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Die Top-Elf des 21. Spieltags

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  • TOR: Rune Jarstein (Hertha BSC)

    TOR: Rune Jarstein (Hertha BSC)

    Gladbachs Top-Offensive um Lars Stindl, Thorgan Hazard und Alassane Pléa fand am Samstag kein Mittel gegen Hertha BSC, ging überraschend deutlich vor heimischer Kulisse mit 0:3 unter und konnte Berlins Keeper Rune Jarstein höchstens ein müdes Lächeln abringen.
  • ABWEHR: Jérôme Roussillon (VfL Wolfsburg)

    ABWEHR: Jérôme Roussillon (VfL Wolfsburg)

    Dass es für den VfL Wolfsburg beim SC Freiburg nicht zu einem Dreier reichte, konnte auch Jérôme Roussillon nicht verhindern. Der Franzose überzeugte beim 3:3 allerdings auf ganzer Linie. Roussillon erzielte das 1:0 für die Wölfe, gewann die meisten Zweikämpfe aller VfL-Akteure, schlug vier Flanken und suchte dreimal den Abschluss.
  • Martin Hinteregger (Eintracht Frankfurt)

    Martin Hinteregger (Eintracht Frankfurt)

    Timo Werner sprintete, wuselte und suchte immer wieder den Abschluss - ein Treffer gelang dem Stürmer von RB Leipzig gegen Eintracht Frankfurt allerdings nicht. Ein Umstand, den die Eintracht zum Großteil Martin Hinteregger zu verdanken hat. Der Österreicher, der erst im Januar an den Main wechselte, stand der RB-Offensive hartnäckig auf den Füßen und gewann satte 20 Zweikämpfe.
  • Waldemar Anton (Hannover 96)

    Waldemar Anton (Hannover 96)

    Nach vier Liga-Niederlagen in Serie konnte Hannover 96 im Kellerduell gegen den 1. FC Nürnberg endlich wieder einen Sieg feiern. Dass dieser zu Null ausfiel, darf sich auch Waldemar Anton auf die Fahne schreiben. Der Kapitän sorgte dafür, dass Hannover endlich einmal nicht zur Schießbude wurde.
  • Niklas Moisander (Werder Bremen)

    Niklas Moisander (Werder Bremen)

    Der Werder-Verteidiger gewann beim 4:0 über den FC Augsburg 14 Zweikämpfe, sorgte selbst für Torgefahr. Kurz: Der Finne lieferte eine tadellose Leistung gegen die Fuggerstädter ab.
  • MITTELFELD: Julian Brandt (Bayer Leverkusen)

    MITTELFELD: Julian Brandt (Bayer Leverkusen)

    Nach der überraschenden 1:2-Pokalpleite gegen den 1. FC Heidenheim hat sich Bayer Leverkusen in der Liga den Frust von der Seele geschossen. Beim 5:1-Erfolg über den 1. FSV Mainz 05 brillierte vor allem Nationalspieler Julian Brandt. Zwei Tore und zwei Vorlagen garnierte der 22-Jährige mit zehn gewonnenen Zweikämpfen.
  • Oliver Fink (Fortuna Düsseldorf)

    Oliver Fink (Fortuna Düsseldorf)

    36 Lenze zählt der Kapitän von Fortuna Düsseldorf mittlerweile, mit dem jungen Gemüse kann Oliver Fink es aber weiterhin aufnehmen. Gegen den VfB Stuttgart gewann er die zweitmeisten Zweikämpfe, servierte die meisten Flanken aller Düsseldorfer und rannte sich bis zu seiner Auswechslung in Minute 65 die Lunge aus dem Leib.
  • Vincenzo Griffo (SC Freiburg)

    Vincenzo Griffo (SC Freiburg)

    Beim SC Freiburg spielte sich Vincenzo Griffo in den Jahren 2015 bis 2017 in den Fokus, verließ den Breisgau und spielte nur noch eine Nebenrolle. Im Januar kehrte er zurück und siehe da, der Deutsch-Italiener sprüht plötzlich wieder vor Spielfreude. So auch beim 3:3 gegen den VfL Wolfsburg. Ein Treffer, eine Vorlage und 12,46 zurückgelegte Kilometer untermauern die Wiedersehensfreude.
  • STURM: Ishak Belfodil (TSG 1899 Hoffenheim)

    STURM: Ishak Belfodil (TSG 1899 Hoffenheim)

    Als Hoffenheim-Coach Julian Nagelsmann Ishak Belfodil gegen den BVB ins Rennen schickte, stand es bereits 2:0 für die Dortmunder, die wenig später auf 3:0 erhöhten - dann explodierte Belfodil. Der Algerier spielte die selbstzufriedene BVB-Defensive urplötzlich schwindelig, verkürzte in der 75. Minute auf 1:3 und nickte drei Minuten vor dem Ende zum Ausgleich ein.
  • Robert Lewandowski (FC Bayern München)

    Robert Lewandowski (FC Bayern München)

    Der zuletzt einmal mehr in die Kritik geratene Bayern-Stürmer Robert Lewandowski gab gegen den FC Schalke auf dem Rasen die richtige Antwort. Der Pole erzielte gegen Königsblau seinen 193 Bundesliga-Treffer und bereitete zudem das 3:1 vor. Zudem schlagen sechs Torschüsse und eine sehr gute Zweikampfbilanz zu Buche.
  • Jadon Sancho (Borussia Dortmund)

    Jadon Sancho (Borussia Dortmund)

    Der BVB-Youngster wirbelte gegen die TSG Hoffenheim lange Zeit nach Belieben durch die gegnerischen Reihen, erzielte einen Treffer, zauberte Dribblings auf den Rasen und setzte den Ball nach 75 Minuten an den Pfosten. Dass die Borussen Sekunden nach dem Alutreffer vollkommen auseinander brachen und am Ende nur einen Punkt einfuhren, trübt die Bilanz. Für die Top-Elf reicht Sanchos Gala allerdings.
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