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So heftig brodelt die Gerüchteküche um Jadon Sancho

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  • BVB-Verbleib oder Wechsel? So begehrt ist Jadon Sancho

    BVB-Verbleib oder Wechsel? So begehrt ist Jadon Sancho

    Jadon Sancho von Borussia Dortmund gehört zu den größten Talenten im Weltfußball. Nicht von ungefähr umwerben nahezu alle europäischen Top-Klubs den 19 Jahre alten englischen Flügelstürmer. Wie lange kann der BVB das Juwel noch halten? Wir zeigen, wer mit Sancho in Verbindung gebracht wird und wie heftig die Gerüchteküche brodelt:
  • Transfer kurz vor Toreschluss

    Transfer kurz vor Toreschluss

    Am 31. August 2017, dem letzten Tag der Transferperiode, verkündet der BVB die Verpflichtung von Jadon Sancho. Der Youngster von Manchester City ist damals in Deutschland noch ein völlig unbeschriebenes Blatt und der breiten Öffentlichkeit kaum bekannt. Die Experten haben den 17-Jährigen allerdings schon länger auf dem Zettel ...
  • FC Bayern wollte Sancho ebenfalls

    FC Bayern wollte Sancho ebenfalls

    ... Die Leistungen von Sancho in den City-Nachwuchsteams hatten unter anderem auch den FC Bayern auf den Plan gerufen. "Richtig ist, dass der FC Bayern Sancho sehr wohl haben wollte und ihm deshalb ein Angebot gemacht hat, das leider nicht angenommen wurde", sagt Sportdirektor Salihamidzic im November 2018, nachdem die "Sport Bild" zuvor behauptete, die Münchner hätten Sancho für nicht gut genug befunden.
  • Weiterer Top-Klub taucht in der Gerüchteküche auf

    Weiterer Top-Klub taucht in der Gerüchteküche auf

    Im Oktober 2017 debütiert der Engländer in der Bundesliga. Nur ein Jahr später schreiben italienische Medien von einem Interesse von Juventus Turin. Englische Medien ziehen nach und behaupten, auch der FC Chelsea, Tottenham, Liverpool und Arsenal wollen Sancho, mittlerweile Spieler der Three Lions, unbedingt verpflichten. Schon jetzt ist die Rede von einer Ablöse jenseits der 100 Mio. Euro.
  • BVB bindet Sancho langfristig

    BVB bindet Sancho langfristig

    Anfang Oktober 2018 verlängert der BVB Sanchos Vertrag bis 2022. "Ich bin sehr froh, dass ich mich für den Wechsel nach Dortmund entschieden habe, denn es hat sich alles bewahrheitet: Diese Stadt lebt Fußball wie kaum eine andere, und beim BVB erhalten junge Spieler Einsatzzeiten", sagte der Profi, der sich ohne Hintertür und Ausstiegsklausel an den Revierklub bindet.
  • ManCity mit Vorkaufsrecht für Sancho?

    ManCity mit Vorkaufsrecht für Sancho?

    Keine Ausstiegsklausel, aber ein so genanntes "Matching Right"? Laut übereinstimmenden Medienberichten hat sich ManCity bei Sanchos Wechsel zum BVB ein Vorkaufsrecht zusichern lassen. Sollten die Dortmunder einen Verkauf von Sancho in Betracht ziehen, müsste City über die Höhe etwaiger Gebote informiert werden. Sollten die Sky Blues dieselbe Summe zahlen, bekämen sie den Vorzug.
  • Sancho spricht über Zukunft beim BVB

    Sancho spricht über Zukunft beim BVB

    Nur einen Monat nach seiner Vertragsverlängerung sagt Sancho: "Im Fußball kann man nie wissen, was passiert. Das ist ja nicht mal eine Floskel, das stimmt einfach." Diese Aussage öffnet natürlich Tür und Tor für weitere Spekulationen. Auch intern sollen nun Zweifel an seinem Verbleib wachsen, daher legen die BVB-Chefs laut "Mirror" eine Mindestablöse in Höhe von 115 Mio. Euro fest.
  • Twitter-Fauxpas heizt Gerüchteküche an

    Twitter-Fauxpas heizt Gerüchteküche an

    Ein Tweet von Sancho heizt die Gerüchte um einen Wechsel zu ManUnited weiter an. Der BVB-Profi teilt einen Post mit einem Kommentar des Ex-United-Stars Rio Ferdinand zu Sancho ("Englisch, jung, hungrig, talentiert, das ist alles, was ich wissen muss") mit dem Zusatz "Rio Ferdinand möchte Jadon Sancho im Trikot von Manchester United sehen". Sancho löscht seinen Retweet kurze Zeit später.
  • Zorc spricht Machtwort

    Zorc spricht Machtwort

    Real? United? Barca? Kann alles sein, allerdings stellt BVB-Sportdirektor Michael Zorc Ende April 2019 eindeutig klar: "Er wird nächstes Jahr weiter bei Borussia Dortmund spielen." Angebote sind bis zu diesem Zeitpunkt laut Zorc nicht bei den Schwarz-Gelben eingetroffen: "Wir erwarten auch nichts und wollen auch nicht, weil wir weiter mit ihm planen."
  • Zorc bestätigt Gespräche mit ManUnited

    Zorc bestätigt Gespräche mit ManUnited

    Im Rahmen der "Amazon"-Dokumentation "Inside Borussia Dortmund" bestätigt Michael Zorc Gespräche mit Manchester United und dem Berater von Jadon Sancho. In diesen Gesprächen soll beiden Lagern unmissverständlich klar gemacht worden sein, dass ein Wechsel im Sommer 2019 unter keinen Umständen infrage kommt.
  • BVB und Sancho äußern sich zu den Gerüchten

    BVB und Sancho äußern sich zu den Gerüchten

    Im Herbst 2019 äußert sich der Umworbene selbst zu den Spekulationen. "Ich möchte wirklich mit Dortmund Erfolg haben und natürlich auch Titel gewinnen," sagt der 19-Jährige dem TV-Sender "Viasport". BVB-Boss Watzke verrät derweil, dass sich der Klub im Sommer 2020 Angebote anhören wird: "Du musst bei einem Spieler wie Jadon Sancho jedes Jahr neu überprüfen, wie es weitergeht."
  • Hamann berichtet von "großem Interesse" aus Liverpool

    Hamann berichtet von "großem Interesse" aus Liverpool

    In der Fernsehsendung "Sky90" deutet Dietmar Hamann an, woher der BVB ein Angebot bekommen könnte. "Was ich höre ist, dass Liverpool großes Interesse hat. Ich kann mir vorstellen, dass sie einer der größten Interessenten werden könnten." Der Ex-Nationalspieler hält einen Wechsel vor allem dann für wahrscheinlich, wenn die Reds einen ihrer Offensiv-Stars abgeben würden.
  • Bayern-Wechsel kein Thema - Summe wie bei Dembélé erwartet

    Bayern-Wechsel kein Thema - Summe wie bei Dembélé erwartet

    BVB-Fans können aufatmen: Laut "Sport Bild" wird ein Sancho-Wechsel im Sommer 2020 zwar realistischer, innerhalb der Bundesliga wird der Flügelspieler jedoch nicht wechseln. Der FC Bayern soll in den Überlegungen des 19-Jährigen keine Rolle spielen. Finanziell erhoffen sich die BVB-Bosse derweil nach Infos des Magazins eine Summe wie damals bei Dembélé, also rund 145 Mio. Euro inklusive Boni.
  • Chelsea steigt ein, Real erhöht

    Chelsea steigt ein, Real erhöht

    Doch kein Wechsel zu Manchester United? Wie die "Sun" behauptet, ist der FC Chelsea der heißeste Anwärter auf eine Sancho-Verpflichtung. Spanische Medien kontern umgehend und berichten von einem Mega-Paket, das Real Madrid schürt, um den Zuschlag zu bekommen. Der Inhalt: 120 Mio. Euro Ablöse und Angreifer Mariano Díaz.
  • Watzke spricht Klartext

    Watzke spricht Klartext

    Gegenüber "Sky" verrät BVB-Boss Watzke, dass die Dortmunder mit Sancho über einen Wechsel reden würden, sobald ein angemessenes Angebot eingeht. "Ich gebe keine Garantien für die Ewigkeit", bemerkte der Geschäftsführer. Der Klub sei allerdings "am glücklichsten", wenn "niemand kommt". Das wird aber wohl ein frommer Wunsch der Klubchefs bleiben.
  • BVB willigt angeblich in Sancho-Verkauf ein

    BVB willigt angeblich in Sancho-Verkauf ein

    Sancho hat sich im November endgültig entschieden, Borussia Dortmund spätestens im kommenden Sommer den Rücken zu kehren. So heißt es in der "Daily Mail". Auch "Bild" zufolge rückt ein Abschied immer näher. Sancho habe mittlerweile das "grundsätzliche OK des BVB" für einen Wechsel, heißt es. Grundvoraussetzung sei jedoch, dass sein neuer Arbeitgeber mindestens 140 Millionen Euro auf den Tisch legt.
  • Macht Manchester United schon im Winter Ernst?

    Macht Manchester United schon im Winter Ernst?

    Angeblich wittert Manchester United die Chance, den BVB-Star schon im Winter von einem Wechsel zu überzeugen. Grundlage für die Spekulationen des "Mirror" bilden die gegenwärtige Formkrise des Engländers und seine jüngsten Konflikte mit der Dortmunder Vereinsführung.
  • PSG macht Sancho zu Transferziel Nummer eins

    PSG macht Sancho zu Transferziel Nummer eins

    Neben zahlreichen Topklubs aus England und Spanien ist laut dem "Daily Express" nun auch Paris Saint-Germain in den Poker um Jadon Sancho eingestiegen. Demnach haben die Franzosen den Youngster zum Transferziel Nummer eins auserkoren. PSG ist angeblich bereit, dass kolportierte 140-Millionen-Euro-Angebot von Manchester United zu übertrumpfen. Es könnte also zu einem regelrechten Wettbieten um Sancho kommen.
  • Jan Aage Fjörtoft befeuert Spekulationen

    Jan Aage Fjörtoft befeuert Spekulationen

    Jetzt könnte alles ganz schnell gehen: Wie Fjörtoft, der in der Bundesliga einst für Eintracht Frankfurt kickte, auf Twitter mitteilt, wird Sancho den BVB bereits im Winter in Richtung Liverpool verlassen. Der Norweger beruft sich dabei auf eine "sehr gute Quelle aus Deutschland", nennt aber keine Einzelheiten.
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