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So stehen die EM-Chancen der DFB-Stars

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  • Die deutschen Nationalspieler im EM-Check

    Die deutschen Nationalspieler im EM-Check

    Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die EM in den Sommer 2021 verschoben. Bundestrainer Joachim Löw hat bis dahin die Aufgabe, eine schlagkräftige Truppe zusammenzustellen. Nur 23 Spieler dürfen am Ende im Kader der Nationalmannschaft stehen. Welche DFB-Stars sind gesetzt? Wer hat gute Chancen auf eine Teilnahme an der Endrunde? Wer muss zittern? Der große EM-Check:
  • TOR: Manuel Neuer (FC Bayern)

    TOR: Manuel Neuer (FC Bayern)

    Nur eine Verletzung kann den Münchner Kapitän an seiner dritten EM-Teilnahme hindern. Längst ist Manuel Neuer wieder die unangefochtene Nummer eins im Tor, nachdem Herausforderer Marc-André ter Stegen im letzten Jahr an seinem Status rüttelte. Daran ändert auch die Gegentorflut in den letzten Spielen nichts. EM-Chance: 100 Prozent
  • Marc-André ter Stegen (FC Barcelona)

    Marc-André ter Stegen (FC Barcelona)

    War mit einer Knieverletzung lange außer Gefecht gesetzt und wurde beim FC Barcelona schmerzlich vermisst. Ter Stegen bleibt aber dennoch genügend Vorbereitungszeit für die EM. Dürfte ebenso wie Neuer in Löws Planungen gesetzt sein, wohl allerdings als Nummer zwei. EM-Chance: 100 Prozent
  • Kevin Trapp (Eintracht Frankfurt)

    Kevin Trapp (Eintracht Frankfurt)

    Hatte im Vorfeld der WM 2018 den Konkurrenzkampf im Tor gegen Bernd Leno für sich entschieden. Wie das Rennen um den dritten Kaderplatz für die EM 2021 ausgehen wird, ist noch offen - wenngleich der Vorteil bei Leno liegen dürfte. EM-Chance: 40 Prozent
  • Bernd Leno (FC Arsenal)

    Bernd Leno (FC Arsenal)

    Erarbeitete sich beim FC Arsenal in den vergangenen Monaten mehr und mehr Respekt und zählt in der Premier League längst zu den besten Keepern. Dass sich Leno mit den Gunners in der Europa League messen darf und über größere internationale Klasse verfügt, könnte am Ende den Ausschlag geben. EM-Chance: 60 Prozent
  • INNENVERTEIDIGUNG: Niklas Süle (FC Bayern)

    INNENVERTEIDIGUNG: Niklas Süle (FC Bayern)

    Unter Joachim Löw der neue Abwehrchef im Team. Nach langer Verletzung noch nicht wieder auf altem Spitzen-Niveau. Aussetzer sind aber dennoch die Seltenheit. Offenbarte gegen Spanien einmal mehr, dass er an seinen Führungsqualitäten arbeiten muss. Ist aber längst eine feste Säule im Team und nicht aus dem Kader wegzudenken. EM-Chance: 100 Prozent
  • Antonio Rüdiger (FC Chelsea)

    Antonio Rüdiger (FC Chelsea)

    Rüdiger hat bei Löw einen Stein im Brett. Der Haken: Beim FC Chelsea wurde der Innenverteidiger aussortiert, spielte zuletzt kaum noch. Ohne Spielpraxis fehlt ihm etwas. Diese könnte er aber ab dem Winter beim FC Barcelona sammeln. Die Spanier haben angeblich ein Auge auf Rüdiger geworfen. Die Chancen auf eine EM-Teilnahme würden durch einen Wechsel erheblich steigen. EM-Chance: 50 Prozent
  • Niklas Stark (Hertha BSC)

    Niklas Stark (Hertha BSC)

    Debütierte vor rund einem Jahr für die A-Nationalmannschaft. Seither bei seinem Klub Hertha BSC nicht immer fehlerfrei. Durfte für die DFB-Auswahl bislang auch nur in eher unwichtigen Partien ran. Will er mit zur EM, muss er schon eine außergewöhnlich gute Saison mit den Berlinern spielen. EM-Chance: 10 Prozent
  • Jonathan Tah (Bayer Leverkusen)

    Jonathan Tah (Bayer Leverkusen)

    Hat seinen Platz in der Innenverteidigung des Werksklubs nach fünf Jahren verloren - zumindest ist das der Stand nach den ersten Saisonspielen. Auch in Löws erster Elf hat Tah derzeit nichts zu suchen. Ihm droht eine ganz bittere EM-Saison. EM-Chance: 10 Prozent
  • Robin Koch (Leeds United)

    Robin Koch (Leeds United)

    Sein Wechsel in die Premier League dürfte noch einmal einen großen Schub gegeben haben. Bekommt immer mehr Spielzeit unter Löw. Bleibt dies auch bei seinem Verein Leeds United so, winkt die erste EM-Teilnahme. EM-Chance: 60 Prozent
  • Emre Can (Borussia Dortmund)

    Emre Can (Borussia Dortmund)

    Geht stets mit vollem Einsatz voran, auch wenn er überwiegend von der Bank kommt. So schnell sich Can beim BVB als Leitwolf etabliert hat, so schnell dürfte er im DFB-Team aber nicht an den Stammplatz kommen. Dennoch eine wichtige Option, sowohl für die Abwehr als auch fürs Mittelfeld. EM-Chance: 80 Prozent
  • Thilo Kehrer (Paris Saint-Germain)

    Thilo Kehrer (Paris Saint-Germain)

    Setzte sich nach Anfangsschwierigkeiten in Paris durch und zählt dort überwiegend zur ersten Elf. Will selbiges auch DFB-Dress schaffen und am liebsten als Innenverteidiger spielen. Aufgrund einer Verletzung bekam er zuletzt aber keine Möglichkeit, sein Können zu zeigen. EM-Chance: 40 Prozent
  • Matthias Ginter (Borussia Mönchengladbach)

    Matthias Ginter (Borussia Mönchengladbach)

    In Gladbach ist Ginter gesetzt, in der Nationalmannschaft ist die Konkurrenz um ein Vielfaches höher. Löw weiß aber, was er am 26-Jährigen hat. Der gebürtige Freiburger wäre, Stand jetzt, ein sicherer EM-Teilnehmer. EM-Chance: 100 Prozent
  • Jérôme Boateng (FC Bayern)

    Jérôme Boateng (FC Bayern)

    Die Rufe nach dem Bayern-Routinier werden immer lauter. Bislang hält Joachim Löw jedoch standhaft an seiner Entscheidung fest, Boateng nicht mehr zu nominieren - auch nachdem die DFB-Abwehr gegen Spanien eine desolate Leistung ablieferte. EM-Chance: 1 Prozent
  • Mats Hummels (Borussia Dortmund)

    Mats Hummels (Borussia Dortmund)

    Ähnlich die Situation bei Mats Hummels, der mit teils überragenden Leistungen im BVB-Trikot positive Schlagzeilen schreibt. Auch hier lässt der Bundestrainer nicht mit sich reden, eine Rückkehr des Innenverteidigers ist nicht in Sicht. Nur wenn Löw große Abwehrsorgen kurz vor dem Turnier zu beklagen haben sollte, könnte sich das ändern. EM-Chance: 1 Prozent
  • AUẞENVERTEIDIGUNG: Lukas Klostermann (RB Leipzig)

    AUẞENVERTEIDIGUNG: Lukas Klostermann (RB Leipzig)

    Klostermann hat seinen Platz im Kader sicher. Der Abwehrspieler legt auch in der laufenden Bundesligasaison ein äußerst solides Auftreten an den Tag. Seine Vielseitigkeit ist zudem ein Trumpf, den Joachim Löw sehr zu schätzen weiß. Der EM-Zug kann kommen. EM-Chance: 100 Prozent
  • Benjamin Henrichs (RB Leipzig)

    Benjamin Henrichs (RB Leipzig)

    Mit dem Engagement in Leipzig wollte sich Henrichs wieder in den Fokus der Nationalelf spielen. Das ist ihm zumindest teilweise gelungen. Der Abwehrspieler wurde zwar im Oktober eingeladen, konnte bei seinem Einsatz im Freundschaftsspiel gegen die Türkei aber nicht überzeugen. Wenn er zur EM will, muss da mehr kommen. EM-Chance: 20 Prozent
  • Ridle Baku (VfL Wolfsburg)

    Ridle Baku (VfL Wolfsburg)

    Bakus Nominierung überraschte durchaus - mit einer überzeugenden Leistung bei seinem Debüt (bei dem er übrigens in der Startelf stand) ließ er seine Kritiker allerdings verstummen. Baku ist aber als Leitungsträger bei der U21-Nationalmannschaft eingeplant und daher wohl (noch) keine Option für die EM. EM-Chance: 5 Prozent
  • Marcel Halstenberg (RB Leipzig)

    Marcel Halstenberg (RB Leipzig)

    Die linke Seite, sowohl im für die Außenspieler offensiv ausgerichteten 3-5-2 als auch im 4-4-2, ist deutlich umkämpfter. Halstenberg liefert in der Nationalelf Löw nun schon seit geraumer Zeit solide bis gute Spiele ab. Der Leipziger ist daher ein echter Anwärter auf diese Position. EM-Chance: 70 Prozent
  • Philipp Max (PSV Eindhoven)

    Philipp Max (PSV Eindhoven)

    Stand bei seiner ersten Länderspielreise gleich drei Mal in der Startelf. Wusste vor allem bei seinem Debüt gegen Tschechien mit einem Assist zu überzeugen und erwies sich als echte Alternative auf der linken Seite. Löw machte ihm bereits EM-Hoffnungen: "Davon kann man ausgehen", antwortete der Bundestrainer auf die Frage, ob man Max im EM-Jahr 2021 beim DFB-Team wiedersehen werde. EM-Chance: 60 Prozent
  • Robin Gosens (Atalanta Bergamo)

    Robin Gosens (Atalanta Bergamo)

    Der Senkrechtstarter der Vorsaison will nun auch im DFB-Team durchstarten. Überzeugt im Verein mit großartigem Offensivdrang, in der Nationalelf konnte er das immerhin ansatzweise zeigen. Dürfte sich eine ähnliche Chance wie Max ausrechnen. EM-Chance: 60 Prozent
  • Nico Schulz (Borussia Dortmund)

    Nico Schulz (Borussia Dortmund)

    Nach einem Jahr zum Vergessen beim BVB ist Nico Schulz nicht mehr als die dritte Geige in Löws Planungen. Durfte zuletzt trotz der wenigen Spielzeit im Klub wieder zur Nationalmannschaft anreisen. Ein EM-Ticket ist derzeit aber nicht wirklich in Sicht. EM-Chance: 10 Prozent
  • MITTELFELD: Joshua Kimmich (FC Bayern)

    MITTELFELD: Joshua Kimmich (FC Bayern)

    Der neue Anführer im DFB-Team. Fordert und fördert seine Mitspieler und geht mit vollem Einsatz voran. Überzeugt dabei auch spielerisch und bildet das Zentrum der Bayern-Achse im Team. An Joshua Kimmich führt in der deutschen Nationalmannschaft schlicht kein Weg vorbei. EM-Chance: 100 Prozent
  • Mahmoud Dahoud (Borussia Dortmund)

    Mahmoud Dahoud (Borussia Dortmund)

    Seine Nominierung für die Oktober-Spiele war schon eine große Überraschung. Doch auch im November gehörte er wieder zum Kader, spielte aber nur im Test gegen Tschechien. Die Berufung hat ihm jedoch sicherlich Selbstvertrauen gegeben, eine EM-Nominierung ist allerdings in weiter Ferne. EM-Chance: 1 Prozent
  • Florian Neuhaus (Borussia Mönchengladbach)

    Florian Neuhaus (Borussia Mönchengladbach)

    Neuhaus hat sich in Gladbach enorm weiterentwickelt und dadurch den Sprung zur Nationalmannschaft geschafft. Dürfte auch in den kommenden Länderspielen einen Platz im Kader haben. EM-Chance: 70 Prozent
  • Toni Kroos (Real Madrid)

    Toni Kroos (Real Madrid)

    Der Taktgeber der deutschen Elf, der unter Löw große Freiheiten besitzt. Auch im Verein bei Real Madrid genießt er absolutes Vertrauen und ist im Mittelfeld gesetzt. An Toni Kroos führt daher kein Weg vorbei, wenn es um eine mögliche EM-Formation geht. EM-Chance: 100 Prozent
  • Ilkay Gündogan (Manchester City)

    Ilkay Gündogan (Manchester City)

    Fehlte bei den Oktober-Länderspielen aufgrund einer Corona-Infektion, eine Visitenkarte muss Ilkay Gündogan aber längst nicht mehr abgeben. Zählt seit Jahren zum Aufgebot, wenngleich er bei Manchester City bessere Leistungen abruft als in der Nationalmannschaft. EM-Chance: 95 Prozent
  • Leon Goretzka (FC Bayern)

    Leon Goretzka (FC Bayern)

    Hat sich zum Anführer beim FC Bayern entwickelt und besticht mit körperlicher Präsenz auf dem Rasen. Zudem einer, der auch offensiv Akzente setzt und den Abschluss sucht. Allein: Da Kroos gesetzt zu sein scheint, ist Leon Goretzka im DFB-Team noch nicht der unangefochtene Stammspieler. Bei einem Turnier darf der Münchner aber nicht fehlen. EM-Chance: 100 Prozent
  • Suat Serdar (FC Schalke 04)

    Suat Serdar (FC Schalke 04)

    Bekam im September eine Bewährungschance. Fiel danach verletzt aus. Die Verletzungsanfälligkeit ist ohnehin ein großes Manko beim Mittelfeldmann, der sich in der DFB-Auswahl großer Konkurrenz ausgesetzt sieht. EM-Chance: 10 Prozent
  • Julian Brandt (Borussia Dortmund)

    Julian Brandt (Borussia Dortmund)

    Ist ungemein vielseitig, kann im zentralen Mittelfeld, auf der Zehnerposition oder auf den offensiven Flügeln agieren. Überall zeigte der BVB-Star schon herausragende Spiele. Und doch ist die Fehlerquote beim Dortmunder noch zu hoch, zum Saisonstart präsentierte er sich obendrein nicht in bester Verfassung und sitzt im Klub auf der Bank. EM-Chance: 60 Prozent
  • Sebastian Rudy (TSG Hoffenheim)

    Sebastian Rudy (TSG Hoffenheim)

    29 Länderspiele (1 Tor) hat Sebastian Rudy bereits auf dem Buckel, seit nunmehr fünf Jahren zählt er bei Joachim Löw zum Kreis der Nationalspieler. Seine letzte Nominierung im November 2019 (!) hatte jedoch schon für Verwunderung gesorgt, zu schlecht lief es für Rudy bei Schalke 04. Eine zukünftige Berufung wäre daher eine waschechte Überraschung. EM-Chance: 0 Prozent
  • ANGRIFF: Timo Werner (FC Chelsea)

    ANGRIFF: Timo Werner (FC Chelsea)

    Der 53-Millionen-Mann steht nach seinem Wechsel von Leipzig zu Chelsea unter besonderer Beobachtung. Zählt mit 15 Länderspieltoren in 35 Spielen zu den besten deutschen Angreifern, dennoch taucht Werner im DFB-Dress immer wieder ab. Mit seiner Geschwindigkeit und Torgefahr für Löw aber unverzichtbar. EM-Chance: 100 Prozent
  • Luca Waldschmidt (Benfica SL)

    Luca Waldschmidt (Benfica SL)

    Vom Breisgau zu Benfica, von Christian Streich zu Jorge Jesus: Luca Waldschmidt wagte im Sommer einen Riesenschritt und wechselte zum portugiesischen Rekordmeister. Im DFB-Dress gelang ihm gegen die Türkei sein erstes Länderspieltor. Wie viele folgen, hängt von seinen Leistungen im Süden Europas ab. EM-Chance: 30 Prozent
  • Julian Draxler (Paris Saint-Germain)

    Julian Draxler (Paris Saint-Germain)

    Julian Draxler hätte PSG im Sommer verlassen können, doch der vielseitige Angreifer will sich weiter in Paris behaupten. Joachim Löw ist ein großer Fan des Schalker Eigengewächses und wird auch in Zukunft auf seine Dienste bauen. Einen Stammplatz hat er angesichts der großen Konkurrenz aber nicht. EM-Chance: 80 Prozent
  • Kai Havertz (FC Chelsea)

    Kai Havertz (FC Chelsea)

    Chelsea will Havertz Zeit geben, in der Premier League Fuß zu fassen. Die gleiche Absicht vertritt der Bundestrainer, der den talentierten Offensivspieler aber dennoch fest für die EM einplant. EM-Chance: 100 Prozent
  • Serge Gnabry (FC Bayern)

    Serge Gnabry (FC Bayern)

    "Serge Gnabry spielt bei mir immer." Nur eine Handvoll DFB-Stars dürfte bei Joachim Löw derart oben in der Gunst stehen, wie der Bayern-Angreifer. Mit Blick auf seine Länderspiel-Daten nur verständlich, knipste er doch in 17 Partien 14 Mal. EM-Chance: 100 Prozent
  • Nadiem Amiri (Bayer Leverkusen)

    Nadiem Amiri (Bayer Leverkusen)

    Wären alle Stammspieler der Nationalmannschaft fit, einsatzbereit und eingeplant, wäre für Amiri aktuell kein Platz im Team. Der 23-Jährige kommt derzeit nicht mal in Leverkusen über die Reservistenrolle hinaus. Nach der vielversprechenden Vorsaison hätte sich Amiri ganz sicher mehr erwartet. EM-Chance: 10 Prozent
  • Jonas Hofmann (Borussia Mönchengladbach)

    Jonas Hofmann (Borussia Mönchengladbach)

    Hat sich seine erste Nominierung für die A-Nationalmannschaft redlich verdient, nachdem er auch bei den Fohlen zum Saisonstart überzeugte. Zog sich im Testländerspiel gegen Tschechien einen Muskelbündelriss zu. EM-Chance: 20 Prozent
  • Marco Reus (Borussia Dortmund)

    Marco Reus (Borussia Dortmund)

    Ein ganzes Jahr ging ins Land, seit Marco Reus das letzte Länderspiel bestritt. Etliche Verletzungen warfen den BVB-Kapitän zurück. Für die zurückliegenden Aufgaben in der Nations League verzichtete Joachim Löw daher freiwillig auf den Angreifer. Klar ist: Für den unwahrscheinlichen Fall, dass Reus gesund bleibt, muss der Bundestrainer auf ihn setzen. EM-Chance: 30 Prozent
  • Leroy Sané (FC Bayern)

    Leroy Sané (FC Bayern)

    Seine Schnelligkeit und technischen Fähigkeiten sind eine echte Waffe, die Löw nur liebend gerne einsetzt. Erneut wird Löw nicht auf einen Leroy Sané verzichten wollen, die schlimmen Erfahrungen der WM 2018 dürften noch frisch sein. EM-Chance: 100 Prozent
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