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Ibra und Co.: Die krassesten Barca-Flops

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  • Das war nichts!

    Das war nichts!

    In den letzten Jahrzehnten hat Barca einige Weltstars hervorgebracht. Bei den Einkäufen griffen die Katalanen aber auch oft daneben. Ob Alex Song, Juan Román Riquelme oder Zlatan Ibrahimović - wir stellen die größten Flops vor!
  • Martín Cáceres (16,5 Mio. € vom FC Villareal)

    Martín Cáceres (16,5 Mio. € vom FC Villareal)

    2008 holte Barca den Verteidiger für stolze 16,5 Millionen Euro. Es wurde eine Fehlinvestition: Verletzungen verhinderten zunächst regelmäßige Spiele. Später kam Cáceres nicht an Puyol und Piqué vorbei. Nach einem Jahr wurde er nur noch verliehen. Sevilla verpflichtete ihn 2011 dann fest für drei Millionen Euro.
  • Juan Román Riquelme (11 Mio. € von Boca Juniors)

    Juan Román Riquelme (11 Mio. € von Boca Juniors)

    Riquelme kam 2002 für elf Millionen Euro nach Barcelona. Der Zehner wurde von Trainer van Gaal jedoch meist auf dem Flügel aufgeboten. Das klappte gar nicht und Riquelme wanderte nach nur einer Saison ab zu Villareal. Dort blühte er auf und wurde einer der besten Spielmacher weltweit.
  • Philippe Christanval (17 Mio. € von der AS Monaco)

    Philippe Christanval (17 Mio. € von der AS Monaco)

    Noch happiger waren die 17 Millionen. Euro, die Barca 2001 für Christanaval hinblätterte. Weil van Gaal eigentlich nur mit drei Verteidigern spielen ließ, gab es keinen Bedarf für den Franzosen. Christanval fand sich meist auf der Bank wieder und verlor so seinen Platz im französischen Nationalteam.
  • Alfonso (16,5 Mio. € von Betis Sevilla)

    Alfonso (16,5 Mio. € von Betis Sevilla)

    Als Luis Figo 2000 von Barca zu Real ging, wollten die Blaugrana den großen Rivalen ärgern. Mit Alfonso holten sie einen ehemaligen Real-Jugendspieler als Figo-Ersatz. Diese Aktion floppte aber grandios: Alfonso brachte es in eineinhalb Jahren gerade mal auf zwei Tore und ging letztlich ablösefrei.
  • Javier Saviola (36 Mio. € von River Plate)

    Javier Saviola (36 Mio. € von River Plate)

    Schlappe 36 Mio. Euro zahlten die Katalanen 2001 für das Megatalent Saviola. In der ersten Zeit lief es für den damals 19-Jährigen ganz gut. Als später aber Eto'o und Larsson zu Barca kamen, sah der Angreifer kein Land mehr. Saviola wurde zunächst verliehen und ging 2007 ablösefrei zu Real Madrid.
  • Gabriel Milito (18,5 Mio. € von Real Saragossa)

    Gabriel Milito (18,5 Mio. € von Real Saragossa)

    2003 verhinderte der Medizin-Check Militos Wechsel zu Real. Vier Jahre später verpflichtete Barca den Verteidiger trotz der Glasknochen. Das war die falsche Entscheidung: Milito war nur verletzt. Die längste Pause dauerte 602 Tage. In vier Jahren kam er so nur auf 48 Liga-Einsätze für die Katalanen.
  • Dmitro Chigrinskiy (25 Mio. € von Shakhtar Donezk)

    Dmitro Chigrinskiy (25 Mio. € von Shakhtar Donezk)

    Der wohl größte Transferflop unter Pep Guardiola kam in der spielstarken Barca-Truppe nie klar. Schon wenn sich der grobmotorische Ukrainer warm machte, bekamen es die Zuschauer im Camp Nou mit der Angst zu tun. Auch Pep merkte das und verkaufte Chigrinskiy 2010 nach einer Saison wieder zurück nach Donezk.
  • Aliaksandr Hleb (17 Mio. € von Arsenal)

    Aliaksandr Hleb (17 Mio. € von Arsenal)

    2008 wechselte der Weissrusse nach Spanien. Bei Arsenal war Hleb eine der Stützen des Teams, bei Barca ging hingegen gar nichts. Sein Stammplatz wurde die Ersatzbank. Nach einer Saison begannen die Leihgeschäfte, u. a. zum VfB Stuttgart. 2012 wurde der Vertrag in beidseitigem Einvernehmen aufgelöst.
  • Gerard Lopez (22 Mio. € von Deportivo Alavés)

    Gerard Lopez (22 Mio. € von Deportivo Alavés)

    Lopez hätte eigentlich nichts kosten müssen: Der Mittelfeldspieler kam aus Barcas B-Team, wurde aber ablösefrei nach Valencia abgegeben. Nach guten Leistungen holte Barca Lopez 2000 für 22 Mio. Euro zurück. Das wurde aber nichts: Lopez war fast nur verletzt und ging 2005 zum Nulltarif nach Monaco.
  • Emmanuel Petit (15 Mio. € vom FC Arsenal)

    Emmanuel Petit (15 Mio. € vom FC Arsenal)

    Petit wechselte im Jahr 2000 aus London nach Spanien. Die Zusammenarbeit wurde zum Desaster: Der französische Weltmeister von 1998 kam in Barcelona überhaupt nicht zurecht. Petit fand sich häufig auf der Bank wieder, machte nur 23 Ligaspiele und flüchtete nach einer Saison zurück nach England.
  • Marc Overmars (40 Mio. € vom FC Arsenal)

    Marc Overmars (40 Mio. € vom FC Arsenal)

    Zusammen mit Petit kam auch Overmars 2000 vom FC Arsenal. Der Holländer kostete mit 40 Mio. Euro richtig viel Geld – und das zahlte sich überhaupt nicht aus. Nach Anfangs guten Leistungen zwangen Verletzungen Overmars dazu, seine Karriere im Jahr 2004 zu beenden.
  • Keirrison (14 Mio. € von Palmeiras)

    Keirrison (14 Mio. € von Palmeiras)

    Keirrison galt als Riesentalent, als Barca ihn 2009 verpflichtete. Der junge Brasilianer spielte aber kein einziges Mal für die Katalanen. Keirrison wurde direkt verliehen - und dann nochmal und nochmal. Nach insgesamt fünf Leihstationen, u.a. bei Benfica (siehe Bild), lief sein Vertrag 2014 aus.
  • Fábio Rochemback (9 Mio. € von Internacional)

    Fábio Rochemback (9 Mio. € von Internacional)

    Rochemback, der aus ärmlichen Verhältnissen stammt, spielte von 2000 bis 2003 bei Barca. Dort bekam er erstmals ein fettes monatliches Gehalt – und verprasste es prompt für Alkohol, ungesundes Essen und Parties. Viel geändert hat er nicht: Aktuell sitzt Rochemback sogar im brasilianischen Gefängnis.
  • Alex Song (19 Mio. € vom FC Arsenal)

    Alex Song (19 Mio. € vom FC Arsenal)

    So schnell, wie Songs Karriere bei Arsenal Fahrt aufgenommen hat, so schnell ging sie bei Barca den Bach hinunter. 2012 kam der defensive Mittelfeldspieler zu den Katalanen. Nach zwei erfolglosen Jahren als Bankdrücker verliehen ihn die Blaugrana. 2016 ging Song dann ablösefrei nach Russland.
  • Zlatan Ibrahimović (69,5 Mio. € von Inter Mailand)

    Zlatan Ibrahimović (69,5 Mio. € von Inter Mailand)

    2009 kam Ibra zu Barca im Tausch gegen Eto'o und 49,5 Millionen Euro. Der Wechsel brachte nichts - außer viel Ärger. Während Eto'o mit Inter das Triple gewann, stritt sich Zlatan mit Pep und Messi. Der Frieden war Barca dann wichtiger als das Geld: Für 24 Millionen Euro verkaufte man Ibra an den AC Milan.
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