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Diese Stars lässt Löw zappeln

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  • Beim DFB außen vor: Diese Stars lässt Löw zappeln

    Beim DFB außen vor: Diese Stars lässt Löw zappeln

    Einige deutsche Top-Stars haben derzeit offenbar einen schweren Stand bei Bundestrainer Joachim Löw und warten teils seit Jahren auf weitere Nominierungen für das DFB-Team. Auf der Warteliste befinden sich unter anderem einige Weltmeister und ambitioniert Youngster.
  • Mario Götze (Borussia Dortmund)

    Mario Götze (Borussia Dortmund)

    Der prominenteste Star, der sich bei der DFB-Elf derzeit meist nur auf der Warteliste wiederfindet, ist wohl Mario Götze. Das letzte seiner bislang 63 Länderspiele bestritt der Schütze des entscheidenden Tores im WM-Finale 2014 im November 2017. Seitdem ist der 27-Jährige außen vor. Bundestrainer Löw erklärte im "kicker", er habe Götze jedoch "natürlich im Blickfeld".
  • Kevin Volland (Bayer Leverkusen)

    Kevin Volland (Bayer Leverkusen)

    Seit Jahren gehört Kevin Volland im Ligabetrieb zu den zuverlässigsten deutschen Knipsern, ins DFB-Team schafft es der 27-Jährige hingegen nur selten. Im Mai 2014 erstmal nominiert, stehen bislang lediglich zehn Einsätze zu Buche. "Wenn du trotz konstant guter Leistungen seit über zweieinhalb Jahren kein Länderspiel mehr gemacht hast, macht man sich schon Gedanken", gab der Offensivspieler unlängst gegenüber "Sportbuzzer" zu.
  • André Schürrle (Spartak Moskau)

    André Schürrle (Spartak Moskau)

    22 Treffer in 57 A-Länderspielen bedeuten die beste Ausbeute aller Akteure, deren DFB-Aus noch nicht verkündet wurde. Seit März 2017 spielt Schürrle jedoch keine Rolle mehr. Da die Karriere des Angreifers derzeit stockt, ist eine baldige Berufung auch nicht zu erwarten. Kurios: Mit zwei Toren und einer Vorlage hinterließ Schürrle bei seinem letzten Einsatz mächtig Eindruck.
  • Shkodran Mustafi (FC Arsenal)

    Shkodran Mustafi (FC Arsenal)

    Wie Götze und Schürrle gewann Mustafi 2014 den WM-Titel mit der deutschen Nationalmannschaft, seit zwei Jahren verzichtet Löw jedoch auf die Dienste des 27-jährigen Innenverteidigers.
  • Philipp Max (FC Augsburg)

    Philipp Max (FC Augsburg)

    In den letzten Jahren wurden die Stimmen, die Philipp Max im DFB-Team forderten, lauter und lauter - Löw blieb taub. Ein Umstand, den man in der Familie Max kennt. Vater Martin Max erzielte zwischen 1990 und 2004 satte 126 Buden in der Bundesliga, kommt im DFB-Dress jedoch nur auf einen Kurzeinsatz.
  • Marvin Plattenhardt (Hertha BSC)

    Marvin Plattenhardt (Hertha BSC)

    Der Linksverteidiger bestritt zwischen Juni 2017 und Juni 2018 sechs Länderspiele und gehörte beinahe durchweg zum DFB-Kader, danach wurde es ruhig um Plattenhardt. Anfang 2019 bekräftigte der Defensivspieler, dass er auf weitere Einladungen hoffe. Diese Hoffnung dürfte inzwischen einen Dämpfer erhalten haben.
  • Florian Neuhaus (Borussia Mönchengladbach)

    Florian Neuhaus (Borussia Mönchengladbach)

    Es sei sein "Traum", bald für die Mannschaft von Joachim Löw aufzulaufen, verkündete Florian Neuhaus im März 2019. Die Leistungen, die der 22-Jährige bei Borussia Mönchengladbach auf den Rasen bringt, würden eine Berufung rechtfertigen. Noch blieb Neuhaus' Traum jedoch unerfüllt.
  • Julian Weigl (Borussia Dortmund)

    Julian Weigl (Borussia Dortmund)

    Mit gerade einmal 24 Jahren wartet Julian Weigl inzwischen seit über zweieinhalb Jahren auf seinen siebten Einsatz für das DFB-Team. "Jetzt direkt mit der Nationalmannschaft zu rechnen, wäre schon ein wenig vermessen. Aber es ist ein Ziel, dort wieder hinzukommen", gab der BVB-Mittelfeldspieler gegenüber "Sky" nach einer guten Saison 2018/19 zum Besten. Noch verzichtet Löw jedoch auf Weigl.
  • Benjamin Henrichs (AS Monaco)

    Benjamin Henrichs (AS Monaco)

    In der Qualifikation zur WM 2018 und beim Confed-Cup-Erfolg des DFB im Jahr 2017 kam Henrichs insgesamt dreimal zum Einsatz, weitere achtmal saß er zumindest auf der Bank. Seit zwei Jahren verzichtet Löw jedoch auf den Rechtsverteidiger, der jedoch fester Bestandteil der U21 von Stefan Kuntz ist.
  • Maximilian Eggestein (Werder Bremen)

    Maximilian Eggestein (Werder Bremen)

    In den deutschen U-Nationalmannschaften sammelte Maximilian Eggestein fleißig Einsätze und passt damit eigentlich ins Beuteschema von Löw. Der berief ihn im März 2019 auch in den Kader der A-Elf, ein Einsatz sowie weitere Nominierungen blieben vorerst jedoch aus.
  • Kerem Demirbay (Bayer Leverkusen)

    Kerem Demirbay (Bayer Leverkusen)

    Nach einer bockstarken Saison im Trikot der TSG Hoffenheim legte Bayer Leverkusen im Sommer 2019 satte 32 Millionen Euro für die Dienste von Kerem Demirbay auf den Tisch. Auch Löw hat den Deutsch-Türken auf dem Zettel, berief ihn bislang jedoch nur 2017 (2 Einsätze).
  • Maximilian Arnold (VfL Wolfsburg)

    Maximilian Arnold (VfL Wolfsburg)

    Seit der Saison 2013/14 ist Maximilian Arnold beim VfL Wolfsburg gesetzt, 195 Ligaspiele zieren die Vita des 25-Jährigen bereits. Im Jahr 2014 bestritt der flexible Mittelfeldakteur allerdings auch sein letztes A-Länderspiel. Löw konnte er offenbar nicht überzeugen.
  • Christoph Kramer (Borussia Mönchengladbach)

    Christoph Kramer (Borussia Mönchengladbach)

    Mit Christoph Kramer hängt der nächste Weltmeister von 2014 in der Warteschleife fest. Angesichts der großen Konkurrenz im zentralen Mittelfeld dürfte es der 28-Jährige auch in Zukunft sehr schwer haben. Mit Borussia Mönchengladbach befindet sich Kramer derzeit immerhin auf einem Höhenflug.
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