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Liveticker -

22:25
Morgen geht es um Medaillen

Am zweiten Wettkampftag wird dann morgen in Glasgow auch endlich Edelmetall vergeben. Und das nicht zu knapp. Im Schwimmen und Synchronschwimmen werden die ersten Champions gesucht, auch auf dem Rad und beim Rudern werden Medaillen verliehen. Wir sind ab 10 Uhr mit den ersten Wettkämpfen wieder live dabei. Gute Nacht und bis morgen!

22:22
Schluss für heute

Der erste Tag der ersten European Championships ist in den Büchern. Aus deutscher Sicht gab es zur Eröffnung Licht und Schatten. Beim Rudern machten die DRV-Boote insgesamt eine gute Figur und konnten einige Halbfinals und Finals erreichen. Auch der Bahnrad-Vierer der Frauen überzeugte und fährt morgen um die Medaillen. Der Herren-Vierer hingegen enttäuschte als Sechster der Quali ebenso wie die Turn-Auswahl der Frauen, die das Finale der besten acht Mannschaften verpasst hat.

22:19
Deutschland verpasst das Team-Finale

Vom Turnen gibt es derweil leider keine guten Nachrichten für die deutsche Mannschaft. Nach einer Qualifikation mit gleich mehreren dicken Patzern, eingeleitet von einer unglücklichen Vorstellung von Youngster Emma Höfele am Sprung, hat die DTB-Auswahl den Endkampf der besten acht Mannschaften deutlich verpasst. Frankreich, Russland, Großbritannien und Ungarn schaffen aus der vierten und letzten Gruppe den Sprung ins Finale.

22:06
Deutschland wird Sechster

Der deutsche Vierer landet am Ende dieser Qualifikation in der Mannschaftsverfolgung auf Rang sechs und kämpft damit morgen weiter um Bronze. Gold machen Italien, die Schweiz, Russland und Großbritannien unter sich aus. Vize-Weltmeister Dänemark ist überraschend ausgeschieden.

22:03
Großbritannien auf Rang vier!

Das Beste kommt zum Schluss! Es wird nochmal richtig laut im Sir Chris Hoy Velodrome als Gastgeber Großbritannien auf die Bahn geht! Der amtierende Weltmeister lässt es genau wie Italien zunächst locker angehen, kann aber im Gegensatz zum Spitzenreiter nicht zulegen! Am Ende fehlen fast zwei Sekunden und es wird nur Rang vier!

21:57
Italien dreht auf!

Die wollen hier ein Wörtchen um den Titel mitreden! Das italienische Quartett spart zunächst Kräfte und lässt es ruhig angehen. Dann aber dreht der italienische Vierer immer mehr auf und biegt zu viert auf die Schlussrunde ein! Am Ende beträgt der Vorsprung auf die Schweiz über eine Sekunde!

21:51
Nur Rang vier!

Schon nach 2500 Metern muss Leon Rohde aussteigen und lässt Theo Reinhardt, Nils Schomber und Domenic Weinstein alleine weiterfahren. Die drei hauen nochmal alles raus, landen aber letztlich mit 1,7 Sekunden Rückstand auf die Schweiz nur auf Rang vier. Für die Zwischenrunde reicht das natürlich trotzdem sicher und Bronze ist weiter drin für den deutschen Bahn-Vierer!

21:47
Kein guter Start

Der deutsche Bahn-Vierer ist unterwegs! Der Start gelingt allerdings nicht sonderlich gut und man fällt gleich eine gute Sekunde hinter die führenden Schweizer zurück. Dieser Rückstand bleibt bis zur Halbzeit bei 2000 Metern ziemlich konstant.

21:44
Dänemark spielt keine Rolle

Das kommt ein wenig überraschend. Der WM-Zweite aus Dänemark kommt gar nicht in die Gänge und fährt mit über acht Sekunden Rückstand ein. Die drei Wechsel nach dem WM-Erfolg waren dann scheinbar doch ein wenig zu viel. Nun folgt das deutsche Team!

21:38
Schnelle Schweizer!

Starkes Rennen vom Team Schweiz!  Claudio Imhof,Frank Pasche, Cyrille Thierry und Stefan Bissegger steigern sich im zweiten Teil des Rennens enorm, ziehen bis kurz vor dem Ziel zu viert durch und lassen Europameister Frankreich um ein paar Hundertstel hinter sich. Der Schweizer Vierer liegt in Front!

21:30
Frankreich will den Titel verteidigen

Was macht der Titelverteidiger? Frankreich lässt es locker angehen, legt dann aber stetig zu und kann einen Vorsprung gegenüber Russland herausarbeiten. Drei Europameister von 2017 sind hier dabei und scheinen gewillt, ihren Clou zu wiederholen. Adrien Garel, Benjamin Thomas, Corentin Ermenault und Louis Pijourlet checken in 3:58,254 ein und übernehmen die Spitze.

21:25
Russland geht in Führung

Endlich ist die Schallmauer geknackt! Russland zaubert einen sehr ordentlichen Lauf auf die Holzbahn und setzt sich in 3:58,746 Minuten an die Spitze des Feldes. Das wird eine Zeit sein, mit der sich auch das deutsche Team, das als drittletzter Vierer auf die Strecke geht, messen muss.

21:18
Knappes Ding

Der Mannschaft aus Polen war hier einiges zugetraut worden, doch aus dem Vierer wurde ganz schnell ein Dreier. Schon nach nicht mal 2000 Metern verabschiedete sich der erste Pole und die übrigen drei konnten letztlich mit einer Sekunde Rückstand auf Belgien nur Rang zwei ins Ziel retten.

21:11
Spanien fällt ab

Das war gar nichts! Der spanische Vierer kommt überhaupt nicht ins Rollen und muss die rote Laterne übernehmen. Ganze 15 Sekunden liegen die Iberer am Ende hinter der Spitze. 

21:05
Neue Bestzeit

22 Tausendstel fehlen am Ende, um die 4-Minuten-Marke zu knacken, doch rang eins steht trotzdem klar und fest in Stein gemeißelt für das belgische Quartett. Auch bei den Herren qualifizieren sich natürlich acht Teams für die Zwischenrunde, allerdings haben hier zwölf Nationen gemeldet. Spanien ist als vierte Nation dran.

20:59
Weißrussland zieht vorbei

Das sah schon besser aus. Auch der weißrussische Bahn-Vierer kommt zwar nicht unter die vier Minuten, setzt sich aber in 4:03,582 Minuten zumindest klar vor den Nachbarn aus der Ukraine. Weiter geht's mit Belgien.

20:52
Die Ukraine eröffnet

Als erstes Team macht sich das Quartett aus der Ukraine auf die 4000 Meter. Größere Fehler sind nicht zu erkennen, die 4-Minuten-Marke können die Ukrainer aber nicht annähernd erreichen. Was diese gut 4:07 Minuten wert sind, zeigen uns gleich die vier Fahrer aus Weißrussland.

20:45
Weiter geht es mit den Herren

Die Damen sind durch, jetzt kommen die Herren! Theo Reinhardt, Nils Schomber, Leon Rohde und Domenic Weinstein wollen es ihren Teamkolleginnen gleichtun und unter die besten vier Teams fahren, um im Rennen um alle Medaillen zu bleiben.Zuletzt musste sich der deutsche Bahn-Vierer bei WM und EM zweimal mit Platz vier begnügen. Geht diesmal mehr? Vor allem Großbritannien wird auch hier etwas dagegen haben.

20:40
Italien reiht sich vor Deutschland ein

Drei der vier Damen, die im Vorjahr den Titel in dieser Disziplin holen konnten, sind auch hier in Glasgow am Start. Letizia Paternoster, Marta Cavalli, Elisa Balsamo und Silvia Valsecchi kommen gut weg und liegen die meiste Zeit nur eine halbe Sekunde hinter den furiosen Britinnen. Nach 200 Metern wächst der Rückstand dann allerdings plötzlich deutlich an bleibt am Ende bei knapp 2,6 Sekunden stehen. Platz zwei für Italien.

20:33
Großbritannien lässt die Muskeln spielen

Das ist mal eine Ansage! Katie Archibald, Laura Kenny, Elinor Barker und Eleanor Dickinson treten von Beginn an voll in die Pedale und untermauern ihren Favoritenstatus eindrucksvoll. Schon einen Kilometer vor dem Ziel geht die Anfahrerin bei dreieinhalb Sekunden Vorsprung raus und die anderen trudeln gemütlich aus. In einer wahnsinnigen Zeit von 4:19,330 Minuten!

20:25
Frankreich rettet Rang zwei!

Das war knapp! Der französische Vierer liegt deutlich hinter Deutschland zurück und muss am Ende sogar gegen die zeit der Polinnen kämpfen! Eine halbe Sekunde retten die Französinnen ins Ziel und bleiben damit im Rennen um Gold. Es folgen nur noch die Topteams aus Großbritannien und Italien und Rang vier ist Frankreich nicht mehr zu nehmen.

20:18
Deutschland führt!

Was für ein bärenstarker Auftritt der vier deutschen Damen! Charlotte Becker, Gudrun Stock, Mieke Kröger und Lisa Brennauer fahren das absolut fehlerfrei mit perfekten Übergängen und rollen mit knapp drei Sekunden Vorsprung auf die letzten 500 Meter. Anfahrerin Becker nimmt dann die Beine hoch und die anderen drei bringen mit 4:25,187 Minuten eine starke neue Bestzeit ins Ziel!

20:15
Auf geht's!

Das deutsche Quartett ist unterwegs! Charlotte Becker fährt an, Gudrun Stock, Mieke Kröger und Lisa Brennauer springen hinterher. Der Start gelingt gut und man kann sich gleich mit leichtem Vorsprung an die Spitze setzen. Die deutschen Damen legen dann zügig zu und fahren bis zur Halbzeit schon über zwei Sekunden Vorsprung auf Polen heraus. Stark!

20:12
Polen übernimmt die Führung!

Jetzt purzelt die Bestzeit der Belgierinnen! Polen legt das bis dato mit Abstand beste Rennen hin und vergrößert den Abstand von Runde zu Runde. Mit über drei Sekunden Vorsprung laufen die Polinnen als Führende ein. Diese 4:27,786 Sekunden sind nun auch die zeit, an welcher der deutsche Bahn-Vierer sich jetzt messen muss!

20:05
Russland enttäuscht

Für die Russinnen geht in dieser Königsdisziplin des Bahnradsports erstaunlich wenig. Die EM-Fünften von 2017 gehen ruhig an, hängen die ganze Zeit über eine knappe Sekunde hinter der belgischen Bestzeit und können das dann auch im Schlussspurt nicht mehr umbiegen. Hat man sich da vielleicht verzockt? Es folgt das Quartett aus Polen, danach kommt Deutschland!

19:59
Gruppe vier startet

Gleich geht es beim Turnen dann auch für das deutsche Team zur Sache. Schwebebalken-Weltmeisterin Pauline Schäfer, Kim Bui, Sarah Voss, Leah Grießer und die 16-jährige Emma Höfele wollen die Qualifikation für das Finale im Teamwettbewerb und den vier Einzeldisziplinen ins Visier nehmen. Die Konkurrenz in dieser letzten Gruppe ist allerdings bärenstark.

19:57
Belgien geht in Führung

Der belgische Bahn-Vierer der Frauen hatte bei der EM 2017 in Berlin als Sechster durchaus überzeugt. Heute verpatzen die Belgierinnen zwar leicht den Start, kommen dann aber immer besser ins Rollen. Madison-Weltmeisterin Lotte Kopecky, Gilke Croket, Shari Bossuyt und Annelies Dom übernehmen nach 1500 Metern die Führung und liegen bis zu zwei Sekunden vorne, als sich die erste Dame verabschiedet. Das übrige Trio rettet zumindest eine Sekunde ins Ziel.

19:50
Ukraine bleibt vorne

Als drittes Team ist der Vierer aus Weißrussland unterwegs. Zunächst lassen Anastasiya Dzedzikava, Polina Pivovarova, Ina Savenka und Hanna Tserah es ruhig angehen und liegen zur Hälfte des Rennens knapp zwei Sekunden hinter dem Nachbarn aus der Ukraine. Erst auf den letzten Runden legen die Weißrussinnen einen Zahn zu, bleiben aber knapp auf Rang zwei. Es folgt der Vierer aus Belgien.

19:41
Schon besser

Bei der Ukraine sieht das dann schon eher nach Mannschaftsfahren aus. Zwar ist das Tempo nicht allzu hoch, doch die Damen in blau und gelb bleiben bis zur vorletzten Runde als Quartett zusammen, nutzen den Windschatten und bringen ihren Vierer mit 25 Sekunden Vorsprung auf Irland ins Ziel. 4:32,314 Minuten sind schon eine ganz ordentliche Zeit. 

19:36
Irland legt die erste Zeit vor

Der irische Vierer hat das Vergnügen, als erster auf die Strecke zu gehen. Die Damen von der grünen Insel zeigen allerdings gleich, warum ihnen hier nicht viel zugetraut wird. Schon nach der Hälfte des Rennens haben die ersten beiden Fahrerinnen das hintere Duo abgehängt. Die Zeit hält aber erst bei 4:57,325 Minuten an, als die dritte Fahrerin die Ziellinie überquert.

19:18
Gleich geht es los im Sir Chris Hoy Velodrome!

In wenigen Minuten wird es ernst für die Bahn-Vierer! In dieser ersten Qualifikationsrunde wird zunächst gegen die Uhr gefahren. Zehn Teams sind am Start, acht ziehen in die Zwischenrunde ein. Allerdings zählt schon heute jede Sekunde, denn nur die besten vier Teams dieser ersten Runde fahren am Ende um Gold. Irland und die Ukraine eröffnen gleich den Abend!

19:18
Kampf ums Bodenfinale

Am Boden liegt nach drei von vier Gruppen die Belgierin Axelle Klinckaert in Führung. Mit 13,400 Punkten hat sie Jessica Castles aus Schweden (13.100) und Celine van Gerner aus den Niederlanden (13.066) auf die Plätze zwei und drei verwiesen. Auch hier wird sich in der letzten Gruppe mit den acht stärksten Nationen wohl noch einiges tun.

19:12
Neuer Zwischenstand am Schwebebalken

Am Schwebebalken hat die dritte Qualifikationsgruppe das Klassement richtig durchgeschüttelt. Die zuvor führende Ukrainerin Diana Varinska musste gleich sechs andere Damen vorbeiziehen lassen. Es führt nun die Belgierin Nina Derwael (13.500) vor Sanne Wevers (13.366) aus den Niederlanden. Die Belgierin Maellyes Brassart und Vasiliki Millousi aus Griechenland folgen mit 13.066 Punkten punktgleich dahinter. 

19:07
Adlerteg bleibt am Stufenbarren vorne

Jonna Adlertegs 14.600 Punkte aus der zweiten Gruppe haben als Bestwert weiterhin Bestand. Hinter der Schwedin hat sich nun Nina Derwael aus Belgien mit 14.400 Zählern eingenistet und Diana Varinska aus der Ukraine auf Rang drei verdrängt.

19:03
Zwischenstand am Sprung

Nach drei von vier Gruppen hat sich in der Einzelwertung am Sprung die Niederländerin Tisha Volleman an die Spitze gesetzt. Die 18-Jährige aus Eindhoven liegt 0.050 Punkte vor der Slowenin Teja Belak und deren Landsfrau Tjasa Kysselef.

18:54
Neues Führungstrio im Team-Turnen

Es hatte sich bereits angedeutet, nun ist es Gewissheit. Belgien ist mit 159.331 Punkten neuer Spitzenreiter in der Mannschaftswertung der Turnerinnen. Die Niederlande (158.529) liegen knapp dahinter und dürfen sich ebenfalls Hoffnungen auf das Finale machen. Auch die Spanierinnen haben das Team aus der Ukraine gerade noch kassiert, dürften aber auf jeden Fall ums Finale zittern müssen.

18:44
Vorschau Mannschaftsverfolgung Frauen

In ca. 45 Minuten starten die Bahnrad-Wettbewerbe im Sir Chris Hoy Velodrome! Zur Eröffnung steht die Qualifikation in der Mannschaftsverfolgung der Frauen unterwegs. Als Topfavorit geht Titelverteidiger Italien ins Rennen. Auch die Britinnen, zuletzt sowohl EM- als auch WM-Zweite, werden ganz vorne erwartet. Für das deutsche Team um Charlotte Becker, Gudrun Stock, Mieke Kröger und Lisa Brennauer wäre eine Medaille eine Überraschung. "Wir haben uns aber vorgenommen, zumindest den Deutschen Rekord zu knacken, der bei 4:24 Minuten liegt", gab sich Kröger im Vorfeld optimistisch.

18:19
Niederlande und Belgien auf Kurs

Es wird immer wahrscheinlicher, dass sich auch die Gesamtwertung der Teams nach dieser dritten Gruppe ordentlich durchmischt. Belgien und die Niederlande sind nach drei von vier Disziplinen voll aufs Kurs und werden die noch führenden Ukrainerinnen wohl überholen, wenn sie sich keinen groben Patzer mehr leisten. Auch Spanien könnte vorbeiziehen. Ob das dann für das Finale reicht, ist allerdings auch dann noch fraglich, denn die acht besten Teams der letzten EM kommen erst in Quali-Gruppe 4 ab 20 Uhr. Und nur die acht besten Teams der Qualifikation treten im Endkampf an.

18:00
Führungswechsel am Boden

Langsam aber sicher werden die Klassements ordentlich durchgeschüttelt. Die 18-jährige Axelle Klinckaert aus Belgien setzt sich mit starken 13.400 Punkten am Boden an die Spitze. Damit übernehmen die Belgierinnen auch in der Teamwertung für die Boden-Disziplin Rang eins von den Nachbarinnen aus Holland.

17:43
Volleman geht am Sprung in Führung

Die Aussichten der Niederlande auf das Teamfinale der besten acht Mannschaften werden immer besser. Tisha Volleman hat sich soeben mit zwei sehenswerten Sprüngen und einer Gesamtpunktzahl von 13.866 an die Spitze der Einzelwertung im Sprung gesetzt. Die Niederlande haben als Team jetzt den Sprung und den Boden absolviert und liegen in der Mannschaftswertung der beiden Disziplinen jeweils vorne.

17:21
Niederlande legen gut los

Die Turnerinnen aus den Niederlanden müssen zuerst am Boden ran und kommen gut in den Wettkampf. Vor allem Celine van Gerner konnte sich mit 13.066 in der Einzelwertung auf Rang zwei hinter die Schwedin Jessica Castles schieben. Am Schwebebalken legte die Belgierin Nina Derwael, im Vorjahr WM-Dritte am Stufenbarren mit 13.500 eine neue Bestleistung hin.

17:03
Dritte Gruppe gestartet

Die dritte Qualifikationsgruppe der Turnerinnen ist unterwegs. Diesmal dürfen sich die Damen aus Spanien, Norwegen, Aserbaidschan, Portugal, Israel, Belgien, Griechenland und den Niederlanden präsentieren. Da dürfte es sowohl in den Einzeldisziplinen als auch in der Teamwertung in den nächsten Stunden wohl einige Verschiebungen auf den Spitzenplätzen geben.

16:38
Ausblick auf den Rest des Tages

Momentan legt Glasgow eine kleine Ruhepause ein. Um 17 Uhr geht es dann im SSE Hydro mit der Qualifikation der Turnerinnen weiter, um 20 Uhr startet die vierte und letzte Gruppe, in der auch das DTB-Team vertreten ist. Schon um 19:30 Uhr wird es für die deutschen Radprofis erstmals ernst. Die Damen starten in die Qualifikation der Teamverfolgung auf der Bahn. Die Qualifikation der Herren folgt um 20:45 Uhr.

16:21
Ukraine bleibt vorne

Die zweite Qualifikationsgruppe der Turnerinnen ist durch und die letzten Übungen haben an der Spitze keine Veränderungen mehr gebracht. Die Ukraine liegt nach zwei von vier Startgruppen mit 153,163 Punkten in Führung vor Polen (145,429) und Tschechien (143,397). Die dritte Gruppe beginnt um 17 Uhr, ab 20 Uhr ist dann auch die deutsche Auswahl in Gruppe 4 am Start.

15:58
Da ist es passiert

Und da haben wir es auch schon: Die Ukraine (153,163) setzt sich bereits an die Spitze des Feldes, bevor die Gruppe zu Ende geturnt hat. Auf dem zweiten Rang liegt aktuell Polen (145,429) vor Tschechien (143,397).

15:46
Keine großen Nummern

Aktuell sind nicht die ganz großen Hausnummern an den Geräten zu erwarten. Durchaus möglich aber, dass die im Teamwettbewerb an der Spitze liegenden Tschechinnen von einer Nation der zweiten Quali-Gruppe überholt werden. Das wird sich aber erst gegen Ende des Durchgangs zeigen.

15:26
Schäfer positiv gestimmt

Schäfer persönlich startet zuversichtlich in die EM: "Ich habe ein ganz gutes Gefühl und freue mich auf die Wettkämpfe. Es ist toll zu wissen, dass ich in dieser Halle vor drei Jahren schon WM-Bronze gewonnen habe", sagte die 21-Jährige, die 2017 den WM-Titel am Schwebebalken nach Deutschland holte. Als eine Leistungsträgerin der deutschen Turnerinnen hängt auch der Mannschaftserfolg zu einem gewissen Teil von ihr ab. Die deutschen Damen dürfen sich - auch wenn sie angeblich selbst nicht darüber reden - berechtigte Hoffnungen auf die erste EM-Mannschafts-Medaille in der Geschichte des deutschen Damen-Turnsports machen.

15:10
Deutsche Damen sprechen nicht über Medaille

Die deutschen Turnerinnen können sich noch etwas entspannen, sie sind erst heute Abend gegen 20 Uhr gefordert. Ziel ist natürlich, erfolgreich in der Quali zu sein: "Über eine Team-Medaille sprechen wir nicht. Unser Ziel ist es, ins Finale einzuziehen und weitere Erfahrungen zu sammeln", sagte Schwebebalken-Weltmeisterin Pauline Schäfer vor der EM in Glasgow. 

14:58
Die zweite Gruppe startet

Die zweite Qualifikations-Gruppe ist gestartet. Die Turnerinnen gehen nun an die einzelnen Geräte und sammeln auch Punkte für ihre Mannschaften. Allerdings werden die Mannschaften der Gruppe - unter anderem Island, Finnland und die Türkei - am Ende des Tages wohl nicht auf den Spitzenplätzen zu finden sein. Die Top-Nationen wie Großbritannien und Russland starten erst in späteren Quali-Gruppen.

14:56
Boden

Am Boden hat die Schwedin Jessica Castles eine ordentliche Vorstellung gezeigt. Mit 13,100 Zählern führt sie Stand jetzt vor der Tschechin Aneta Holasova (12,833) und der Dänin Linnea Höjer Wang (12,200).

14:53
Schwebebalken

Auch am Schwebebalken führt aktuell die Slowakin Teja Belak mit 12,600, einer Wertung, die definitiv von den nächsten Athletinnen überboten wird. Hinter Belak rangieren ihre Landsfrau Adela Sajn (12,433) und die Türkin Tutya Yilmaz (11,633).

14:50
Stufenbarren

Am Stufenbarren hat bislang die Schwedin Jonna Adlerteg mit 14,600 die beste Leistung gezeigt, dahinter folgen die Finninnen Maija Leinonen (12,200) und Helmi Murto (12,000). Adlertegs Wertung ist für die nächsten Athletinnen durchaus ein Richtwert.

14:45
Sprung

Beim Sprung liegt aktuell die Slowakin Teja Belak vor der Slowenin Tjasa Kysselef und der Tschechin Dominika Ponizilova in Führung. Belaks Wertung von 13,816 ist ordentlich, ob es für den Finaleinzug reicht, ist aber noch unklar. Die besten Athletinnen starten erst noch.

14:37
Hallo Turnen

Schauen wir zum zweiten Event, das seit heute Vormittag läuft: Die Turnerinnen sind in der Hydro-Halle mit der Qualifikation für das Mannschafts- und die Einzelfinals beschäftigt. Wie ist der Stand an den einzelnen Geräten?

14:31
Ende beim Rudern

Das war's vom Strathclyde Loch bei Glasgow für heute: Die Ruderwettbewerbe eröffneten heute morgen die European Championships und hielten bereits einige schöne Rennen parat. Aus deutscher Sicht sticht natürlich vor allem die Qualifikation des Deutschland-Achters für das Finale eine Rolle - hier winkt am Sonntag höchstwahrscheinlich eine Medaille. Erst einmal geht es aber am Freitag ab 11:30 Uhr ohne Medaillen dafür mit den ausstehenden Hoffnungsläufen und Halbfinals weiter. Bis dahin!

14:29
Schröter/Follert weiter

Eine tolle Willensleistung von Schröter/Follert: Das deutsche Duo hält sich lange an der Spitze des Hoffnungslaufes und rudert damit dem Halbfinale entgegen. Zwar wird das deutsche Boot noch von den Russen überholt, der zweite Platz reicht aber auch für den Einzug in die nächste Runde. Außerdem folgt noch das Boot aus den Niederlanden ins Halbfinale.

14:23
Serbien an der Spitze

Serbien, Irland und die Ukraine nutzen die letzte Chance aufs Halbfinale als Top-3 des ersten Hoffnungslaufs. Nun sind die Deutschen gefordert.

14:21
Erste Hoffnungsläufe

Im Anschluss an die größten Boote der Flotten folgen noch zwei Hoffnungsläufe zum Abschluss des Rudertages: In der Klasse der Herren-Zweier ohne Steuermann geht's noch um Halbfinaltickets. Die jeweils ersten drei der Läufe kommen noch ins Semifinale. Diese Chance wollen auch die Deutschen Paul Schröter und Laurits Follert nutzen.

14:16
Deutschland-Achter im Finale!

Die Rumänen kämpfen lange und beißen sich an Deutschland fest, doch am Ende hat der Achter in Schwarz-Rot-Gold die Bootsnase um 0,54 Sekunden vorn und zieht ins Finale der Europameisterschaft ein. Pure Dominanz war das nicht, letztlich aber souverän genug, um den Favoritenstatus auf den Titel zu unterstreichen.

14:15
Deutschland vorn

Deutschland führt nach der Hälfte bereits mit einer halben Bootslänge vor Rumänien und ist auf Kurs Finale.

14:13
Deutschland-Achter will dominieren

Nach der Pleite des großen Konkurrenten ist nun Deutschland gefordert: Das Paradeboot Deutschlands will seinen Vorlauf gegen Italien und Rumänien im zweiten Vorlauf dominieren und als Sieger souverän ins Finale rudern. Gelingt das?

14:09
Großbritannien scheitert im Vorlauf!

Das ist wirklich eine Überraschung! Die Ruder-Natione Großbritannien scheitert im Heimrennen und muss seine Stärken im Hoffnungslauf abrufen. Die Niederlande gewinnen den ersten Lauf vor den Briten und stehen damit im Finale. Das wird die Männer von der Insel ordentlich ärgern.

14:06
Die großen Kreuzer

Jetzt werden die großen Boote zu Wasser gelassen: Russland, die Niederlande, Großbritannien und Polen schicken ihre Achter in den ersten Vorlauf. Nur der Sieger zieht direkt ins Finale ein. Die Briten wollen natürlich direkt in den Kampf um Gold einziehen.

13:54
Das Halbfinale im Überblick

In den Vorläufen qualifizieren sich die Duos aus Norwegen, Belgien, Italien, Polen, Irland und Frankreich für das Halbfinale der Doppel-Leichtgewichte. Unter anderen scheitert Großbritannien, da fehlten nur wenige Zehntelsekunden zum Halbfinale. Doch die Briten haben wie die anderen noch die Chance in den Hoffnungsläufen.

13:53
Durchatmen für die deutschen Fans

Drei Läufe der Leichtgewichts-Doppelzweier der Herren stehen nun bevor, allerdings ohne deutsche Beteiligung. Dafür folgt danach die Spitze der deutschen Flotte: Der Ruder-Achter will den ersten Schlag Richtung EM-Gold machen.

13:53
Pless/Thoma nur Vierte

Das deutsche Duo Pless/Thoma nimmt am Ende Kraft raus, weil nur der vierte Platz im Vorlauf bleibt. Damit gehen die Deutschen in den Hoffnungslauf, da dürfen sie nochmal Gas geben. Das Quali-Rennen gewinnen die Niederländerinnen vor Rumänien, Oranje steht im Finale.

13:52
Leichtgewichte - Die Zweite

Nun gehen die Doppelzweier-Leichtgewichte an den Start. Im ersten Vorlauf der Damen rudern die Polinnen ins Finale, dahinter müssen unter anderen die Schweizerinnen und Italienerinnen in den Hoffnungslauf. Im nächsten Lauf wird es aus deutscher Sicht interessant: Auf bahn vier startet das deutsche Duo Leonie Pless und Katrin Thoma, das unbedingt ins Finale will. Ob sie das hinkriegen? 

13:52
Einer schaut in die Röhre

Im dritten Vorlauf qualifizieren sich der Italiener Martino Goretti, der Kroate Luka Radonic und der Slowene Rajko Hrvat für das Halbfinale, der Russe Jury Shchelkov schaut erstmal in die Röhre. Er steht aber noch im Hoffnungslauf.

13:25
Wichert im Halbfinale!

Tolles Rennen von Lars Wichert: Der Deutsche freut sich als Zweiter über den Einzug ins Halbfinale. Das Rennen gewinnt der Ungar Peter Galambos, Dritter wird Ruben Somers aus Belgien.

13:21
Leichtgewichte der Herren starten

Auch die Leichtgewichte der Männer sind nun im Wasser: In drei Vorläufen kommen die je besten drei ins Halbfinale. Im zweiten Vorlauf liegen die deutschen Hoffnungen auf Lars Wichert. Erst einmal geht aber just in diesem Moment der erste Vorlauf zu Ende: Der Brite Samuel Mottram gewinnt vor dem Schweizer Michael Schmid, Dritter wird Spyridon Giannaros aus Griechenland. Die drei sind sicher im Semifinale.

13:18
Furman im Finale

Schöner zweiter Vorlauf: Die Weißrussin Alena Furman und die Schwedin Emma Fredh rudern direkt ins Finale. Die drittplatzierte Polin Katarzyna Welna hat knapp das Nachsehen gegen Fredh, darf aber noch in den Hoffnungslauf. 

13:13
Erster Durchgang geschafft

Der erste Quali-Durchgang in der Turnhalle ist durch: Im Mannschaftswettbewerb führt Tschechien (143.397 Punkte) vor Slowenien (142.397) und Dänemark (129.696). Was die Punktzahlen wirklich wert sind, wird sich erst im Vergleich mit den Topnationen zeigen. Der nächste Quali-Durchgang des Team-Wettbewerbs beginnt in gut einer Stunde.

13:08
Entscheidung im Schlussspurt

Dräger kämpft und kämpft, aber im Schlussspurt auf den letzten 700 Metern hat die Rostockerin das Nachsehen gegen die Italienerin Clara Guerra, die sie überholt und auf Rang drei verdrängt. Die Italienerin und die Vorlauf-Siegerin Laura Tarantola aus Frankreich stehen im Finale. Dräger bleibt der Hoffnungslauf.

13:01
Die Leichtgewichte

Nach den schweren Einern sind nun die Leichtgewichte an der Reihe: Die Damen beginnen wie üblich. Gleich im ersten Vorlauf ist die 37 Jahre alte Deutsche Marie-Louise Dräger mit dabei. Die erfahrene Rostockerin will mindestens zweite werden, um ins Finale einzuziehen.

12:46
Halbfinalisten klar

Die Halbfinalisten sind nach dem dritten Vorlauf so gut wie alle klar: Mindaugas Griskonis aus Litauen, Natan Wegrzycki-Szymczyk aus Polen, Roman Röösli aus der Schweiz, Thibaut Verhoeven aus Frankreich sowie der Norweger Kjetil Borch und der Russe Vladislav Ryabcev treffen sich allesamt im Halbfinale. Die restlichen Ruderer gehen wie gewohnt in den Hoffnungslauf. Dazu gehört auch der Kroate Damir Martin, der in seiner Karriere bereits zwei olympische Silbermedaillen sammelte. Bei dieser EM will er unbedingt bis ins Finale, aber mit so einem Auftritt wie im Vorlauf wird das sehr, sehr eng.

12:44
Die Männer im Wasser

In derselben Klasse messen sich nun die Männer, allerdings in einem anderen Modus: Die ersten beiden jedes Vorlaufs ziehen ins Halbfinale ein, der Rest darf ins Hoffnungsrennen.

12:41
Finale fast komplett

Das Finale der Damen im Einzel ist nahezu komplett: Weltmeisterin Jeannine Gmelin aus der Schweiz, die Italienerin Kiri Tontodonati, die Österreicherin Magdalena Lobnig und die Ukrainerin Diana Dymchenko stehen im Endkampf um die Medaillen. Der Rest der Damen darf noch im Hoffnungslauf versuchen, ins Finale einzuziehen.

12:32
Hydro Arena, bitte kommen

Wie sieht's eigentlich beim Turnen aus? Die Damen aus Slowenien, Dänemark und Tschechien haben schon in die Quali eingegriffen, aussagekräftig sind die Zwischenstände allerdings nicht - die Teams werden wohl nichts mit der Medaillenvergabe der kommenden Tage zu tun haben.

12:29
Nächste Klasse: Der Einer

Der Zeitplan schreitet unaufhörlich voran: Die Vorläufe gehen weiter mit den Ruder Einern. Erst sind die Damen dran, dann kommen die Herren.

12:27
Frankreich dominiert

In der dritten Ausscheidung gewinnen die Franzosen vor der Schweiz und Belgien. Mit den Teams werden es die Deutschen unter Umständen im Halbfinale zu tun bekommen. 

12:20
Halbfinale!

Relativ deutlich rudern Riemekasten/Appel als Dritte hinter Polen und Italien ins Ziel. Am Ende können sie aber taktisch clever noch Körner sparen und lachen sich nach der Zielankunft entspannt an.

12:18
Riemekasten/Appel gefordert

Die Deutschen Riemekasten/Appel feuern jetzt ihre Kraft in die Ruder: Im zweiten Vorlauf sollte ein Top-3-Platz und damit der Einzug ins Halbfinale so gut wie sicher sein.

12:12
GB macht's

Großbritannien, Rumänien und die Niederlande fliegen im ersten Vorlauf ins Halbfinale.

12:02
3 aus 5

Nun geht es mit den Herren im Doppelzweier weiter: Jeweils die ersten drei der drei Vorläufe springen ins Halbfinale. Im zweiten Vorlauf haben die Deutschen Max Appel und Stephan Riemekasten die Chance aufs Weiterkommen.

11:58
Litauen weiter

Den zweiten Vorlauf gewinnt Litauen. Die beiden Damen dürfen schon mal von Medaillen träumen.

11:56
2 x 2

Mittlerweile greifen die Damen im Doppel zu den zwei Rudern: Im ersten Vorlauf ziehen die Niederländerinnen De Jong/Scheenaard ins Finale ein.

11:50
Die Favoriten

Zu den größten Favoritinnen auf eine Medaille zählen die Britinnen und die Russinnen, die aber erst später in die Vorkämpfe eingreifen. In der Hydra-Halle laufen die Qualifikationen aber schon seit knapp einer Stunde.

11:44
Italien im Finale

Den zweiten Vorlauf gewinnt Italien vor Polen mit einer guten Bootslänge. Ein deutsches Boot ist im Doppelvierer der Herren übrigens nicht vertreten.

11:43
Niederlande schlagen Großbritannien

Auch die Männer gehen an die zwei Ruder: Im Doppelvierer gewinnen die Niederländer den ersten Vorlauf vor Großbritannien, beide ziehen ins Finale ein.

11:41
Wann starten die Deutschen?

Wer heute mittag auf die Qualifikation der deutschen Damen wartet, darf sich noch etwas gedulden: Die Mannschaft um Pauline Schäfer ist erst im dritten Quali-Durchgang heute Abend gegen 20 Uhr vertreten.

11:34
Deutschland zu langsam

Die deutschen Damen liegen schon früh zurück und haben so nichts mit dem Vorlauf-Sieg - der an die Ukrainerinnen geht - zu tun. Nun heißt es: Hoffnungslauf!

11:32
Deutscher Vierer legt los

Die deutschen Damen Julia Leiding, Frauke Hundelang, Julia Lier und Constanze Duell sind nun gefordert: Schnappen sie sich Rang 1 und den Finaleinzug?

11:30
Gleich zwei Ruder

Weiter geht es in den Vorkämpfen beim Rudern mit den Doppelvierern, wo Polinnen als Siegerinnen ins Finale einziehen. Die Niederlande und Co. müssen in den Hoffnungslauf.

11:27
Beginn beim Turnen

Derweil haben auch die Turnerinnen in der Hydro-Arena ihre Qualifikation begonnen: Beim Sprung, am Schwebebalken, am Boden und am Stufenbarren messen sich die Damen im Einzel und im Team. Das heißt: Die besten acht Mannschaften ziehen ins Mannschaftsfinale ein, die besten acht Athletinnen an jedem Gerät springen in die Einzelfinals. 

11:24
Nicht anders zu erwarten

Klar und deutlich gewinnen die Topfavoriten aus Großbritannien in ihrer Paradeklasse den zweiten Vorlauf und stehen im Finale. Da wollen sie natürlich Gold holen.

11:16
Satz mit X...

... das war wohl nix. Die deutschen Ruderer taktieren und gehen den Vorlauf etwas lockerer an, weil sie wissen, dass sie den starken Niederländern wenig entgegenzusetzen haben. Die Männer aus Holland gewinnen den Lauf und stehen im Finale. Der Rest - darunter auch die locker ins Ziel trudelnden Deutschen - darf in den Hoffnungslauf.

11:16
Was machen die Männer?

Auch der deutsche Männer-Vierer will ins Finale, müsste dafür im nun gestarteten ersten Vorlauf aber den ersten Platz belegen. Schaffen Felix Brummel, Nico Merget, Peter Kluge und Felix Drahotta das?

11:11
Das sieht gut aus!

Der deutsche Vierer mit Sophie Oksche, Frauke Hacker, Ida Kruse und Alexandra Hoeffgen beißt die Zähne zusammen, schlägt die Ruderblätter ins Wasser und zieht auf dem zweiten Platz ins Finale ein. Das ist eine ganz starke Leistung! Den Vorlauf gewinnen die Rumäninnen, der Rest muss in die Vorläufe.

11:07
Spannendes Finish!

Hui, das war eng! Im ersten Vorlauf gewinnen die Russinnen, aber dahinter ist es richtig spannend. Ein Foto-Finish muss her, um klarzumachen, dass die Polinnen auf Platz zwei einen Ticken schneller waren als die Britinnen, die in den Hoffnungslauf müssen.

11:04
Start im Vierer

Weiter geht's beim Rudern mit den Vorläufen im Vierer ohne Steuermann. Im zweiten Vorlauf sind auch die deutschen Damen dabei. Die ersten beiden Boote der Quali-Läufe ziehen direkt ins Finale ein.

11:00
Schröter/Follert lassen abreißen

Das ist bitter: Auf den letzten 500 Metern lassen die Deutschen abreißen und müssen die Italiener Lodo/Montrone vorbeiziehen lassen. Vorne dominieren die Kroaten Martin und Valent Sinkovic das Rennen und ziehen mit knapp vier Längen Vorsprung ins Halbfinale ein. Erst auf dem vierten Platz trudeln dann Schröter und Follert ein - warum sie so eingebrochen sind, ist offen. Hoffentlich ist keiner verletzt, schließlich haben sie noch die Chance über den Hoffnungslauf.

10:57
Erste Deutsche im Einsatz

Mit dem Zweier ohne Schlagmann von Paul Schröter und Laurits Follert sind erstmals deutsche Athleten bei den European Championships im Einsatz. Was können die Jungs reißen? Auf den letzten 500 Metern sind sie zumindest auf Kurs Halbfinale!

10:52
Dreikampf in Vorlauf 2

Ein wahrer Dreikampf entwickelt sich am Ende des zweiten Vorlaufs: Die Briten Cook/Rossiter ziehen den Schlusspurt an, überholen die Niederländer Klaassens/De Graaf, haben aber noch das Nachsehen gegen die Weißrussen Furman/Valadzko. Weißrussland und Großbritannien ziehen also ins Halbfinale ein. Bei diesem Vorlauf konnte man erstmals echte Spannung schnuppern, der Schlusssprint gab einen kleinen Vorgeschmack darauf, was der Rudersport in seinen Medaillenkämpfen zu bieten hat. 

10:48
Weiter bei den Herren

Auch die Herren der Schöpfung dürfen ihre Boote nun zu Wasser lassen. Den ersten Vorlauf gewinnen die Rumänen Cozmiuc/Tudosa vor den Franzosen Valentin und Theophile Onfroy. Erst 15 Sekunden dahinter folgen die Serben, die Abstände haben in diesen Vorläufen geben aber noch keine sichere Auskunft über die tatsächliche Form der Teams. Gleich folgen direkt die zwei weiteren Vorläufe.

10:43
Italien im Finale

Souverän ziehen die Italienerinnen und Ukrainerinnen ins Finale ein. Alle anderen Boote haben über den Hoffnungslauf noch mal die Chance auf den Kampf um Medaillen.

10:40
Italien und Ukraine führen

Im zweiten Lauf setzen sich die Italienerinnen Patelli und Bertolasi früh mit den Ukrainerinnen Golub und Kontseva von den anderen beiden Booten ab und rudern dem Finale entgegen.

10:33
Rumänischer Sieg

Sie hielten sich auf den ersten 1000 Metern zurück, aber am Ende haben sie einen ordentlichen Vorsprung: Die Rumäninnen ziehen als Vorlaufsiegerinnen ins Finale ein, dahinter folgen die Niederländerinnen. Die Britinnen McKellar und Taylor dürfen aber noch vom Finaleinzug durch den Hoffnungslauf träumen.

10:30
Ab geht's

Die European Championships haben sportlich begonnen: Die ersten Zweier ohne sind auf dem Strathclyde Loch, gut 15 Kilometer vom Glasgower Zentrum gestartet. Mit dabei: ein britischer Zweier, der natürlich seinen Heimvorteil nutzen will.

10:26
Wolkiger Himmel in Glasgow

Aus Glasgow werden moderate Temperaturen vermeldet, davon kann man in Deutschland nur träumen. Nichtsdestotrotz geht es auch in Schottland heiß her, schließlich werden allein im Rudern in 18 Disziplinen Medaillen verteilt. Die Finals finden allerdings erst am Wochenende statt, erstmal müssen heute und am Freitag die Vorläufe ausgetragen werden. Deutsche Fans dürfen sich schon mal den Sonntag vormerken: Dann dürfte es für den deutschen Ruder-Achter um Gold gehen. 

09:57
4500 Athleten

Die ersten der 4500 Athleten, die an den European Championships teilnehmen, starten gleich in ihre ersten Wettbewerbe. In gut zehn Minuten geben die Damen im Ruder Zweier ohne Steuermann den Startschuss. Später gehen dann auch alle neun deutschen Boote in den anderen Disziplinen ins Wasser. Ab 11 Uhr beginnen außerdem die Turnerinnen um die Weltmeisterin von 2017 am Schwebebalken Pauline Schäfer ihre Vorkämpfe in den Team- und Einzelwettbewerben.

09:32
Heute nur einige Vorkämpfe und Qualifikationen

An diesem ersten Tag ist das Programm noch sehr übersichtlich. Zuerst gehen ab 10:30 Uhr die ersten Ruderboote ins Wasser. Es stehen Vorläufe in sämtlichen Disziplinen an. Ab 11 Uhr wird es dann auch in der SSE Hydro Arena von Glasgow ernst, wo die Vorkämpfe der Teamwettbewerbe im Turnen auf dem Programm stehen. Zum Abschluss des ersten Wettkampftages rollen dann auch die ersten Räder über die Bahn. Männer und Frauen absolvieren die Qualifikation in der Teamverfolgung.

09:31
Sieben Europameisterschaften unter einem Dach

Gleich sieben europäische Meisterschaften finden parallel statt. Die Wettkämpfe im Schwimmen, Rudern, Radsport, Triathlon, Golf und Turnen werden im schottischen Glasgow ausgetragen, während die Leichtathletik-EM vom 06.-12.08 in Berlin steigt.

09:30
Herzlich willkommen

Hallo und herzlich willkommen zu den European Championships 2018! Die Premiere dieser neu geschaffenen Multi-Sport-Veranstaltung, die einige der größten kontinentalen Europameisterschaften unter einem Dach vereint, beginnt am 2. August mit der Eröffnungsfeier und endet am 12. August. In den sieben ausgetragenen Sportarten werden insgesamt 188 Goldmedaillen vergeben. Freuen wir uns auf elf Tage spannenden Spitzensport!

Medaillenspiegel

#LandGSBGesamt
1RusslandRussland31191666
2GroßbritannienGroßbritannien26262274
3ItalienItalien15172759
4NiederlandeNiederlande15151343
5DeutschlandDeutschland13172353
6FrankreichFrankreich13141542
7PolenPolen96621
8UkraineUkraine813526
9SchweizSchweiz84719
10UngarnUngarn74415
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