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Zurück zum Ex(-Klub): Die prominentesten Rückkehrer

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  • Zurück zum Ex(-Klub): Die prominentesten Rückkehrer

    Zurück zum Ex(-Klub): Die prominentesten Rückkehrer

    In der Bundesliga bahnt sich ein Transfer-Hammer an: Mats Hummels steht angeblich vor der Rückkehr vom FC Bayern zum BVB. Für den Weltmeister von 2014 wäre es nicht der erste Wechsel zu einem Ex-Klub - und er wäre nicht der erste prominente Rückkehrer im deutschen Oberhaus ...
  • Mats Hummels (FC Bayern)

    Mats Hummels (FC Bayern)

    ... 2016 wechselt Hummels nach acht Jahren in Dortmund zum FC Bayern. Für die Münchner hatte der Innenverteidiger vor seinem Wechsel ins Ruhrgebiet 2008 seit seinem siebten Lebensjahr gespielt. Hummels ist aber nicht der einzige Star, den es nach einem Intermezzo bei der Konkurrenz wieder zu seinem alten Klub zieht. Hier kommen die prominentesten Rückkehrer der Bundesliga-Geschichte:
  • Mario Gomez (VfB Stuttgart)

    Mario Gomez (VfB Stuttgart)

    Nach einer schwachen Hinrunde mit nur einem Saisontor bricht der Nationalstürmer seine Zelte beim VfL Wolfsburg im Januar 2018 ab und kehrt zurück zum VfB Stuttgart. Mit den Schwaben feierte Gomez 2007 einst seine erste von drei Deutschen Meisterschaften. An derartige Erfolge kann er aber nicht anknüpfen, steigt 2019 mit dem VfB sogar aus der Bundesliga ab.
  • Sandro Wagner (FC Bayern München)

    Sandro Wagner (FC Bayern München)

    Auf der Suche nach einem Backup für Robert Lewandowski wird der FC Bayern 2018 in Hoffenheim fündig. Sandro Wagner wechselt zurück zu seinem Heimatverein, für den er 2007 einst sein Profidebüt feiert. Anfang 2019 zieht Wagner weiter nach China.
  • Anthony Ujah (1. FSV Mainz)

    Anthony Ujah (1. FSV Mainz)

    Der FSV Mainz 05 verpflichtet den Stürmer 2011 aus Norwegen. Nach nur einer Saison zieht es ihn aber schon weiter nach Köln, wo er endgültig den Durchbruch im deutschen Profi-Fußball schafft. Nach weiteren Stationen bei Werder Bremen und in China bei Liaoning Hongyun holt ihn Mainz 2018 ein zweites Mal.
  • Simon Terodde (1. FC Köln)

    Simon Terodde (1. FC Köln)

    Beim VfB Stuttgart kann Simon Terodde seine Torjäger-Qualitäten nicht unter Beweis stellen. In der Winterpause 2018 wechselt er deshalb zurück zum 1. FC Köln, für den der Stürmer einst sein Bundesliga-Debüt feierte. In der Zwischenzeit war Terodde auch noch für Union Berlin und den VfL Bochum aktiv.
  • Mario Götze (Borussia Dortmund)

    Mario Götze (Borussia Dortmund)

    Nachdem er beim BVB sämtliche Jugendabteilungen durchläuft, reift Götze in Dortmund zum Nationalspieler. 2013 wechselt er ausgerechnet zur Konkurrenz nach München. Doch beim FC Bayern kann sich der Mittelfeldspieler nicht durchsetzen, also geht es 2016 zum Revierklub zurück.
  • Lukas Podolski (1. FC Köln)

    Lukas Podolski (1. FC Köln)

    Der Kölsche Jung macht zu Beginn seiner Karriere mit starken Leistungen bei den Geißböcken auf sich aufmerksam und weckt 2006 das Interesse der Bayern. Nach drei weniger erfolgreichen Jahren kehrt der verlorene Sohn in die Domstadt zurück. 2012 zieht es den späteren Weltmeister zum FC Arsenal weiter.
  • Marco Reus (Borussia Dortmund)

    Marco Reus (Borussia Dortmund)

    Auch wenn der Nationalspieler von 1995 bis 2005 die Jugendmannschaften des BVB durchläuft, schafft er in Dortmund seinen Durchbruch nicht. Nach Stationen bei Rot Weiss Ahlen und Borussia Mönchengladbach kehrt der Angreifer 2012 in seine Heimat zurück und wird dort später sogar Kapitän.
  • Andreas Möller (Bor. Dortmund/Eintracht Frankfurt)

    Andreas Möller (Bor. Dortmund/Eintracht Frankfurt)

    Der Weltmeister von 1990 kehrt gleich zu zwei Vereinen zurück. 1987 wechselt er von Frankfurt nach Dortmund, drei Jahre später geht es wieder zur Eintracht. Nach einem Engagement bei Juventus spielt er ab 1994 noch einmal für sechs Jahre in Dortmund. Seine Karriere lässt der Mittelfeldspieler übrigens 2004 abermals in Frankfurt ausklingen.
  • Torsten Frings (Werder Bremen)

    Torsten Frings (Werder Bremen)

    Nach fünf erfolgreichen Jahren an der Weser wechselt der ehemalige Nationalspieler 2002 erst nach Dortmund, zwei Jahre später dann nach München. Dort wird er aber nicht glücklich und schließt sich 2005 erneut für sechs weitere Jahre den Bremern an. Seine Karriere beendet er 2013 beim FC Toronto.
  • Shinji Kagawa (Borussia Dortmund)

    Shinji Kagawa (Borussia Dortmund)

    Der Japaner unterschreibt 2010 seinen ersten Vertrag in Europa beim BVB. Nach zwei äußerst erfolgreichen Jahren versucht er sein Glück bei Manchester United. In England kann sich Kagawa aber nicht durchsetzen. So geht es 2014 zurück nach Dortmund.
  • Andreas Brehme (1. FC Kaiserslautern)

    Andreas Brehme (1. FC Kaiserslautern)

    Sein Bundesligadebüt gibt Brehme 1981 für den FCK. Nach fünf Jahren schließt er sich erst Bayern München, dann Inter Mailand und anschließend Real Zaragoza an, ehe der Defensivmann 1993 zurück in die Pfalz geht.
  • Nuri Sahin (Borussia Dortmund)

    Nuri Sahin (Borussia Dortmund)

    Der nächste Rückkehrer beim BVB: Der Mittelfeldspieler versucht nach der Zeit bei der Borussia sein Glück ab 2011 bei Real Madrid und beim FC Liverpool - vergeblich. Die Rückkehr von Şahin wird nach zwei Jahren Abstinenz groß gefeiert. 2018 wechselt er zu Werder Bremen.
  • Claudio Pizarro (Werder Bremen/FC Bayern)

    Claudio Pizarro (Werder Bremen/FC Bayern)

    Gleich mehrfach kehrt der Peruaner zu seinen Ex-Klubs zurück. 1999 wechselt Pizarro von Werder Bremen erst zu Bayern München, dann zum FC Chelsea. In München heuert er 2012 danach noch ein zweites Mal an. Den Weg zurück nach Bremen findet der Torjäger sogar drei Mal (2008, 2015, 2018).
  • Michael Ballack (Bayer Leverkusen)

    Michael Ballack (Bayer Leverkusen)

    Der Ex-Capitano macht von 1999 bis 2002 mit starken Leistungen im Dress der Leverkusener auf sich aufmerksam. Nach acht Jahren bei Bayern München und dem FC Chelsea geht Ballack 2010 für zwei Spielzeiten zur Werkself zurück.
  • Zé Roberto (Bayern München)

    Zé Roberto (Bayern München)

    Der Brasilianer spielt von 2002 bis 2006 und von 2007 bis 2009 bei Bayern München, ehe er zum HSV weiterzieht. Über Anstellungen in Uruguay und Katar geht es 2012 zurück in die Heimat. Bis 2017 kickte Zé Roberto noch in seiner Heimat bei Palmeiras.
  • Rafael Van der Vaart (Hamburger SV)

    Rafael Van der Vaart (Hamburger SV)

    Während Van der Vaart bei seiner ersten HSV-Anstellung ab 2005 noch als Publikumsliebling gilt, wird er für seine Leistungen nach der Rückkehr 2012 oft zum Sündenbock der Rothosen deklariert. 2015 wechselt der Niederländer zum FC Sevilla.
  • Lothar Matthäus (Bayern München)

    Lothar Matthäus (Bayern München)

    Der Weltmeister von 1990 wechselt 1989 von Bayern München zu Inter Mailand. Dort wird er 1991 zum Weltfußballer gewählt. Dennoch zieht es ihn anschließend für acht weitere Jahre zurück zu den Bayern.
  • Ivica Olić (Hamburger SV)

    Ivica Olić (Hamburger SV)

    Nach Zwischenstationen bei FC Bayern München und VfL Wolfsburg wechselt der Kroate 2015 zurück zum HSV. Doch an seine vorherigen Leistungen kann der ehemalige Fanliebling nicht anknüpfen. 2016/2017 lässt Olic seine Karriere bei 1860 München ausklingen.
  • Stefan Effenberg (FC Bayern/Bor. Mönchengladbach)

    Stefan Effenberg (FC Bayern/Bor. Mönchengladbach)

    Doppelt hält bei Effenberg besser. Drei Jahre Gladbach, zwei Jahre Bayern, vier Jahre Gladbach, vier Jahre Bayern: So lauten die Stationen des Mittelfeldspielers. Zwei Auslandsaufenhalte kann er auch vorweisen: 1992 spielt er beim AC Florenz, 2003 bei Al-Arabi.
  • Olaf Thon (FC Schalke 04)

    Olaf Thon (FC Schalke 04)

    1983 geht der Stern von Olaf Thon beim FC Schalke 04 auf. Nur ein Jahr später lockt ihn der FC Bayern nach München. Sechs Jahre später kehrt Thon zurück ins Ruhrgebiet und holt 1997 den UEFA-Pokal mit den Knappen. Heute ist er Botschafter des Revierklubs.
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