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Favre wackelt: Trainer-Kandidaten des BVB im Check

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  • Favre wackelt: Trainer-Kandidaten des BVB im Check

    Favre wackelt: Trainer-Kandidaten des BVB im Check

    Auch in der zweiten Saison wird Lucien Favre den Meistertitel mit dem BVB wohl nicht gewinnen. Nach der Niederlage gegen den FC Bayern kursieren einmal mehr Gerüchte, Lucien Favre habe als Trainer von Borussia Dortmund keine Zukunft. Ein ehemaliger Bayern-Coach wird als heißer Nachfolgekandidat gehandelt, Dortmunder Wunschlösung soll aber ein anderer Fußballlehrer sein. Die möglichen Trainer-Kandidaten des BVB im Check:
  • Erik ten Haag (Ajax Amsterdam)

    Erik ten Haag (Ajax Amsterdam)

    Mit Ajax Amsterdam sorgte Erik ten Haag mit dem Einzug ins Champions-League-Halbfinale 2019 für Furore. Kein Wunder also, dass der Niederländer bei vielen Top-Klubs gehandelt wurde und wird. Mit Matthias Sammer, heute externer Berater des BVB, arbeitete ten Haag einst im Nachwuchsbereich des FC Bayern zusammen.
  • Mark van Bommel (vereinslos)

    Mark van Bommel (vereinslos)

    Auch der ehemalige "Aggressiv-Leader" des FC Bayern soll Teil der Gedankenspiele beim BVB sein, das berichtete unlängst zumindest "Sport Bild". Van Bommel ist seit der Entlassung bei der PSV Eindhoven im Dezember ohne Job.
  • Jesse Marsch (RB Salzburg)

    Jesse Marsch (RB Salzburg)

    Wie "Sport Bild" berichtet, zählt auch der US-Amerikaner Jesse Marsch zu den potenziellen Nachfolger-Kandidaten von Lucien Favre. In Salzburg leistet der 46-Jährige gute Arbeit, gewann etwa nach der Corona-Pause den Pokal in Österreich. Das offensiv ausgerichtete BVB-Team passe zudem perfekt zur Spielphilosophie des Trainers, der bei RB noch bis 2022 gebunden ist.
  • Adi Hütter (Eintracht Frankfurt)

    Adi Hütter (Eintracht Frankfurt)

    Immer wieder wird auch Adi Hütter als möglicher Trainer-Kandidat des BVB genannt. Der Österreicher soll eine Ausstiegsklausel in seinem bis 2021 laufenden Vertrag bei der Eintracht haben, betrieb aber mit den kriselnden Hessen zuletzt nicht gerade Eigenwerbung.
  • Edin Terzic (Co-Trainer BVB)

    Edin Terzic (Co-Trainer BVB)

    Zumindest denkbar wäre im Falle einer Favre-Entlassung auch eine interne Lösung: Co-Trainer Edin Terzic war bereits zwischen 2010 und 2013 beim BVB als Jugendcoach und Scout tätig. Dem 37-Jährigen fehlt zwar Erfahrung als Cheftrainer im Profibusiness. Er genießt bei den BVB-Verantwortlichen aber immerhin eine hohe Wertschätzung.
  • Niko Kovac (vereinslos)

    Niko Kovac (vereinslos)

    Nach der bitteren Niederlage gegen die Bayern brachte "Sky"-Experte Lothar Matthäus nicht zum ersten Mal den ehemaligen Münchner und Frankfurter Coach als Option für den BVB ins Gespräch. Schon Ende 2019 wurde Kovac in Dortmund gehandelt, laut "Bild" gab es einen Austausch des Kroaten mit der Vereinsführung.
  • Ralf Rangnick (Head of Sport and Development Soccer bei Red Bull)

    Ralf Rangnick (Head of Sport and Development Soccer bei Red Bull)

    Nach seinem Abschied von RB Leipzig arbeitet Rangnick als "Head of Sport and Development Soccer" bei Red Bull. Eine Rückkehr auf die Trainerbank ist wohl nicht ausgeschlossen. Im Zusammenhang mit dem BVB fiel der Name des früheren Schalke-Coaches bereits, jedoch wäre eine Verpflichtung den Dortmunder Fans wohl nur schwer zu vermitteln.
  • Mauricio Pochettino (vereinslos)

    Mauricio Pochettino (vereinslos)

    Wenige Monate nach dem verlorenen Champions-League-Finale musste der Argentinier im November 2019 seine Koffer bei Tottenham Hotspur packen. Prompt wurde er beim FC Bayern als Nachfolger für Niko Kovac gehandelt. Doch die Münchner haben sich inzwischen dauerhaft auf Hansi Flick festgelegt - und Pochettino, dessen Name rund um den BVB bereits mehrfach fiel - ist immer noch zu haben.
  • Ralph Hasenhüttl (FC Southampton)

    Ralph Hasenhüttl (FC Southampton)

    Vor allem in Dortmunder Fan-Kreisen fiel der Name des früheren Trainers von RB Leipzig immer wieder, wenn es um die ideale Besetzung an der Seitenlinie geht. Schließlich wäre Hasenhüttls Philosophie wohl BVB-kompatibel. Das Problem: Sein Vertrag in Southampton wurde unlängst bis 2024 verlängert.
  • Florian Kohfeldt (Werder Bremen)

    Florian Kohfeldt (Werder Bremen)

    Eigentlich galt der in Spieler- und Fachkreisen hochgeschätzte junge Coach als eine Option für die mittelfristige Zukunft beim BVB. Kontakt zwischen Kohfeldt und der Klub-Führung soll es vor Monaten bereits gegeben haben. Allerdings kämpft Werder unter Kohfeldts Führung in einer Horror-Saison im Abstiegskampf um jeden Zähler. Ein Wechsel nach Dortmund ist unter diesen Bedingungen eigentlich nicht vorstellbar,
  • Daniel Farke (Norwich City)

    Daniel Farke (Norwich City)

    Der ehemalige Trainer der BVB-Zweitvertretung leistet seit 2017 herausragende Arbeit in Norwich und führte die Canaries im vergangenen Sommer in die Premier League. Den gebürtigen Münsterländer zeichnet eine klare Spielphilosophie aus. Dass er diese in naher Zukunft bei den Dortmunder Profis zeigen darf, ist nicht gänzlich ausgeschlossen.
  • Matthias Sammer (externer Berater beim BVB)

    Matthias Sammer (externer Berater beim BVB)

    Der Dortmunder Meistercoach von 2002 fungiert seit 2018 als externer Berater des Revierklubs - und wäre in den Augen vieler Experten die Idealbesetzung für den Trainerposten des BVB. Das Problem: Seitdem Sammer im Frühjahr 2016 einen leichten Schlaganfall erlitt, schließt er eine Rückkehr ins operative Geschäft aus.
  • Julian Nagelsmann (RB Leipzig)

    Julian Nagelsmann (RB Leipzig)

    2018 wollte der BVB den Shooting-Star der Trainer-Szene bereits holen, bekam von Hoffenheim damals allerdings eine Abfuhr. Der BVB entschied sich für Favre, Nagelsmann zog es ein Jahr später nach Leipzig. Dennoch soll der gebürtige Bayer nach wie vor die langfristige Wunschlösung der BVB-Bosse sein.
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