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Das machen frühere Schalke-Stars heute

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  • Das machen frühere Schalke-Stars heute

    Das machen frühere Schalke-Stars heute

    Aus den Augen, aus dem Sinn? Einige ehemalige Schalke-Stars trumpfen mittlerweile bei anderen Klubs auf, andere sind völlig in der Versenkung verschwunden. Wir werfen einen Blick auf 20 ausgewählte Ex-Profis, die in den letzten Jahren noch für die Königsblauen aktiv waren.
  • TOR: Timon Wellenreuther (Willem II Tilburg)

    TOR: Timon Wellenreuther (Willem II Tilburg)

    Drei Jahre lang schnürte Wellenreuther die Schuhe für Schalke 04. Für die Profis der Knappen stand der ehemalige U21-Nationaltorwart aber nur zehn Mal auf dem Platz. Beim Eredivisie-Klub Willem II schaffte der 22-Jährige seinen Durchbruch als Stammkeeper erst im zweiten Jahr. (Bildquelle: Instagram)
  • ABWEHR: Thilo Kehrer (Paris Saint-Germain)

    ABWEHR: Thilo Kehrer (Paris Saint-Germain)

    Im Sommer 2018 verließt mit Thilo Kehrer ein weiteres Talent aus der Knappenschmiede den Revierklub. Nach anfänglichen Schwierigkeiten bei PSG hat sich der Nationalspieler einen Stammplatz im Starensemble von Thomas Tuchel erkämpft.
  • Christian Fuchs (Leicester City)

    Christian Fuchs (Leicester City)

    Seit seinem Abschied aus Gelsenkirchen gehörte Fuchs lange zu einer festen Größe der Premier League und krönte seine Karriere auf der Insel mit dem Meistertitel 2015/16. Doch in dieser Saison spielt der Österreicher keine Rolle mehr bei den Foxes und wartet auf seinen ersten Einsatz in der Liga.
  • Roman Neustädter (Fenerbahce)

    Roman Neustädter (Fenerbahce)

    Das Kapitel Schalke 04 endete für Neustädter nach vier Jahren wenig ruhmreich. Seine Entscheidung für einen Abgang aus Gelsenkirchen erklärte der russische Nationalspieler mit "mangelndem Respekt" der S04-Bosse. Bei Fenerbahce mauserte sich Neustädter prompt zum Stammspieler.
  • Carlos Zambrano (FC Basel)

    Carlos Zambrano (FC Basel)

    Im zarten Alter von 16 Jahren kehrte Zambrano seiner peruanischen Heimat den Rücken und schloss sich Schalke an. Zehn Jahre später und nach Stationen bei St. Pauli und Eintracht Frankfurt verließ er Deutschland in Richtung Kasan, von wo aus er nach Saloniki ausgeliehen wurde. Seit Anfang des Jahres steht Zambrano bei Dinamo Kiev unter Vertrag, ist aber derzeit an den FC Basel ausgeliehen.
  • Atsuto Uchida (Kashima Antlers)

    Atsuto Uchida (Kashima Antlers)

    Mittlerweile ist Uchida zu seinen fußballerischen Wurzeln zurückgekehrt. Im Januar 2018 schloss sich der Japaner nach seinem unglücklichen Engagement bei Union Berlin seinem Jugendklub Kashima Antlers an. Auch bei Schalke hatte Uchida langfristig gesehen keine Perspektive.
  • Joel Matip (FC Liverpool)

    Joel Matip (FC Liverpool)

    Als Königstransfer wurde Matip bei seinem Wechsel 2016 beim FC Liverpool angekündigt. Den hohen Erwartungen wurde der Pokalsieger von 2011, der zwölf Jahre das Trikot der Schalker trug, zunächst gerecht. Doch in dieser Saison spielt der gebürtige Bochumer nur eine Nebenrolle. Zuletzt mehrten sich Gerüchte über einen Winter-Wechsel.
  • Benedikt Höwedes (Lokomotive Moskau)

    Benedikt Höwedes (Lokomotive Moskau)

    Über Jahre war Höwedes Leistungsträger und Kapitän auf Schalke. Doch Trainer Domenico Tedesco fand keine Verwendung mehr für den Weltmeister von 2014. Nach einer völlig verkorksten Leihe zu Juventus will der Innenverteidiger sein Glück in Russland finden. Doch auch bei Lokomotive gehört Höwedes nicht zum unumstrittenen Stammpersonal.
  • MITTELFELD: Julian Draxler (Paris Saint-Germain)

    MITTELFELD: Julian Draxler (Paris Saint-Germain)

    Auch Eigengewächs Draxler konnten die Königsblauen nicht von einem längeren Verbleib überzeugen. In seinem Jahr beim VfL Wolfsburg wurde der einstige Hoffnungsträger schnell zum Sündenbock ausgemacht und floh daraufhin nach Paris. Bei PSG taumelt Draxler zwischen Startelf und Joker-Rolle.
  • Sead Kolasinac (FC Arsenal)

    Sead Kolasinac (FC Arsenal)

    Nach "vielen schlaflosen Nächten" entschied sich auch Kolasinac nach sechs Jahren bei den Königsblauen für einen Abschied. Beim FC Arsenal feierte der Defensiv-Allrounder einen Einstand nach Maß und wurde schon nach kurzer Zeit als "Panzer" gefeiert. In der laufenden Saison hat der Bosnier jedoch einen deutlich schweren Stand.
  • Ivan Rakitic (FC Barcelona)

    Ivan Rakitic (FC Barcelona)

    Hätten die Klub-Verantwortlichen schon damals gewusst, dass Rakitic eines Tages zum Weltstar aufsteigen würde, hätten sie den Kroaten mit Sicherheit nicht für rund drei Millionen Euro weggeschickt. Beim FC Sevilla entfaltete Rakitic seine Fähigkeiten, bei Barca avancierte er zu einem der besten Mittelfeldspieler der Welt.
  • Mesut Özil (FC Arsenal)

    Mesut Özil (FC Arsenal)

    Nach seinem Abschied von den Knappen legte Özil eine Weltkarriere hin. Mit Real Madrid wurde er spanischer Meister und Pokalsieger. Beim FC Arsenal war der Weltmeister von 2014 lange unumstritten. Zuletzt geriet er aber immer mehr in die Kritik und musste seinen Stammplatz sogar abgeben.
  • Kevin-Prince Boateng (Sassuolo Calcio)

    Kevin-Prince Boateng (Sassuolo Calcio)

    Ganze vier Stationen kann Boateng seit seinem Schlammschlacht-Abgang von Schalke vorweisen. Nach einem kurzen Intermezzo beim AC Milan landete der Berliner über UD Las Palmas und Eintracht Frankfurt bei Sassuolo Calcio. Bei den drei letzten Vereinen gehörte Boateng unumstritten zu den Leistungsträgern.
  • Max Meyer (Crystal Palace)

    Max Meyer (Crystal Palace)

    Meyer träumte noch vor einigen Monaten von den großen Fußball-Bühnen Europas. Letztendlich zog es ihn aber zu Crystal Palace, mitten ins Premier-League-Niemandsland. Sein Start auf der Insel war katastrophal. Mittlerweile scheint Meyer aber angekommen zu sein. Von Spiel zu Spiel bekommt er mehr Minuten und rechtfertigt das Vertrauen seines Trainers.
  • Alexander Baumjohann (Western Sydney Wanderers)

    Alexander Baumjohann (Western Sydney Wanderers)

    Einst galt Baumjohann als eines der größten deutschen Talente. Doch sein Wechsel zum FC Bayern München sollte sich als Genickbruch erweisen. Bei seiner Rückkehr zu den Knappen war der Mittelfeldmann nicht mehr der Alte. Nach wenig erfolgreichen Stationen beim KFC, Hertha BSC und in Brasilien verschlug es den 31-Jährigen im Sommer 2018 nach Down Under zu den Western Sydney Wanderers.
  • ANGRIFF: Leroy Sané (Manchester City)

    ANGRIFF: Leroy Sané (Manchester City)

    Nächstes Juwel aus der Knappenschmiede: Für eine vereinsinterne Rekordsumme von rund 50 Millionen Euro kehrte Sané den Schalkern im Jahr 2016 den Rücken. Bei Manchester City gehört der Flügelflitzer seitdem zu den Leistungsträgern, wurde in der Saison 2017/18 gar zum besten Nachwuchsspieler der Premier League gewählt.
  • Klaas Jan Huntelaar (Ajax)

    Klaas Jan Huntelaar (Ajax)

    Bei Ajax erlebt Huntelaar aktuell seinen dritten Frühling. Für die Niederländer erzielte der Routinier in der aktuellen Saison bereits 12 Tore in 23 Pflichtspielen und knüpfte damit an alte Glanzzeiten bei Schalke an. Für die Knappen netzte der einstige Publikumsliebling in sieben Jahren 126 Mal ein, wurde 2011/12 mit 29 Treffern sogar Torschützenkönig.
  • Eric Maxim Choupo-Moting (Paris Saint-Germain)

    Eric Maxim Choupo-Moting (Paris Saint-Germain)

    Choupo-Moting konnte den englischen Klub Stoke City nicht vor dem Absturz in die Zweitklassigkeit retten. Im Sommer diesen Jahres schloss er sich PSG an, wo der Kameruner meist nur Joker ist. Eine vorliegende Vertragsverlängerung bei den Knappen hatte der Stürmer im Sommer 2017 abgelehnt. (Bildquelle: Instagram)
  • Jefferson Farfán (Lokomotive Moskau)

    Jefferson Farfán (Lokomotive Moskau)

    Trotz einiger Skandale war Farfán bei den Schalke-Fans immer beliebt. Seinem Rüpel-Ruf blieb der Außenstürmer auch bei seinen folgenden Stationen treu. Im russischen Pokal-Finale 2017 war er in eine handfeste Schlägerei verwickelt. Bei Al-Jazira Abu Dhabi hatte er seinen Vertrag im Oktober 2016 aufgelöst.
  • Teemu Pukki (Norwich City)

    Teemu Pukki (Norwich City)

    Trotz seiner nur zweijährigen Amtszeit auf Schalke mit nur acht Toren genießt Pukki bei den Schalke-Fans Kultstatus. Im Ausland präsentierte sich der Torjäger treffsicherer. Gerade in seinen vier Jahren bei Brondby IF konnte er mit 72 Toren überzeugen. Aktuell hat Pukki großen Anteil daran (11 Tore), dass Norwich City die Tabelle der zweiten englischen Liga anführt.
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