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Die Franzosen in der Geschichte des FC Bayern

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  • Die Franzosen in der Geschichte des FC Bayern

    Die Franzosen in der Geschichte des FC Bayern

    Benjamin Pavard wechselt zur kommenden Saison vom VfB Stuttgart nach München. Der Abwehrspieler ist der neunte Franzose im Dienste des FC Bayern. Ein Landsmann, aktuell noch bei Paris Saint-Germain unter Vertrag, könnte dem Weltmeister bald folgen ...
  • Adrien Rabiot

    Adrien Rabiot

    ... Mittelfeldspieler Adrian Rabiot wird seinen auslaufenden Vertrag bei PSG nicht verlängern. Neben einigen weiteren Top-Klubs hat auch der FC Bayern seine Fühler nach dem 23-Jährigen ausgestreckt. Sportdirektor Hasan Salihamidzic bezeichnete Rabiot als "interessanten Spieler". Der erste Franzose fand im Jahr 1994 seinen Weg nach München ...
  • Jean-Pierre Papin

    Jean-Pierre Papin

    "Schapapapa", wie Franz Beckenbauer den Angreifer nannte, spielte zuvor beim AC Milan - und das recht erfolgreich. In München blieb der damals schon 31 Jahre alte Papin aber relativ blass, erzielte nur sechs Treffer in 40 Pflichtspielen. 1996 zog er zu Girondins Bordeaux weiter.
  • Bixente Lizarazu

    Bixente Lizarazu

    Ganz anders sieht die Bayern-Bilanz von Bixente Lizarazu aus: Von 1997 bis zu seinem Karriereende 2006 mit einer halbjährigen Unterbrechung (Leihe zu Olympique Marseille) kickte der Linksverteidiger für die Münchner, war Publikumsliebling und Titelhamster. Insgesamt 18 Mal gewann er mit dem FC Bayern Silberware. Arbeitet heute in seiner Heimat als TV-Experte.
  • Alou Diarra

    Alou Diarra

    Alou wer? Ja, auch der defensive Mittelfeldspieler stand zwischen 2000 und 2002 im Kader des FC Bayern, absolvierte aber nie ein Spiel für die Münchner Profis. Spielte später unter anderem für den FC Liverpool, Olympique Lyon und West Ham United. Diarra stand zudem immerhin bei den Weltmeisterschaften 2006, 2010 und bei der EURO 2012 im Kader Frankreichs und kam bei den drei Turnieren insgesamt sechsmal zum Einsatz.
  • Willy Sagnol

    Willy Sagnol

    Der Abwehrspieler hinterließ in seiner Münchner Zeit zwischen 2000 und 2009 große Fußstapfen. Gewann unter anderem fünf deutsche Meisterschaften, viermal den DFB-Pokal und die Champions League sowie den Weltpokal 2001. Kehrte 2017 vorübergehend als Co-Trainer von Carlo Ancelotti wieder zum FC Bayern zurück, übernahm nach der Entlassung des Italieners sogar für ein Spiel als Interims-Chefcoach.
  • Valérien Ismael

    Valérien Ismael

    Wechselte 2005 nach starken Leistungen bei Werder Bremen zum FC Bayern, konnte die in ihn gesetzten Erwartungen aber nur teilweise erfüllen. Erlitt zu Beginn seiner zweiten Saison in München einen Schien- und Wadenbeinbruch und kam danach nie wieder richtig auf die Beine. Spielte später noch für Hannover 96 und arbeitete bis 2017 als Jugend- und Chef-Trainer beim VfL Wolfsburg.
  • Franck Ribéry

    Franck Ribéry

    Ohne Zweifel der legendärste Franzose in der Geschichte des FC Bayern: Kam 2007 von Olympique Marseille, prägte in den folgenden Jahren eine Ära in München, war aber auch immer für den ein oder anderen Skandal gut. Größter sportlicher Erfolg: die historische Triple-Saison 2012/2013 mit den Triumphen in Meisterschaft, DFB-Pokal und Champions League.
  • Kingsley Coman

    Kingsley Coman

    Den talentierten Flügelstürmer eisten die Bayern im Sommer 2017 von Juventus Turin los. Coman war damals erst 19 Jahre alt. Ging in seiner Entwicklung in der Folge zwar nicht durch die Decke, entwickelte sich aber kontinuierlich zu einem Spieler von internationaler Klasse. Sein großes Verletzungspech wirft den gebürtigen Pariser immer wieder zurück.
  • Corentin Tolisso

    Corentin Tolisso

    Mit 41,5 Millionen Euro bis dato der teuerste Neuzugang in der Geschichte des FC Bayern. Ließ nach seinem Wechsel von Olympique Lyon nach München sein Talent und seine Klasse immer wieder aufblitzen, krönte sich mit Frankreich in Russland zum Weltmeister. Zu Saisonbeginn 2018/2019 warf den Mittelfeldspieler ein Kreuzbandriss zurück.
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