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Wie der FC Bayern seinen Kader umbaut

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  • Wie der FC Bayern seinen Kader umbaut

    Wie der FC Bayern seinen Kader umbaut

    Der FC Bayern München bastelt weiter fleißig am Kader für die kommende Saison. Dem Rekordmeister steht ein Umbruch ins Haus. Wer kommt, wer geht? Wer soll kommen, wer soll gehen? Wir geben den Überblick:
  • ABGÄNGE: Franck Ribéry und Arjen Robben

    ABGÄNGE: Franck Ribéry und Arjen Robben

    Nach zwölf beziehungsweise zehn Jahren beim FC Bayern ist Schluss für das Duo, das beim Rekordmeister eine Ära prägte. Offen ist noch, wohin es Ribéry und Robben zur kommenden Saison zieht. Beide wollen ihre Karriere wohl bei einem Klub im Ausland fortsetzen.
  • Rafinha

    Rafinha

    Der 33-jährige Brasilianer spielte immerhin acht Jahre in München, wenn auch zumeist nur als Backup. Er wechselt in seine Heimat zu Flamengo, wo er einen Zweijahresvertrag unterschrieb.
  • James Rodríguez

    James Rodríguez

    Nach dem Ende seines zweijährigen Leih-Gastspiels bei den Bayern kehrt der Spielmacher (vorerst) zu Real Madrid zurück. Auf Wunsch des Kolumbianers, dem kein gutes Verhältnis zu Trainer Niko Kovac nachgesagt wurde, verzichtete der deutsche Rekordmeister darauf, die Kaufoption in Höhe von 42 Millionen Euro zu ziehen.
  • Marco Friedl

    Marco Friedl

    Immerhin 3,5 Millionen Euro überweist Werder Bremen für den Linksverteidiger an den FC Bayern, um ihn nach seiner Leihe fest zu verpflichten. Laut "Bild" sicherten sich die Münchner aber eine Rückkauf-Option in unbekannter Höhe für Friedl.
  • MÖGLICHE ABGÄNGE: Mats Hummels

    MÖGLICHE ABGÄNGE: Mats Hummels

    Um den Weltmeister von 2014 ranken sich konkrete Abwanderungsgerüchte. Hummels soll unmittelbar vor einem Wechsel zu seinem Ex-Klub Borussia Dortmund stehen, das berichten mehrere Medien übereinstimmend. Angeblich beläuft sich die Ablösesumme auf 20 Millionen Euro, beim BVB soll der Innenverteidiger zehn Millionen Euro verdienen.
  • Jérôme Boateng

    Jérôme Boateng

    Nachdem Uli Hoeneß dem Weltmeister von 2014 mehrfach öffentlich einen Wechsel nahelegte, schien ein Verbleib in München nahezu ausgeschlossen. Bereits im vergangenen Sommer war PSG heiß auf Boateng. Auch in Italien soll es Interesse geben. Doch aufgrund der Causa Hummels könnte es für Boateng nun doch beim FC Bayern weitergehen.
  • Woo-Yeong Jeong

    Woo-Yeong Jeong

    Im Januar 2018 wechselte der Südkoreaner mit großen Vorschusslorbeeren aus seiner Heimat nach München. Allerdings kam Jeong seitdem erst zweimal für die Profis des FC Bayern zum Einsatz. Nun steht eine Leihe oder ein Verkauf mit Rückkaufoption im Raum. Unter anderem sollen der SC Freiburg und der 1. FC Nürnberg am Flügelstürmer interessiert sein.
  • Meritan Shabani

    Meritan Shabani

    Zwar halten die Verantwortlichen viel vom in München geborenen Eigengewächs. Aussicht auf Spielpraxis hat Shabani allerdings kaum. Im Winter gab es Gerüchte über ein Interesse von Ajax Amsterdam. Ein Abgang im Sommer, womöglich auf Leihbasis, ist nicht ausgeschlossen.
  • ZUGÄNGE: Lucas Hernández

    ZUGÄNGE: Lucas Hernández

    Die vereinsinterne Rekordsumme von 80 Millionen Euro überwies der FC Bayern für den französischen Weltmeister an Atlético Madrid. Hernández kann sowohl in der Innenverteidigung als auch auf der linken Abwehrseite zum Einsatz kommen.
  • Benjamin Pavard

    Benjamin Pavard

    Der zweite neue Weltmeister bei den Münchnern: 35 Millionen Euro überweist der FC Bayern für Pavard an den VfB Stuttgart - und erhält dafür den nächsten vielversprechenden Defensivspezialisten, der sowohl in der Abwehrzentrale als auch als Außenverteidiger spielen kann.
  • Fiete Arp

    Fiete Arp

    Als reiner Perspektivspieler wechselt das Sturm-Juwel vom HSV nach München. Angesichts der geringen Ablösesumme von drei Millionen Euro aus bayerischer Sicht ein Transfer ohne Risiko. Offen ist, ob Arp nicht noch zu einem anderen Klub weiter verliehen wird.
  • MÖGLICHE ZUGÄNGE: Leroy Sané

    MÖGLICHE ZUGÄNGE: Leroy Sané

    Keine Frage, der frühere Schalker wäre der absolute Königstransfer für den FC Bayern. Allerdings gestaltet sich der Poker um den Nationalstürmer von Manchester City schwierig. Erstens ist noch nicht klar, wo Sané seine Zukunft sieht. Zweitens sind die finanziellen Dimensionen eines möglichen Deals für die Bayern gewaltig - zu gewaltig?
  • Nicolas Pépé

    Nicolas Pépé

    Als Alternative zu Sané gilt der Shooting-Star vom OSC Lille. Um Pépé soll sich allerdings auch der FC Liverpool bemühen. Zudem kostet der ivorische Nationalspieler wohl auch rund 80 Millionen Euro.
  • Rodri

    Rodri

    Verstärken die Bayern sich nicht nur auf den offensiven Flügeln, sondern auch im zentralen defensiven Mittelfeld? Dann soll Rodri von Atlético Madrid ein heißes Thema sein. Der spanische Nationalspieler ist allerdings auch bei Manchester City im Gespräch - und kostet 70 Millionen Euro.
  • Timo Werner

    Timo Werner

    Der Nationalstürmer galt wochenlang als nahezu sicherer Sommer-Neuzugang des FC Bayern. Allerdings mehrten sich zuletzt die Anzeichen, dass die Münchner einen Transfer lieber erst 2020 zum Nulltarif über die Bühne bringen wollen. Bleibt Werner deswegen noch ein Jahr bei RB Leipzig?
  • Callum Hudson-Odoi

    Callum Hudson-Odoi

    Auch der Transfer von Callum Hudson-Odoi ist noch nicht vom Tisch. Zuletzt hieß es allerdings in englischen Medien, der Youngster stehe vor einer Vertragsverlängerung beim FC Chelsea. Zudem fällt Hudson-Odoi nach seinem Achillessehnenriss noch bis in den Herbst hinein aus.
  • Gareth Bale

    Gareth Bale

    Oder überrascht der FC Bayern am Ende mit einem Leih-Transfer? Gareth Bale, unter Real-Coach Zinédine Zidane auf dem Abstellgleis, soll einem Bericht der englischen "Sun" zufolge für ein Jahr an die Münchner ausgeliehen werden. Der Waliser könnte die perfekte Übergangslösung auf der Suche nach einem jungen, zukunftsträchtigen Außenstürmer sein.
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