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Der Transfer-Poker um Timo Werner

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  • Das Tauziehen um Timo Werner

    Das Tauziehen um Timo Werner

    Seit Sommer 2016 stürmt Timo Werner für RB Leipzig, beinahe ebenso lange wird der Angreifer mit einem Abschied aus der Messestadt in Verbindung gebracht. Wir haben das Tauziehen um den Nationalspieler zusammengefasst. Ein Ende ist noch nicht in Sicht.
  • Großes Lob von Jupp Heynckes

    Großes Lob von Jupp Heynckes

    In der Saison 2016/17 ballert sich Timo Werner mit 21 Ligatoren ins Schaufenster. Die Konkurrenz staunt nicht schlecht über den Leipziger, so auch Jupp Heynckes. "Du musst als Klub wie der FC Bayern auch bereit sein, mal einen Knaller zu verpflichten, der viel kostet", bekennt der Bayern-Coach und legt nach: "Einen Timo Werner hätte man vor Jahren aus Stuttgart holen müssen." Der Startschuss für die Bayern-Werner-Gerüchte.
  • Timo Werner träumt von der Premier League

    Timo Werner träumt von der Premier League

    Im Frühjahr 2018 heizt der junge Angreifer die Gerüchteküche dann mit deutlichen Worten selbst an, vom deutschen Rekordmeister ist aber nicht die Rede: "In der Premier League zu spielen, ist mein Traum. Ich würde gerne für zwei, drei Klubs spielen - Manchester United ist einer davon", wobei ein Wechsel "wahrscheinlich nicht in den kommenden paar Jahren" erfolgen wird.
  • "Ich habe Vertrag bis 2020"

    "Ich habe Vertrag bis 2020"

    Um den Spekulationen vorerst ein Ende zu machen, bekennt sich der damals 22-Jährige zu seinem Klub RB Leipzig. "Ich habe noch einen Vertrag bis 2020. Ich fühle mich sehr wohl in Leipzig." Auf die Frage, ob der Torjäger diesen Vertrag auch erfüllen wird, entgegnet er: "Auf jeden Fall nächstes Jahr."
  • Geheimtreffen mit den Bayern?

    Geheimtreffen mit den Bayern?

    Doch kurz vor der WM in Russland hat "Bild" von einer bevorstehenden Transfer-Sensation erfahren: Bei einem "Geheimtreffen" zwischen den Bayern-Bossen Karl-Heinz Rummenigge und Hasan Salihamidzic soll der Name Timo Werner diskutiert worden sein. Der Tenor: Sollte Robert Lewandowski im Sommer gehen, wird der Leipzig-Stürmer verpflichtet. Bayern soll bereit sein, 100 bis 120 Millionen Euro hinzulegen!
  • Überraschendes Statement

    Überraschendes Statement

    Was folgt, ist kein Dementi von Timo Werner. Vielmehr heizt er die Gerüchte weiter an und bekennt: "Wenn überhaupt, wird das erst nach der WM ein Thema." Ein Wechsel zum FC Bayern ist daher alles andere als auszuschließen.
  • Interesse aus der Serie A

    Interesse aus der Serie A

    Längst bringen sich nicht nur die Münchner in Stellung, auch der AC Mailand wittert eine Chance. Der "Gazzetta dello Sport" zufolge pocht der damalige Coach Gennaro Gattuso auf einen Transfer. Für Leipzigs Sportdirektor Ralf Rangnick steht allerdings fest: Timo Werner wird die Sachsen nicht verlassen.
  • Nach dem WM-Fiasko zählt nur RBL

    Nach dem WM-Fiasko zählt nur RBL

    Den Tiefpunkt mit der Nationalmannschaft in Russland (Aus in der Gruppenphase, kein WM-Tor) hat der Angreifer schnell verdaut und blickt nach vorne. Er habe die Wechsel-Gedanken aus der Vorsaison "komplett abgeschaltet", mit Leipzig wolle er "den größtmöglichen Erfolg". Ein erstes Vertragsangebot zur Verlängerung lehnt er jedoch ab. Prompt folgt das nächste Hammer-Gerücht ...
  • Die Königlichen rufen

    Die Königlichen rufen

    ... Real Madrid nimmt die Fährte auf und denkt spanischen Medien zufolge darüber nach, Timo Werner unter Vertrag zu nehmen. Allerdings erst im Sommer 2019, so unter anderem "Marca". "Für uns ist das überhaupt kein Thema", entgegnet Rangnick: "Timo hat sowohl uns intern gegenüber, aber auch in diversen Interviews klar zum Ausdruck gebracht, dass er definitiv nächstes Jahr bei uns spielen wird."
  • Neuer Coach, neue Hoffnung

    Neuer Coach, neue Hoffnung

    Nachdem Trainer Ralph Hasenhüttl den Klub verlässt und Sportdirektor Ralf Rangnick 2018/19 interimsweise übernimmt, landet RB Leipzig mit dem neuen Trainer einen Coup: Julian Nagelsmann steht ab Sommer 2019 bei den Bullen an der Linie. "Ich werde auf jeden Fall mindestens ein Jahr unter ihm spielen", verspricht daraufhin Timo Werner. Dennoch kehrt keine Ruhe ein ...
  • Leipzig rechnet mit BVB-Offerte

    Leipzig rechnet mit BVB-Offerte

    ... Denn die Leipziger Bosse rechnen im Spätherbst 2018 fest damit, dass sich auch der BVB bald um den Top-Stürmer bemühen wird. Das berichtet die "Sport Bild". Laut "Sport1" denke Werner, wenn überhaupt, über einen Wechsel zu Bayern nach. Unterdessen klopfen auch die englischen Spitzenklubs FC Chelsea und Manchester United an.
  • Werner und die Vertragsverlängerung

    Werner und die Vertragsverlängerung

    Derweil zieht sich das Thema Vertragsverlängerung. Rangnick stellt im Dezember 2018 klar, mit Werner "schon länger in Gesprächen" zu sein und hofft auf eine schnelle Entscheidung. "Spätestens zur Winterpause" soll das neue Arbeitspapier unterschrieben sein. Leipzig lockt mit einer satten Gehaltserhöhung auf sechs Millionen Euro, eine Ausstiegsklausel gibt es "Sport Bild" zufolge wenn überhaupt "in astronomischer Höhe". Rangnick stellt klar: "Jetzt liegt es an Timo."
  • Bayern wird deutlich

    Bayern wird deutlich

    Vor dem direkten Duell zwischen Leipzig und Bayern in der Bundesliga wird Niko Kovac auf den schnellen Stürmer angesprochen. "Timo Werner ist ein toller Spieler, das sehen sie ja auch", so der Münchner Coach: "Was im Winter oder im Sommer sein wird, das lasse ich jetzt mal dahingestellt." Kurz vor Weihnachten gibt Werner die Blumen zurück ...
  • Werner wird deutlich

    Werner wird deutlich

    ... "Wenn man in Deutschland bei RB Leipzig spielt und in Deutschland bleiben will, hat man eigentlich nur einen Verein, wo man hinwechseln kann", bekennt der Goalgetter gegenüber "Sky". Obendrein will er sich in Sachen Verlängerung keinen Druck machen und "in Ruhe entscheiden". Worte, die in Leipzig nicht gut ankommen ...
  • Das Leipzig-Ultimatum

    Das Leipzig-Ultimatum

    ... und Geschäftsführer Oliver Mintzlaff Anfang Januar 2019 im "kicker" zu deutlichen Aussagen zwingen. Entweder Timo Werner verlängert oder er verlässt den Klub im Sommer. RB Leipzig könne es sich nicht erlauben, "mit Timo Werner in ein letztes Vertragsjahr zu gehen".
  • Lockrufe von Jürgen Klopp

    Lockrufe von Jürgen Klopp

    Prompt sprießen neue Gerüchte aus dem Boden: Der FC Liverpool mit Teammanager Jürgen Klopp hat Mitarbeiter nach Deutschland geschickt, um den Stürmer genauer unter die Lupe zu nehmen. Erfüllt sich Werner seinen Traum und heuert in der Premier League an? Passend dazu: Laut "Mirror" beobachtet auch der FC Arsenal den Knipser. Neue kolportierte Ablösesumme: 60 Millionen Euro.
  • Der BVB springt ab

    Der BVB springt ab

    Sollte Borussia Dortmund je ernsthaft über den Nationalstürmer nachgedacht haben, wird in der Rückrunde 2018/19 klar: Der BVB springt vom Werner-Zug ab. "Das ist jetzt kein Thema", so Sportdirektor Michael Zorc. Für Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke sei ohnehin schon klar, angesprochen auf Gerüchte um Werner und Gladbach-Star Thorgan Hazard, "dass einer der beiden Spieler seine Zukunft schon geregelt hat."
  • Kuriose 10-Klubs-Klausel

    Kuriose 10-Klubs-Klausel

    RB Leipzig geht laut "Bild" besondere Wege, um Werner die Verlängerung doch noch schmackhaft zu machen. Zehn vertraglich festgelegte Vereine sollen die Möglichkeit haben, nach Vertragsunterschrift die Ausstiegsklausel von nunmehr 70 Millionen Euro ziehen zu dürfen - darunter FC Bayern, FC Barcelona, Real Madrid, FC Liverpool, Manchester City, Paris Saint-Germain und Juventus.
  • "Billig wird er nicht"

    "Billig wird er nicht"

    Anfang März 2019 gilt ein Wechsel zum FC Bayern in den Medien derweil nur noch als Formsache. Dann schaltet sich Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz persönlich ein und tönt im Schweizer "Blick": "Billig wird der Spieler sicher nicht." Spekuliert wird über eine Ablöseforderung in Höhe von 100 Millionen Euro. Ralf Rangnick legt nach und stellt klar, es sei bislang "niemand an uns herangetreten".
  • Vereinbarung mit dem FC Bayern?

    Vereinbarung mit dem FC Bayern?

    Der Poker erreicht einen Höhepunkt. Der "Sport Bild" zufolge hat sich Werner zusammen mit Berater Karl-Heinz Förster auf einen Transfer zum FCB verständigt. Rangnick versichert jedoch nach einem Gespräch mit Förster wiederum, "dass es keine Vorab-Vereinbarungen" gebe. Mitte April gibt schließlich Mintzlaff zu Protokoll: "Er hat uns signalisiert, dass er eher nicht verlängern möchte." Beendet ist der Poker um Timo Werner aber wohl nicht.
  • Kehrtwende steht im Raum

    Kehrtwende steht im Raum

    Anfang Mai 2019 dürfen die Fans von RB Leipzig plötzlich wieder hoffen. Zwar sei es nicht das "Wunschszenario" (Rangnick), dennoch sei mittlerweile nicht mehr auszuschließen, dass Timo Werner auch ohne Vertragsverlängerung in der Messestadt bleibt. Dann würde der Stürmer 2020 ablösefrei wechseln.
  • FC Bayern vertagt Entscheidung

    FC Bayern vertagt Entscheidung

    Im Saison-Endspurt kommt neben dem Poker um Timo Werner auch sportliche Brisanz dazu. Die Leipziger spielen sowohl am 33. Spieltag als auch im Pokal-Finale gegen Bayern. Um nicht zu viel Unruhe zu stiften, vertagen die Münchner daher eine Entscheidung. Zudem sind sich die FCB-Bosse laut "Süddeutsche Zeitung" noch nicht sicher, ob Werner überhaupt verpflichtet werden soll. In der Frage über die Ablöse liegen beide Klubs obendrein weit auseinander.
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