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So liefen die Länderspiele für die Bayern-Nationalspieler

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  • Die Stars des FC Bayern auf Tour

    Die Stars des FC Bayern auf Tour

    Zahlreiche Spieler des FC Bayern waren in den vergangenen Tagen auf Länderspielreise. Die Bilanz der Münchner fällt äußerst durchwachsen aus. Wer hat überzeugt, wer wäre besser Zuhause geblieben? sport.de liefert die Antwort und zeigt, wie sich die Nationalspieler des Rekordmeisters geschlagen haben.
  • Manuel Neuer (Deutschland)

    Manuel Neuer (Deutschland)

    Nach der teils heftigen Kritik an seiner Person leistete sich Manuel Neuer auch gegen die Niederlande einen Bock, als er vor dem 0:1 eine Flanke unterlief. Gegen Frankreich war er bei den Gegentreffern ohne Chance und erarbeitete sich unter anderem mit einer starken Parade gegen Kylian Mbappé etwas Kredit zurück. Seinen Ruf als bester Torhüter der Welt hat sich Neuer aber noch nicht zurück verdient.
  • Niklas Süle (Deutschland)

    Niklas Süle (Deutschland)

    Eine undankbare Länderspielpause hat Niklas Süle hinter sich. Das Debakel in Amsterdam sah der Innenverteidiger von der Bank aus. Gegen Frankreich spielte Süle in der Dreierkette eine solide erste Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel wirkte aber auch er in der Druckphase der Franzosen nicht sicher und leistete sich beim 0:1 durch Griezmann einen entscheidenden Stellungsfehler.
  • Jérôme Boateng (Deutschland)

    Jérôme Boateng (Deutschland)

    Ein Unsicherheitsfaktor gegen die Niederlande, vor dem Spiel gegen Frankreich verletzt abgereist: Jérôme Boateng läuft seiner Form hinterher und ist zudem nicht fit. Das zeigte sich gegen die Elftal, als er sich viele Abspielfehler leistete und die nötige Spritzigkeit vermissen ließ. In dieser Verfassung hat er seinen Platz weder im DFB-Team noch in München sicher.
  • Mats Hummels (Deutschland)

    Mats Hummels (Deutschland)

    Mit seinen Kommentaren nach dem Spiel gegen die Niederlande sorgte Hummels einmal mehr für Schlagzeilen, die es aus seiner Sicht nicht gebaucht hätte. Spielte in Amsterdam zudem eine sehr durchwachsene Partie. Gegen Frankreichs Mbappé wurden seine Tempodefizite deutlich, spielte dazu auch beim Strafstoß eine entscheidende, wenn auch unglückliche Rolle. Nicht die Länderspielpause, die sich Hummels vorgestellt hat.
  • Joshua Kimmich (Deutschland)

    Joshua Kimmich (Deutschland)

    Vom Experiment zum neuen Antreiber? Kimmichs Versetzung in das defensive Mittelfeld erwies sich gegen die Niederlande und Frankreich als Volltreffer. Der 23-Jährige zählte in beiden Spielen zu den besten Deutschen. Für ihn ist es fast schon ärgerlich, dass er die Rolle des Abräumers und Spielgestalter beim FC Bayern nicht übernehmen darf.
  • Thomas Müller (Deutschland)

    Thomas Müller (Deutschland)

    Zwischenzeitlich sah es so aus, als ob Müller wieder zu alter Stärke zurückfinden würde. Im Nationaltrikot gab er nun jedoch wieder keine gute Figur ab. Gegen die Niederlande war er zwar ein Aktivposten, im Abschluss fehlte aber das letzte Quäntchen Glück. Die Folge: ein Bankplatz gegen Frankreich. Vergab gegen den Weltmeister in der Schlussphase auch noch den möglichen Ausgleich.
  • Serge Gnabry (Deutschland)

    Serge Gnabry (Deutschland)

    Die Schmach in Amsterdam sah Gnabry nur von der Bank aus, gegen Frankreich durfte sich der 23-Jährige 88 Minuten lang beweisen. In Paris überzeugte Gnabry offensiv, wirbelte mit Timo Werner und Leroy Sané die Hintermannschaft des Weltmeisters durcheinander und verbuchte einige Abschlüsse. Am Ende ging aber auch ihm die Puste aus - und er mit der DFB-Elf unter.
  • Thiago (Spanien)

    Thiago (Spanien)

    Beim 4:1 in Wales saß Thiago 90 Minuten auf der Bank, gegen England (2:3) spielte der Münchner durch. Dabei zeigte der Mittelfeldspieler viel brotlose Kunst. Hier ein Trick, da ein Übersteiger und unzählige Querpässe kennzeichneten seinen Auftritt, der den Fans nicht in guter Erinnerung bleiben wird.
  • Robert Lewandowski (Polen)

    Robert Lewandowski (Polen)

    In der polnischen Mannschaft rumort es - und ein Grund ist Robert Lewandowski. Der Stürmer ist seit sechs Länderspielen ohne Treffer, die Kritik aus der Heimat wird immer lauter. Nach dem 0:1 gegen Italien kritisierte Lewandowski auch noch Nationaltrainer Brzeczek und warf ihm vor, die Mannschaft mit der falschen Taktik auf das Feld zu schicken. Die Antwort des Coaches: "Er sollte sich an die eigene Nase fassen."
  • Renato Sanches (Portugal)

    Renato Sanches (Portugal)

    Zu zwei Joker-Einsätzen reichte es für Renato Sanches in der Länderspielpause. Beim 3:2 gegen Polen kam der Mittelfeldspieler in der 74. Minute auf das Feld, in Schottland durfte er ab Minute 56 ran - mit Erfolg. Sanches bereitete das Tor zum zwischenzeitlichen 2:0 mit einer starken Flanke vor und half dabei, die Partie gegen die Bravehearts mitzuentscheiden.
  • James Rodríguez (Kolumbien)

    James Rodríguez (Kolumbien)

    Den Ärger aus München ließ James offenbar im Flieger hinter sich, denn im Nationaltrikot glänzte der Kolumbianer wie eh und je. Gegen die USA (4:2) schoss er ein Traumtor zum 1:0, begeisterte die Fans mit zahlreichen Tricks und war der beste Mann auf dem Platz. Gegen Costa Rica (3:1) war er am 2:1 beteiligt und führte seine Mannschaft zum nächsten Erfolg.
  • Meritan Shabani (Deutschland U20)

    Meritan Shabani (Deutschland U20)

    Mit fünf Toren in neun Regionalligaspielen verdiente sich Shabani die Nominierung in die deutsche U20. Im Testspiel gegen die Niederlande trug er dann erstmals das DFB-Dress - und das auf Anhieb über 90 Minuten. Mit einem 1:1 im Rücken kehrt er an die Säbener Straße zurück.
  • Paul Will (Deutschland U20)

    Paul Will (Deutschland U20)

    Zweiter Länderspieleinsatz, zweiter Sieg: Paul Will saß im Spiel gegen die Niederlande nur auf der Bank, bekam gegen die Schweiz aber seine Chance. 62 Minuten durfte der Mittelfeldspieler gegen die Eidgenossen ran. Es war eine äußert wilde Stunde. Die DFB-Elf führte nach 20 Minuten mit 3:0, fing sich bis zur 48. zwei Gegentore und hatte Glück, dass die Schweizer in der 52. Minute einen Strafstoß verschossen.
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