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So läuft der Transfer-Poker um Leroy Sané

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  • So läuft der Transfer-Poker um Leroy Sané

    So läuft der Transfer-Poker um Leroy Sané

    Längst haben die Verantwortlichen bestätigt, dass Nationalspieler Leroy Sané der Wunschspieler des FC Bayern ist. Die schwere Verletzung des Nationalspielers ließ den Transfer im Sommer aber zunächst platzen. Wie hat sich der Poker um den Star von Manchester City entwickelt und was ist der aktuelle Stand? Ein Überblick:
  • Die Gerüchteküche fängt an zu brodeln

    Die Gerüchteküche fängt an zu brodeln

    Im April 2019 wird Leroy Sané plötzlich mit einem Abschied von Manchester City in Verbindung gebracht. Der "kicker" berichtet, dass auch der FC Bayern über den Nationalspieler nachdenkt. Die britische "Times" vermeldet gleichzeitig, dass Pep Guardiola grünes Licht für einen Abschied des Deutschen geben würde. Das Gerüchte-Lawine nimmt Fahrt auf ...
  • Hoeneß deckt die Karten auf

    Hoeneß deckt die Karten auf

    FCB-Präsident Uli Hoeneß lässt die Bombe platzen, als er der "SZ" ohne Umschweife verrät: "Wir beschäftigen uns mit der Personalie." Auch Karl-Heinz Rummenigge kündigt an: "Wir werden es versuchen." Und wie es die Bayern versuchen! Laut "Guardian" schickt der Rekordmeister ein Angebot in Höhe von 80 Mio. Euro nach Manchester - und holt sich eine Abfuhr ab. Die Citizens wollen mehr.
  • Die Zweifel wachsen

    Die Zweifel wachsen

    Auf einmal wachsen die Zweifel an einem Transfer jedoch wieder. "Sky" behauptet, Sané will überhaupt nicht nach München, sondern eher in die "südlichen Länder" Europas. Gleichzeitig soll auch ManCity eine Kehrtwende hinlegen und dem Flügelstürmer ein neues Angebot vorlegen. Mit einer satten Gehaltserhöhung soll Sané laut englischen Medien nun doch von einem Verbleib überzeugt werden.
  • Hoeneß zweifelt öffentlich, Sané sagt nichts

    Hoeneß zweifelt öffentlich, Sané sagt nichts

    Während sich Hoeneß mittlerweile kleinlaut gibt ("Es ist eher unwahrscheinlich, dass es klappt"), kommt raus: Bis Mitte Juni hat es keine konkreten Gespräche zwischen Sanés Beratern und dem FC Bayern gegeben. Sané äußert sich jetzt erstmals selbst zur Situation und sagt ... nichts: "Ich gehe jetzt erstmal in Urlaub, und alles weitere wird man dann sehen."
  • Giftpfeile zwischen München und Manchester

    Giftpfeile zwischen München und Manchester

    Aus dem Nichts fliegen plötzlich Giftpfeile aus Manchester und München. Pep Guardiola sagt, der FC Bayern habe Manchester noch nicht ein Mal wegen Sané kontaktiert. Karl-Heinz Rummenigge schießt scharf zurück und widerspricht mit einer deutlichen Ansage: "Ich weiß nicht, ob Pep weiß, was in seinem Klub alles vorgeht. Keine Ahnung."
  • Kovac-Offensive sorgt für Unmut

    Kovac-Offensive sorgt für Unmut

    Ende Juli lässt Niko Kovac die Hosen herunter - ohne sich vorher mit seinen Chefs abzusprechen. Im "ZDF" sagt der Kroate über Sané: "Den möchten wir. Unser Klub und die Vereinsführung sind da sehr engagiert. Es ist nicht einfach. Aber ich bin sehr zuversichtlich." Nach einem Rummenigge-Rüffel muss sich Kovac wegen seiner offensiven Aussagen allerdings später öffentlich bei ManCity entschuldigen.
  • Bayern weiter in der Warteschleife

    Bayern weiter in der Warteschleife

    Wie sehr will der FC Bayern Leroy Sané? Offenbar so sehr, dass der Rekordmeister laut "Bild" sogar den Termin für das offizielle Mannschaftsfoto bis in den September verschiebt. Am 1. August, heißt es, Sané habe sich endgültig für Bayern entschieden, aus München folgt aber umgehend ein Dementi. Der "Telegraph" berichtet derweil, dass City "mindestens" 150 Millionen Euro für Sané verlangt.
  • Der Verletzungs-Schock

    Der Verletzungs-Schock

    Im Supercup zwischen dem FC Liverpool und ManCity zieht sich Sané eine Kreuzband-Verletzung zu, die ihn mindestens ein halbes Jahr außer Gefecht setzt. Findet der Transfer trotzdem statt? Die meisten Experten sind sich einig: Das war's - vorerst. Auch Hoeneß und Rummenigge bestätigen wenig später, dass ein Sommertransfer nun endgültig vom Tisch ist und die Situation im Winter neu bewertet wird.
  • City bereitet sich auf Sané-Wechsel zum FC Bayern vor

    City bereitet sich auf Sané-Wechsel zum FC Bayern vor

    Ist die Entscheidung gefallen? Das Portal "teamtalk" berichtet, dass sich ManCity auf einen Abschied Sanés vorbereitet. Der Nationalspieler habe den Verantwortlichen des Klubs zu verstehen gegeben, dass er zum FC Bayern wechseln möchte, heißt es. Die Ablösesumme soll "nur" noch 115 Millionen Euro betragen.
  • Die Gespräche laufen wieder

    Die Gespräche laufen wieder

    Nach Informationen von "Sky" und "Sky UK" finden im Herbst 2019 Gespräche zwischen Unterhändlern und Agenturen statt. Wann genau der Transfer vonstatten gehen soll, ist jedoch offen. Laut "Sky" ist sowohl ein Winter- als auch ein Sommerwechsel denkbar. Die Tendenz geht aber wohl eher zu einem Abschluss in der Jahresmitte 2020.
  • Pokert sich der FC Bayern zum Schnäppchen-Transfer?

    Pokert sich der FC Bayern zum Schnäppchen-Transfer?

    Geht es nach Uli Hoeneß, zahlt der FC Bayern für Leroy Sané nicht mehr als 100 Millionen Euro Ablöse. Wenn man "geschickt genug verhandelt", so der scheidende Präsident, glaube er nicht, dass diese Summe für einen Spieler fällig wird. Die Verantwortlichen in Manchester werden das sicher anders sehen.
  • Anzeichen für Wechsel verdichten sich

    Anzeichen für Wechsel verdichten sich

    Wie das Portal "theathletic" erfahren haben will, drängt der Nationalspieler auf einen Wechsel nach München. Ein Transfer während des Winter-Transferfensters im Januar ist nicht ausgeschlossen. Denn Sanés Abschied aus Manchester würde rund 115 Millionen Euro in Citys Kassen spülen. Das Geld würden die Skyblues in eine Defensiv-Verstärkung investieren, berichtet die "Sun".
  • Mega-Vertrag beim FC Bayern?

    Mega-Vertrag beim FC Bayern?

    Der FC Bayern ist Berichten aus England zufolge bereit, für den Wunschspieler tief in die Tasche zu greifen. Neben der hohen Ablösesumme ist laut "Daily Mirror" auch das Gehalt exorbitant. Demnach bieten die Münchner dem Flügelstürmer umgerechnet über 23 Millionen Euro pro Jahr - so viel verdient kein anderer Profi in München.
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