann nicht geringer geworden, doch auch im Falle einer Rückkehr von Superstar Neymar will Dembélé bei den Katalanen bleiben. Schon eine Woche vor Trainingsbeginn schlug der streitbare Profi deshalb auf dem Vereinsgelände der Katalanen auf, um sich in Form zu bringen.
  • Kai Havertz

    Kai Havertz

    Immer wieder wurde dem FC Bayern nachgesagt, großes Interesse an Leverkusens Senkrechtstarter Kai Havertz zu haben. Der Double-Sieger soll sogar ein konkretes Angebot in Höhe von 90 Millionen Euro für den 20-Jährigen abgegeben haben. Bayer soll die lukrative Offerte allerdings umgehend abgelehnt haben.
  • Kai Havertz

    Kai Havertz

    Zuletzt bekannte sich der Edeltechniker öffentlich zu Bayer. "Für mich steht schon länger fest, dass ich auch die nächste Saison in Leverkusen verbringe. Ohne Wenn und Aber", sagte Havertz der "Süddeutschen Zeitung": "Ich fühle mich in Leverkusen sehr wohl, und ich sehe hier einen Zeitraum, in dem ich mich sehr gut weiterentwickeln kann."
  • Ozan Kabak

    Ozan Kabak

    Lange galt der FC Bayern als wahrscheinlichster neuer Arbeitgeber von Ozan Kabak, der den VfB Stuttgart nach dem feststehenden Abstieg für 15 Millionen Euro verlassen konnte. Schon zu Jahresbeginn wollten die Münchner den Verteidiger angeblich an die Isar holen.
  • Ozan Kabak

    Ozan Kabak

    Doch das Rennen machte letztlich der FC Schalke 04. Gerüchte, der FC Bayern habe seine Finger bei dem Transfer mit im Spiel und würde ein ähnliches Modell wie einst bei Serge Gnabry anwenden, dementierte Sportvorstand Jochen Schneider klar. "Kein Verein ist mit im Boot", so der 48-Jährige.
  • Leroy Sané

    Leroy Sané

    Die Hängepartie um den DFB-Star war DAS große Thema zu Beginn der Sommerpause. Nachdem das Interesse der Bayern an Sané öffentlich wurde, verging kein Tag ohne Wasserstandsmeldung. Knackpunkt: Übereinstimmenden Medienberichten zufolge fordern die Citizens umgerechnet rund 110 Millionen Euro für den Linksaußen.
  • Leroy Sané

    Leroy Sané

    Zuletzt verdichteten sich die Anzeichen, dass sich der FC Bayern aus dem Poker um Sané zurückzieht. Der Nationalspieler sei viel zu teuer und zudem nicht wechselwillig. Aktuell bereitet er sich mit seinen City-Kollegen auf die neue Premier-League-Saison vor. Allzu viel deutet derzeit nicht mehr auf einen Wechsel nach München hin.
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