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Diese Stars begraben ihren WM-Traum

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  • Arjen Robben (Niederlande)

    Arjen Robben (Niederlande)

    "Ohne Holland, fahr'n wir zur WM" heißt es auch 2018. Ein 2:0-Sieg gegen Schweden reichte Oranje nicht. Für Arjen Robben war es das letzte Spiel in der Elftal, der Linksfuß trat nach Schlusspfiff zurück. Zuvor hatte er beide Tore erzielt.
  • Edin Džeko (Bosnien-Herzegowina)

    Edin Džeko (Bosnien-Herzegowina)

    Auch fünf Treffer von Edin Džeko reichten am Ende nicht für Bosnien-Herzegowina. Konkurrent Griechenland erledigte seine Pflicht gegen Fußball-Zwerg Gibraltar und schickte den Balkanstaat ins Tal der Tränen.
  • Arturo Vidal (Chile)

    Arturo Vidal (Chile)

    Auch der Copa-América-Sieger von 2015 und 2016 verpasst die WM. Die Mannen um Bayerns Arturo Vidal mussten am letzten Spieltag ausgerechnet nach Brasilien und verloren dort mit 0:3. Weil Argentinien und Peru punkteten, fielen sie auf den sechsten Tabellenplatz. Gleichbedeutend mit dem Aus.
  • Alexis Sánchez (Chile)

    Alexis Sánchez (Chile)

    Damit hat auch Arsenals Flügelflitzer Alexis Sánchez im Sommer Zeit für einen ausgedehnten Heimaturlaub...
  • Charles Aránguiz (Chile)

    Charles Aránguiz (Chile)

    ...genau wie Charles Aránguiz, Mittelfeldmotor von Bayer Leverkusen.
  • David Alaba (Österreich)

    David Alaba (Österreich)

    Bayerns Linksverteidiger, der im Nationalteam im Mittelfeld aufläuft, wird im kommenden Sommer einen längeren Urlaub machen (müssen). Das ÖFB-Team verpasste in der Gruppe D die Qualifikation hinter Serbien, Wales und Irland.
  • Antonio Valencia (Ecuador)

    Antonio Valencia (Ecuador)

    Auch Ecuador und Manchester Uniteds Antonio Valencia werden nicht nach Russland fahren. In der Südamerika-Quali holte man in den letzten sechs Spielen keinen einzigen Punkt mehr und landete abgeschlagen auf Platz acht.
  • Naby Keïta (Guinea)

    Naby Keïta (Guinea)

    Mit RB Leipzig lief es für den Mittelfeldakteur in den letzten Monaten blendend, im Nationalteam dagegen nicht so. Guinea liegt in der Gruppe A der Afrika-Qualifikation nur auf Rang drei, kann Spitzenreiter Tunesien bereits nicht mehr einholen.
  • Andriy Yarmolenko (Ukraine)

    Andriy Yarmolenko (Ukraine)

    Zum dritten Mal in Folge verpasst die Ukraine eine WM-Endrunde. Im entscheidenden Gruppenspiel gegen Kroatien setzte es eine enttäuschende Heimniederlage.
  • Der EM-Held des letzten Jahres musste von der Tribüne aus zuschauen, wie seine Waliser im keltischen Duell gegen Irland unterlagen und somit das WM-Aus Realität wurde.
  • Christian Pulisic (USA)

    Christian Pulisic (USA)

    Die USA verpassen zum ersten Mal seit 1990 eine Weltmeisterschaft. Nach einer blamablen Niederlage gegen Trinidad & Tobago zogen Panama und Honduras an den US-Boys vorbei. Daran konnte auch Dortmunds Supertalent Christian Pulisic nichts ändern.
  • Henrikh Mkhitaryan (Armenien)

    Henrikh Mkhitaryan (Armenien)

    Ein Topstar reicht nicht! Armenien holte in der Qualifikationsgruppe E nur sieben Punkte und landete nur auf dem fünften Platz.
  • Hakan Çalhanoğlu (Türkei)

    Hakan Çalhanoğlu (Türkei)

    Enttäuschung auch am Bosporus. Die Mannschaft um den Ex-Leverkusener Hakan Çalhanoğlu landete noch hinter der Ukraine auf Platz vier in der Gruppe I.
  • Marek Hamšík (Slowakei)

    Marek Hamšík (Slowakei)

    Die Slowakei um Neapel-Star Marek Hamšík wurde zwar Gruppenzweiter in Quali-Gruppe F, 18 Punkte reichen aber nicht, um sich für die Playoffs zu qualifizieren. Teilnehmen dürfen nur die acht besten Gruppenzweiten.
  • Pierre-Emerick Aubameyang (Gabun)

    Pierre-Emerick Aubameyang (Gabun)

    Auch der Bundesliga-Torschützenkönig der vergangenen Spielzeit wird in Russland nicht auf Torejagd gehen. Er scheiterte mit seiner gabunischen Nationalmannschaft in der Qualifikation bereits einen Spieltag vor dem Ende. Der letzte Spieltag steht im November noch an.
  • Luka Modric (Kroatien)

    Luka Modric (Kroatien)

    Während die bisherigen Stars die WM 2018 schon sicher nur als Zuschauer verfolgen werden, haben die folgenden noch die Chance, sich über die Playoffs ein Ticket nach Russland zu sichern. Darunter Luka Modrić, der mit Kroatien hinter Island Zweiter der Gruppe I wurde.
  • Mario Mandžukić (Kroatien)

    Mario Mandžukić (Kroatien)

    Gemeinsam mit dem Real-Star hofft auch Ex-Bayern-Kicker Mario Mandžukić auf ein erfolgreiches Ende in der Quali. Der Gegner der Kroaten wird am 17. Oktober ausgelost.
  • Gianluigi Buffon (Italien)

    Gianluigi Buffon (Italien)

    In der "Hammer-Gruppe" G mit den starken Spaniern bleibt den Azzurri nur Platz zwei. Im direkten Duell gingen die Italiener zuletzt 0:3 gegen die Furia Roja unter. Verpasst Torwart-Idol Buffon die insgesamt siebte WM-Endrunde seiner Karriere? Die Entscheidung wird erst in den Playoffs fallen.
  • Granit Xhaka (Schweiz)

    Granit Xhaka (Schweiz)

    Den schweren Gang in die Entscheidungsrunde müssen auch die Eidgenossen um Arsenals Granit Xhaka antreten. Aufgrund des besseren Torverhältnisses und eines Sieges im direkten Duell schob sich Portugal noch an der Nati vorbei und verdrängte die Schweiz auf Rang zwei.
  • Christian Eriksen (Dänemark)

    Christian Eriksen (Dänemark)

    Auch die Dänen um Tottenham-Star Christian Eriksen haben noch Chancen, sich über die Quali nach Russland zu schießen. In Gruppe E liefen die Danish Dynamite hinter Polen auf Platz zwei ein.
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