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Liveticker -

22:25
Ausblick auf Montag

Auch nach dem Wochenende wird in Glasgow weiter munter Sport getrieben. Neben den Schwimmern und Synchronschwimmern greifen zudem die Wasserspringer ins Geschehen ein. Darüber hinaus kämpfen die Bahnradsportler um weitere Plaketten. Und dann geht es in Berlin für die Leichtathleten los. Im Olympiastadion stehen aber erst einmal nur Vorkämpfe an, Medaillen gibt es dann ab Dienstag. Für heute soll es das gewesen sein. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit, einen schönen Rest-Abend noch oder wahlweise eine gute Nacht! Bis morgen!

22:19
Das weitere Geschehen

Ganz große Beachtung fand natürlich am frühen Nachmittag das Auftreten des Deutschlandachters, der Gold gewann. Silber holte Bahnradsportlerin Anna Knauer im Ausscheidungsfahren. Darüber hinaus hatte Lisa Brennauer Bronze im Straßenradrennen der Damen eingefahren.

22:16
Fazit des Abends

Damit geht der vierte Wettkampftag der European Championships zu Ende. Auch während der Abendveranstaltungen ab 18 Uhr MESZ polierten die deutschen Sportler ihre ohnehin gute Bilanz weiter auf. Zunächst wies Schwimmer Florian Wellbrock mit einem überragenden Rennen sein unglaubliches Talent nach. Als erst 20-Jähriger holte der Mann vom SC Magdeburg über 1.500 Meter Freistil Gold. Eine ebenso reife Leistung bescherte Radsportler Domenic Weinstein den Europameistertitel in der Einerverfolgung über 4.000 Meter. Knapp an einer Medaille vorbei schrammte Miriam Welte als Vierte im Sprint.

22:07
Shmeleva holt Gold

Über die gesamte Distanz zwingt Daria Shmeleva ihre Kontrahentin in die Führungsposition. Anastasiia Voinova muss den richtigen Sprint eröffnen. Doch die Gegnerin ist aufmerksam, positioniert sich ideal und weist letztlich die höhere Geschwindigkeit auf. Souverän zieht Shmeleva vorbei und bejubelt den Europameistertitel. Herzlichen Glückwunsch!

22:05
Russinnen im Duell

Nun aber geht es um den Titel. Anastasiia Voinova muss gewinnen und den zweiten Lauf in Führungsposition eröffnen. Erneut ist das Belauern deutlich größer als im kleinen Finale.

22:01
Bronze für Gros

Welte versucht, die Kontrolle zu behalten. Die eigentliche 500-Meter-Zeitfahrerin hält die Französin lange in Schach, lässt kein Windschattenduell zu. Mathilde Gros muss in den letzten beiden Kurven außen den längeren Weg fahren, hat am Ende dennoch die besseren Beine und schlüpft letztlich vorbei zu Bronze. Mit erhobener rechter Faust bejubelt sie den Erfolg.

21:59
Welte gefordert

Nun rückt die Entscheidung in Sachen Bronze näher. Miriam Welte steht unter Druck, muss diesen Lauf gewinnen, um sich die Chance auf Edelmetall zu erhalten. Ab geht's! Die Deutsche muss zunächst in die Führung. Man belauert sich.

21:52
Siegerehrung im Punktefahren

Bevor die endgültigen Entscheidungen bei den Sprinterinnen fallen, findet erst einmal die Siegerehrung der Punktefahrer statt. Der überragende Pole Wojciech Pszczolarski bekommt das hochverdiente Europameistertrikot übergestreift und die Goldmedaille um den Hals gehängt. Zu seinen Ehren ertönt dann die Hymne Polens. Edelmetall schmücken auch Kenny de Ketele und Stefan Matzner.

21:48
Teilerfolg für Shmeleva

Es kommt beinahe zum Stehversuch. Doch dann hat Shmeleva keine Geduld mehr. Urplötzlich kommt Fahrt rein, die Damen nehmen Tempo auf. Voinova befindet sich in führender Position. Die höhere Geschwindigkeit jedoch nimmt Shmeleva aus der letzten Kurve mit. Dieser Überschuss genügt, um sich ganz knapp an der Landsfrau vorbeizuschieben.

21:46
Russische Angelegenheit

Dann sehen wir Teil eins des rein russischen Finales um Gold. Anastasiia Voinova und Daria Shmeleva sollten sich bestens kennen und gelten als absolut gleichwertig. Dennoch belauern sie sich zu Beginn natürlich.

21:44
Gros gewinnt den ersten Lauf

Gros erhöht frühzeitig das Tempo, taktiert nicht lange herum. Dann ergreift die Deutsche die Initiative, sticht nach unten. Noch einmal verzögert Welte. Dann wird es schnell. Gleichauf biegen die beiden auf die Zielgerade ein. Welte vorn, doch Gros holt auf. Das ist ganz knapp und nur per Fotoentscheid zu erkennen. Mathilde Gros gewinnt hauchdünn.

21:40
Der letzte Medaillensatz des Tages

Nun steht die letzte Entscheidung des Tages an. Im Sir Chris Hoy Velodrome werden die Medaillen im Sprint der Damen vergeben. Zunächst schauen wir auf den ersten Lauf im Bronzeduell zwischen Miriam Welte und Mathilde Gros. Die Französin muss führend beginnen, die Deutsche lauert dahinter.

21:36
Sieg für Pszczolarski!

Rundengewinne sind nicht mehr möglich, doch noch lockt die letzte Wertung mit doppelter Punktzahl. Die holt sich Matias Malmberg. Für Wojciech Pszczolarski brennt nichts mehr an. Der Pole wird dank eines starken und sehr souverän bestrittenen Rennens mit 102 Punkten zum zweiten Mal nach 2015 Europameister im Punktefahren. Silber geht an Kenny de Ketele aus Belgien (83 Zähler), Bronze an Stefan Matzner aus Österreich (71).

21:30
Medaillenkampf

Kenny de Ketele benötigt einen Rundengewinn, um noch an den Titel zu gelangen. Das aber lässt der Pole nicht zu. Wie sieht es mit den weiteren Medaillenrängen aus? Stefan Matzner kämpft in jedem Fall noch um Edelmetall - unter anderem gegen Florian Maitre, der es noch einmal mit einer Flucht versucht.

21:26
Pszczolarski auf Titelkurs

Satte 29 Zähler Vorsprung nimmt Wojciech Pszczolarski in die Schlussphase dieses Rennens mit. Dahinter folgt Kenny de Ketele. Der Belgier jedoch gibt nicht auf und holt sich die nächste Wertung. Doch der Pole ist mit vorn dabei, staubt wieder einen Zähler ab und lässt den schärfsten Konkurrenten nicht aus den Augen.

21:24
Stepanyan mit dem letzten Aufbäumen

Edgar Stepanyan hat inzwischen Boden im Gesamtklassement verloren und probiert nun, das mit einem Ausreißversuch zu kompensieren. Für die nächste Zwischenwertung reicht es, dann aber geht dem Armenier der Strom aus. Vermutlich ist er damit letztmals heute in Erscheinung getreten, für eine Medaille wird das aber nicht reichen.

21:21
Auf der Flucht

Erneut begibt sich Wojciech Pszczolarski auf die Flucht. Der Europameister von 2015 ist mit dem Österreicher Stefan Matzner vorn unterwegs. Letztgenannter streicht die Sprintwertung ein. Etwas weiter hinten befindet sich Kenny de Ketele schon wieder auf der Verfolgung.

21:18
De Ketele holt auf

Kurze Zeit später geht auch der zehnte von 16 Zwischensprints an Kenny de Ketele. Zusammen mit inzwischen zwei Rundengewinnen ergibt das 50 Punkte für den Belgier. 22 Zähler mehr weist allerdings Wojciech Pszczolarski als Führender dieses Rennens auf.

21:16
Sturz von Ramanau

Sturz! Raman Ramanau zieht von oben nach unten und erwischt dabei das Hinterrad des Italieners Liam Bertazzo. Der Weißrusse kommt zu Fall. Aber es passiert nichts ernsthaftes.

21:14
Pszczolarski punktet munter weiter

Eine halbe Runde hat das Duo herausgefahren, bekommt dann aber Zuwachs durch Kenny de Ketele. Und der Begier macht mächtig Druck, das ist zu viel für Manakov. De Ketele streicht fünf Zähler ein, der Pole ist aber dran.

21:12
Pszczolarski schon wieder auf der Flucht

Nun sind wir gleich bei Hälfte der Distanz. Und Wojciech Pszczolarski will mehr, flüchtet zusammen mit dem Russen Viktor Manakov. Der 27-Jährige streicht weitere fünf Punkte ein.

21:09
Starker Pole

Wojciech Pszczolarski fährt ein starkes Rennen und ist bemüht, die Angelegenheit von der Spitze zu kontrollieren. So fallen für den Polen beim Zwischensprint weitere zwei Punkte ab. Überraschend frech tritt Edgar Stepanyan in Erscheinung. Der Armenier staubt erneut einen Zähler ab und festigt damit seine zweite Position mit nun 34 Punkten.

21:06
Punkte für Weißrussland

Nun beruhigt sich das Rennen ein wenig. Die Athleten schnaufen etwas durch und versuchen, neue Kräfte mobilisieren. Diese Ruhephase nutzt Raman Ramanau, um mit einer kleinen Flucht, die nächste Punktewertung einzukassieren.

21:05
Führungswechsel

Beinahe unübersichtlich geht es zur Sache. Es ist überhaupt nicht möglich, alle Rundengewinne zu thematisieren. Den von Wojciech Pszczolarski aber sehr wohl, der Pole holt sich zudem eine Zwischenwertung und geht damit in Führung mit inzwischen 48 Punkten.

21:02
Thièry in Führung

In einem extrem schnellen und nervösen Rennen zerfliegt das Feld vollkommen. Cyrille Thièry hat sich mit Stepanyan und Florian Maitre aus de Staub gemacht, holt sich die nächste Zwischenwertung und zudem die 20 Zähler für den Rundengewinn.

20:59
Rundengewinne

Wood und Pszczolarski holen sich den Rundengewinn. Und zwei weitere Sportler sind ebenfalls ausgerissen. So schließt auch Stefan Matzner von hinten wieder zum Feld auf. Die kurz darauf folgende Zwischenwertung geht an Cyrille Thièry.

20:56
Ein Duo entwischt

Dann ergreifen Oliver Wood und Wojciech Pszczolarski die Flucht. Beide kommen bei der nächsten Zwischenwertung durch. Erstgenannter Brite holt sich die fünf Zähler, drei gehen an den Polen. Doch das Duo hat mehr vor, strebt einen Rundengewinn an.

20:53
Punkte für Stepanyan

Überraschend springt Edgar Stepanyan aus dem Feld heraus und findet bei den Konkurrenten wenig Beachtung. So holt sich der Armenier die ersten Zwischenwertung und damit fünf Punkte, traut sich aber ein weiteres Durchziehen trotz eines kleinen Vorsprungs nicht zu.

20:51
Absage von Kluge

Während sich das Fahrerfeld in Bewegung setzt, rätseln wir zunächst über das Fehlen von Roger Kluge. Offenbar plagen den Deutschen Magen-Darm-Probleme, weshalb er auf einen Start sicherheitshalber verzichtet.

20:40
Punktefahren der Herren

Nun wirft die Medaillenentscheidung im Punktefahren der Herren über 160 Runden, also 40 Kilometer ihre Schatten voraus. Wir erwarten im Velodrome von Glasgow einen wahren Wirbel von 18 Radsportlern. Ein Deutscher jedoch gehört nicht zum Starterfeld, weil Roger Kluge kurzfristig fehlt.

20:35
Russisches Finale

Um den zweiten Platz im großen Finale kämpfen nun Daria Shmeleva, die den ersten Lauf gewann, und Mathilde Gros. Die Russin muss zunächst führen, die Französin geht dann vorbei. Eingangs der Schlussrunde ergreift Shmeleva die Initiative, verschleppt dann aber das Tempo. Die Russin agiert taktisch extrem clever und bringt einen knappen Vorsprung ins Ziel. Damit kommt es zu einem rein russischen Duell um Gold. Im Ringen um Bronze bekommt es Miriam Welte mit Mathilde Gros zu tun.

20:33
Welte unterliegt

In Führung liegend, begibt sich Welte in die entscheidende letzte Runde. Doch die Russin ist zu clever, saugt sich perfekt in den Windschatten und nutzt den Geschwindigkeitsüberschuss auf der Zielgeraden, um locker vorbeizuziehen. Die Deutsche hat nichts mehr entgegenzusetzen und wird dann um Bronze kämpfen. Anastasiia Voinova bestreitet das Goldfinale.

20:31
Sprint der Damen

Nun sind wir wieder bei den Sprinterinnen. Jetzt gilt es für Miriam Welte. Die Deutsche liegt gegen Anastasiia Voinova zurück und muss diesen anstehenden Lauf unbedingt gewinnen. Welte fährt von vorn.

20:26
Gold für Deutschland, Weinstein ist Europameister!

Das lässt sich Domenic Weinstein nicht mehr nehmen, der Vize-Weltmeister zieht auf und davon. Am Ende spricht ein komfortabler Vorsprung von beinahe zwei Sekunden für den Deutschen. Mit einem strahlenden Lächeln darf sich der 23-Jährige im Velodrome von den Zuschauern feiern lassen. Und auch wir gratulieren natürlich herzlich!

20:24
Weinstein macht Boden gut

Auf dem dritten Kilometer dreht Domenic Weinstein den Spieß um. Nun liegt der Deutsche vorn. Zudem gerät der Portugiese weit nach unten und verliert Schwung. Das spricht zudem für Weinstein, dessen Polster immer weiter anwächst.

20:21
Finale um Gold

Nun aber geht es um den Europameistertitel. Domenic Weinstein hat sich mit Ivo Oliveira aus Portugal auseinanderzusetzen. Der Deutsche gilt als Favorit. Aber zunächst geht der Iberer in Führung. Allerdings bewegt sich dessen Vorsprung um die drei Zehntel und wird nicht entscheidend größer.

20:19
Bronze für die Schweiz

Etwa einen halben Kilometer vor dem Ziel wendet sich das Blatt. Plötzlich ist Claudio Imhof vorn und fährt nun seinerseits noch fast eine Sekunde heraus. Sehr klug steuert der Eidgenosse Bronze entgegen und darf sich darüber zurecht freuen.

20:17
Imhof holt auf

Nach den ersten zwei Kilometern liegt Evtushenko mehr als 1,3 Sekunden vorn. Im weiteren Verlauf jedoch legt Imhof zu und fliegt förmlich an den Widersacher heran. Die Renneinteilung des Schweizers scheint zu passen.

20:15
Der Medaillenkampf beginnt

Insgesamt sind 4.000 Meter zu absolvieren. Ab geht die wilde Fahrt! Anfangs kommt der Russe besser ins Rollen. Der Eidgenossen ist bemüht, sein Tempo zu fahren, blickt zunächst nicht zum Konkurrenten.

20:11
Kleines Finale in der Einerverfolgung

Nun liegt ein Medaillensatz zur Abholung bereit. Eine Plakette davon hat Domenic Weinstein schon sicher, aber natürlich soll es gern die Goldene sein. Zunächst jedoch wird jetzt um Bronze gerungen zwischen dem Russen Alexander Evtushenko und dem Schweizer Claudio Imhof.

20:09
Halbfinals im Sprint der Damen

Auf der Radrennbahn geht es zunächst für die Sprint-Damen zur Sache, die ihre Halbfinals austragen. Dabei stehen sich zum einen Miriam Welte und Anastasiia Voinova sowie Mathilde Gros und Daria Shmeleva gegenüber. Die Russinnen sicherten sich jeweils den ersten Lauf.

20:04
Radsportler kreiseln um Plaketten

Zum Abschluss des vierten Wettkampftages der European Championships schauen wir im Sir Chris Hoy Velodrome von Glasgow vorbei, wo drei Medaillensätze auf ihre neuen Besitzer warten. Dabei werden sowohl Ausdauer wie aber auch Spritzigkeit und taktische Finesse abverlangt. Die Disziplinen dazu heißen Einerverfolgung, Sprint und Punktefahren.

20:02
Gold für Großbritannien

James Guy kontrolliert das Rennen von vorn, hält die Konkurrenz in Schach und schwimmt die britische Staffel zu Gold. Die vier Jungs verbuchen einen neuen Championship-Rekord. Die weiteren Medaillen gehen an Russland und Italien. Eine ganz starke Zeit liefert der deutsche Schlussschwimmer Jacob Heidtmann ab. Allerdings ist Edelmetall nicht mehr erreichbar. Am Ende wird es ein respektabler vierter Platz.

20:00
Die Schlussschwimmer

Beim letzten Wechsel ist vorn noch immer viel offen. Nun aber legt James Guy los, setzt sich ab. Für Deutschland ist Jacob Heidtmann unterwegs.

19:59
Deutschland auf Vier

Mühlleitner weiß sich aber zu steigern, legt enorm zu. Immerhin schiebt er die Staffel auf Rang vier. Die Lücke nach vorn jedoch ist zu groß. Nun ist Poul Zellmann ab der Reihe.

19:57
Dreikampf an der Spitze

Früh zeichnen sich die Medaillenanwärter ab. Russland, Großbritannien und Italien liegen nahezu gleichauf vorn. Die Deutschen verlieren mit Henning Mühlleitner den Anschluss. Der Zug ist längst abgefahren.

19:54
Letzte Schwimmentscheidung des Tages

Zum Abschluss der heutigen Schwimmwettbewerbe gibt es nun noch eine spannende Staffelentscheidung. Über 4 x 200 Meter Freistil ist auch ein deutsches Team am Start. Damian Wierling schwimmt die DSV-Staffel an - und hält sich zunächst recht gut. Doch 200 Meter sind lang und dem Deutschen geht dann ein wenig die Puste aus. Beim ersten Wechsel liegt Russland vorn, Deutschland auf Sieben.

19:48
Milák überragend zu Gold

Los geht's! Kristóf Milák beginnt enorm schnell, zieht der Konkurrenz deutlich davon. Übernimmt sich der junge Ungar da nicht vielleicht? Nein, nicht zu glauben! Der 18-Jährige lässt nicht nach. Die Gegner sind ohne Chance. Milák zieht das durch und holt überlegen EM-Gold. Den Europarekord seines Landsmannes László Cseh verfehlt der Ungar lediglich um neun Hundertstel. Championats-Rekord aber ist das allemal. Silber holt Tamás Kenderesi und Bronze der Italiener Federico Burdisso.

19:47
Edelmetall steht auf dem Spiel

Nun steht gleich der nächste Medaillensatz auf dem Spiel. Den Kampf darum fechten die acht Männer über 200 Meter Schmetterling untereinander aus. Der Olympia- und EM-Dritte Tamás Kenderesi wird unter anderem von Vize-Europameister Viktor Bromer aus Dänemark herausgefordert. Diese beiden standen gemeinsam in den letzten drei großen Finals.

19:43
Gose erreicht Finale

Bereits auf der zweiten Bahn setzt sich Femke Heemskerk an die Spitze des zweiten Laufs und schwimmt das Rennen von vorn zu Ende. Die 30-jährige Niederländerin kommt nach 1:57.64 Minuten an, ist damit schneller als vorhin Charlotte Bonnet. Unser Interesse gilt den weiteren Zeiten. Und die zeigen, Isabel Marie Gose erreicht als insgesamt Achtbeste den Endkampf. Für Reva Foos hingegen reicht es nicht.

19:39
200 Meter Freistil der Damen

Nun ringen die Damen über 200 Meter Freistil um den Einzug ins Finale. Dabei wollen sich mit Reva Foos und Isabel Marie Gose zwei deutsche Mädels in Szene setzen. Den Lauf gewinnt die Französin Charlotte Bonnet in 1:58.12 Minuten. Die DSV-Schwimmerinnen sortieren sich als Vierte und Fünfte ein und müssen nun zittern, ob das für den Medaillenkampf reicht.

19:35
Heintz mit der besten Zeit

Im zweiten Lauf der Lagenschwimmer behauptet sich Jérémy Desplanches in 1:57.99 Minuten. Der 23-Jährige Schweizer ist also gut vier Zehntel langsamer als Philip Heintz. Damit rückt der Deutsche für den Kampf um die Medaillen in die Favoritenrolle.

19:28
Weitere Habfinals

Dann ist Vielseitigkeit gefragt. Die Männer schwimmen 200 Meter Lagen - Schmetterling, Rücken, Brust und Freistil. Mit von der Partie ist Philip Heintz. Und der Deutsche zeigt eine souveräne Vorstellung. In 1:57.56 Minuten gewinnt der 27-Jährige den Lauf. So schnell war bei dieser EM noch keiner. Sechs Hundertstel später schlägt Max Litchfield an. Wir werden nun gleich sehen, was die Zeit wert ist.

19:24
Gold für die Favoritin

Eine Bahn müssen die Frauen zurücklegen. Da gilt es, keine Zeit zu verlieren. Und es entwickelt sich ein enges Rennen. Am Ende ist Georgia Davies knapp vorn und siegt erneut mit einer sehr starken Zeit. 27.23 Sekunden - da fehlen zu ihrer eigenen Bestzeit lediglich zwei Hundertstel. Gold geht somit nach Wales, also Großbritannien. Acht Hundertstel langsamer ist Anastasiia Fesikova aus Russland. Bronze holt Mimosa Jallow für Finnland.

19:21
Endlauf über 50 Meter Rücken der Damen

Nun ist es Zeit für die Rückenfinalistinnen. Einzeln werden die acht Damen vorgestellt. Den größten Applaus bekommt Georgia Davies, was zugleich den enormen Druck widerspiegelt, der auf der Waliserin lastet.

19:12
Walisische Goldfavoritin

Zurück zur nächsten Entscheidung! In nicht einmal einer halben Minute wird alles vorbei sein. Über die 50 Meter Rücken gilt unser besonderes Augenmerk Georgia Davies. Die EM-Dritte von 2016 und WM-Achte von 2017 wusste mit der schnellsten Halbfinalzeit zu gefallen. Im Vorlauf stellte die Waliserin in 27.21 Sekunden sogar einen neuen Europarekord auf. Der alte stammte unter anderem von einer gewissen Daniela Samulski aus Deutschland, die kürzlich verstarb, und war ziemlich genau neun Jahre alt. Erst Aliaksandra Herasimenia schwamm vor zwölf Monaten exakt diese Zeit, die Weißrussin jedoch ist in Glasgow nicht dabei.

19:00
Siegerehrung für Wellbrock

Nach einer kurzen Pause wird es dann gleich wieder um Edelmetall gehen. Vergeben werden die Plaketten über die 50 Meter Rücken. Zuvor jedoch gibt es Gold für Florian Wellbrock. Die verdiente Siegerehrung für den Triumphator über 1.500 Meter Freistil der Herren steht an. Und der 20-Jährige wirkt enorm abgeklärt. Hat der Junge überhaupt schon realisiert, was er da vollbracht hat? Herzlichen Glückwunsch in jedem Fall von unserer Seite!

18:54
Chupkov kontrolliert und souverän

Im zweiten Semifinale über 200 Meter Brust blicken wir auf den Europarekordler. Anton Chupkov hält sich anfangs zurück, spart sich einiges für die letzte Bahn auf. Und da setzt sich der Russe an die Spitze, gewinnt das Rennen vor dem Italiener Luca Pizzini. Beide sind schneller als der Sieger des ersten Laufes.

18:49
Halbfinals über 200 Brust der Herren

Ohne deutsche Beteiligung geht das Ringen um die acht Finalplätze über 200 Meter Brust der Herren vonstatten. Mit teilweise langen Zügen gleiten die Männer elegant durchs Wasser. Lange Zeit liegt Kirill Progoda deutlich in Führung. Auf der letzten Bahn jedoch geht es dem Russen gar nicht mehr so leicht von der Hand. Ross Murdoch aus Großbritannien fliegt heran und zieht noch vorbei.

18:40
Hentke im Finale

Weitere Halbfinals stehen über 200 Meter Schmetterling der Damen an. Im ersten Lauf tritt Franziska Hentke an. Mit der Titelverteidigerin verbinden wir natürlich große Hoffnungen. Die Vize-Weltmeisterin schwimmt das Rennen von vorn. Zum Ende wird es noch knapp, die Deutsche gewinnt aber letztlich in 2:07.55 Minuten. Das zweite Semifinale gewinnt Alys Thomas in 2:07.62 Minuten, was Spannung fürs Finale morgen verspricht.

18:37
Erneut ein Russe vorn

Auch im zweiten Semifinale über 100 Meter Rücken erweist sich ein Russe als schnellster Schwimmer. Evgeny Rylov schlägt als Erster an. Unser Blick richtet sich gleich auf die Zeiten und wir stellen fest, dass sowohl Christian Diener als auch Jan-Philip Glania den Endkampf um die Medaillen erreichen. 

18:34
Starker Kolesnikov

In Weltjahresbestleistung und zugleich neuem Junioren-Europarekord gewinnt Kliment Kolesnikov dieses erste Halbfinale in 52.95 Sekunden. Christian Diener und Jan-Philip Glania schlagen als Dritte und Vierte an und müssen nun schauen, was ihre Zeit wert ist.

18:32
Halbfinale über 100 Meter Rücken

Nun stehen zwei Halbfinals über 100 Meter Rücken der Herren an. Im ersten Lauf haben wir deutsche Beteiligung - mit Christian Diener und Jan-Philip Glania.

18:27
Efimova mit erwartetem Erfolg

Yuliya Efimova startet schlecht. Doch die Russin erledigt das für gewöhnlich auf der zweiten Bahn. Rūta Meilutytė aber muss erst einmal eingeholt werden. Und das schafft Efimova letztlich doch souverän und holt sich den Titel mit neuem Championship-Rekord (1:05.53 Minuten) vor der Litauerin und Arianna Castiglioni aus Italien.

18:26
Brustfinale der Damen

Natürlich sollen auch die Damen zu ihrem Recht kommen. Die dürfen sich nun gleich über 100 Meter Brust betätigen. Hier gilt Yuliya Efimova als große Favoritin. Die Russin schwamm gestern in 1:05.77 Minuten einen neuen Championship-Rekord.

18:22
Gold für Miressi

Schon ertönt das Signal und schickt die acht Schwimmer auf die Reise. In breiter Phalanx pflügen die Männer durchs Wasser. Es geht eng zu. Am Ende hat Alessandro Miressi das beste Finish, schlägt als Erster an und holt Gold vor Duncan Scott und Mehdy Metella.

18:20
Medaillenkampf über 100 Meter Freistil der Herren

Ohne deutsche Beteiligung gehen nun gleich die 100 Meter Freistil der Männer über die Bühne. Als Vorlaufschnellster gehört der Italiener Alessandro Miressi zu den heißesten Anwärtern auf eine Medaille. Gegenhalten wird ganz sicher der WM-Dritte Mehdy Metella aus Frankreich. Und auch den Briten Duncan Scott müssen wir auf der Rechnung haben.

18:17
Gold für Wellbrock!

Nicht zu glauben! Florian Wellbrock wehrt die Attacke von Romanchuk in grandioser Manier ab. Auf der letzten Bahn zum Ziel hält der Deutsche famos dagegen und schwimmt tatsächlich zum EM-Titel - mit neuem deutschen Rekord! Recht abgeklärt, aber scheinbar überhaupt nicht angestrengt nimmt der Sieger diesen Triumph zur Kenntnis.

18:15
Wellbrock muss kämpfen

Mykhaylo Romanchuk kommt auf. Der Ukrainer holt sichtbar auf. Wie hält Wellbrock dagegen? Diese beiden machen den Sieg untereinander aus. 100 Meter noch!

18:14
Gold geht nach Frankreich!

Melanie de Jesus heißt die neue Europameisterin! Die Französin turnt ebenso wie Golgota eine 5,5 in der Schwierigkeit, hat aber die etwas bessere Ausführung. Mit 0,166 Punkte Vorsprung holt sich die 18-Jährige den Titel. Leidtragende ist Denisa Golgota, die "nur" Silber holt. Bronze geht an die Belgierin Axelle Klinckaert.

18:14
Eine Länge für Wellbrock

Überraschend scheint das Gregorio Paltrinieri zu schnell zu gehen. Am ehesten hält der Ukrainer Kontakt. Eine Länge aber liegt auch Romanchuk bereits zurück. Es schaut richtig gut aus für Wellbrock.

18:13
War das die Goldübung?

Denisa Golgota übernimmt die Führung! Die Rumänin legt in der Schwierigkeit einen drauf und tanzt mit 5,5 die bisher schwerste Übung. Die Ausführung ist derweil so gut, wie auch die von Axelle Klinckaert, die ihren Platz an der Spitze nun für Golgota räumen muss.

18:12
Wellbrock gibt Gas

Inzwischen forciert Florian Wellbrock. Bahn um Bahn legt der Deutsche zu, der seit geraumer Zeit knapp in Führung liegt - auch nach 1.000 Metern. In der Folge setzt sich die DSV-Hoffnung leicht ab.

18:10
Weltmeisterin strauchelt!

Bronze und Silber hat sich Angelina Melnikova heute schon sichern können. In ihrer Paradedisziplin wird es allerdings nichts mit Edelmetall. Die Russin hat einige kleine Fehler drin, tritt sogar einmal neben die Bahn. In der Summe sind das dann zu viele Abzüge und nur Platz Vier.

18:10
Joly hat Mühe

Gregorio Paltrinieri erhöht das Tempo. Während Wellbrock und Romanchuk mühelos mithalten, musst Joly abreißen lassen. Der französische Vorlaufschnellste kommt da nicht mehr mit. Die Medaillengewinner sind wohl gefunden. Doch wer bekommt welche Plakette?

18:05
Kopf-an-Kopf-Rennen im Schwimmbecken

Gregorio Paltrinieri gibt zunächst den Ton an. Florian Wellbrock, Damien Joly und Mykhaylo Romanchuk bleiben in Schlagdistanz. Das Rennen gestaltet sich knapp und spannend, es deutet sich keine frühzeitige Entscheidung an.

18:02
Start der 1.500 Meter Freistil

Und dann geht es auch schon los. Die acht Starter werfen sich in die Fluten und pflügen munter los. In möglichst effizientem Stil gilt es fortan, die zahlreichen Bahnen zu ziehen.

17:59
Knappes Duell um die Führung

Es geht knapp zu an der Spitze. Celine van Gerner turnt die bisher beste Übung, hat aber ganz große Abstriche in Sachen Schwierigkeit. 0,1 Punkte fehlen ihr auf den ersten Platz, den immer noch Axelle Klinckaert inne hat. Auf den dritten Rang schiebt sich nun Martina Basile aus Italien.

17:58
Vorstellung der Protagonisten

Jetzt laufen die Protagonisten ein, werden vorgestellt. Anschließend trifft jeder Einzelne seine letzten Vorbereitungen. Alles muss sitzen für die anstehenden 30 Bahnen.

17:56
Einspruch trotz Führung!

Axelle Klinckaert aus Belgien turnt eine 8,1 bei einem Schwierigkeitswert von 5,3. So übernimmt sie die Führung, legt aber dennoch einen Einspruch gegen die Schwierigkeit ein. Dieser wird abgelehnt und damit bleiben es 13,4 Punkte. Zur Führung reicht das allemal, denn Jessica Castles, die nach ihr turnt, kommt nur auf 12,8 Punkte.

17:50
Deutsche Beteiligung über die 1.500 Meter

Dabei blicken wir gespannt auf unsere deutsche Hoffnung. Florian Wellbrock qualifizierte sich mit der drittbesten Zeit für dieses Finale. Flinker waren lediglich Mykhaylo Romanchuk aus der Ukraine und der Vorlaufschnellste Damien Joly aus Frankreich. Zu beachten ist ferner selbstverständlich Gregorio Paltrinieri. Neben dem Europarekordler und Titelverteidiger befinden sich vier weitere Athleten im Starterfeld, die bereits vor zwei Jahren im EM-Finale standen: Mykhaylo Romanchuk, Henrik Christiansen, Jan Micka und Sergiy Frolov.

17:50
Die längste Medaillenentscheidung der Beckenschwimmer

Wie bereits angedeutet, wird nun gleich Stehvermögen gefordert sein. Acht Männer stellen sich der härtesten Aufgabe, die es im Beckenschwimmen gibt. 1.500 Meter Freistil sind wahrlich kein Pappenstiel und verlangen aufs Äußerste die jahrelang antrainierten Ausdauerfähigkeiten ab.

17:45
Solider Auftakt

Den Anfang macht Georgia-Mae Fenton aus Großbritannien. Die Gastgeberin turnt eine sehr ordentliche Übung, hat allerdings auch keine allzu schweren Elemente dabei. Das schlägt sich natürlich auch in der Wertung nieder.

17:43
Schwimmer fischen im Becken nach Edelmetall

Für die Beckenschwimmer stehen im Tollcross International Swimming Centre ab 18 Uhr MESZ über die dann folgenden zwei Stunden sechs Medaillenentscheidungen an. Beginnen werden wir mit dem ganz langen Kanten über 1.500 Meter. In der Folge geht es über einige Kurzstrecken deutlich zügiger zu Werke, ehe zum Abschluss eine der allseits belieben Staffeln für hoffentlich viel Spannung sorgt.

17:40
Einmarsch der Gladiatoren

Mit einer großen Show werden die acht Teilnehmerinnen für das Finale im Bodenturnen vorgestellt. Es geht jeden Moment los mit der Königsdisziplin und dem letzten Turnwettkampf des heutigen Tages. Dieser findet ohne deutsche Beteiligung statt.

17:25
Tränen bei Schäfer - Gold an Wevers

Pauline Schäfer erfüllt sich ihren Wunsch von Edelmetall nicht! Die Deutsche patzt ausgerechnet bei ihrem eigens erfundenen Schäfer-Salto und muss absteigen. So reicht es am Ende nur zu Rang Sechs. Natürlich kullert da die ein oder andere Träne der Enttäuschung bei der Deutschen. Gold geht derweil an Sanne Wevers, die mit 13,9 Punkten deutlich vor Nina Derwael aus Belgien liegt. Bronze sichert sich Marine Boyer, die mit 5,8 die schwerste Wertung hatte.

17:20
Derwael nur auf Zwei

Vor einer guten Stunde hat sich Nina Derwael im Stufenbarren Gold gesichert, nun reicht es nur zu Silber oder Bronze. Die Ausführung ihrer Übung ist wieder toll, es fehlt lediglich die Schwierigkeit. Nun folgt Pauline Schäfer, die im Kampf um Edelmetall mitmischen möchte.

17:10
Wevers in Führung

Nun aber legt die Niederländerin Sanne Wevers die nächste Messlatte. Mit einer starken Ausführung turnt sie sich zu 13,9 Punkten und übernimmt deutlich die Führung.

17:05
Luft nach oben!

Drei Turnerinnen sind bereits durch mit ihrer Performance und bisher ist noch Luft nach oben. Aktuell führt Marine Boyer aus Frankreich mit 13,166 Punkten. Da geht noch mehr, die Favoritinnen kommen allerdings auch erst im weiteren Verlauf.

16:58
Gold an Bastianelli - Bronze für Deutschland!

In einem Schlusssprint hat Marta Bastianelli nicht unbedingt die besten Reserven, aber vor allem das beste Timing. Die Italierin sichert sich Gold, Silber geht an Marianna Vos aus den Niederlanden. Auf dem dritten Platz rollt Lisa Brennauer ins Ziel und freut sich über die Bronzemedaille.

16:57
Das gibt es doch nicht?!

Alles deutete auf einen Zweikampf hin, die beiden Ausreißer hatten bereits 42 Vorsprung. Doch den beiden geht die Luft aus, es läuft doch tatsächlich auf einen Massensprint hinaus.

16:53
Medaillenhoffnung am Schwebebalken!

Pauline Schäfer ist Deutschlands größte Goldhoffnung bei dieser Turn-EM! Die Weltmeisterin von 2017 will am Schwebebalken nun auch auf europäischer Ebene triumphieren. In der Quali turnte Schäfer die zweitbeste Übung nach der Belgierin Nina Derwael, die soeben am Stufenbarren bereits Gold holte. Auch die Niederländerin Sanne Wevers will im Kampf um die Medaillen ein Wörtchen mitreden. In fünf Minuten geht es los!

16:51
Zweikampf um Gold?!

Anna van der Breggen und Emisa Longo Borghini starten einen letzten Angriff und können sich tatsächlich absetzen. Es scheint auf ein Zweikampf um Gold hinauszulaufen. Die restlichen Verfolger haben sich nun wieder zu einem Haupfeld zusammengeschlossen.

16:45
Niederländerinnen soweit das Auge reicht.

So ganz nachzuvollziehen ist es nicht, doch im Hauptfeld machen nun die Niederländerinnen die Führungsarbeit. Und das, obwohl sie in der Zwischengruppe gleich zwei Fahrerinnen haben. Durch die Tempoverschärfung rückt das Peloton neun Kilometer vor dem Ende immer näher heran.

16:40
Letzte Runde!

Zum letzten Mal geht es auf die rund 14,5 km lange Runde. An der Spitze liegt ein Trio aus der Italienerin Longo, der Britin Rowe und Anna van der Breggen aus den Niederlande. Knapp dahinter haben sich Aude Biannic und Floortje Mackaij aus dem Hauptfeld abgesetzt. Dieses ist mittlerweile stark ausgedünnt, aus dem deutschen Lager sind lediglich Liane Lippert und Breannauer vertreten. Im Peloton ist man sich uneinig ob der Führungsarbeit. Keine guten Voraussetzungen für die Aufholjagd.

16:28
Wieder kein Edelmetall für den DTB

Das gibt es doch nicht. Wieder verdrängt Angelina Melnikova eine Deutsche vom Treppchen. Dieses Mal trifft es Kim Bui, die sich mit dem vierten Rang begnügen muss. Die Goldmedaille geht völlig verdient an Nina Derwael aus Belgien, Zweite wird Jonna Adlersteg aus Schweden.

16:27
Bui auf Drei!

Kim Biu turnt sich mit einer starken Performance auf den dritten Platz! Lediglich eine Turnerin folgt nun noch, allerdings heißt diese Angelina Melnikova. Die Russin hatte vor einer guten Stunde bereits Sarah Voss als letzte Springerin vom Bronzerang gestoßen.

16:20
Adlersteg auf Rang Zwei

Jonna Adlersteg aus Schweden lieferte in der Quali am meisten ab, muss sich aktuell aber mit dem zweiten Platz zufrieden geben. An die Performance von Nina Derwael kommt sie nicht heran, hofft nun aber zumindest auf dem Silberrang zu bleiben.

16:16
Führungswechsel!

Weniger als 30 km sind noch zu fahren und es gibt eine Führungswechsel. Während die beiden Ausreißerinnen vom Hauptfeld einkassiert wurden, konnten sich gleich drei Fahrerinnen absetzen. Alice Barnes, Elena Cecchini und Chantal Blaak nutzten die Gunst der Stunde und fahren nun rund 30 Sekunden vor dem Peloton.

16:15
Der Maßstab ist gesetzt

Nachdem die Französin Juliette Bossu mit 14,100 einen ordentlichen Auftakt hinlegte, legt Nina Derwael die Messlatte für die Goldmedaille. Die Belgierin turnt ganz starke 14,733 und spricht damit ein großes Wort mit im Kampf um den Sieg.

16:05
Angriff aus den Niederlanden!

Floortje Mackaij entwischt nun dem Hauptfeld und schnappt sich im Alleingang Sophie Wright. Die beiden Fahrerinnen sind nun im Duett unterwegs und führen aktuell rund 20 Sekunden vor dem Peloton. Reicht das?

16:02
Voss rutscht auf Vier - Gold geht nach Ungarn

Schade! Sarah Voss rutscht auf den vierten Platz ab, weil Melnikova nahezu fehlerfrei springt und sich sogar noch auf den Silberrang bringt. Gold geht an die Favoritin Boglarka Devai, Bronze an Denisa Golgota aus Rumänien.

15:57
Voss hofft auf Bronze!

Sarah Voss zeigt eine tolle Leistung und kann doch tatsächlich auf Bronze hoffen. Mit 14,083 Punkten schiebt sie sich knapp vor Liliia Akhaimova auf den dritten Rang. Lediglich die Russin Angelina Melnikova kann sie noch vom Treppchen stoßen. 

15:55
Bui auf Medaillenjagd

In gut fünf Minuten beginnt im SSE Hydro das Finale am Stufenbarren. Dort schielt Kim Biu nach einer starken Quali auf eine Medaille für das deutsche Team. Die Favoritinnen auf Gold sind allerdings die Schwedin Jonna Adlerteg, die in der Quali die beste Übung zeigte und die WM-Dritte Nina Derwael aus Belgien.

15:52
Deutsches Team leitet die Verfolgung

Das Hauptfeld hat den Rückstand auf Sophie Wright auf eine gute Minute verkürzen können. Angeführt wird das Peloton vom deutschen Team, dass kontrolliert versucht, den Rückstand weiter schrumpfen zu lassen und Angriffe zu verhindern.

15:50
Überschaubares Niveau

Es folgen Tisha Volleman aus den Niederlanden und Teja Belak aus Slowenien. Beide liefern keine gute Leistung ab und fallen noch hinter die Französin zurück. Ist das vielleicht die Chance für Sarah Voss?

15:50
Hui und Pfui

Die 14,6 Punkte der Ungarin toppt Coline Devillard aus Frankreich mit einem überragenden Sprung. Doch auch sie hat große Probleme beim zweiten Versuch und fällt deutlich zurück. In Sachen Medaillen wird es damit schwer.

15:46
Gold in die Ukraine

Jetzt ist es amtlich! Die ukrainische Mannschaft der Synchronschwimmerinnen schnappt sich mit einer beeindruckenden Leistung von 94.4667 Punkten die Goldmedaille! Italien springt mit 92.600 Zählern noch auf Rang zwei und verdrängt Spanien (91.4667 Pkt.) noch auf den Bronzerang. Die deutsche Mannschaft beendet den Wettbewerb nach einer soliden Darbietung als Achter von zehn gestarteten Nationen.

15:42
Hektik im Haupfeld

Nachdem für Lisa Klein der Ausflug nach vorne nun beendet ist, fährt das gesamte Hauptfeld nun Sophie Wright hinterher.  Einigen reicht das aber nicht, immer wieder gibt es kleinere Angriffe, ein neuer Ausreißer konnte sich bislang aber nicht finden.

15:35
Starker Auftakt

Die ungarische Favoritin, Boglarka Devai beginnt diesen Wettkampf und setzt direkt mal ein Ausrufezeichen. 14,633 Punkte springt sie im ersten Sprung. Weil der zweite Versuch jedoch nicht so gut ist reicht es am Ende zu 14,349 Punkten. Das ist zwar gut, aber nicht unschlagbar.

15:32
Klein muss abreißen lassen

Sophie Wright gibt an der Spitze weiter richtig Gas und kann sich so 90 Sekunden Vorsprung auf den zweiten Rang erkämpfen. Auf selbigem liegt immer noch Lisa Klein, die wohl in naher Zukunft wieder vom Hauptfeld geschluckt werden wird. 

15:26
Voss startet im Sprungfinale

Mit zwei tollen Sprüngen zum Schluss kämpfte sich Sarah Voss ins Finale beim Sprung. Die 18-Jährige hat ihr Ziel damit erreicht, alles andere ist nun Bonus. Favoritin in diesem Finale ist die Ungarin Boglarka Devai, die in der Quali überzeugen konnte.

15:22
Deutschland nur auf Rang sieben

Die deutsche Mannschaft kann mit ihrer Aufführung zwar immerhin erneut die 80-Punkte-Marke knacken, liegt damit aber vorerst nur auf dem siebten und letzten Rang. Ob sie diesen noch einmal abgeben, liegt an den drei noch folgenden Nationen aus Österreich, Italien und Portugal. 

15:09
Ukraine zur Halbzeit vorne

Fünf von zehn Nationen haben ihre freie Mannschaftskür absolviert und wie erwartet liegt die Ukraine deutlich in Führung. Mit 94.4667 Punkten liegen die Ukrainerinnen deutlich vor Griechenland (88.0667 Pkt.) Deutschland ist als übernächste Nation an der Reihe.

15:08
Hauptfeld schluckt die Verfolger

Das Hauptfeld erhöht das Tempo unter der Führung des britischen Teams, dass auf das Gaspedal tritt, obwohl eine Teamkollegin vorne weg fährt. Zwei der Drei Verfolger von Klein und Wright werden dementsprechend einkassiert, einzig die Französin Juliette Labous jagt Klein und Wright im Alleingang hinterher.

15:06
Klein setzt sich ab!

Lisa Klein startet einen Angriff und kann sich aus ihrer Verfolgergruppe lösen. Die Deutsche jagt nun im Alleingang der Führenden Sophie Wright hinterher. 36 Sekunden hat sie Rückstand auf die Britin.

14:52
Verändertes Bild an der Spitze

Mittlerweile hat die Britin Sophie Wright die Flucht ergriffen und fährt alleine vorne weg. Lisa Klein ist nun wie die anderen drei verbliebenen Teilnehmer der Spitzengruppe in der Verfolgung.

14:41
Diskussionen in der Spitzengruppe

Die kleine Gruppe um Lisa Klein, die inzwischen auf fünf Fahrerinnen geschrumpft ist, hat aktuell einen Vorsprung von knapp anderthalb Minuten auf das Hauptfeld. In dieser Phase des Rennen beginnen auch die Diskussionen in der Spitzengruppe, wer die Führung übernimmt und wie weit noch vorne weg gefahren werden soll. Neben Lisa Klein bilden die Niederländerin Lucinda Brand, die Britin Sophie Wright, die Französin Juliette Labous und die Italienerin Nadia Quagliotto die Teilnehmer der Spitzengruppe. Damit sind nahezu alle Top-Nationen in dieser Sportart vertreten.

14:27
Starkes Rennen bislang

Für die deutschen Fahrerinnen läuft das Straßenrennen bislang sehr beachtlich. Während vorne in der Spitzengruppe mit Lisa Klein eine Vertreterin postiert ist, wird auch das Hauptfeld unter anderem von Lisa Brennauer und Co. angeführt.

14:18
Sechs Frauen an der Spitze - Lisa Klein dabei

Bei noch knapp 98 zu fahrenden Kilometern hat sich beim Straßenrennen der Frauen vorne eine kleine Gruppe von sechs Fahrerinnen etwas absetzen können. Darunter ist mit Lisa Klein auch eine deutsche Vertreterin. Noch ist der Abstand zur großen Gruppe jedoch nicht groß genug, um von ersten Medaillenkandidaten zu sprechen.

14:13
Nutzt die Ukraine Russlands Abwesenheit?

Die nächste Entscheidung im Synchronschimmen steht an. da keine russische Mannschaft gemeldet hat, ist die Ukraine der absolute Topfavorit auf den Titel. Auch das deutsche Team hat es ins Finale geschafft und geht als achte von zehn Formationen ins Wasser.

14:01
Erfolgreicher deutscher Ruder-Tag zum Abschluss

Mit einem absoluten Highlight aus deutscher Sicht endet diese Ruder-EM in Glasgow. Insgesamt war es heute ein durchaus erfolgreicher Tag für die deutschen Ruderer, die drei von vier Rennen (Zwei B-Finals, Ein Finale) gewinnen konnten. Am Ende fällt die Bilanz dieser EM mit lediglich einer Medaille für den DRV allerdings mau aus, was vor allem der nahenden WM geschuldet ist, aufgrunddessen nicht in allen Disziplinen die erste Garde zum Einsatz kam.

13:52
Gold für Deutschland!

Der Männer-Deutschland-Achter (5:27,48) bleibt dank einer überragenden Vorstellung weiter ungeschlagen in Medaillenrennen seit Rio 2016 und schnappt sich die Goldmedaille. Silber geht an die Niederlande (5:29,51), während Rumänien (5:29,71) sich Bronze sichert.

13:50
Deutschland-Achter auf dem Vormarsch

Der Medaillengarant präsentiert einen tollen Streckenabschnitt und stürmt an die Spitze. Nach Platz vier nach 500 Metern haben die Deutschen jetzt schon fast eine Bootslänge Vorsprung vor der Niederlande und Rumänien.

13:48
Kein guter Start!

Deutschlands Ruder-Achter kommt nicht gut aus den Startlöchern und muss jetzt kämpfen. Nach 500 Metern steht aktuell nur Rang vier zu Buche. Jetzt heißt es beißen und alles in die Riemen legen.

13:45
Pause für die Sprinter

Die Achtelfinalduelle der Sprinter sind beendet. Weiter geht es morgen am Nachmittag mit den Viertelfinals. Stefan Böttticher bekommt es dann mit dem Litauer Vasilijus Lendel zu tun und will weiter auf Medaillenkurs bleiben. Bereits einen Schritt weiter ist Sprinterin Miriam Welte, die schon am heutigen Abend im Halbfinale gegen Anastasiia Voinova um Edelmetall fährt.

13:44
Deutschlands Ruder-Achter ist auf dem Weg

Das Highlight dieser Ruder-Europameisterschaft in Glasgow ist eingeläutet. Seit den Olympischen Spielen in Rio hat Deutschlands Ruder-Achter jedes Medaillen-Rennen gewonnen. Zu den größten Konkurrenten zählen heute Olympiasieger Großbritannien, die jedoch auf ein wichtiges Teammitglied verzichten müssen und die Niederlande.

13:39
Gmelin holt Gold. Fotofinish bei Platz zwei und drei

Die Schweizerin Jeannine Gmelin wird ihrer Favoritenrolle gerecht und gewinnt dank einer Zeit von 7:31,15 mit einer Bootslänge vor den Vertreterinnen aus Österreich und der Ukraine, deren Platzierung per Fotofinish entschieden werden musste. Am Ende war Österreichs Magdalena Lobnig mit 7:32,62 fünf Sekunden schneller als Diana Dymtschenko aus der Ukraine.

13:35
Ab zum Radsport

Das Straßenrennen bei dieser Europameisterschaft in Glasgow ist eröffnet. Die Deutschen zählen mit acht Vertreterinnen zu den am Besten aufgestellten Teams. Nach einem schwachen Resultat bei der WM im letzten Jahr, wollen die deutschen Frauen heute besser abschneiden. Ist eine Überraschung drin?

13:28
Die Frauen im Ruder-Einer sind unterwegs

Das letzte Finale bevor der deutsche Ruder-Achter an den Start gehen darf, ist eröffnet. Nach 500 Metern fahren die Vertreterinnen aus Italien, der Schweiz und Österreich vorne weg.

13:28
Norwegen holt zum zweiten Mal Ruder-Gold am heutigen Tag

Nach Kristoffer Brun und Are Strandli im leichten Doppelzweier sichert sich nun Norwegens Kjetil Borch im Ruder-Einer die Goldmedaille (6:49,95). Der 28-Jährige erwehrte sich erfolgreich gegen den am Ende nochmal angreifenden Litauer Griskonis, für den es am Ende "nur" zu Silber reicht (6:50,68). Bronze sichert sich der Schweizer Roman Röösli (6:52,06).

13:28
Bötticher im Viertelfinale, Dörnbach raus

Stefan Bötticher lässt seinem ungarischen Gegner zunächst einen ordentlichen Vorsprung, zieht aber auf der entscheidenden Runde mächtig an und fliegt schon vor der letzten Kurve vorbei. Das sah sehr souverän aus. Maximilian Dörnbach hält sein Rennen gegen den Franzosen Vigier auch bis zum Zielspurt offen, doch am Ende fehlt ihm leider eine halbe Radlänge zum Viertelfinale.

13:15
Zurück zum Sprint

Kaum ist das Ausscheidungsfahren der Frauen beendet, geht es wieder mit dem Sprint der Männer weiter. Das Achtelfinale ist angesagt. Stefan Bötticher trifft gleich im ersten Duell auf den Ungarn Sándor Szalontay, Maximilian Dörnbach im vierten Rennen auf den Franzosen Sébastian Vigier.

13:12
Weiter gehts mit dem Finale der Männer im Ruder-Einer

Am besten aus den Startlöchern kommen der Serbe Marko Marjanovic und Norwegens Kjetil Borch. Litauens Favorit Mindaugas Griskonis befindet sich aktuell noch auf Bronze-Kurs.

13:09
Silber für Anna Knauer!

Anna Knauer fightet von Runde zu Runde und schafft es unter die letzten drei. Eine Medaille ist sicher! Dann lässt die Russin Evgenia Augustinas abreißen und verabschiedet sich. Es geht um Gold zwischen Knauer und Laura Kenny aus Großbritannien. Das Publikum peitscht die Lokalmatadorin nach vorne und tatsächlich hat Kenny auf der letzten Runde mehr Reserven. Gold für Großbritannien, Silber für Deutschland! Tolles Rennen von Anna Knauer!

13:05
Noch zehn Fahrerinnen

Von Runde zu Runde lichtet sich das Feld. Mittlerweile wurde die Hälfte der Starterinnen bereits aussortiert. Anna Knauer musste einmal zittern, ist aber weiter voll im Rennen um die Medaillen!

13:03
Frankreich holt den Titel im Doppelzweier

Das französische Duo Matthieu Androdias und Hugo Boucheron macht in diesem spannendsten aller Ruder-Finals am heutigen Tag bislang ernst und setzt sich auf den letzten Metern an die vergoldete Spitze (6:10,21). Silber geht an Rumänien (6:10,71), das gestern bereits drei Goldmedaillen einfahren durfte. Die Briten Jack Beaumont und Harry Leask, die das Halbfinale für sich entschieden hatten, werden "nur" Dritter und sichern sich Bronze (6:10,84).

13:01
Das Ausscheidungsrennen läuft!

Spektakel pur! 19 Frauen stürzen sich auf ihren Rädern gleichzeitig ins Getümmel. Alle zwei Runden scheidet die jeweils Letztes des Feldes aus. Wer am Ende übrig bleibt, gewinnt. Anna Knauer übersteht die ersten Runden sicher und hält sich in der Mitte des verbliebenen Feldes auf.

12:53
Die Niederlande wird ihrer Favoritenrolle gerecht

Marieke Keijser und Ilse Paulis im leichten Doppelzweier der Frauen belohnen sich für ein vom Start weg souveränes Rennen und sichern ihrem Land die erste Goldmedaille im Rudern bei dieser EM. Silber schnappt sich das polnische Duo Weronika Deresz und Joanna Dorociak, während die Schweizerinnen Patricia Merz und Frederique Rol mit einem Turbosprint auf den letzten Metern noch Rumänien überholen und die Bronzemedaille einkassieren.

12:46
Dörnbach im Achtelfinale

Maximilian Dörnbach gewinnt sein Duell mit dem Belgier Ayrton de Pauw in 10.347 Sekunden und folgt damit Stefan Bötticher ins Achtelfinale. In ca. einer halben Stunde geht es schon weiter mit der nächsten Runde.

12:43
Die erste Rad-Entscheidung des Tages

Mit dem Ausscheidungsrennen der Frauen steht im Sir Chis Hoy Velodrome gleich die erste Medaillenentscheidung dieses Sonntags an. Die deutschen Hoffnungen ruhen auf Anna Knauer. Die ehemalige Junioren-Weltmeisterin muss sich vor allem gegen die russische EM-Zweite Evgenia Augustinas behaupten.

12:35
Gold für Norwegen

Norwegens Duo Brun/Strandli (6:20,85) sprintet vorne weg und beeindruckt mit einer bis zum Ende starken Leistung. Dahinter liefern sich Italien und Irland ein enges Kopf an Kopf-Rennen, das letztlich die O'Donovans von der grünen Insel für sich entscheiden. Bronze geht damit an die Italiener Oppo und Ruta.

12:30
Sprinter im Einsatz

Im Sir Chris Hoy Velodrome läuft längst der nächste Wettbewerb. Die Sprinter müssen zu ihren Zwischenrundenduellen um einen Platz im Achtelfinale ran. Das gilt nicht für Stefan Bötticher. Der Weltmeister von 2013 hatte sich als Beste der Quali direkt für die Runde der letzten 16 qualifiziert. Maximilian Dörnbach muss hingegen gleich gegen den Belgier Ayrton de Pauw ran.

12:26
Weiter gehts mit der Medaillenvergabe im Rudern

Nach den beiden Läufen der leichten-Einer kämpfen nun sechs Nationen im Doppelzweier der Männer um das Edelmetall. Aktuell führt Norwegen vor Irland und Italien.

12:22
Domenic Weinstein fährt um Gold!

Jetzt ist es Gewissheit! Domenic Weinsteins Bestzeit in der Einzelverfolgung hat bis zum Ende Bestand und der Deutsche fährt am Abend um Gold! Gegner ist der Portugiese Ivo Oliveira, der mit 4:13.600 Minuten nur minimal langsamer war als Weinstein. Um Bronze fahren Alexander Evtushenko aus Russland und der Schweizer Claudio Imhof. Der zweite Deutsche Leon Rohe wurde Achter.

12:19
Pause im Tollcross Swimming Centre

Nach einem äußerst erfolgreichen Vormittag für die deutschen Schwimmer und Schwimmerinnen ist im Tollcross Swimming Centre nun erstmal Ruhe angesagt. Ab 18 Uhr geht es dann richtig zur Sache und es werden gleich sechs Medaillensätze vergeben. Beim DSV ruhen die Hoffnungen auf Florian Wellbrock über 1500 Meter Freistil und der 4x200 Meter Freistilstaffel der Männer.

12:17
Wichert verliert den Schlussspurt und wird Vierter

Schade, schade, schade! Deutschlands Vertreter im leichten Einer war lange Zeit auf Bronze-Kurs, wurde auf den letzten Metern jedoch noch vom Briten Samuel Mottram abgefangen. Silber geht an Italiens Martino Goretti. Die Goldmedaille sichert sich der bereits im Vorfeld favorisierte Schweizer Michael Schmid.

12:14
Lars Wichert kämpft um eine Medaille

Nachdem wir im leichten Einer-Finale der Frauen gerade auf Marie-Louise Dräger verzichten mussten, kann es bei den Männern nun Lars Wichert richten. Der Deutsche kommt gut aus den Startlöchern und liegt nach 500 Metern auf Rang drei.

12:06
Weinstein übernimmt die Spitze!

Bärenstarker Auftritt von Domenic Weinstein! Der zweite deutsche Teilnehmer haut in seinem Rennen der Einzelverfolgung richtig einen raus und übernimmt mit 4:13.073 Minuten die Führung. Leon Rohde ist mittlerweile auf Rang sieben abgerutscht. Vier Fahrer folgen noch, Weinstein hat gute Chancen auf eine Medaille!

12:05
Nächste Staffel im Finale

Bei den deutschen Staffeln läuft es in Glasgow weiter wie geschmiert. Poul Zellmann, Marius Zobel, Henning Mühlleitner und Jacob Heidtmann liefern im Vorlauf über 4x200 Meter Freistil eine starke Leistung ab, werden Dritte und ziehen damit sicher ins Finale ein.

12:04
Erstes EM-Gold für Weißrussland

Alena Furman aus Belarus sprintet durchs Wasser und holt sich dank einer starken Leistung (7:41,60) die Goldmedaille. Silber geht an Laura Tarantola (7:45,94) aus Frankreich. Bronze gewinnt die Italienerin Clara Guerra (7:47,71), die zwar einen Blitzstart hinlegte, am Ende jedoch nicht mehr mithalten konnte. Schweden und Polen gehen leer aus.

11:59
Die erste Medaillenentscheidung läuft

Im leichten Ruder-Einer der Frauen kämpfen Schweden, Italien, Frankreich, Belarus und Polen um Gold, Silber und Bronze. Die Bahn Eins, wo Deutschlands Marie-Louise Dräger gestartet wäre, bleibt leer. Die Deutsche musste ihre Teilnahme wegen eines beginnenden Infekts zurückziehen.

11:57
Frankreich gewinnt

Im Schlussspurt überholen die Franzosen Pierre Houin und Thomas Baroukh das englische Boot und setzen sich die Krone in diesem kleinen Finale auf. Dritter hinter Großbritannien wird das Duo Peter Zelinka und Marek Reznak aus der Slowakei.

11:54
Das letzte B-Finale

Es läuft das letzte B-Finale der Ruderer bei dieser Europameisterschaft. Im Leichtegewichts-Doppelzweier der Männer führt aktuell das britische Duo Jamie Copus und Zak Lee-Green. Im Anschluss erwartet uns die erste Medaillenentscheidung im leichten Einer der Frauen, wo wir leider auf Marie-Louise Dräger verzichten müssen.

11:50
Hauchdünn für das Finale qualifiziert

Es war wieder eng und es hat wieder gereicht! Marlene Bojer bekommt für ihre freie Solo-Kür im Synchronschwimmen 80.9667 Punkte von der Jury und sichert sich damit den zwölften und letzten Platz für das Finale am 07. August. Ganz vorne lag natürlich die Russin Svetlana Kolesnichenko mit 95.5333 Punkten.

11:47
Schlussspurt gewonnen

Die beiden deutschen Ruderinnern erwehren sich erfolgreich den auf den letzten 200 Metern nochmal angreifenden Irinnen Denise Walsh und Aoife Casey und entscheiden dieses B-Finale mit einer ordentlichen Zeit von 7:11,14 für sich. Dritter hinter Irland werden die Österreicherinnen Louisa Altenhuber und Laura Arndorfer. Wie der deutsche Doppelzweier der Männer schaffen damit auch die deutschen Frauen im leichten Doppelzweier ein versöhnliches Ende und werden im Gesamttableau Siebter.

11:45
Pilger verpasst das Halbfinale

Der erste kleine Rückschlag für den DSV: Max Pilger verpasst als Achter des zweiten Vorlaufs das Halbfinale über 200 Meter Brust klar. Da der deutsche Rekordhalter Marco Koch für Glasgow nicht nominiert wurde, wird das Halbfinale ohne deutsche Beteiligung stattfinden.

11:42
Die nächsten Deutschen sind im Boot

Katrin Toma und Leonie Pless legen sich im deutschen leichten Doppelzweier in die Riemen. Nach einem soliden Start führt das deutsche Duo aktuell in diesem B-Finale. Im kleinen Finale Männer im Ruder-Einer setzte sich zuvor der Franzose Thibaut Verhoeven die Krone auf.

11:36

 

11:34
Lina Saltyte bleibt obenauf

Die Litauerin Lina Slatyte setzt sich wie im Hoffnungslauf am Freitag auch in diesem B-Finale im Ruder-Einer gegen ihre Konkurrenz aus Israel und Lettland durch und gewinnt das kleine Endspiel mit großem Vorsprung. Als nächstes läuft das B-Finale der Männer im Ruder-Einer, bevor gleich im leichten Doppelzweier der Frauen das nächste deutsche Duo an den Start geht.

11:33
Aus vier mach zwei

Über die 200 Meter Freistil waren gleich vier deutsche Damen am Start und nur zwei konnten es den Regularien nach ins Halbfinale schaffen. Annika Bruhn hat ihr Pulver scheinbar gestern in der Goldstaffel verschossen und konnte heute nicht an ihre Leistung anknüpfen. Auch für Marie Pietruschka hat es nicht gereicht. Reva Foos und Isabel Marie Gose ziehen nach einem guten Rennen als Sechste bzw. Achte des Gesamtklassements locker ins Halbfinale ein.

11:30
Das ist bitter!

Marie-Louise Dräger, Deutschlands Starterin für das heute Mittag stattfindende Finale im Leichtgewichts-Einer, muss ihre Teilnahme zurückziehen. Die Schwerinerin ist erkrankt und kann nicht antreten. Das ist mehr als schade, weil sie sich durchaus Chancen auf eine Medaille hätte ausrechnen können.

11:28
Rohde weiter in Führung

Neun Fahrer haben mittlerweile die Qualifikation in der Einzelverfolgung absolviert und noch ist keiner auch nur in die Nähe der Topzeit von Leon Rohde gekommen. Seine 4:17.878 Minuten stehen noch unangetastet vor den 4:24.906 Minuten des Polen Dawid Czubak. Die am stärksten eingeschätzten Fahrer greifen allerdings erst am Ende ein.

11:24
Starkes Rennen!

Die beiden deutschen Ruderer belohnen sich für eine aufopferungsvolle Leistung und gewinnen dieses B-Finale mit fast einer Bootslänge Vorsprung vor den Doppelzweiern aus der Niederlande und Norwegen. Mit einer Zeit von 6:19,27 verbessern sich Riemekasten und Appel um mehr als 10 Sekunden im Vergleich zum gestrigen Halbfinale. Diese Zeit hätte zum Finaleinzug gereicht.

11:20
Riemekasten und Appel sind unterwegs

Das deutsche Duo im Doppelzweier legt los. Nach einem guten Start liegen Riemekasten und Appel auf Rang zwei. Das B-Finale im leichten Einer hat indes der Slowake Rajko Hrvat vor Spiridon Christos Giannaros aus Griechenland und Ruben Somers aus Belgien für sich entschieden.

11:11
Diener und Glania im Halbfinale!

Es läuft weiter rund für die deutschen Schwimmer im Tollcross Swimming Centre! Über die 100 Meter Rücken erreichen auch Christian Diener (11.) und Jan-Philip Glania mit einem starken Rennen als Gesamtsiebter das Halbfinale. Als nächstes stehen die Vorläufe der Frauen über 200 Meter Freistil an. Hier sind sogar vier Deutsche im Wasser, allerdings können sich nur zwei für das Halbfinale qualifizieren.

11:09
Anja Manoutschehri gewinnt

Die Österreicherin Anja Manoutschehri belohnt sich für eine starke Zeit von 7:49,51 und entscheidet das B-Finale vor den Vertreterinnen aus der Niederlande und Russland für sich. Parallel läuft bereits das B-Finale im leichten Einer der Männer, in dessen Anschluss die ersten deutschen Vertreter Stephan Riemekasten und Max Happel sich in die Riemen legen dürfen.

11:03
Letztes C-Finale

Das letzte C-Finale dieser Ruder-Europameisterschaft in Glasgow entscheidet das Schweizer Gespann Struzina/Müller im leichten Doppelzweier vor Nikolaidis/ Marokos aus Griechenland und Johansson/Nilsson aus Schweden  für sich. Es folgt das B-Finale im leichten Einer der Frauen. Auch hier ist keine deutsche Vertreterin dabei.

11:00
Zwei Deutsche in der Einzelverfolgung

Es geht mal wieder Schlag auf Schlag im Sir Chis Hoy Velodrome! Nun steht die Einzelverfolgung der Männer auf dem Programm. Mit dabei sind für den BDR Leon Rohde und Domenic Weinstein. Rohde ist gleich im zweiten Rennen dran, hängt seinen weißrussischen Kontrahenten deutlich ab und bringt eine Zeit von 4:17.878 Minuten ins Ziel. Das ist die Führung, aber es kommen natürlich noch fast alle Fahrer. Nur die ersten beiden dieser Quali fahren um Gold, Platz drei und vier um Bronze.

10:58
Fridman schnappt sich den Sieg

Im C-Finale im Ruder-Einer setzen sich die Personalien durch, die auch bereits in den Hoffnungsläufen die besseren Zeiten erzielten. Dani Fridman aus Israel bringt sein Boot als Erster über die Ziellinie, gefolgt von Frank Steffensen aus Dänemark und Damir Martin aus Kroatien.

10:57
Hentke zieht nach

Franziska Hentke tut es Philip Heintz gleich und zieht locker ins Halbfinale über 200 Meter Schmetterling ein. Die Magdeburgerin lässt es ebenfalls ruhig angehen und zieht erst am Ende an. Das reicht aber noch, um das Rennen zu gewinnen und mit der zweitbesten Zeit insgesamt ins Halbfinale einzuziehen. Das sah vielversprechend aus!

10:48
Heintz locker durch

Der Schwimmtag geht aus deutscher Sicht gut los. Philip Heintz kann es im vierten Vorlauf über die 200 Meter Lagen ganz locker angehen lassen und bleibt in 2:00,34 Minuten fünf Sekunden über seinem deutschen Rekord. Für das Halbfinale reicht die insgesamt zehntbeste zeit aber locker und da kann der Deutsche dann sicher noch draufpacken.

10:45
Bötticher im Achtelfinale!

Tatsächlich! Stefan Bötticher gewinnt mit seinen starken 9.722 Sekunden diese Qualifikation der Sprinter und ergattert damit einen der vier direkten Plätze für das Achtelfinale. Maximilian Dörnbach wird noch bis auf Platz 13 durchgereicht und muss am Mittag zur Zwischenrunde ran.

10:43
Erste Tagesentscheidung

Kasper Hirvilampi (Finnland) schnappt sich die Goldene Ananas und entscheidet das C-Finale im Leichtgewichts-Einer für sich. Am Ende reicht eine mit 7:19:66 vier Sekunden schlechtere Zeit als im Hoffnungslauf, um sich selbst ein versöhnliches Ende zu bescheren. Als nächstes steht das C-Finale im Ruder-Einer auf dem Programm.

10:38
Die Spannung steigt

Die letzten Vorbereitungen an und auf der Ruderstrecke im Strathclyde Country Park in Glasgow laufen. In wenigen Minuten kann es losgehen. Den Start bilden heute ab 10:45 Uhr Sebastian Terp aus Dänemark und Kasper Hirvilampi aus Finnland mit ihrem C-Finale im Leichter Ruder-Einer. Das erste kleine Finale mit deutscher Beteiligung erwartet uns um 11:20 Uhr, wenn Stephan Riemekasten und Max Appel im B-Finale der Doppelzweier antreten.

10:30
Es wird geschwommen

Im Tollcross Swimming Centre starten in wenigen Minuten die ersten Vorläufe des Tages. Aus deutscher Sicht hat dieser Vormittag in Glasgow einiges zu bieten. Philip Heintz rechnet sich über über die 200 m Lagen Chancen aus, Franziska Hentke über die gleiche Distanz im Schmetterling. Jan-Philip Glania und Christian Diener starten über die 100 Meter Rücken, über die 200 m Freistil gehen mit Annika Bruhn, Reva Foos, Marie Pietruschka und Isabel Marie Gose gleich vier deutsche Schwimmerinnen ins Wasser. Max Pilger will über 200 Meter Brust ebenso ins Halbfinale wie die Freistilstaffel über 4x200 Meter.

10:21
Dörnbach zieht nach!

Das rollt ja heute bei den deutschen Sprintern! Auch Maximilian Dörnbach erwischt einen guten Start und zieht durch. Mit 10.004 Sekunden setzt er sich hinter seinen Teamkameraden Bötticher auf Rang zwei. Die vier direkten Tickets für das Achtelfinale sind langsam greifbar nah.

10:12
Starker Auftritt von Bötticher

Das ist mal eine Hausnummer! Stefan Bötticher geht als siebter Fahrer auf die Sprintstrecke und brennt eine neue Bestzeit in die Bahn! Mit 9.722 Sekunden bliebt der Deutsche als erster Fahrer überhaupt unter zehn Sekunden. Und das deutlich!

09:56
Die Sprinter wärmen sich auf

Bei den Bahnsprintern beginnt der Tag im Sir Chris Hoy Velodrome mit der Qualifikation im Sprint der Männer. Für den BDR sind Maximilian Dörnbach und Stefan Bötticher am Start. Die Brisanz dieser ersten Runde hält sich allerdings in Grenzen. Ausscheiden kann niemand. Die vier Zeitbesten von 28 Teilnehmern qualifizieren sich direkt für das Achtelfinale, der Rest muss zu direkten Dullen in der Zwischenrunde ran, die am Mittag ausgetragen wird.

09:51
Bojer und Zimmer in der freien Kür

Um 10 Uhr geht es für Deutschland Synchronschwimmerinnen Marlene Bojer und Michelle Zimmer wieder ins Wasser. Nach dem ordentlichen Mannschaftsauftritt gestern wollen die beiden sich nun im Solo einen Platz im Finale sichern. Leicht wird das nicht. Die Konkurrenz aus Russland und der Ukraine scheint auch im Einzelwettkampf übermächtig.

09:40
Was ist sonst noch los?

Beim Turnen stehen nach der Team-Entscheidung gestern bei den Damen am Sonntag gleich vier weitere Endkämpfe an. Ab 15:30 Uhr werden die Medaillen am Stufenbarren und am Sprung, ab 17 Uhr die am Schwebebalken und am Boden vergeben.

09:37
Letzter Tag beim Rudern!

Auf dem Wasser startet der letzte Tag der Ruderwettbewerbe ab 10:30 Uhr mit einigen C- und B-Finals, bevor es dann ab 12 Uhr mittags ans Eingemachte geht. Gleich neun Medaillenentscheidungen stehen an. Den krönenden Abschluss bildet um 14 Uhr das Finale im Achter der Männer.

09:34
Die Räder rollen auf Bahn und Straße

Die Räder rollen am 05.08. sowohl auf der Bahn als auch erstmals auf der Straße! In der Emirates Arena steigt am Mittag zunächst das finale Ausscheidungsfahren der Frauen. Abends um 20 Uhr gehen die Männer in die Einzelverfolgung über 4000 Meter.  Außerdem jagen die Herren über 40 Kilometer nach Punkten, bevor die Damen den Tag mit der Entscheidung im Sprint beschließen. Auf der Straße steigt um 13:30 Uhr das Straßenrennen der Frauen.

09:32
Einiges los im Tollcross International Swimming Centre

Im Becken des Tollcross International Swimming Centre gibt es auch am Sonntag einen straffen Zeitplan. Der Vormittag ist mit allerlei Vorläufen belegt, ab 18 Uhr geht es dann in die Entscheidungen. Dabei stehen einige echte Highlights an. Die Freistil-Männer suchen ihren Europameister über die 1500 und die 100 Meter sowie in der 4x200m-Staffel. Auch über 200 Meter Schmetterling werden die Medaillen vergeben. Die Damen messen sich über 100 Meter Brust und 50 Meter Rücken.

09:30
Tag vier der European Championships

Hallo und herzlich willkommen zum vierten Wettkampftag der European Championships 2018 in Glasgow! Auch am ersten Sonntag dieses gigantischen Multi-Sport-Events werden in der schottischen Hauptstadt wieder jede Mange Medaillen verteilt. Um 10 Uhr starten die ersten Wettbewerbe!

09:01
Die Spannung steigt

Die letzten Vorbereitungen an und auf der Ruderstrecke im Strathclyde Country Park in Glasgow laufen. In wenigen Minuten kann es losgehen. Den Start bilden heute ab 10:45 Uhr Sebastian Terp aus Dänemark und Kasper Hirvilampi aus Finnland mit ihrem C-Finale im Leichter Ruder-Einer. Das erste kleine Finale mit deutscher Beteiligung erwartet uns um 11:20 Uhr, wenn Stephan Riemekasten und Max Appel im B-Finale der Doppelzweier antreten.

Medaillenspiegel

#LandGSBGesamt
1RusslandRussland31191666
2GroßbritannienGroßbritannien26262274
3ItalienItalien15172759
4NiederlandeNiederlande15151343
5DeutschlandDeutschland13172353
6FrankreichFrankreich13141542
7PolenPolen96621
8UkraineUkraine813526
9SchweizSchweiz84719
10UngarnUngarn74415
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